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Was mich nur wundert, ist, daß hier der "Impfschutz" angesprochen wird. Eine Impfung soll ja den Körper dazu bringen, Antikörper zu produzieren. Aber genau diese Antikörper sind dann der Indikator dafür, um eine Vergiftung des Menschen mit antiretroviralen Medikamenten zu begründen.
wie der Kommentar von Markus Schütze zeigt , wird das " gesunde Immunsxstem " von den Unveran twortlichen Egoisten dieser Szene nicht angestrebt !! Es bliebt AIDA eine von der Öffentlichkeit falsch verstandene und von den verantwortungsbewußten Steuerzahlern hoch bezahlte politische Krankheit der z.Zt. ander Macht befindlchen , die tun wollen was sie wollen ....
Wenn selbst der Entdecker des HI-Virus sagt, dass ein gesundes Immunsystem HIV loswerden kann, währe es dann nicht sinnvoller, dort (bei beiden Immunsystemen und deren Regulatoren) anzusetzen, statt immer wieder die chemische Keule zu schwingen? Natürlich setzt das Eigenverantwortung und langfristiges Denken der Menschen voraus.
Toxische Mittel als Prophylaxe?
Ist das jetzt Medizin oder Genozid?
Achso.
Dann wird hier also den Lesern die Fähigkeit, sich eine eigene Meinung zu bilden, einfach mal abgesprochen. Find ich super. Hat ja in der Vergangenheit in allerlei Bereichen (Wissenschaft, Kirche, Staat....) auch immer ganz toll funktioniert.
Habe gerade erfahren, dass hier auch beiträge gelöscht werden. Kann mir bitte jemand erklären warum?
@ Dr Treiber
Warum werden eigentlich Meinungen, die nicht dem Mainstream entsprechen, pauschal als Verschwörungstheorien dargestellt? Herr Walter macht lediglich darauf aufmerksam, dass es mittlerweile auch unter den Schulmedizinern Skeptiker gibt, die die Wirkung der Medikamente sowie die bestehende Theorie, dass ein 60 Krankheiten umfassendes Syndrom von einem einzigen Retrovirus verursacht wird, hinterfragen. Jeder Leser kann daraus ja seine eigenen Schlüsse ziehen und, dank des Internets, auch nach dementsprechenden Forschungsergebnissen suchen.
Als Betroffener lebe ich über 7 Jahre beschwerdefrei, OHNE Retrovirale Therapie, OHNE Nebenwirkungen und OHNE Verlust der Lebensqualität. Mein Arzt unterstützt mich, da er seit vielen Jahren Patienten betreut, die die Therapie verweigern - und das mit Erfolg.
Fragen Sie mal einen Betroffenen, der täglich seine Pillen schluckt, wie es mit seiner Lebensqualität aussieht... da möchte ich um nichts in der Welt tauschen.
Inzwischen können selbst die Ärzte nicht abstreiten, dass man in der Anfangszeit die Patienten mit täglich 1500mg AZT regelrecht vergiftet hat - mit Freddy Mercury als einem prominenten Opfer. Seitdem die AZT-Dosis reduziert und andere Mittel entwickelt wurden, starben weniger Patienten - ein Erfolg der Medizin oder logische Folge der verminderten Gabe eines Mittels, dessen Aufgabe es ist, Immunzellen abzutöten!?
Hochintersessant ist, dass die Neuansteckungsrate in Deutschland seit den 80-er Jahren fast konstant geblieben ist. Trotz aller Aufklärung Marke "Mach´s mit". Wie kommt das? Müssten wir ohne die teuren Plakate mit den roten Sofas, den komdombewehrten Gurken etc. mit noch viel mehr Neuinfektionen rechnen? Oder ist das viele Geld zum Rotlicht-Fenster hinausgeworfen worden und wir hätten auch ohne Anti-AIDS-Kampagnen gleich viel Neuinfektionen wie in den 80-igern?
EIN GUTER ARTIKEL DER VERSUCHT VIELE WICHTIGE PUNKTE ANZUSPRECHEN UND DAS AUCH GUT MACHT. ALLERDINGS FINDE ICH MANCHE KOMMENTARE HIER TOTAL ÜBERFLÜSSIG UND FEHL AM PLATZ.
man staunt -immer noch-was so alles über HIV/AIDS geschrieben wird und an welche Dinge man sich klammert und welche Irrglauben es gibt.PrEP und PEP sind Möglichkeiten, aber sehr unsicher und eine Impfung scheint immer noch in weiter Ferne.Effektiv ist nur die Aufklärung,eingeschränkt der Kondomgebrauch und bei Positiven die Therapie-wir haben in 25 Jahren gelernt: je früher desto besser.Und das setzt eine positive Einstellung zum HIV-Test voraus.Wir müssen endlich HIV/AIDS nicht politisch sehen, sondern als eine Infektionskrankheit, die wir heute gut behandelnn- und wohl auch bald heilen können.Nutzen wir die Zeit bis dahin!
@ Dr. Treiber
Sprechen Sie aus Erfahrungen, weil Sie sich intensiv mit der Materie und den Argumenten beider Seiten auseinander gesetzt haben, oder weil Sie einer schulmedizinischen Hypothese folgen? Ich wette, Sie haben den Film "House of Numbers" nicht gesehen. Wenn Sie sich auf Wissenschaft berufen, dann sollten Sie auch wissenschaftlich handeln und Argumente gegeneinander abwägen und nicht ignorieren, dass es fundierte Gegenargumente gibt.
@Irene
AIDS ist ein Sammelbegriff für inzwischen über 60 altbekannte Kranhkeiten, die nun durch Anwesenheit eines Bluttests auf Antikörper, zu AIDS umdeklariert werden.
Tuberkulose mit negativen HIV-Test wird standardmäßig behandelt, bei Tuberkulose mit positivem HIV-Test erhält der Patient zusätzlich eine antivirale Therapie.
Herr Walter,
Verschwörungstheorien stehen ja immer hoch im Kurs - auch bei Ihnen offensichtlich. Was Sie hier aber schwurbeln ist gemeingefährlich und leichtsinnig. Schämen Sie sich - wenn Sie mit Ihrer hier vertretenen Ansicht nur einen einzigen HIV-Positiven von einer nützlichen und lebensverlängernden Therapie abbringen sollten Sie sich dafür verantworten müssen.
Mich interessiert an der Sache AIDs: wo kommt die Krankheit eigentlich wirklich her? Ist sie künstlich gemacht worden durch irgendwelche Versuche, die letztlich schief gingen im Labor? Oder taucht dieses Virus in der Natur auf u. wo? Und warum wurde man erst in den 80igern darauf aufmerksam u. wie?
Gr irene
Ich lehne die Therapie von gesunden Menschen, die lediglich durch einen Test, der laut Hersteller nicht zur Diagnose geeignet ist, gebranntmarkt werden, kategorisch ab und bin froh, dass es immer mehr Ärzte gibt, die ebenso denken. Wer immernoch an der maroden, schulmedizinischen Meinung über HIV hängt, sollte sich dringend die preisgekrönte Dokumentation "House of Numbers" ansehen, in der auch der HIV-Entdecker und Nobelpreisträger Luc Montagnier eindeutig sagt: "Jeder kann das Virus loswerden, wenn er ein starkes Immunsystem besitzt." Die Nachfolge-Doku "The Emperor's New Virus?" beschäftigt sich mit dem Science-Paper Robert Gallos und zeigt dessen wissenschaftliche Fehler auf, sowie Gallos wissenschaftliches Fehlverhalten, für das er bereits durch eine Wissenschafts-Komission verurteilt wurde. Er hatte im April 1984 in einer Pressekonferenz verkündet: "We found the probable cause of AIDS.", noch BEVOR sein Science-Artikel im Peer-Review-Verfahren überprüft werden konnte. Zudem wurde nachgewiesen, dass er Zellmaterial von seinem Konkurrenten Luc Montagnier als sein eigenes ausgegeben hatte.
Größere Fragezeichen bleiben zum individuellen Zuschnitt einer verläßlichen Prophylaxe. Keine Anzeichen darauf, daß es gelingt den totale Relativismus der HIV-Vermeidung zu überkommen?
Dem Impfoptimismus teile ich leider gar nicht, ansonsten guter Artikel. Die Therapie muss immer individuell zugeschneidert werden und ist Sache der Schwerpunktärzte.
Medizin im Vortrag - HIV
Prof. Dr. C.F. Dietrich (Hg.)
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Denying AIDS - Conspiracy Theories, Pseudoscience, and Human Tragedy
Seth C. Kalichman, N. Nattrass
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African Americans and HIV/AIDS - Understanding and Addressing the Epidemic
Donna Hubbard McCree, PhD, MPH, RPh, Kenneth Terrill Jones, MSW, Ann O'Leary, PhD
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