| US-Studie 2010 |
| US-Studie 2000 |
Unser Gesundheitssystem wird immer teurer durch die GKV Wunschüberweisungen,
Wenn die Uhr Kaputt ist gehe ich zum Urologen,
bei Nackenschmerz zum Gynäckologen
und der Hausarzt die dieses Theater nicht mitmacht geht am besten gleich zum Pattologen denn er ist im Servicepatt der Qualitätssicherung gelandet,
Bei Kopfschmerz gleich zum MRT bitte sehr,
Bei Carcinophobie gleich zum Ganzkörper Szintigramm, ??
unser hightec Gesundheitessystem macht es möglich...
Die sog. "Pannen im System" sind sicherlich nicht primär Schlamperei, sondern zu einem nicht geringen Anteil durch extremen Zeitdruck auf Versorgerseite bedingt. Wie soll DAS SYSTEM das ändern ??? DAS SYSTEM SELBST muß geändert werden, weil es so einfach nicht mehr weitergeht. Warum wir uns von bürokratischem Krimskrams, der völlig unsinnig ist und nur ganze Heerscharen von administrativen Arbeitsplätzen sichert, aber nichts zum Sparen im Gesundheitssystem und nichts zur Patientenbehandlung beiträgt, zuschmeißen lassen, werde ich nie verstehen. Aber es ist wie mit des Kaisers neuen Kleidern: wo ist der, der endlich sagt: aber Papi, der Kaiser hat ja gar nichts an ! - übrigens ist dieses Märchen erstaunlich UNbekannt - daher wundert es mich nicht mehr, dass solche sinnlosen Leerlaufprozesse, die uns die Zeit für echtes Tun am Pat. stehlen, realiter nicht erkannt werden: "märchenhafte" Prozesse wie die Anpassung von Luftkleidern an einen Herrscher, der sich einlullen läßt und glaubt, was vermeindlich sachverständige Schneider ihm einreden - hier waren auch keine echten Schneider vonnöten, es reichte, dass die Scheinschneider reden konnten.
Artikel basiert auf US Daten. Dieses Gesundheitssystem ist mit dem in Europa kaum vergleichbar.
@ Mario: Wenn die Arthroskopien nicht gemacht wurden und die Gelenke jetzt in Ordnung sind, muss man sich rückblickend fragen, ob die Untersuchungen wirklich notwendig gewesen wären. Man könnte darin tatsächlich eine Art selbstregulierenden Prozess sehen.
Was das Ganze allerdings mit dem "Einkommen" der betreffenden Ärzte zu tun haben soll, kann ich allerdings nicht nachvollziehen. Der Kassenarzt verdient an gemachten Untersuchungen und nicht an nicht gemachten Untersuchungen
Wenn einer nicht zum Facharzt geht, liegt es vielleicht daran, dass er wieder gesund ist. Bezogen auf deutsche Verhältnisse meine ich damit: Wenn jemand erst nach einem halben Jahr einen Termin beim HNO Arzt bekommt, ist er bis dahin wieder gesund - oder eben nicht. Die Last tragen dann die Krankenhausärzte, die den Strom der Leute abfangen müssen, die Zeichen der Zeit erkannt haben und eben genau wissen, dass auch am Sonntag Abend die Notaufnahme besetzt ist. Warum also 4 Monate warten, wenn ich da nach - sagen wir 3 Stunden - dran komme. Davon abgesehen gehen die Deutschen ja ohnehin viel zu häufig zum Arzt. Diese Studie wird sich in keinem aber auch gar keinem Punkt auf deutsche Verhältnisse anwenden lassen
Exorbitate Wartezeiten GKV-Patient) auf einen Termin beim Facharzt, unfreundliches Praxispersonal, bieten den Selbstheilungskräften die Chance die gesundheitliche Störung selbst aufzulösen.
Habe ich selbs mehrfach glücklich erlebt! Eingespart: Knieartroskopie, Schulterartroskopie.
Danke liebe Mediziner, dass Sie sich mehr um Ihr Einkommen kümmern als um Ihre Patienten. So spart die Solidargemeinschaft, prima.
Ich kann dem Kollegen nur zustimmen. Das amerikanische Gesundheitswesen macht Patienten arm. Kein Wunder daß da Überweisungen zu Fachärzten nicht befolgt werden. Kein Wunder auch, daß Obama erkannt hat, daß - wenn auch gegen schwere Widerstände - eine Reform des amerikanischen Gesundheitswesens längst überfällig ist.
Da diese Situation mit unserer in Deutschland nichts zu tun hat, fragt sich der geneigte Leser:"So - what?"
Das sind amerikanische Verhältnisse.
Ohne Übertreibung kann ich nicht erfolgte Inanspruchnahmen von mir veranlaßte Überweisungen zu fachärztlichen Kollegen in 33 Jahren an den Fingern einer Hand abzählen.Der Patient muß die Notwendigkeit einsehen. Das muß der überweisende Arzt vermitteln. Die Mühe lohnt sich.