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Habe eine Praxisübernahme aus extra für diesen Zweck angesparten Mitteln finanziert und sofort nach der Kontoeröffnung nochmals einen fünfstelligen Betrag eingezahlt, um es garnicht erst nicht in´s Minus rutschen zu lassen. Seither bleibt ein durchschnittlicher Quartalsgewinn als Tagesgeld in Reserve, und es wird weiterhin auf ein ausgeglichenes Geschäftskonto geachtet - des beste "Zinsgewinn", den man erzielen kann.
Als bekannt wurde, dass sich Claus Wilsing nach kurzer Zeit im Apobank-Vorstand "neuen Aufgaben zuwendet", fanden sich im Internet problemlos Berichte über seine Tätigkeit bei der Sachsen-LB. Damit wurde klar, daß Nachrang-Anleihen der Apobank etc. vorerst nicht die erst Wahl als Anlage waren.
Was mich ein wenig wundet, ist die Tatsache, daß es zu einer Situation kommen kann, in denen die Hausbank einem Kassenarzt das Konto kündigt oder ihnen denen man an Anleger durch Berichte wie diesen vollkommen überrascht wird.
Von persönlichen Schicksalsschlägen einmal abgesehen - sollten für finazielle Enpässe nicht immer eine gewisse Liquiditätsreserve vorhanden sein ? Sollte die finanzielle Entwicklung der eigenen Praxis nicht permanent überwacht werden um gegebenfalls rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergreifen zu können ?
Bei meiner Einführungsveranstaltung zu kassenärztlichen Tätigkeit wurde als erstes folgender Satz an die Wand projeziert: " Die privaten und geschäftlichen Ausgaben dürfen den Nettogewinn einer Praxis auf Dauer nicht übersteigen". Damals haben alle Teilnehmer gelacht.
Ich kenne wunderbare Geldanlagen. "Ärzte für die 3. Welt" z.B. oder "Ärzte ohne Grenzen" oder "Jesuitenmission", "Christoffel-Blindenmission" u.v.a. Da ist mein Geld gut aufgehoben und kann viele Wunder bewirken. Und völlig risikofrei!
Habe 25 Jahre lang mit der Apo Bank etliche Millionen DM über mein Konto umgetrieben. Es ging immer alles freundlich und fair zu. Bis es dann nach der Honorardeckelung zu geringeren Umsätzen kam. Keine Freundlichkeit mehr ,sondern nach 27 Jahren knallharte Kontokündigung von Seiten der Apo Bank.
Ich fühle mich als Existenzgründer (Praxisübernahme 4/09) sehr gut von der Apo-Bank betreut. Ich bin seit 15 Jahren Kunde und habe im Studium selbst bei der Apobank gearbeitet. Alle Banken haben derzeit ein Liquiditätsproblem. Ausser vielleicht die Sparkassen. Wer viel Geld hat, hat immer Risiko Geld auch zu verlieren. Mir gefällt aber die Apo-bank Politik gemeinsam mit den Kunden zuschauen, was möglich ist.
Auch ich fühle mich bei der apo-bank gut aufgehoben, schon weil eine meiner Töchter dort arbeitet. Und Anlagen mit "Nachrangabrede" sind bei vielen banken usus, mein Mann als Unternehmer kann das bestätigen, obwohl auch er seiner Raiffeisenbank vertraut. Es gibt aber immer welche, die blauäugig ans große Geld kommen wollen und das Kleingedruckte nicht lesen.
Ich denke dass jeder der ein Konto bei der apoBank hat zu denjenigen gehört die "Kleingedrucktes" lesen und auch verstehen können. Ich bin mit der Beratung in meiner Filiale in Duisburg jedenfalls sehr zufrieden.
Ich bin bei der Apobank seit über 25 Jahren gut aufgehoben und immer gut beraten und behandelt worden.
Auch bei der zitierten Anlage (Nachrangabrede) habe ich, da Interese meinerseits vorhanden war, auf Anfrage eine korrekte ausführliche Information über die Konsequenzen aus einer möglichen Anlage erhalten, sodass ich meine Entscheidung abwägen konnte.
Wo liegt also das Problem?
Je höher die angebotene Rendite, desto höher das Risisko, das gilt überall. Nur Zocker glauben dies nicht oder es ist ihnen egal.
Wenn das Zocken dann schief geht, wird gern gejault und alle anderen sind schuld.
Was soll ich von einem Artikel halten, in dem es erst heißt: "Hier soll nichts schlimm geredet werden. Die apoBank steht nicht vor der Pleite, sondern immer noch gut da", um im nächsten Absatz zu raunen: "Fest steht aber: Die apoBank steckt in der Krise." In einer Zeit, in der andere Banken gigantische Verluste schreiben, der apoBank vorzuwerfen, dass sich ihr Gewinn vermindert habe, grenzt ja wohl an Volksverdummung. Nur zur Erinnerung: Bankenkrisen entstehen auch dadurch, dass man eine Bank erstmal schlecht redet, um danach, wenn jeder in Panik sein Geld abziehen will, vor einer selbsterfüllenden Prophezeiung zu stehen.
Schrottbanken meidet am
Sehr gute Recherche. Was nur wird nach der Wahl alles abrutschen, das jetzt noch gehalten wird? Ich empfehle, die Konten rechtzeitig zu räumen - Zinsverlust ist eh keiner..
es ist leider korrekt, daß auch bei der apobank kunden mit zb ost immobilien geld verloren haben. allerdings ist das im vergleich mit en anderen banken vermutlich noch harmlos.
kundenberater haben auch für produkte geld erhalten, die besser nicht verkauft worden wären. die apobank hat aber erkannt, daß solche faulen eier stinken. es wäre ein wunder, wenn eine finanzkrise dieses ausmasses an der apobank spurlos verbeigehen würde...... und 6% kann es auf dauer, jedenfalls jetzt, nicht geben, edaß weiß doch jeder. ODER ???????????????????????????????????????????
Warum kommt dieser Beitrag heute raus, wo doch die Zeichnung dieses Vermögensbriefes am 4.9.09 geschlossen wurde?
Ich habe vor 2 Jahren bei der Existenzgründung einen ausgezeichneten Service, im Metier erfahrene und engagierte Mitarbeiter und eine gute weil faire Risikoeinschätzung erhalten (z.B. für KfW-Darlehen). Andere Banken wie meine jahrelange "Hausbank" oder DB konnten da beileibe nicht mithalten - fühle mich auch weiterhin erstklassig betreut!
Übrigens: Wer in solchen Zeiten mit einer Geldanlage viel Geld verdienen will, zockt doch selbst - klar daß das ohne theoretisches Risiko nicht geht. Auch andere Banken haben ihre Kunden mit scheinbar gewinnträchtigen Anlagen schon überhäuft. Klar, daß in Krisenzeiten der Kelch auch an der apo-Bank nicht spurlos vorübergehen kann. Aber katastrophale Nachrichten sehen / sahen bei anderen Banken doch anders aus - immerhin kann ich keine Verluste erkennen. Man muß ja auch nicht gleich Anteile seiner Bank kaufen, nur weil man Kunde ist (was man natürlich wieder nur tut, um an einem Bankgewinn selbst zu partizipieren - zocken also!).
Ich bin meiner apo-Bank-Filialein jedenfalls weiter treu, da sie mir auch in meiner schwierigen Gründungsphase bisher faire Konditionen bot! Ein zufriedener Kunde.
Wehe dem, der in finanzieller Schieflage kommt und bei der ApoBank abgesichert ist! Es drängt sich der Verdacht kurzer Wege zwischen KV und Apo-Bank auf (D`Dorf). Die Geschichte mit dem Regenschirm hat jeder mal gehört....
Eigentliches Problem der APO: Mitarbeiter und insbesondere Vorstand sowie leitende Mitarbeiter kassiern zu viel an Gehältern und Zuwendungen und verfügen über eine gigantische Altersversorgung. Da muss man natürlich sehen, woher das kommt und ggf. zocken.
Im übrigen: habe selbst ein halbes Leben lang ca. 400.000€ an viel zu hohen Zinsen an die APO bezahlt, und als es dann aufgrund der 26. Gesundheitsreform sehr schlecht lief: Kündigung des Kontos.
Dies ist keine Ärztebank, sonder eine Ärzte-Abzocker-Bank, der man jede Unfähigkeit und Bosheit im Umgang mit fremdem Geld zutrauen muss. Hände und Geld weg von der APO und ihren Schmierlappen, aber schnell, ehe es zu spät ist.
Meine Empfehlung
Sowohl Anlage- wie auch Kreditbereich sorgfätig prüfen.
Siehe Medico-Fonds 30-35
Ich hatte bislang recht gute Erfahrungen. Und Wertpapiere kaufe ich ohnehin nicht.
danke für die Info, wie steht`s in diesem Zusammenhang eigentlich mit Erfahrungen bzgl. Fondspolicen unter der Bezeichnung "apodialog", welche mich mittlerweile viele
Tsd Euro gekostet haben, der Anbieter Apobank verkaufte
die Policen mit hübschen Apo-Bank-Namen und nun ist in der Misere lediglich die DÄV Ansprechpartner für die miserable "Rendite"
Habe den Prospekt auch bekommen, "Nachrangabrede" gegoogelt und danach den Prospekt gleich weggeworfen. Ich bleibe bei Bundeswertpapieren.
apo bank nein danke
bei meinen bisherigen erfahrungen mit der aopbank, passt das in das gesamtbild.... eine bank fuer die guten zeiten im leben..
wehe dem, der auf hilfe in schlechteren zeiten hofft...
selbstbedienungsladen fuer ueberbezahlte investmenthasardeure mit insuffizienten und verfilzten kontrollgremien..
besser die volksbankfiliale um die ecke !
Ich besitze auch Anteile an der APO-Bank und wollte eigentlich auch noch welche nachkaufen. Ich glaube, dieses Vorhaben stelle ich wohl erstmal zurück!
Kompliment, daß Sie das hier in aller Deutlichkeit auf den Punkt bringen. Sowohl die nachrangig abgesicherte Anleihe (den Prospekt auf dem Schreibtisch - - Warnglocken!!) als auch die immer noch nicht ausreichend veröffentlichten Geschäfte des Herrn Wilsing, von denen mir ein BRancheninsider schon fassungslos vor 2,5 Jahren berichtete.
ABzuwarten bleibt, ob die ANteilseigner/Mitglieder weiterhin 6% Zinsen beklommen werden.
Und es werden immer noch Risikopapiere bei der APO-Bank angeboten. Habe dies bei der Bank angemahnt.