Mag. Phil. Alexandra Grossmann

Beruf: Medizinjournalistin

Seit 2009 freie Journalistin mit den Schwerpunkten Medizin, Gesundheit und Ernährung. Als Ressortleiterin verantwortlich für Beilagenpublikationen für Tageszeitungen und Magazine wie FAZ, Handelsblatt, WELT, oder Freundin. Regelmäßige Veröffentlichungen auf Medizinportalen und Corporate-Publikationen namhafter Unternehmen. 

Alexandra Grossmann schreibt Geschichten aus der Medizin: über Krankheiten, die nur Männer haben, über Manipulationen von Daten bei klinischen Studien und darüber, wie in der Onkologie jedes Jahr Medikamente in Millionenhöhe verschwendet werden. Spannend und nah an den Menschen, die es betrifft.

Geboren in Lübeck, aufgewachsen in Kinshasa, Paris und Rio de Janeiro. Germanistikstudium in Bayern. Gelernt bei der Segeberger Zeitung, dann Aufbau und Leitung des Lektorats von AOL Bertelsmann Online. Mitarbeit beim Klaus Schümann Verlag, dort Konzeption und Produktion monothematischer Hefte sowie beim Hamburger Abendblatt.  Seit 2009 freie Journalistin mit den Schwerpunkten Medizin und Wirtschaft. Als Ressortleiterin verantwortlich für Beilagenpublikationen für Tageszeitungen wie Handelsblatt oder Tages Anzeiger. Autorin von Reportagen, Fachpublikationen und Corporate-Geschichten. Alexandra Grossmann lebt in Berlin.

Meine Artikel:

Menopause: “HRT nein, äh ja, äh jein…”

Die Hormonersatztherapie in der Menopause galt lange als riskant. Jetzt gibt es neue Daten – und eine neue Diskussion. Zwei Autoren der maßgeblichen Studie zur Hormonersatztherapie haben ihre Daten neu ausgewertet. Sind die Hormone weniger gefährlich als bisher mehr...

08.12.2017

Herzinsuffizienz: Was bringen neue Medikamente?

Nach acht Jahren sind nun die neuen Nationalen Versorgungsleitlinien zur chronischen Herzinsuffizienz erschienen. Sie enthält Empfehlungen für einen Medikationsplan und für die koordinierte Versorgung der Patienten. Neue Medikamente werden kritisch beleuchtet. mehr...

28.11.2017

Phase IV: Die Einschleim-Studien

Eine Untersuchung von Transparency International zeigt: Phase-IV-Studien zur Beobachtung eines Medikaments sind meistens nicht wissenschaftlich motiviert, sondern dienen dem Marketing. Alle Beteiligten verdienen, der Patient weiß von nichts. mehr...

20.11.2017

Rabattverträge: Das tägliche Generika-Lotto

Generika verfügen über den gleichen Wirkstoff wie das Original, weichen aber in der Zusammensetzung der Trägerstoffe ab. So kommt es zu Unterschieden in der Wirksamkeit. Der Arzt weiß oft nicht, dass sein Patient in der Apotheke ein anderes Medikament bekommt. mehr...

07.11.2017

Antihistaminika für Kinder: Tödliche Überdosis

Nach fünf Todesfällen von unter Dreijährigen stehen einige sedierende Antihistaminika auf dem Prüfstand. Die frei verkäuflichen Mittel werden gegen Erbrechen und als Schlafmittel angewendet. Experten fordern eine Rezeptpflicht und entsprechende Warnungen vor mehr...

07.11.2017

„Ärzte sind unschuldig“

Ärzte haben heute einen schweren Stand: Sie versorgen Patienten angeblich schlecht und lassen sich von der Pharmaindustrie beeinflussen. Günther Jonitz, Päsident der Berliner Ärztekammer, erklärt, warum für ihn vielmehr falsche politische Entscheidungen an dem mehr...

02.11.2017

PBC: Medikament mit Todesfolge

Bei der Therapie der primären biliären Cholangitis mit Obeticholsäure kann es zu tödlichen Überdosierungen kommen, wenn die Dosis bei Leberfunktions­störungen nicht angepasst wird. Die FDA veröffentlicht nach zahlreichen Todesfällen eine Drug Safety mehr...

10.10.2017

Umweltlärm: Lauter Stress

Umweltmediziner sind in Deutschland selten. Ihre Leistungen werden nicht von den Kassen bezahlt. Dabei ist der Zusammenhang zwischen Krankheit und Lärm, Asbest oder Passivrauch längst bewiesen. Langzeitfolgen chronischer Lärmbelastung sind etwa Herzinfarkte. mehr...

04.10.2017

Virchows These endlich bewiesen

Nach 20 Jahren Forschung beweist der Kardiologe Paul Ridker, dass die spezifische Hemmung von Entzündungen das kardiovaskuläre Risiko senkt – unabhängig von Cholesterinwerten. Ein Durchbruch? DocCheck sprach mit Ulf Landmesser darüber, wie die CANTOS-Studie mehr...

21.09.2017

Sectio: Der Fluch der 2. Geburt

In kaum einem anderen Land wird so oft per Kaiserschnitt entbunden wie in Deutschland. Einer der Gründe ist laut Experten die bessere Vergütung im Vergleich zur natürlichen Geburt. Zudem wählen Ärzte aus Angst vor Klagen die Sectio als vermeintlich sicherere mehr...

19.09.2017

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