Dr. Christopher Dedner

Meine Artikel:

Morgen werde ich ein Macher

Wie vertrauenswürdig ist ein Chirurg, der verspricht, er versuche, unseren Blinddarm zu operieren? Nicht sehr. Um Erfolg zu haben, muss man zwei bestimmte Wörter aus dem Wortschatz streichen. Denn Macher versuchen und probieren nicht. mehr...

11.08.2017

Bellende Menschen beißt man nicht

Es gibt so viel, worüber Menschen sich aufregen. Und wenn sie dies in unserem Beisein tun, regen wir uns meistens gleich mit auf. Aber warum eigentlich? Wie ist der richtige Umgang mit Wut? Eine Anleitung, wie man wütenden Menschen begegnet. mehr...

28.07.2017

Sind alle meiner Meinung? Gut.

Wollen Sie Mitarbeiter an Entscheidungen beteiligen oder sind die ohnehin immer Ihrer Meinung? Wer als Führungskraft wirklich ehrliche Kritik bekommen oder über gute Ideen aus seinem Team erfahren möchte, sollte in der Kommunikation bestimmte Punkte beachten. mehr...

20.07.2017

Einen Frosch zum Frühstück

Manchmal steckt der Teufel in einem Satz: „Mach ich morgen“. Was manche als Prokrastination und andere als Aufschieberitis bezeichnen, ist ein Phänomen, das auch vor Klinikwänden nicht Halt macht. Es lässt sich aber lösen: mit einem Frosch im Hals. mehr...

06.07.2017

Stoppt die Monologisten!

Vielredner sind eine Herausforderung. Man ist froh, dass auch sie hin und wieder mal Luft holen müssen, denn das scheint die einzige Möglichkeit zu sein, sie zu unterbrechen. Wie schafft man es als Arzt, mit Monologisten ein Gespräch aufzubauen? mehr...

26.06.2017

Was ist schlimmer: Kiffen oder Multitasking?

Multitasking macht unproduktiv und unzufrieden. Die ständige Ablenkung senkt den IQ mehr als der Konsum von Cannabis. Was also kann ich tun, um meine Produktivität zu sichern? Morgens erstmal einen Joint rauchen oder doch lieber mit Absperrband gegen Störungen mehr...

31.01.2017

Wir wollen mehr Empathie wagen

Die Empathiefähigkeit nimmt bei Medizinern nach und nach ab. Die Symptomschilderung der Patienten wird durchschnittlich nach 18 Sekunden unterbrochen. Viel Sachlichkeit, wenig Einfühlungsvermögen. Patienten, die sich verstanden fühlen, zeigen jedoch eine raschere mehr...

13.01.2017

Fordern Sie noch oder bitten Sie schon?

Manchmal bitten wir um etwas und werden wütend, wenn unser Gegenüber dem nicht nachkommt. Dann müssen wir uns klarmachen, dass es sich wohl um eine Forderung handelte. Der Unterschied ist klein, aber fein und gerade in Führungspositionen wichtig für die eigene mehr...

21.11.2016

Gesprächsorganisation: Mut zur Liste

Im Arbeitsalltag müssen wir es hinbekommen, viele verschiedene Informationen an unterschiedliche Menschen weiterzugeben. Wenn das mal nicht klappt, empfinden wir es als frustrierend. Aber mit ein paar Tricks gelingt es, den Überblick zu behalten. mehr...

07.11.2016

Konfliktmanagement: Der neutrale Beobachter

Konflikte spitzen sich durch Schubladendenken und Bewertungen des Gegenübers zu. Vor allem bei Kritikgesprächen, zum Beispiel mit Patienten, kann es helfen, der Kritik eine neutrale Beobachtung vorauszuschicken: „Ich sehe, dass Sie Ihre Tabletten noch nicht mehr...

25.10.2016

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