mein Kokmmentar müßte längst angekommen sein!
Gruß Tremblau
Glaubt hier wirklich jemand, irgendein beliebiger Politiker kann sich als echter Goldesel erweisen, der die gähnenden Abgründe einfach so mit Dukaten zukackt?
Mir wäre ein gewiefter Rechner lieber als ein Lobbyist. Wer hat den Mut ganz radikal neu zu starten?
@ 20: artgerechte Medizin? Das kann wohl nur ein schlechter Scherz sein.
Ursula v.d.Leyen hat Fachkompetenz und eine gewisse Auslandserfahrung. Wenn sie für einen zweiten Ministerposten auch die nötigen "Ellenbogen" mitbringt, könnte sie eine interessante gesundheitliche Leitfigur werden.
mfg chb
Herr stud.pharm.Eckert
Der Herr Lauterbach mag noch soviele Titel haben,Verstand wäre besser.!!! Das ist ein Ideologe schlimmster Bauart.
Wenn Sie mal eine eigene Apotheke haben,werden Sie mich vielleicht besser verstehen.
Naja Hr. Dr.Troendle,
Herr Lauterbach ist Prof. Dr. Dr.
Haben Sie das auch vorzuweisen ??
Haben Sie in diesem unserem Lande schon mal einen Justizminister erlebt,der kein Jurist war ? Allerdings auch noch keinen Gesundheitsminister,der Mediziner war.Aber solange solche "Experten" wie der Herr Lauterbach das Sagen haben,kann das Amt jeder Depp innehaben,das Egebnis ist ja bekannt. Also auf zur nächsten "Gesundheitsreform"!!
zu 28) Herrn Dr. Berg
Ich bin auch kein Arzt - ich bin für Sie aber viel wichtiger! Weil ich Sie nämlich finanziere und weil Sie auf meine Kohle angewiesen sind. Ich bin der Patient, der alles bezahlt!
Hallo Gast!
Der Meinung bin ich auch!
Gruß
... ich dachte immer Ärzte wären so überlastet?
Unglaublich wieviel Zeit manche für sowas haben!
Mir fehlen die Worte!
Ich bin Fachärztin, habe kein Latinum und weiß trotzdem wie man "widersprechen" schreibt :-) Meine Güte, was soll denn dieses lächerliche Theater ...
Zur Sache: Bin auch froh, daß die Ulla weg ist. Aber wer den Karren aus dem Dreck ziehen soll, das weiß ich ehrlich gesagt auch nicht.
Daniel Bahr ist mein Wunschkandidat fürs BMG. Jung und geistig beweglich habe ich ihn in Diskussionen als standhaft und sachlich gegenüber Populisten und narzistisch geprägten Gesundheitslobbyisten wie z.B. Herrn Lauterbach kennengelernt. Ich schließe mich der Meinung von Herrn Montgomery an, der einen Minister Bahr mit einer Staatssekretärin Widmann-Mauz gerne sehen würde. Beide hätten meinen Segen!
JA, ich denke der Kollege Graetzel wäre gut, ist eloquent, scheint politisch interressiert und unabhängig, hat Verständis für Ärzte und alle Formen von Lehrern und Heilpraktikern, kann die deutsche Grammatik, verdient sein Geld scheinbar nebenbei nicht mit Notarztfahren, Bereitschaftdiensten etc., (im normalen System ist nämlich als Hausarzt kein adäquates Geld (für über 11 Jahre Ausbildung und unzähligen Kursen sowie unzähligen Weiterbildungswochenenden) zu verdienen), sondern mit Kolumnen, hat also auch Zeit.... also los, ran an den Job!! Liebe Mit-User:
Und bitte nicht immer alles so ernst nehmen, das ist der Alltag schon genug.
Oh, na hier werden ja schwere Geschütze aufgefahren. Seit wann muss man den hier im Forum Arzt sein? Sie wissen wohl nicht, an welche Berufsgruppen sich DocCheck noch so alles wendet?
Vielen Dank, Herr Dr. Berg.
Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen. Lehrer sind sicherlich die einzigen, die überhaupt die Zeit für Politik haben.
(Wer weiss, vielleicht wechselt Ulla einfach die Partei...)
" mea culpa " Frau Heesen, ich dachte , in diesem kleinen Forum äußern sich Ärtze, ernsthaft, spaßig oder scherzhaft über einen o.a. Artikel. In diesem Falle " Ulla weg - was nun ". Natürlich habe ich nicht gewußt, dass es sich hier auch um einen Kurs in deutscher Rechtschreibung handelt.Sie können keine Ärztin sein sondern Volkschul- uups Grundschul- Lehrerin. An dem Gebrauch der alten Bezeichnungen hätten Sie schon alleine erkennen müssen, dass es sich bei mir um einen älteren Arzt handeln muß, der natürlich noch das Latinum hat.
So äußern Sie sich lieber zur Sache. Wenn Sie keine Ärztinsind, wie ich vermuten muß, hätten Sie in diesem Kreis sowieso nichts zu suchen
@ Dr.med.dent Harald Berg:
Früher mussten Ärzte mal das Latinum haben, heute wissen sie nicht mal mehr, dass "widersprechen" nicht mit "ie" geschrieben wird. Aber sich hochnäsig und abfällig über "Volksschul-" oder "Hilfsschullehrer" äußern. Beide Schulformen gibt es schon seit Jahren nicht mehr. Kommen Sie mal von Ihrem hohen Ross runter Herr Dr.
Nachtrag :
Ich meine natürlich den von den Beitragszahlern über den Gesundheitsfonds und die Kassen bis zum behandelnden Arzt ...
Die verschiedenen Beiträge sind ganz interessant und bieten durchaus Ansätze für eine Reform des Krankenkassensystems (von Gesundheit sollte nicht besprochen werden, denn wer definiert diese, dass sie noch bezahlt werden kann).
Dazu zwei grundsätzliche Anmerkungen :
Die Beamten kann der Staat nicht in die Kassen entlassen, denn dann würden jeden Monat Milliardenbeträge als Arbeitgeberbeiträge fällig, die dieser gar nicht hat. Im Übrigen sind die Leistungen der Beamtenbeihilfe zum Teil unter dem Niveau der gesetzlichen Kassen, sodass die Beamten zusatzversichern müssen, was in den unteren Gehaltsstufen wie z.B. Grundschullehrer, kaum möglich ist.
(Ich bin kein Beamter).
Nach meiner Ansicht versickern Milliarden Euro auf dem Weg von den Kassen bis zum behandelnden Arzt. Die gesamte Organisation gehört gestrafft und die Millionengehälter für untätige Funktionäre gestrichen. Da sind allerdings auch die Ärzte aufgerufen, die schließlich das Treiben der KVen tolerieren bzw. durch Wahlzustimmung gebilligt haben.
Es gibt viel zu tun, packen wir es an, gleich ob Arzt oder Patient.
@11: Ja, der Graetzel soll es machen!
Eine Fachkraft, Arzt oder Standespolitiker, zu nehmen wäre falsch. Versteht zu viel, verliert sich in Einzelheiten, wiederspricht der Kanzlerin, geht zu sehr in die Tiefe der Problematik. Ein/e neuer/e Volksschullehrer/in sollte kommen. ( Laufen doch genug davon rum in den Parteien) Versteht nichts, wiederspricht nicht und das Ergebnis wird nicht schlechter als das von der Ulla. Alle sind zufrieden
Rudolf Henke ist doch vollständig systemimmanent. Sowas brauchen wir nicht. Aber wie wäre es mit Prof. Hoppe? Ein Minister muss doch nicht unbedingt in einer Partei sein...zumindest ist das in zivilisierten Ländrn so.
Mal sehen, ob es mit der CDU/CSU/FDP wirklich besser wird. Die FDP hat ja mit dem jungen Bankkaufmann wirklich kein Highlight aufzubieten, wie Westerwelle über die Kompetenz von Ärzten, selbst in seiner Fraktion denkt, hat man ja an der Kaltstellung des Kollegen Schily gesehen (der ja gerne gesundheitspolitischer Sprecher der FDP geworden wäre). Auch die FDP weiß ganz genau, dass die Kostenerstattung in Deutschland eine Illusion ist, aber es macht sich ja immer gut, Utopisches zu fordern... (siehe Steuersenkungen für das FDP-Klientel zu Lasten der künftigen Generationen).
Zurück zu Bimarck! Ein Drittel der Krankheitskosten trägt der Staat, 1/3 der Arbeitnehmer und 1/3 der Arbeitgeber. Öffentliche Gelder sind genug da: 30 Mrd. für Europa, 130 Mrd. für die garnicht mehr so neuen Länder, 60 Mrd. für Menschen aus fernen Ländern, 30 Mrd. für Afrika etc. Das alles halbieren und schon kann hier wieder eine artgerechte Medizin durchgeführt werden. Wer das so sieht, sollte der Sieger sein.
Für mich ist ein Leistungsverzeichnis und danach mit einer Rechnung mit dem Patienten abrechnen das Allerwichtigste. Warum gelten für uns keine normale Bedingungen obwohl unsere Arbeit sozial und für alle nötig ist? Ein neuer Gesundheitsminister sollte aus ärztlicher Branche sein- möglichst ein Landarzt!
Wenn wir auf eine(n) Gesundheitsminister(in) hoffen, der/die die Probleme löst, wird sich nichts ändern, auch nicht wenn es ein Arzt/Ärztin ist. Solange Ärzte und Zahnärzte unter einander keine Einigkeit erzielen und unsere Standesvertreter mehr um ihre Posten besorgt sind, als um effektive Lösungen zur Einigung und Stärkung ihrer Mitglieder, bleibt es wie es bisher war. Falls es noch niemend bemerkt hat, Einzelverträge mit Krankenkassen können, wenn überhaupt, nur kurzfristig eine verbesserte Honorarsituation für einige Wenige bringen. Die Mittel im System sind nun mal sehr begrenzt. So nimmt letztlich die eine Ärztegruppe, der Anderen das Honorar weg. Streit ist vorprogrammiert und die Politik, egal wer Gesundheitsminiter wird, reibt sich wie immer die Hände. Fusionierte Krankenkassen freuen sich, dass sie es noch leichter haben, mit relativ kleinen Gruppen von Ärzten umzuspringen, wie es ihnen gefällt.Der Gesundheitsfonds wird bleiben, in veränderter Form. Eine Steuerpolitik a'la FDP ist nicht durchsetzbar, mangels Kohle. Die Überalterung der Bevölkerung wird das System letztlich zum Kippen bringen.
Wir selbst müssen es in die Hand nehmen, wenn wir etwas verändern wollen.Dazu gehören auch die richtigen Leute in die Standesvertretung. Packen wir es an. Gemeinsam sind wir stark.
Es ist schon bedenklich daß wieder einmal einige Ärzte bei der Besetzung eines Ministeriumsposten als erstes an die Kohle denken. Selbstverständlich arbeiten Ärzte, einige auch viel, wem dieser Fluch des Honorarverteilungssystems mit seinen Strukturen nicht gefällt der kann es doch aufkündigen. Diejenigen die die Kohle einbringen sind insbesondere arbeitenede Menschen und über eins sollte mann sich einmal klar werden, einige arbeiten davon ein vielfaches mehr um sich und ihre Familien über die Runden zu bringen. Es wird immer mehr vergessen was Gesundheit eigentlich bedeutet. Nicht das Fehlen von Krankheit und Gebrechen, auch das geistige soziale und körperliche Wohlergehen ist in der Definition verankert, aber das ist bei dem vorherschenden Lobbyismus in Berlin in Vergessenheit geraten. Wer immer es wird, Transparenz einzufordern bei allen abzurechnenden Leistungen aus dem Topf der gesetzlichen Krankenkassen wäre der erste Schritt einer vertrauensbildende Maßnahme zwischen den Gesundheitsdienstleistern und den Leistungsempfängern, jeder Handwerker schreibt seine Rechnung für die geleisteten Tätigkeiten und bekommt auch nur dafür sein Honorar. Mein Wunschkandidat wäre ein betriebswirtschaftlich denkender Mensch der dem unnützen Bürokratismus den scheinheiligen Lobbyisten und den selbstherrlichen Verwaltungen entgegentritt um Geld für die ureigenen Aufgaben des Gesundheissystems freizuschaufeln.
Der Finanzminister ist / war Peer Steinbrück der ist wirklich extraklasse - den Sie wahrscheinlich meinen Prof.Dr. Schauwecker ist Karl Theodor von und zu und der muß sich erstmal behaupten ohne Peer Steinbrück und Ministerialdirigenten - aber Sie haben recht ein junger muß es sein parteilos dynamisch und vom Fach.
Die Ulla ist weg, das ist schon mal gut. Ein Arzt als Minister wäre nicht schlecht nach all den Nieten bisher, aber v.d.Leyden oder ein Funktionäre? Ich weiß nicht ob das so gut wäre. Warum nicht mal einen jungen? Der Finanzminister hat's doch gezeigt, daß er's zumindest nicht schlecht macht.
Herr Graetzel wie wäre es mit Ihnen - das wäre doch ein guter Job oder?
Sie bringen alle Voraussetzungen mit - und sind wie ich annehme parteilos...
DocCheck vergißt jedesmal meine Identität aus der "Anonymität" herauszugeben:
Dr.med. Paul-Gerhard Valeske, Kempten
Der Artikel ist pfiffig und kurzweilig geschrieben - Gratulation, Herr Graetzel!
Zur Sache: Ich fände im Prinzip eine Reform angenähert an die Vorschläge der FDP (obwohl nicht FDP-Wähler) sinnvoll: Pflichtversicherung für alle für eine medizinishe Basisversorgung, freie Kassenwahl, kein Unterschied zwischen gesetzlich und privat, freie Arztwahl, Abrechnung für alle Ärzte nach GOÄ - also leistungsabhängig, wobei die 20 Jahre alte GOÄ mal überholt werden sollte, vor allem im Bereich Vergütung - Rechnungsstellung an den Patienten, der im Erstattungsverfahren von seiner Kasse mit Eigenbeiteilugung sein Geld bekommt. Zusätzliche Leistungen könne dann zusätzlich versichert werden, wie Einbettzimmer, Chefarzt, Naturheilverfahren, höherwertiger Zahnersatz ... Also etwa im Sinne der seit Jahzehnten bewährten Kaskoversicherung für Autos: Haftpflicht Pflicht, Teil- und Vollkasko freiwillig.
Hier wird wieder mal um Köpfe und Lobbisten geredet ohne
Inhalt
Zuerst die Lösung der Zukunft funktionell:
1. Alle Bürger einschl. der Beamten werden Krkenversicherungspflichtig
2. Folge Ausgewogenheit der Beiträge wir hergestellt und nicht immer mehr untere Einkommen mit immer noch mehr % belegt
3. Es wäre möglich einen Beitragssatz von 10 % (2 x %) zu erreichen
Dann Gesundheitskarte mit Abrechnung und allen Behandlungsdaten Pflicht, wer das nicht will zahlt 1 % mehr
5. Art stellt Rechnung, Patient zahlt 5 - 10 % Anteil (anstatt Praxisgebühr) und gibt Rechnung zur Zahlung an Kasse frei, Patien erhalt Kopie
Das führt zu einer besseren und kostengünstigren Versorgung
Als Folgeschritt Abschaffung der ges. KK, dafür pivate Kassen mit Mindestbedingungen durch Gestzgeber.
Arzneimittepreisfreigabe beim Apotheker auch Rezeptpflichtige Arzneimittel, keine Zuzahlung
Das ist regulierte soziale Marktwirtschaft
Das muss der Weg der Zukunft sein!
seid 3 Jahren in die Schweiz gefüchtet, she ich in D keine Verbesserung im Gesundheitswesen, egal Wer kommt. Solange die àrzte Ihre eigenen Belange nicht vernünftig selbst bestimmen können, wird sich nichts ändern, dies geht aber nicht über Streik, kein Unternehmer bestreikt seinen eigenen Betrieb, sondern über die politische Verweigerung und den Direktverträgen mit dem "Patienten", wie in der Schweiz. Liebe Grüsse aus der Diaspora-CH
In tiefer Betroffenheit werden wir Ärzte den Weggang unserer hochverehrten and allerwertesten Ulla betrauern und zu ihren Ehren eine rotes Lichtlein in den Praxen leuchten lassen. Möge uns die Weisheit der größten und Bundeskanzlerin aller Zeiten als nächsten Gesundheitsminister eine Ärztin oder einen Arzt bescheren, die/der die komplexen Zusammenhänge der Medizinischen Massenversorgung versteht. Ein Irrlicht aus Bayern wäre da sicher mehr als kontraproduktiv, gleichgültig ob Horst oder Söder. Der Minister für Justiz war (meines Wissens) schon immer Jurist, uns Ärzten mutete man Landratsamtinspektoren, Sonderschullehrerinnen und Andrea Fischer zu.
Die Hoffnung stirbt zuletzt.Vielleicht bekommt mal jemand das Ministeramt,der eine wirkliche Gesundheitsreform ( Keine sogenannten Reförmchen) anstoßen kann,die seit ca 30 Jahren fällig ist.Warum ist es in Deutschland nicht möglich einen Fachmann zu berufen,der nich unbedingt einer gerade regierenden Partei angehört? ZB Steinbrück Wirtschaft.Wer traut sich das Zwitterwesen Arzt ( Saatsangestellter und Freiberufler) zur Disskussion zu stellen?Wer denkt an die zukünftige Entwicklung und das Wohl unserer Bürger und nicht an die Wiederwahl?
Es wuerde ja schon ausreichen den intellektuellen und wirtschaftlichen Tiefflug von Ulla zu beenden; man wird bescheiden in dieser Republik. Der Gesundheitsfond ist zu beenden, die Kassen sollen auch ueber Beitraege konkurrenzieren einschliesslich Modelle mit verschiedenen Selbstbeteiligungen. Die niedergelassenen Kollegen muessen Planungssicherheit erhalten, d.h. eine erbrachte Leistung muss ein definitives Honorar bringen.
Bei dem, was Schmidt angerichtet hat, tut frischer Wind gut, zumal der sich auf Grund seines Alters sicherlich erst einmal sachkundig machen würde - was Frau Schmidt oft nicht getan hat: siehe Enteignung (heißt: Verlust aller bis dahin gewtätigten Beiträge zum Krankentagegeld, der freiwillig versicherten Selbstständigen zum 1.1.09 und dann wieder Zurücknahme des Gesetztes. Und die falschen Infos zum Honorar der Ärzte und Psychotherapeuten: ich bin seit 92 zugelassen, habe mangels Masse in den großmauligen Krankenkassen mehrfach Honorarkürzungen hinnehmen müssen und erlebe gerade nach 17 J. errstmals einen leichten Ausgleich. Und dann sollten wir Selbstständigen auch endlich unsere Arbeit selbwst bestimmen dürfen. wir kriegen ja sogar den Maulkorb, wenn wir Klienten mit Hinweis auf die Budgetierung abweisen wollen! Es muss auch jemand her, der sich wagt, mit Krankenkassen und KV-en stärker anzulegen und dem Bürger mit Augenmass Selbstverantwortung und damit Eigenleistung zumutet. Also warum nicht der Youngster? Mit der Auflage, ein stöändiges Expertengremium zu kontaktieren.
man sollte auch einmal daran erinnern...was Ärzte leisten müssen! und nicht immer diese Neid Debatten los treten wollen!
zuerst einmal kundig machen , danach wieder melden anonymous
Ärzte sind keine groß Verdiener und ein Praxis muss heute oftmals ums überleben kämpfen!
Behandlungspauschalen usw. tun hier das übrige!
Ärzte im Ausland haben oftmals besser Arbeitsbedingungen und Einkommen!England-Dänemark usw.
wir brauchen mehr Ärzte ...machen diesen Beruf allerdings nicht gerade schmackhaft!
Ärztemangel wird in der Zukunft wohl weiter bestehen...dank einer Bevölkerungs- gerechten Gesundheitspolitik ? oder eher weil man die Verwaltung groß und die Ärztliche Tätigkeit klein macht.!
strukturen in das gesundheitswesen kann nur der- oder diejenige bringen, dér die ärzte dazu verpflichtet, ihre erbrachten leistungen von jedem einzelnen patienten abzeichnen zu lassen, so wie es bei dienstleistungsunternehmen landesweit üblich ist. auch ärzte haben einen dienstleistungsberuf gewählt, können jedoch ohne kontrolle durch den patienten wahllos abrechnen. dies kann auf dauer nicht weiterhin funktionieren, denn kontrolle ist im gesundheitswesen dringend angesagt.frage ich mich doch, wo die vielen mio. oder mrd. bleiben durch die einnahmen der quartalsgebühren, durch die vielen zuzahlungen der patienten bei arzneimitteln, durch den wegfall von verschreibungspflichtigen medikamenten, die vom arzt nur noch auf privatrezept zu lasten der kranken verordnet werden? als pflichtversicherter patient kommt man leider nicht in den genuss alle notwendige arznei zu bekommen wie die privatversicherten oder gar die beamten. daran sollte ebenfalls mal gerüttelt werden, aber die gesetzgeber sind ja selbst beamte, die sämtliche vorteile genießen, wie sollten die etwas ändern, das ihnen selbst schaden könnte!!
Da muß ich Carotis zustimmen.
Frau von der Leyen eignet sich bestenfalls als Dämm-Material.
Alternativ als Türstopper.
Sicherlich wäre Frau von der Leyen für dieses Amt geeignet. Ich halte Daniel Bahr aufgrund seines jungen Alters für einen kompetenten Favoriten; denn unser Land braucht Reformen. Ich traue Ihm zu, dass er es schafft und neue Strukturen für das Gesundheitswesen unserer Zukunft auf den Weg bringt. Wir brauchen Macher und keine Bewahrer; denn aufgrund des demographischen Wandels muss auch für unsere Kinder noch eine gute und finanzierbare Krankenversicherung zur Verfügung stehen. Ich jedenfalls werde mich dafür einsetzen.