Die Fächer haben gewiss mit dem Studium udnd er Realität zutun, allerdings hängt es von der VErmittlungsumsetzung der Inhalte ab, und davon, wie der Dozent den Bezug herstellt. Wenn in Physik nur Stumpf Schwingungen hin und her gerechnet werden, ohne zu sagen, was das mit dem MRT zutun hat und welche Auswirkungen wie sich ergeben, dann ist Physik wirklich fehl am Platz! Es sollte eine inhaltliche Bezugsverpflichtung für Grundfächer geben - und nicht nur "überlegt es euch selbst".
Der Umfang der Befragung ist doch sehr klein und um statistisch korrekte Aussagen zu treffen wohl deutlich zu klein.
Noch dazu kann nicht jeder Abiturient von sich behaupten guten Bio Unterricht genossen zu haben, ich persöhnlich hatte Glück in meinem Bio Leistungskurs eine äußerst kompetente Lehrerin zu haben die Stoff der weit über das durchschnittliche Gymnasialniveau hinausgeht. Hier habe ich also keinerlei Probleme.
Im Gegensatz dazu war mein Chemie Unterricht weitaus weniger ergiebig.. auch hier hatte ich wieder Glück das meine Bio LK Lehrerin doch sehr ausführlich die anorganischen wie die organischen Chemie Grundlagen mit uns besprochen hat.. Wenn nicht wäre ich ohne Chemie im Studium vollkommen aufgeschmissen.
Und auch zum Fach Physik kann ich nur sagen, wenn ich mich nicht privat sehr dafür interessiert hätte würde jeder kläglich daran scheitern mir die Grundprinzipien der MagnetRessonanzTomographie zu erläutern.
Woher soll man denn ohne fundierte Kentnisse in Physik das Verständniss und vorallem die Vorstelung dafür aufbringen wie Magnetfelder auf die Ausrichtung der Kerne wirken und welche Auswirkungen Radiowellen auf diese entwickeln....
Die ist auch für Personen mit fundierten physikalischen Kentnissen nicht der leichtestes Stoff..
Man kann leider den Wissensstand in den Naturwissenschaftlichen Fächern eines Abiturienten nicht pauschalisieren, meist nichteinmal annährend. Da gibt es den Studenten der Bio und Chemie als Leistungskurse hatte der neben einem Studenten sitzt der Englisch und Französich als LKs gewählt hat und evtl. noch Physik oder Chemie in der Oberstufe abgewählt hat.
Ich persöhnlich denke schon das Bio, Chemie und Physik ihren durchaus berechtigten Platz in der Vorklinik einnehmen
Ohne Chemie versteht man nicht wie es zu einer Alkalose kommt und Mann hat keine Chance der hübschen Kommilitonin vorm Anatomietestat zu helfen ;-)
ich studiere im zweiten semester, hab bio grade hinter mich gebracht und muss mich noch ein paar wochen mit chemie und physik rumplagen, aber obwohl die nicht zu meinen lieblingsfächern zählen, finde ich doch, dass sie wichtige fächer sind. physik ist zwar ziemlich abstrakt, wird aber teilweise auch noch in der physiologie gebraucht. die zellbiologischen grundlagen sind auch für neuroanatomie und histo wichtig und chemie dient zumindest bei uns dazu, alle auf einen chemischen nenner zu bringen. was ich viel wichtiger finden würde, wäre eien umstrukturierung der fächer, sodass von anfang an ein bezug zum eigentlichen studiengang bestünde.
Chemie und Abitur? Ich wusste nach dem Abi nur dass es einen Erlenmayerkolben gibt und dass wenn es die letzte Unterrichtsstunde vor den Ferien war, wir Knallgas machen durften.
37% fanden die Abschaffung also sinnvoll, 63% nicht!
Auswahlgespräche sind der größte Fehler den eine UNI machen kann! Sie sind subjektiv, sagen nichts über das Verständnis eines Studenten aus! (Ich war live dabei, wenn man vor der Tür steht und hört" schön Sie wieder zu sehen" macht das echt Hoffnung das das Gespräch fair wird-->Berlin)
Gut wäre es wenn im Auswahltest Chemie, Bio, Physik und MATHE getestet würden, einige PJler die ich kenne (aus Frankfurt) können nicht mal Dosierungen ausrechen...
N = 178 - daraus könnte man doch drei Doktorarbeiten stricken ^^
66 Stimmen......... soviel zur Abstimmung.
Und dass Bio keinen Bezug zur Medizin habe?? Physik - waren die Mitwähler denn schon in der Radiologie? Gut, Chemie wurde durch Abitur und später die Biochemie sicher abgedeckt...
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