| Studie NEJM |
| Pressemeldung DGfN |
@ Claudia Wagner: bei der echten ökologischen Landwirtschaft findet man aber gerade diese zweifelhafte Düngung mit frischer Gülle nicht. Die ist in der konventionellen und in der Pseudo-Bio-Landwirtschaft gebräuchlich. Auch muss man überlegen woher die Resistenz gegen Antibiotika stammt.
Ich kann Hr. Dr. Schuster auch nur beipflichten.
Die Informationne die unters Volk wahllos geworfen werden und dann doch wieder widerrufen. Das geht gar nicht!
Mehmaliges Händewaschen (evtl. auch mal desinfizieren mit bekannten Mitteln)und sein Gemüse gut waschen, das sollte doch vorbeugend ausreichend sein. Und die Quelle doch mal bei den Gemüsepflükern und der gleichen suchen.
Ich denke das nicht die moderne Landwirtschaft mit "kannibalisierten "iederkäuern, dieses Problem geschaffen hat, sondern teils unsere Bio-Landwirtschaft, da diese nur mit natürlichen Mitteln düngen, also mit Gülle!
Oder vielleicht die Kombination.
@14 Der Zoologe Josef Reichholf belegt, dass in Deutschland auf landwirtschaftlichen Flächen mehr als zweieinhalbmal so viel große Säugetiere wie in der Serengeti, der an Wildtieren reichsten Region der Erde leben. Anders als die menschenleere Serengeti wird Deutschland jedoch noch von über 80 Millionen Menschen bevölkert. Somit kommt auf jeden Quadratkilometer Deutschlands eine Biomasse von 90 Tonnen/qkm und nur 20 t/qkm in der Serengeti. Menschliche Abwässer und industrielle Emissionen werden zwar durch aufwendige Kläranlagen aufbereitet, Abwässer aus der Massentierhaltung werden jedoch u n g e k l ä r t ins Grundwasser geleitet. ( Reichholf, Josef H. (2004): Der Tanz um das goldene Kalb. Der Ökokolonialismus Europas. Wagenbach, Berlin.) Lassen Sie sich das nochmal auf der Zunge zergehen: Abwässer aus der Massentierhaltung werden ungeklärt ins Grundwasser geleitet. (!!!!!) Die Schlußfolgerung liegt nahe, dass in der Nähe zu großen landwirtschaftlichen Betrieben Grundwasser und Trinkwasser nach Keimen untersucht werden sollten, um die Kontaminationskette zu klären. Welche Behörde wird sich trauen, das anzuordnen und die Warnung rauszugeben, dass Grundwasser und damit Trinkwasser eine potentielle Ansteckungsquelle sein kann?
ich bin überaus irritiert von der tatsache, daß die eigentliche EHEC-quelle immer noch nicht geortet werden konnte, diese also weiterhin verdeckt aktiv ist. von irgendwoher müssen jedoch diese keime zirkuliert werden, immer noch, denn die inkubationszeit soll 8 tage nicht überschreiten..
sie wird nun in nordD vermutet, einer doch recht kleinen region, trotzdem wissen die fahnder von nichts. was läuft da? best, JB
"unter großflächigen Folienlandschaften wurden die Früchte vor allem von illegalen Einwanderen aus Afrika geerntet, die ohne Sanitäreinrichtungen zwischen Folienverschlägen und Gemüsebeeten hausen müssen."
Ja, an das habe ich auch schon gedacht!
Saccharomyces boulardii könnten zumindest prophylaktisch angewandt werden: http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC145355/
Ich hatte sie immer auf meinen Reisen in Marokko dabei und nie die fast unvermeidbaren Probleme dort bekommen.
ca. 3 Tage vor Bekanntwerden der EHEC-Infektionen wurde spät abends in einer Fernsehrportage der Gemüseanbeu in Süd-Spanien gezeigt, unter großflächigen Folienlandschaften wurden die Früchte vor allem von illegalen Einwanderen aus Afrika geerntet, die ohne Sanitäreinrichtungen zwischen Folienverschlägen und Gemüsebeeten hausen müssen.
Könnte hier nicht eine Infektions- und Einschleppungsquelle sich verstecken.
BSE und EHEC sind keine Geiseln Gottes, sondern „Errungenschaften“ der modernen Landwirtschaft. Mist wurde abgeschafft, Gülle angesagt. Mist entwickelt 1500C Prozesswärme, die weder Bandwürmer noch BSE-Prionen noch EHEC´s überleben läßt. Gülle, also Trinkwasser-gestreckter Tierkot, bietet mit 390C Mikroben, EHEC´s, Prionen und Bandwürmern dagegen ein behagliches Klima. Beim Düngen verteilt sie diese ncith nur in der Umwelt, sondern rauscht Im Gegensatz zu Mist mit hohem Tempo an den Wurzeln vorbei in´s Grundwasser und sorgt für das Nitrat-„Grundrauschen“ des Trinkwassers.
Gleichzeitig füttert die „moderne“ Landwirtschaft Widerkäuer unter anderem mit Getreide und pulverisierten Artgenossen statt artgerecht mit Gras und Heu. Die gegenseitige Kannibalisierung von Pflanzenfressern hat uns die BSE beschert, während die Veränderung der Darmflora durch Getreidefütterung EHEC sprießen läßt und die Bandwürmer, die sich in der Gülle tummeln, mit Chemikalien angegangen werden, welche die Nahrungskette um weitere „moderne“ Substanzen mit unbekanntem Ausgang für die menschliche Gesundheit „bereichern“. Im Gegensatz zur Düngung mit Mist wird der Infektionskreislauf bei Gülle nicht mehr unterbrochen. Ringinfektionen auch über die Weiden sind die Folge und zigtausende Tonnen von Antibiotika im Tierfutter lehren selbst ursprünglich harmlose Colibakterien, resistent zu werden.
Daß Infektionsketten kaum noch aufzudecken sind, ist eine Folge des klimaperversen Nahrungsmittelverschiebebahnhofs Europa, in dem unreife Nahrungsmittel auf Treibstoff- und Abgas-intensiven Transporten zur Pseudoreife faulen, bevor sie herstellerfern und herstelleranonym auf den Tisch gelangen. Wenn überbevölkerte Länder wie Deutschland ihre eigenen Nahrungsmittel nicht mehr selbst produzieren können und deshalb solche Risiken eingehen, ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Massenhaltung Mensch von den gleichen Seuchen getroffen wird wie die Massenhaltung Tier und nur noch der Antibiotikazusatz in Viehfutter wie in Müsli das Überleben der Gattungen ermöglicht. Offensichtlich ist die moderne Landwirtschaft zu schlau geworden, als daß das altmodische Modell Mensch sie unbeschadet überstehen könnte. Die Parallelen zum nuklearen Turmbau zu Babel sind unverkennbar. Gott schütze uns vor den Segnungen solchen Fortschritts, sonst schaffen wir uns selbst ab. Wir Mediziner können nur an den Symptomen herumflicken, in die Profizmaximierung, Unwissenheit und Verantwortungslosigkeit uns steuern.
Ichn glaube nicht an die bisher veröffentlichten Ursachen der EHEC - Infektion.
Prof. Dr,. med. habil. Gudrun Wiedemann
Sehr geehrter Kollege Schuster!
RECHT! haben sie. schön dass nicht alle den Kopf verlieren und einige wie Sie ihn noch benuzten.
Alfalfa, Bockshornklee,Mungobohnen,Linsen,Adzukibohnen
läßt man bei 38 Grad Celsius in Wasser sprossen.
Das sind ideale Vorauusetzungen für eine Bakterienkultur!
Durch zeitraubende Internet.Recherche habe ich die fünf
Pflanzen festgestellt, die der Lebensmittelhandel unter
S p r o s s e n
versteht.- Warum wird dieses Geheimnis nicht gleich verraten?
Informativer Artikel. Man könnte sich so seine Gedanken machen (Rosenberger, 11).
Ich neige auch sehr zur Theoerie der "Klofinger" (Schuster, 14).
Wie ich schon vor einogen Tagen anmerkte liegt das Problem aber nicht im Keim selber, sondern in der Bereitschaft des Körpers, ihn aufzunehmen. Und das hängt ganz maßgeblich an der ordnungsgemäßen Zusammensetzung und Funktion der gesunden Darmflora ab. Unser Münchner Professsor Pettenkofer bewies die Aussage "der Keim ist nichts, das Terrain ist alles" (der wirklich nicht von Pasteur stammt) mit seinem Trank voller Cholerabakterien.
Ich glaube auch nicht, daß die Universitätsmedizin an solche "altmodischen" Dingen wie Darmflora, Kohle, Okoubakka usw. überhaupt nur einen Gedanken verschwendet. Chemie muß her! Antibiotika gibt es in größerem Umfang seit gerade 60 Jahren. Wie hat denn die Menscheit vorher überlebt?
Bevor diese Kommentar-Reihe im Archiv verschwindet bitte ich
um Hilfe: die Hörfunknachrichten warnen vor dem Verzehr von
S p r o s s e n !! Ein Betrieb in Bienenbüttel habe diese
mit EHEC verschmutzte Ware in den Handel gebracht. Vor dem
Verzehr von Sprossen wird gewarnt.-
Verstehehen Sie, Ihr, liebe Mkitdiskutanten hier w e l c h e
Sprossen gemeint sind? Bambus? Soja? xyz-Sprossen? Das muß
doch jeder wissen !
Sind wir alle doof oder nur die genauen Sprossenkenner?
@Jens Rosenberger:
Schön, dass Sie mit Ihrem Wissen über schummelnde Akademiker bzw. Wissenschaftler glänzen können.
Zum Glück gibt es ja noch die unbeirrbaren und unbestechlichen Heilpraktiker, die alle Welt eines besseren belehren können.
Wollen Sie ernsthaft andeuten, das kleine Pharmaunternehmen sei an der "herbeigezauberten" oder "installierten" Seuche beteiligt gewesen?
Meinen Sie, den bereits 18 Verstorbenen und mehreren Hundert Erkrankten sei mit einer Wärmebehandlung oder Schüßler-Salzen besser geholfen?
Traurig und ängstigend zugleich!
Lieber Herr Kollege Schuster;
danke für Ihren Trinkwasser und E.coli Hinweis.- Bei den
neuesten Hörfunknachrichten weiß ich schon nicht mehr ob ich
weinen oder lachen soll.- Da wird schon EHEC mit dem Aids-
Virus verglichen.- Koll.Gruß. eht
Ein aktueller interessanter und aussagekräftiger Artikel.Umso schlimmer das unsachliche Geschwurbel das man täglich in Zeitung, Radio und Fernsehen vorgesetzt bekommt. Ich habe sogar schon was von einem EHEC-"Virus" gelesen. Umso schlimmer wenn man ohne jedes Sachverständnis die unsinnigsten Vermutungen unter Volk streut. Ich esse jedenfalls meinen Tomatensalat mit Gurke (natürlich vorher gewaschen). Fäkaldüngung mit Jauche ist übrigen heute bei Gemüsefarmen nicht üblich, mag aber im Biobreich vorkommen. Da aber alle E-Coli keine Sporenbildner sind, gehen die aber recht flott unter Sonneneinwirkung kaput. Es ist wohl eher so dass die Verschmutzung nach der Ernte drauf kommt (Waschwasser? Kloofinger?).Es ist auch fraglich ob es das Gemüse ist. Warum sollen spanische Gurken nur in Nordeutschland verseucht sein und in Süddeutschland und auch keinem der anderen europäischen Länder nicht? Warum die Anhäufung in Norddeutschland? Es liegt doch auf der Hand dass es ein Faktor sein muss,der nur dort lokal vorhanden ist und eher nicht in Spanien oder irgend einem anderen Europäischen Land wo Gemüse gegessen wird,- und das dürften alle sein. Also ich würde mir mal die Wasserleitung vornehemen bezw die Leute die die Trinkwasserqualität routinemäßig untersuchen müssen!! Ich weiß dass da oft geschlampt wird. (in Hamburg hat man bekanntlich reichlich Erfahrung Ausbrüchen durch verseuchtem Trinkwasser) und E-Coli ist nun mal der Idikator- und Leitkeim zur Feststellung einer Fäkalverunreinigun.
PASTEUR ? REQUIESCAT IN PACE !
eine Idee meiner Tochter.das sommerheiße Frühjahr hat die
kopfgedüngten Ackerpflanzen mit den drauf haftenden Escherischia zu stark trocknen lassen.Kein Regen konnte die
Keime abwaschen.
Noch stärkeres Spülen wäre von vorneherein nötig gewesen.
Bei welchen Ackerflächen trifft das zur Manfestationsseit
zu ?
Schweine sind sehr menschenähnlich. Gibts EHEC-erkrankte
Schweine ?
Zum Kommentar (1):
NEIN, es war nicht Pasteur, wie immer wieder falsch behauptet wird. Diese Erkenntnist stammt von seinem Widersacher Prof. Dr. Béchamp bzw. Prof. Claude Bernard, hier sind sich die Quellen uneins.
"Le microbe n´est rien, le terrain c´est tout."
"Der Keim ist nichts, der Nährboden ist alles."
Enderlein und andere "Außenseiter" schlossen sich dieser Meinung an.
Pasteur jedoch vertrat mit seiner Erregertheorie - die bis heute eine Theorie geblieben ist - genau den gegenteiligen Standpunkt. Er konnte diesen nur dank besserer Verbindungen und finanzieller Unterstützung als "Stand des Wissens" installieren. Die Untersuchung seines Nachlasses brachte die gefälschten Studien etc. zutage.
Auch soll er auf seinem Sterbebett widerrufen und seinen Irrtum zugegebn haben.
Also - die Ehre dieses Zitats gebührt Pasteur gerade NICHT...
Zum Artikel:
Nachtigall, ick hör Dir trapsen:
1. "Entwickelt hat Eculizumab das kleine (!!!) US-amerikanischen (!!!) Unternehmen Alexion Pharmaceuticals, und zwar als einziges (!!!) Produkt."
2. "Eine Dosis schlägt ansonsten mit knapp 6.000 Euro zu Buche."
3. "Dennoch darf nicht vergessen werden, dass eine Zulassung für diese Indikation fehlt. Auf der Website der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie können Ärzte von ihren Erfahrungen berichten."
Ein kleines Unternehmen schüttelt als einziges Produkt ein Medikament zur pünktlich herbeigezauberten (installierten) Seuche 2011 im Ärmel. Was für ein Zufall...
Das sind ganz einfach Versuche am Menschen. Sonst beschönigend "Studie" genannt, wird hier der "Freiwillige" aus dem Heer der Verängstigten rekrutiert.
Wie schon in den anderen Kommentaren: Einen gesunden Darm ficht nichts wirklich an. Hier auch noch mit Antibiotika zu "therapieren", kommt gegebenenfalls einem Kunstfehler gleich.
Mutaflor oder Kohlepräparate könnten auch helfen? Aber da sind die behandelden Ärzte sicher auch schon drauf gekommen.Evt. verbleiben die gefährlichen Ehec-Bakterien durch eine Behandlung mit Mutaflor oder Kohle nur noch längerim Darm und könnem so nur noch mehr Gift freisetzen. Eculizumab verhindert ja, das sich der Keim festkrallen kann. Das hört sich super an.Hoffentlich bringen die jetzigen Studien was und das Medikament Soliris kann früher zugelassen werden??!
Eculizumab, diesen neuen Wirkstoff bei EHEC-Hus erkrankten einzusetzen halte ich für sehr gut, schade, dass es nicht schon Studien gibt. Es waren wohl für die Pharma-Industrie nicht genug Erkrankte in den letzten Jahren, waren auch nur wenige, vor allem Kinder betroffen. Warum hängt alles so sehr vom Geld ab? Wenn es früher Studien gegeben hätte wüßten wir heute mehr und könnten den Wirkstoff Eculizumab sicher einsetzen. Er scheint ja sehr wirkungsvoll zu sein, ich als Erkrankter würde ihn jederzeit nehmen, es gibt ja nicht viel Auswahl und ich möchte mein Leben doch retten.
Ihr Artikel ist großartig und sehr informativ.
Über die Massentierhaltung sollte unbedingt nachgedacht und es sollte gehandelt werden, hier ist ein Umdenken in der Bevölkerung unbedingt notwendig. Hygiene ist im Augenblick alles um sich zu schützen, nur einen sicheren Schutz bietet sie auch nicht. Im Allgemeinen treiben wir ja eher zuviel Hygiene.
@Frau Heerling: Tatsächlich würde mit med. Kohle das Toxin länger im Darmlumen bleiben, würde man sie durch Darmspülungen nicht entfernen. Der Sinn läge darin, den enterohepatischen Kreislauf, in dem Gifte, die sich im Gastrointestinaltrakt befinden, zu binden. Fettlösliche Gifte zirkulieren hier lange.
@Dr. Lund: Ich kann mir nicht vorstellen, daß eine Hemmung der gastralen H/K-Antiporters eine Entzündung im Dickdarm hemmen kann.
zitat "Stock-World"
zum einen find ich die vorschläge und diskussion faszinierend, zum anderen frag ich mich, ob die mediziner die für die betreuung der patient verantwortlich sind, dieses basiswissen nicht schon in kalkül gezogen und versucht haben entsprechend zu therapieren, aber ok manchmal sieht man vor lauter wald die bäume nicht und auf der Website der Deutschen Gesellschaft für Nephrologie findet man diesbezüglich leider keinerlei angaben.
mindestens ebenso erstaunlich finde ich die reaktion von alexion deutschland "Das Tochterunternehmen Alexion Germany hat jetzt angeboten, Eculizumab für Patienten mit erworbenem hämolytisch-urämischem Syndrom kostenfrei abzugeben."
"Entwickelt wurde Eculizumab vom US-Biotech-Unternehmen Alexion Pharmaceuticals. Es wird ursprünglich eingesetzt zur Behandlung der sogenannten Paroxysmalen Nächtlichen Hämoglobinurie (PNH), einer seltenen Blutkrankheit, die zu Blutarmut führen kann. Mit Kosten von 409.500 Dollar für eine jährliche Behandung führt Eculizumab die Liste der teuersten Medikamente der Welt an.
Alexion wiederum beschert das Wundermittel satte Gewinne. Alleine im ersten Quartal stieg der Umsatz des Unternehmens um 41 Prozent auf 166,1 Millionen Dollar, der Gewinn explodierte förmlich um 63 Prozent auf 56,3 Millionen Dollar oder 0,30 Dollar je Aktie. Analysten erwarten für das Gesamtjahr einen Gewinn je Aktie von 1,21 Dollar" (Sock-Wold)
Kohle bindet Toxine.
Mutaflor verbessert die Balance der verschiedenen Escherichia-Stämme.
Cotrim kurzfristig(?)
Wasser ohne Kohlensäure.
Antacida! Die Entzündung der Darmschleimhaut bewirkt Übersäuerung, und diese initiiert die Durchfälle.
@ Eva Heerling: Nach meiner Erfahrung kommt es erst zu einer Minderung der durchfälligen Darmentleerungen, wenn die Infetkion im Abklingen begriffen ist. Somit werden während der Infektion Toxine und Erreger an der großen Oberfläche der Kohle gebunden und ausgeschieden. Dies sollte m.E. den Kranheits- und Heilungsverlauf entschieden positiv beeinflussen...
Meiner Meinung nach bleibt mit medizinischer Kohle der infizierte Darminhalt noch länger im Körper!
Eculizumab - ein neues, verheißungsvolles Medikament...? Wurde eigentlich schon die bewährte Medizinisch Kohle mit seiner nachgewiesenen Wirkung bei Enteritiden und gleichzeitigen Potenz zur Toxinbindung eingesetzt?
sehr verständlich, danke
Die (Un)sterblichkeit der Menschheit: dem Geheimnis auf der Spur
Walter G. Land
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