| Erhebung des DIW |
| Erhebung des Reemtsma Begabtenförderungswerks |
Die Überschrift ist schlecht anders kann man es nicht sagen.Dann ist der Artikel auch noch wenig informativ.
Und solche Sätze zeugen von sehr wenig Verständnis der Studienlage in Deutschland:
"Um einen Studienplatz zu bekommen, werden die Abiturienten zukünftig ihre Mobilität steigern und auch ein Studium weit weg von Zuhause in Betracht ziehen müssen"
Insgesamt unnötiger Beitrag
Die aufgewärmten Klischees sind wenig hilfreich. Für viele Studenten interessant ist aber sicher, neben den Studienbedingungen, das oft noch immer bestehende Gefälle in den Lebenshaltungskosten. In Halle bin ich mit 500 Euro im Monat sehr bequem zurechtgekommen, trotz monatlich ca. 80 Euro fürs nach Hause fahren an Wochenenden. Mein 8 m² WG- Zimmer (2er WG, gemeinsames Wohnzimmer von 20 m²) hat mich warm rund 160 Euro gekostet.
Was würden eigentlich die Medizinstudenten in Deutschland zum Thema "Welche Uni ist besser mit einem Notendurchschnitt von 1,1" Ich möchte mich nàmlich an einer Uni anmelden, allerdings darf man, wie ich es weiß,nur eine auswählen... Und ich bin aus Österreich...
Würde mich freuen, wenn ihr mir weiterhilft
Meine Frage passt nicht wirklich zum Thema, allerdings möchte ich mich nicht in geschichtliche Unklarheiten einmischen :)
Jan, ich weiß ja nicht, wo Du herkommst.
Aus meiner Erfahrung würd ich aber sagen, wir sind JETZT ein Land. Aber das muss noch zusammen wachsen. Wobei das Ziel natürlich nicht ist, die Vielfalt zu bekämpfen, weder zwischen Pommern und Bayern, noch zwischen Sachsen und Westfalen oder zwischen Mecklenburg und Thüringen.
Trotzdem gibt es natürlich noch Unterschiede, gerade bei den (älteren) Leuten, die in den getrennten Systemen sozialisiert sind.
Ein Punkt, der die Unterschiede aber künstlich konserviert, ist aber die Ignoranz von Leuten aus dem Westen, die die Leistung von 16 Mio Leuten, die von heute auf morgen in einem fremden System aufwachten in KEINSTER Weise wahrnehmen, geschweige denn wertschätzen.
Dass die Medien da oft unverantwortlich sind und billige Witze mitnehmen, rechtfertigt nicht, das auch zu machen. Wenn man es schwerer hat, von denen, die es leichter haben, noch ausgelacht zu werden, ist echt wahnsinnig lustig.
Ach, ihr übertreibt doch. Ich finde es witzig. In den Medien wird das Thema von oben bis unten verschaukelt und ihr regt euch auf, wenn hier mal ein kleiner Seitenhieb kommt.
"ossi" & "wessi" - das ist soo 90er.. pff
"Nach dem Ab in den Trabi?"
"Ost oder West? Auf welcher Seite steht ihr?"
Solche Sätze müssen doch nicht sein. Klingt für mich nach billigem Gehasche nach Aufmerksamkeit. Zumal in keinster Weise ein Zusammenhang mit dem restlichen Inhalt des Artikels zu bestehen scheint. Polarisierung ist gut für die Clicks (DocCheck und akademischer Anspruch? Hahaha!).
Sowohl Titelwahl als auch Inhalt für'n A****. Sorry für den Ausdruck. Komme selbst aus MV (geboren nach der Wende) und studiere in SH.
Leute die sich so äußern und immernoch zwischen "Ost" und "West" differenzieren (damit meine ich nicht die geografische Differenzierung sondern historische) tragen maßgeblich dazu bei die wahre innerdeutsche Einheit immer weiter zu verzögern.... und so jemand studiert Medizin wo man meint die meisten wären gebildet genug um dies nicht zu tun - aber warum auch innovativ denken wenn man doch einfach alte Klischees bedienen kann.
Mit diesen Worten: Willkommen im 21. Jh.
"Ost oder West? Auf welcher Seite steht ihr?"
Sehr archaisch und definitiv nicht zeitgemäß! Über 20 Jahre nach dem Mauerfall kann ich solche Formulierungen
1. nicht mehr hören
2. auch nicht tolerieren
Ich bitte um mehr Reflexion der deutschen Vergangenheit! Derartige "Hau-drauf" Formulierungen gehören nicht in einen akademischen Kontext! Losgelöst vom restlichen Inhalt des Artikels!
Also wirklich: "Ab in den Trabi?" was soll denn das?
Ich weiß ja nicht, wo der Autor seine Wurzeln hat, aber im Jahr 2012 immer noch so billig überholte Klischees zu bedienen. Wenn er immer am Westrand der Republik gelebt hat, empfehle ich dringend, den Horizont sein LAnd betreffend mal zu erweitern. Persönlich empfinde ich die kulturellen Unterschiede zwischen Norddeutschland und Süddeutschland stärker als innerhalb Norddeutschlands zwischen S-H, wo ich 1984 geboren bin, und M-V, wo ich Medizin studiere.
Gerade wenn Neuabiturienten (am besten abfällig und ihne je "dort" gewesen zu sein) über den "Osten" reden, kann ich echt nur die Augen verdrehen, die sind doch alle Jahre nach der Wende geboren.
die mauer ist weg.
Ich kann da nur K.M. zustimmen. "Der Osten" sowie "Der Westen" gehören ebenso wie der "Trabbi" der Vergangheit an. Außerdem wie frei kann man denn wählen? Noch verschickt die ZVS die Zulassungen.
Die Titelwahl des Artikels finde ich äußerst suboptimal.