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Null Empfängnis in der Homezone

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Die Qualität des männlichen Spermas soll ja seit Jahren abnehmen. So behaupteten Carlsen und seine Mitarbeiter schon 1992, Beweise für abnehmende Spermienzahl und Ejakulatvolumen in den voraus gehenden 50 Jahren gefunden zu haben. Ähnliches konnte im vergangenen Jahr eine Studie für neuseeländische Männer nachweisen. Alles halb so schlimm, kontern dagegen andere, die eher methodologische Probleme für den angeblichen Schwund an Männlichkeit verantwortlich machen und gar von einem Mythos sprechen. Spermienkrise? Welche Krise?
Während die Kontroverse um Spermienzahl und –volumen also andauert, gibt es inzwischen Hinweise darauf, dass den kleinen Babymachern oxidativer Stress von Mobilfunkgeräten droht. Und zwar dann, wenn das Handy am Gürtel oder in der Hosentasche getragen wird. Mitte des Jahrzehnts sorgte eine ungarische Studie für Aufsehen, die 2005 veröffentlicht, aber schon 2004 auf dem Kongress der European Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE) vorgestellt wurde. Der ungarische Forscher Imre Fejes hatte damals 451 Männer untersucht und nach ihrer Handynutzung befragt. Fejes interessierte sich für die Spermienzahl und deren Beweglichkeit und konnte zeigen: Je länger die Probanden ihre Telefone auf oder unter Gürtelniveau angeschaltet mit sich herum trugen, desto stärker verringerte sich die Anzahl der Spermien. Diesen Befund kommentierte damals der ehemalige ESHRE-Präsident Prof. Dr. Hans Evers nach Informationen der „Welt“ mit den Worten: „Vielleicht haben Handybenutzer in Ungarn ein besonders stressiges Leben, oder sie kommen aus einer anderen sozialen Klasse als die Nichttelefonierer.“

Spermien bekommen Sauerstoff-Stress

Der Hinweis auf den Stress ist dabei prinzipiell richtig. Den haben aber wahrscheinlich nicht die Handy-am-Gürtel-Träger, sondern eher ihre Spermien. Darauf deuten zwei Studien hin, die in den letzten Wochen veröffentlicht wurden. In Australien spendeten 22 gesunde junge Männer im Durchschnittsalter von 24,1 Jahren ihren Samen für die Wissenschaft. Forscher setzten deren aufbereitetes und gereinigtes Sperma über Nacht einer elektromagnetischen Strahlung mit einer Frequenz von 1,8 GHz und spezifischen Absorptionsraten von 0,4 W/kg bis 27,5 W/kg aus. Danach zeigte sich, dass die Spermienmotilität und –vitalität signifikant herabgesetzt war. Gesteigert hatte sich dagegen die mitochondriale Bildung von reaktiven Sauerstoffspezies – sauerstoffhaltigen Molekülen wie etwa Superoxiden und Peroxiden, die sehr instabil und hoch reaktiv sind. Sie können durch oxidativen Stress Zellen schädigen. Außerdem zeigten sich unter der elektromagnetischen Exposition signifikant mehr DNA-Brüche.
Gestützt wird dieses Ergebnis durch ähnliche Befunde aus den USA. Dort gaben 23 gesunde und neun infertile Männer ihr Bestes. Das Sperma wurde geteilt und jeweils eine Portion eine Stunde lang einer elektromagnetischen Strahlung ausgesetzt, die jener eines Handys im Standby-Modus entspricht. Die zweite Portion diente als Kontrolle. Auch hier bildeten sich unter der Strahlung vermehrt reaktive Sauerstoffspezies, während die Spermienmobilität und –vitalität sank.

Wie weit muss das Handy weg vom Hoden?

Die australischen Studienautoren zeigen sich durch ihre Studienergebnisse alarmiert. Sie befürchten, dass vor allem die hohe Rate an DNA-Brüchen in den Spermien negative Auswirkungen auf die Gesundheit von Kindern haben könnte, wenn deren Väter zum Zeitpunkt der Zeugung häufig ihr Handy an Gürtel oder in der Hosentasche trugen. Sie raten Männern daher grundsätzlich davon ab, ein Handy auf Gürtelniveau oder gar darunter zu tragen. Weniger dramatisch sehen das die Amerikaner. Sie haben richtig erkannt, dass sich ihre In-vitro-Studie nur bedingt auf die Wirklichkeit übertragen lässt. In der Regel liegen doch wohl mehrere Lagen Stoff zwischen Handy und Hoden. Weitere Studien sollen nun klären, welchen Schutz der Stoff bildet. Ob das mobile Sprechwerkzeug in der männlichen Hosentasche und der kleine Brabbler auf dem Arm sich gegenseitig ausschließen, muss also die Zukunft erweisen.

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168 Bewertungen (Ø 4.32)

Dr. med. Michael Lukas

Arzt/Ärztin (ohne Gebietsbezeichnung)

31141 Hildesheim

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Kommentare

  • 20
    User_default_image
    25.11.09 - 14:34
    Dr. rer. nat. anette Schweizer
    Heilpraktiker/in

    Daß Handy-Strahlen TUmoren auslösen können, ist durch die Tatsache belegt, daß in den USA Hodenkrebs bei Polizisten als berufskarnkheit anerkannt ist (dies tragen Handy in Dauerbereitschaft am Hosengürtel). Außerdem empfehle ich das brandneue Buch von Dr. Joachim Mutter (Elektrosmog-Experte) "Gesund statt chronisch krank". Danach erübrigen sich weitere müßige Diskussionen.

  • 19
    User_default_image
    20.11.09 - 21:00
    Dr. med. vet. Burghard Junghans
    Tierarzt/-ärztin

    Es verblüfft mich immer wieder, dass es Menschen gibt, die sich über wissenschaftliche Arbeiten ein Urteil erlauben, wenn ihnen bereits das Grundwissen zum Untersuchungsgegenstand fehlt. Über die paar Lagen Stoff zwischen Hoden und Handy lachen sich die Mikrowellen nur halb tot, die würden sich in ihrer Ausbreitung nur behindert fühlen, wenn die Stofffäden mit viel Silber, Alu oder dergleichen überzogen wären. Außerdem erhöht sich die Strahlenbelastung im Bauchraum um fast das doppelt (Troulis 2003), wenn man das Handy beim Telefonieren am Gürtel trägt, weil sich all das Wasser im Bauch und die Mikrowellen einer ganz besonderen Beziehung erfreuen. In der Forschung wird der menschliche Körper daher oft als “lossy cylinder” bezeichnet, weil er eben so viel Mikrowellenstrahlung absorbiert – und zwar durch die normale Kleidung hindurch! Beim Bayerischen Landesamt für Umwelt kann man übrigens eine Broschüre kostenlos herunterladen, die wissenschaftlich fundierte Schirmwirkungen zu einzelnen (Bau)stoffen bietet: http://www.bestellen.bayern.de/shoplink/lfu_mf_00002.htm
    Ansonsten kann ich folgende Links zur neuesten Forschung über freie Radikale und Handystrahlung empfehlen: http://www.diagnose-funk.ch/aktuell/brennpunkt/auva-report-athermische-wirkungen-bestaetigt.html und http://www.broschuerenreihe.net/broschueren/wie-empfindlich-reagieren-die-gene/index.html

  • 18
    19.11.09 - 19:47
    Timo

    Ein Beispiel, was den Weg in die Öffentlichkeit zum Thema Mobilfunk geschafft hat:in Steinbach-Hallenberh erkranken in einem Straßenzug 18 Frauen innerhalb von 2 Jahren an Brustkrebs:
    http://www.buergerwelle.de/pdf/steinbach_brisant_280406.wmv
    Man bedenke : das Handy ist am Ohr!!
    Technische Mikrowellen polen über 2 Millirden Mal pro Sec.
    Der normale Wechselstrom besitzt eine Frequenz von 50 Hertz.Man stelle sich vor, wie sich dieser widernatürl. Vorgang auf ein Molekül(Zelle) auswirkt! Bei der Genmanipulation werden z.B. techn. Mikrowellen eingesetzt, um die Zellwände aufzubrechen, um an die Gene zu kommen.

  • 17
    User_default_image
    19.11.09 - 18:08
    Peter Wirtz
    Rettungssanitäter/in

    Gepulste Mikrowellenstrahlung ... hört sich an, als ob ein Dämon aus einem feuerspuckendem Strom Lava springt ...
    lest den Eintrag von Univ.-Doz. Dr. Thomas Krüger da steht es kurz erklärt und mitten ins Schwarze.

  • 16
    19.11.09 - 15:05
    Mobile Tierheilpraxis Claudia Miklos

    Wir Menschen lieben halt die Bequemlichkeit und wollen von negativen Infos am wenigsten wissen. Bei dem Thema Mobilfunk gibt es schon lange Informationen, dass Gefahren für Mensch, Tier und Pflanzen da sind. Nur verdient der Staat mit dem Verkauf der Lizenzen eine Menge. So lange wir Menschen auf der Billigseite stehen und nichts anderes hören wollen, wird so schnell sich nichts ändern. Ausser die Krankheiten erhöhen sich rapide. Die Elektrosensibilität wird bis 2015 auf 50 % der Menschheit schon hochgerechnet und dies wird noch schneller kommen. Wir haben Mobilfunk-, Fernseh-, Radio- und auch Radarsender. Zuhause haben viele DECT-Telefone, W-Lan, Funkmaus, Funktastaur, Microwelle usw. Und dann wundern sich, dass die Menschen immer kränker werden. Sicher gibt es auch noch andere Sachen. Z. B. freiwillige Zwangsimpfung der Rinder gegen die "Blauzungenkrankheit". Als Landwirt bekommt man keine Unbednklichkeitsbescheinigung für die Milch- und Fleischprodukte, trotz der Alluminhydroxid und andere Zusatzstoffe. Wenn das Fass voll ist, ist jeder Trofpen zu viel. Belgien hat schon einen Schritt Richtung Sicherhet gemacht. http://www.wdr.de/themen/global/webmedia/webtv/getwebtvextrakt.phtml?p=25&b=125&ex=3 Hier kann sich das jeder selbst anhören. Dass am letzten Samstag über 2000 Menschen für Funklöcher demonstriert haben, davon hört man nicht viel . Unter www.abstrahl.de sind weitere Infos.

  • 15
    19.11.09 - 13:39
    Inka

    Warum darf man sich in diesem Land nicht mehr erschrecken?
    Es ist eine nüchterne Feststellung.
    Erschreckend ist, dass nach den deutschen Grenzwert-Festlegungen für elektromagnetische Felder genau jene Krebs erzeugenden 100 Mikrotesla noch erlaubt und das 50 Hz Feld unglücklicherweise die Frequenz unserer Stromversorgung ist.

  • 14
    19.11.09 - 11:45
    Einstein

    Leben und leben lassen. Niveauvolle gebildete Menschen tolerieren auch die Meinung der Anderen ohne persönliche Beleidigungen anzubringen.

  • 13
    19.11.09 - 11:17
    Inka

    Es ist erschreckend, wie wenig Leute sich in der Weltliteratur auf dem laufenden halten. Ich bin selbst vor 3 Jahren an Krebs erkrankt u. besuche seit dem u. a. auch Forschern der Physik u. Biochemie aus ganz Europa.
    Prof. Rimpler konnte nachweisen, dass kurzzeitiges Telefonieren mit dem Handy die Körperenergie stark herabsetzt. Häufiges Telefonieren kann Augentumore erzeugen, dass hat die Uni Essen herausgefunden.Bei Ratten, die in der Uni Hannover einem 50 Hz Feld von 100 Mikrotesla ausgestzt waren, entwickelten sich bösartige Tumore.Amerikaner, russen und Schweden wissen dagegen, dass die chance an Blutkrebs zu erkranken, siebenmal größer ist, wenn man unter einer Hochspannungsleitung wohnt!
    Wenn man über die Wirkungen von elektromagnetischen Feldern spricht,Welche Frequenz? Welche Stärke? Welches Signal?In welcher Zeit?. Es gibt natürliche und schädigende elektromagn. Felder. Mit Sicherheit wirkt gepulste Mikrowellenstrahlung schädigend auf einen lebenden Organismus. Dosis u. Konstitution des einzelnen Menschen ist repräsentant für Langzeitschäden.

  • 12
    19.11.09 - 09:56
    D.H.

    Was ist mit Frauen,die ihr Handy in der Hosentasche tragen?Das dürfte ja dann ebenfalls sehr problematisch sein,wobei das Problem ja nicht unbedingt in der eventuellen Unfruchtbarkeit liegt,sondern eher noch darin,dass es vielleicht behinderte Kinder durch eine solche Belastung gibt.Und als Konsequenz sollte man womöglich ein Handy in eingeschaltetem Zustand überhaupt nicht mehr am Körper direkt tragen.Wir haben uns doch eigentlich nur daran gewöhnt,ständig erreichbar zu sein,wir müssen das doch nicht ständig,oder?

  • 11
    User_default_image
    19.11.09 - 09:41
    Elke Gänsl
    Heilpraktiker/in

    Es ist immer wieder schön ,das sich Erwachsene Menschen so gegenseitig kleine Seitenhiebe zukommen lassen. Oft ist es doch erst die Information, welche einen zum Nachdenken anregt. So steht eine Aussage im Raum welche ihren Nachweis sucht. Punkt! Nun ist es an uns es als möglich oder unmöglich abzutun.
    Ich rate jedem bei Spermienstörungen die Handysituation anzusprechen und alle anderen Ursachen nicht zu vergessen. Mir reicht ein reiner Verdacht.

  • 10
    User_default_image
    19.11.09 - 09:26
    Dr. med. Bernhard Geiselmann
    Arzt/Ärztin

    Herrn Kosmalla: Mit dem Argument, erst einmal das Studiendesign zur Verfügung zu haben, bevor man eine Nachricht zur Kenntnis nimmt, bedeutet, das Lesen wissenschaftlicher Literarur einzustellen. Denn selbst in Beiträgen in Science oder im NEJM ist das Design meist nicht so detailliert angegeben, dass alle Zweifel ausgeräumt wären. Man muss eine Nachricht ja nicht gleich "glauben", aber Hinweise sind wichtig. Gerade in der Medizin dauert es oft lange, bis sich Hinweise mehren und Annahmen bestätigt oder widerlegt sind. Also behalten wir erst einmal alles im Hinterkopf, was wir lesen, wir müssen mit Unsicherheiten leben können!

  • 9
    User_default_image
    19.11.09 - 09:17
    Univ.-Doz. Dr. Thomas Krüger
    Chemiker/in

    Leider bewegt sich auch das Niveau einiger Beiträge unter der Gürtellinie! Also, selbsternannte Experten, aufgemerkt: Selbstredend wird elektromagnetische Strahlung beim Durchtritt durch Materie durch Absorption oder Streuung mehr oder weniger abgeschwächt. Es kommt dabei jedoch entscheidend auf die Frequenz der Strahlung und die Eigenschaften der Materie an. Handystrahlung wird durch zwei Lagen Baumwollgewebe praktisch NICHT beeinflußt.

  • 8
    User_default_image
    18.11.09 - 21:04
    Sebastian Karmann
    Student/in der Humanmedizin

    @ Herrn Muszynski: An welcher physikalischen Fakultät wird denn solcher Blödsinn gelehrt? Natürlich schwächt Materie egal welcher Art elektromagnetische Strahlung ab, oder können Sie durch Papier sehen? (Grundpraktikum Physik!) Generell: Erst informieren, dann kritisieren, am besten auf einem für gebildete Menschen angemessenen Niveau!

    Trotzdem würde mich folgendes interessieren: Es war vom Trageniveau des Gerätes die Rede. Dementsprechend scheint kein Unterschied darin zu liegen, ob das Gerät in der vorderen oder der hinteren Tasche bzw. vorne oder hinten am Gürtel getragen wird, obwohl da ein großer Unterschied in der Schichtdicke dichter Materie liegt. Das macht ehrlich gesagt für mich die Ergebnisse etwas unglaubwürdig...

  • 7
    18.11.09 - 20:53
    Inka

    Bei der Handystrahlung geht es nicht um irgendeine elektromagnetische Strahlung, sondern um pepulste Mikrowellenstrahlung. Diese geht bekanntlich auch durch dicke Mauern. Zu DNA Schäden innerhalb der Zelle
    gibt es seit Jahren genügend Warnungen und Untersuchungen.

  • 6
    User_default_image
    18.11.09 - 20:22
    Hans Erwin Schäfer
    Sonstige medizinische Berufe

    Im Tierversuch wurde an Hühnerembryonen mit 0,9mW/qcm bis 1,25GHz schwerste Schäden festgestellt.Es kommt zu schweren Mißbildungen bei den Küken(A.Varga) Der Grenzwert für Menschen von 2,5mW/qcm ist für Hühnerembryos bereits tödlich. Es überrascht also nicht, dass auch die Spermogenese durch HF Strahlung reduziert ist.

  • 5
    18.11.09 - 20:04
    Janus

    Als Anmerkung:
    Elektromagnetische Wellen sind nicht gleichzusetzen mit Magnetismus! Das sichtbare Licht ist z.B. auch Teil des elektromagnetischen Spektrums ebenso wie Radiowellen und die hier erwähnten "Handyfrequenzen". Und grade diese haben rein physikalisch betrachtet nur eine geringe Eindringtiefe und eine zu geringe Energie um eine Ionisation sprich Schädigung der DNA hervorzurufen!

  • 4
    User_default_image
    18.11.09 - 18:57
    Edzard F. Keibel
    Heilpraktiker/in

    Belegte Studien hin oder her: Es gibt sicherlich noch weitere Körperregionen, auf die dauerhaft eingeschaltete Handys negative Auswirkungen haben, wenn sie ständig in ihrer Nähe getragen werden, z.B. die Herzregion. So trage ich mein Handy niemals in meiner Brusttasche... Mal sehen, ob es für diesen Hinweis (eines Heilpraktikers) irgendwann einmal eine glaubwürdig belegt Studie gibt. Solange werde ich aber vorsorglich vom "worst case" ausgehen und mein Handy möglichst nicht am Körper tragen, wenn es sich vermeiden lässt, auch wenn meine Familienplanung inzwischen abgeschlossen ist.

  • 3
    User_default_image
    18.11.09 - 17:06
    Adam Muszynski
    Apotheker/in

    Oh mann, wer sich so weit aus dem Fenster lehnt und andere versucht lächerlich zu machen sollte sich zumindest mit den Dingen auskennen über die er da spricht!
    Elektromagnetische Wellen können nur durch elektrisch leidente Materialien abgeschirmt werden!
    Aber vielleicht ist Ihre Jeans ja mit Silberfäden durchzogen, wer weiss das schon...
    Was den Punkt mit dem Studiendesign angeht gebe ich recht, dazu müsste man sich die Studie mal anschauen.

  • 2
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    18.11.09 - 12:18
    Edmund Kosmalla
    Medizininformatiker/in

    @ HP Andreas Brandl
    Physiklehrstoff der 2. Klasse. Wow. Wir hatten seinerzeit Physik erst ab der 5. Klasse. Dennoch, so einfach wie der Physikunterricht für Heilpraktiker in der 2, Klasse ist die Welt natürlich nicht. Und ja, alle Stoffe schirmen elektromagnetische Welle ab. Mehr oder weniger. Sonst würde mein W-Lan auch vom 2. Stock bis in den Keller reichen (nur ein Beispiel). Ob die Abschirmung einer Jeans allerdings ausreicht ist eine andere Frage. Und, die Ergebnisse solcher Untersuchungen glaube ich erst, wenn ich das Design gesehen habe.

  • 1
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    18.11.09 - 09:12
    HP Andreas Brandl
    Heilpraktiker/in

    Seit wann schirmt Jeans-Stoff Elektromagnetische Strahlung ab? Ich habe hier einen interessanten Link gefunden, der etwas Licht ins Dunkel bringen könnte: http://www.abenteuer-physik-chemie.at/Unterrichtshilfen/Lehrer2/Durch%20welche%20Stoffe%20geht%20das%20Magnetfeld%20hindurch.htm
    Das ist Physiklehrstoff der 2. Klasse!!!

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