Dr. rer. nat. Erich Lederer

Beruf: Medizinjournalist

Jemand, der beide Seiten der medizinischen Forschung kennt. Rund 15 Jahre in internationalen Forschungseinrichtungen in London, Stockholm und zuletzt am Klinikum Innenstadt München. Daher einigermassen fit in den Bereichen "Immunsystem", Krebsentstehung, und HIV.
Jetzt einigermassen fit im Bereich "Vermittlung von medizinischem Wissen", dank einer intensiven  Journalismus-Lehre, unter anderem im auflagenstärksten deutschen Apothekenmagazin, dem größten medizinischen Online-Auftritt für Laien in Deutschland oder den Lesernoten bei DocCheck.
Besondere Vorlieben (zur Zeit :-) Ethische Fragen in der Medizin und Neurobiologie.

 

Meine Artikel:

Froh in den Tag – mit Ritalin C

Modafinil oder Methylphenidat werden immer attraktiver. 20 Prozent der befragten Chirurgen nutzen solche Substanzen, um dem Arbeitsstress gewachsen zu sein. Hausärzte berichten, sie seien mit dem Thema wenig vertraut, werden aber häufig um ein Rezept gebeten. mehr...

18.09.2017

Depression: Hilfe aus dem Off

Rund jeder zehnte Hausarztpatient zeigt Anzeichen einer Depression. Nur die wenigsten beginnen eine Therapie. Mit einem neuen Behandlungsverfahren soll der Fokus nun auf eine Online-Betreuung gesetzt werden, die Hilfe leistet, bevor eine schwere Depression entsteht. mehr...

25.08.2017

Die klinische Studie: Meisterwerk der Manipulation

Ärzte sollten die neuesten klinischen Studien aus ihrem Fachgebiet kennen. Doch bei der Flut an neuen Publikationen ist es schwierig, den Überblick zu behalten. Ist jede Lancet-Studie auch eine gute Studie und wie findet man das heraus? mehr...

27.07.2017

Der Guillotineur

Ein Neurochirurg wird Ende des Jahres eine Kopftransplantation durchführen. Der Kopf eines gelähmten Patienten soll mit einem neuen Körper kombiniert werden. Ist das noch medizinische Heilkunst, fragen nicht nur Laien, sondern inzwischen auch hochrangige mehr...

06.07.2017

Krebsrisiko: Männer sind die besseren Opfer

Als Krebszelle hast du es etwas schwerer, wenn du in einem weiblichen Körper steckst. Im Schnitt erkranken Männer häufiger an Krebs als Frauen. Ursachen für die unterschiedliche Quote können hormonabhängige Auslöser und die weibliche Einstellung zum eigenen mehr...

30.06.2017

Nozizeption: Baua trifft Fraua

Wenn Frauen und Männer Schmerzen empfinden, sind die entsprechenden Signalwege und Schwellenwerte oft ganz unterschiedlich. Umso wichtiger ist es, in der Forschung sowohl bei Humanstudien als auch bei Versuchstieren beide Geschlechter einzubeziehen. mehr...

31.05.2017

Autoimmunerkrankungen sind Frauensache

Das Immunsystem von Frauen und Männern ist sehr unterschiedlich. Frauen haben bessere Chancen, schwere Infektionen zu überleben. Bei Autoimmunerkrankungen sind sie allerdings eher betroffen: Rund 80 Prozent der Patienten sind weiblich. mehr...

03.05.2017

Peer-Reviewer: Die anonymen Schlammwerfer

Bevor Fachzeitschriften Berichte publizieren, müssen Gutachter in der Regel ihr Placet dazu geben. Aus Gründen der Unparteilichkeit bleiben die Reviewer, oft aber auch die Autoren, unsichtbar. Immer mehr Journals beugen sich jedoch der Forderung nach mehr Transparenz. mehr...

11.04.2017

PTBS: Wer entschärft die Minen im Kopf?

Sie haben Unvorstellbares erlebt: Bomben, die neben ihnen einschlugen, Vergewaltigungen und ein brennendes Zuhause. Gibt es für Kriegsflüchtlinge bei uns Möglichkeiten, diese Bilder wieder loszuwerden? Allein ihre Zahl überfordert verfügbare psychotherapeutische mehr...

22.03.2017

Autoimmunität: Druck auf den Reset-Button

Ein „Immune Reset“ ist für manche Patienten mit einer Autoimmunerkrankung die letzte Hoffnung. Nach einer ablativen Chemotherapie folgt eine autologe Transplantation von hämatopoetischen Stammzellen. Der Weg ist hart, aber Heilung möglich. mehr...

06.02.2017

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