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Schlimm ist es heutzutage das jeder über Dinge redet von denen er nichts versteht.Ausserdem wundere ich mich wieviel Zeit Leute am Computer verbringen, statt Patienten zu behandeln.Ich kenne Biofeedback set 35 Jahren.Es ist ein ganz natürliches Verfahren Körpersignale bewusst zu machen,(siehe Meinung Nr.5)um darauf zu reagieren.Es hat nichts mit Bioresonanz und auch wenig mit SCENAR(siehe Nr.18)zu tun! Über die Wirksamkeit (esgibt viele wiss. Studien,sieheNr.7und Nr.21)kann man nur unter Fachleuten streiten,nicht in der Öffentlichkeit.
Wer die die sehr fundierten Kenntnisse von Herrn Dr.Dr. Peter Cornelius bzw. seine Veröffentlichungen nicht kennt oder gar bewußt ignoriert, beraubt sich selbst einens Wissenschatzes über Nosoden, Haptene und Einzelmittel, die es so bisher nicht noch einmal gibt und stellt sich selbst ein Armutszeugnis aus. Ich bin ihm sehr zu Dank verpflichtet durch die uneingeschränkt hilfreichen Ratschläge zu isopathischen Therapieoptionen. mfg atausch
Ich möchte zu diesem Artikel folgendes anmerken: Richtig ist: Herr Prof. Dr. Kropp ist ein fachlich hochangesehenes Mitglied der Dt. Gesellschaft für Biofeedback e.V. und greift in dem vorliegenden Artikel wichtige Aspekte auf. Nicht richtig ist allerdings, dass Prof. Kropp "Pressesprecher" unserer Gesellschaft ist; Herr Prof. Kropp bekleidet derzeit kein offizielles Amt in unserer Gesellschaft.
Zur Evidenzbasierung von Biofeedback darf ich auf das Buch von Martin & Rief (2009) hinweisen: "Wie wirksam ist Biofeedback?" (Verlag Hans Huber Bern), das einen umfassenden Überblick über die aktuelle Studienlage gibt.
Herr Dr, Franz Kass
Einst gab es noch Schätze von Geistern bewacht.
. . . .
Der Geist war nicht arm so wie heut.
Das war eine köstliche Zeit. (Albert Lortzing)
Auch selbst als Uneingeweihter, der ich mich nur am Rand mit Esoterik befasst habe, ist mir nichts davon bekannt, dass Esoteriker Geister beschworen hätten.
Zwar steht mir eine Möglichkeit der Medikamententestung zur Verfügung, die im allgemeinen der Esoterik zugerechnet wird, und die vielleicht nur mit Hilfe von geistigen Führern möglich sein kann, trotzdem ist mir dabei doch noch nie ein Geist erschienen.
Auch wenn ich mit homöopathischen Mitteln in der D 200 wiederholt blitzschnelle Heilungen erlebt habe, schreibe ich dieses nicht irgendwelchen Geistern zu, sondern der Kraft, die einem durch die Potenzierung entstandenen substanzspezifischen Hochspannungsfeld innewohnt. Darüber hinaus bietet die kombinierte Therapie mit Nosoden und Haptenen noch ungeahnte Heilungsmöglichkeiten, die gleichzeitig noch unbekannte Kausalzusammenhänge aufdecken.
Stimme Nr. 5 voll ind ganz zu!!!
Biofeedback richtig angewandt ist ein Segen für viele Erkrankungen - ich arbeite seit einem Jahr mit den SCENAR Gerät und bin sehr zufrieden mit den Ergebnissen, natürlich ist es für Patienten noch ein bisschen ungewöhnlich, aber die Erfolge sind nachhaltig und sprechen fürsich selbst.
Früher hat man zu Heilzwecken Geister beschworen. Soll häufig geholfen haben.
Die größte Herausforderung im therapeutischen Setting sehe ich darin, wo die Wirkmechanismen der Heilung im Patienten und nicht ausserhalb von ihm gesehen werden. Viele therapeutische Disziplinen (inkl. der Spitalsmedizin) tun sich darin schwer. Biofeedback zeigt hingegen die Möglichkeiten auf...
Esoterik ist kein Humbug sondern das Wissen von Eingeweihten. Wenn Nichteingeweihte dieses als Humbug bezeichnen so ist das der eigentliche Humbug.
Vieles was mit Biofeedbeck gebessert werden kann, kann mit Nosoden primärkausal geheilt werden. So z. B. Clusterkopfschmerzen.
Es wäre hilfreich gewesen, genaueres über das Verfahren bei den unterschiedlichsten Erkrankungen zu erfahren. So bleibt man wenig aufgeklärt und muß sich nun aus dem Internet mühsam weiter bilden.
Genau - die Fakten sind: beschwerdefreie Patienten.
Macht vernunftige Studien mit vergleich zur Standarttherapie, dann sind die Fakten geklärt...
Ich glaube nicht das das alles quatsch ist.. aber sowas sollte man nicht vom Glauben abhängig machen
Ich habe vor mehr als 20 Jahren in den USA mittels biofeedback (Muskeltonus) meine Hypertonie behandelt. Habe nie auch nur einen Blutdrucksenker genommen. So viel zum Thema 'Hokuspokus'
Herrn Kollegen Kron danke für den neutralen Artikel.
Der Ansatz des Biofeedback funktioniert.
Frau Kollegin Schneider (#7) ebenfalls danke für die positive Aussage, die völlig korrekt ist.
anonymus (#8): Biofeedback ist etwas völlig anderes als Bioresonanztherapie.
Ich selber setze Biofeedback über die Kontrolle der Hezratenvaribilität bei vegetativen Störungen (z.B. essentielle Hypertonie) mit sehr gutem Erfolg ein.
Bei Beckenbodenbeschwerden wie Inkontinenz und auch spastischem Beckenbodensyndrom bewährt sich diese Anwendung seit Jahren. Es geht, wie bereits erwähnt, um die Selbstwahrnehmung. Zwei bis drei Sitzungen genügen meistens (ausser der Patient hat Beschwerden infolge eines chirurgischen Eingriffes). Auch ist die beste Methode dieses Verfahrens, die des Autobiofeedbacks, das "sich Berühren" und Wahrnehmen, was überhaupt passiert und wie es sich anfühlt, wenn der Beckenboden bewusst angespannt wird.
Dazu kommt noch die bei imperativem Stuhldrang auftretende verminderte Rektumkapazität, die im Biofeedback durch Ballondilatation behandelt wird. Bei verpanntem BB dagegen, kann der Patient eine ihm beigebrachte Technik anwenden ohne zu pressen, den Ballon zu expellieren. Der Patient sieht dabei was er unbewusst dabei anspannt und lernt dabei seine Muskeln zu koordinieren.
Selbstverständlich sollte dies nach einer gründlichen Untersuchung vom Spezialisten erfolgen.
Biofeedback- oder Bioresonanztherapie ist ein Teilangebot aus einer Vielzahl von Therapieformen, die leider von der an unseren Hochschulen zur Zeit gelehrten Medizin noch nicht anerkannt werden. Die schlicht und ergreifend "einfach wirken".
Sie sind kein Allheilmittel, es sollte jedoch anerkannt werden, dass sie bei bestimmten Erkrankungen wirksam und auch nachhaltig Linderung bzw. Heilung bewirken. Um für die Patienten immer das bestmögliche Ergebnis zu erhalten, ist die Komplementärtherapie, in der die unterschiedlichsten wissenschaftlichen Diszipline sich gegenseitig anerkennend und ergänzend zum Wohl des Patienten arbeiten, der beste und m.E. auch einzig richtige Weg. Dazu gehört in bestimmten Fällen auch das Hinzuziehen eines fachkundigen Baubiologen, der die von außen auf den Patienten einwirkenden, krankmachenden Faktoren analysiert und beseitigt. Wie heißt es:
Gemeinsam sind wir stark...
den geschätzen Kollegen Joker und Dorn schicke ich gerne die folgende Arbeit:
Cihan Gani, , Niels Birbaumer, Ute Strehl
Institute of Medical Psychology and Behavioral Neurobiology
Institute of Medical Psychology and Behavioral Neurobiology, University of Tübingen,
Long term effects after feedback of slow cortical
potentials and of theta-beta-amplitudes in children with
attention-deficit/hyperactivity disorder (ADHD)
International Journal of Bioelectromagnetism Vol. 10, No. 4, pp.209-232, 2008
Möglicherweise können sie dann ihre Aussagen revidieren.
vielleicht mögen sie auch die Arbeit von Kropp und Niederberger vom Institutfür Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie, Medizinische Fakultät der Universität Rostock über CNV-Biofeedback bei Migräne lesen:
Schmerz 2010, 24:279-289 Biofeedback bei Kopfschmerzen
Mit diesem "Hokuspokus" habe ich in den letzten fünf Jahren vielen Menschen helfen können, die jahrelang erfolglos wegen ihrer Migräne behandelt wurden, darunter viele Kinder. Heute brauchen sie keine Medikamente mehr sondern können die Migräneattacken erfolgreich abwenden.
Und mit dem "Simsalabim" aus der Uni Tübingen ist es zahlreichen meiner kleinen Patienten und Patientinnen gelungen Ritalin abzusetzen, gute Noten zu haben und sich einen Freundeskreis aufzubauen. Und wenn Lehrerinnen und Lehrer Fortschritte merken und positiv kommentieren und das über Jahre hinweg, dann ist das kein Placeboeffekt mehr. Dazu waren teilweise nicht einmal flankierende Maßnahmen notwendig.
Natürlich tummeln sich auf diesem Feld jede Menge Quacksalber, das berechtigt aber keinen dazu diese Methoden in Bausch und Bogen zu verurteilen.
Ich setze Biofeedback mit gutem Erfolg bei unterschiedlichen Formen von Miktionsbeschwerden und kindlicher Enuresis mit gutem Erfolg ein, wenn die Diagnostik entsprechende Hinweise gibt. Auch meine Erfahrung ist, dass wenige Sitzungen genügen.
Es gibt ausreichende Untersuchungen, dass gerade der Beckenboden nicht bewusst Wahrtenommen wird und deshalb auch nicht gut angesteuert werden kann. Hier hilft Biofeedback weiter.
Das Wahrnehmen körperlicher Prozesse über die bildliche oder akustische Rückmeldung zu fördern (dem Grundprinzip von Biofeedback) ist doch eigentlich keine ungewöhnliche Vorgehensweise. Neben der Möglichkeit, die Interozeption und die Veränderung gewöhnlich unbewusst ablaufender Prozesse zu verändern, trägt Biofeedback außerdem das Potential in sich, gesundheitspsychologische Variablen zu verändern, wie etwa die Selbstwirksamkeitserwartung, die Compliance oder die Bereitschaft zu Lifestyleänderungen. Allerdings sind dazu kaum 20 Sitzungen notwendig, sondern unter Umständen nur ein bis zwei, abhängig von der Indikation.
Hokuspokus, Simsalabim...
Wieviel Unsinn lassen sich Patienten
eigentlich noch gefallen bzw.was fällt
manchen Leuten noch ein,um Leute abzuzocken?
Sehe ich ebenso wie der unbekannte Kollege vor mir. Das Problem ist doch nicht die Auswahl an Therapien, sondern das Erkennen der Ursache bzw. ursächlichen Zusammenhänge und dann das gezielte behandeln. Das ist Naturheilkunde! Wir Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker verkaufen in der Regel keine Therapien sondern ursächlich ansetzende Lösungen. Möglicherweise macht das den Unterschied...
Sapere aude!
Vielen Dank Dr. Kron für diesen Artikel.
Eine Biofeedbacktherapie kann unter Umständen helfen, ein Problem zu lösen, jedoch sollten die flankierenden Massnahmen, die eine solche Therapie begleiten, nicht ausser acht lassen.
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