Herr Lauterbach ist ein geschickter Lobbyist, der einem das Wort im Munde herumdreht, so dass man selber als der Gute doch noch den Kürzeren zieht und als gieriger Depp dasteht. Dieser Mann ist gefährlich - deswegen lieber Quarantäne und abwählen.
Nur die allerdümmsten Kälber renten ihre Schlächter selber. Hier werden Gutmenschen gesuicht die Karlchen weitere Argumente liefern sollen um sie in die pfanne zu hauen, ....
Herr Lauterbach kann doch zufrieden sein! Obwohl fast ausschließlich negative Kommentare, zu seinem "uneigennützigen" Versuch zu hospitieren, geschrieben werden, hat er doch, was Politiker in der Wahlphase benötigen - Aufmerksamkeit. Ob jetzt mehr oder minder gut über ihn geschrieben wird - egal, Hauptsache im Gespräch bleiben.
Aber mal unter uns: Fand sich keine bessere Alternative???? Auf eine Person die nicht nur schön redet, sondern eventuell auch noch beliebt ist, hätte man mit Sicherheit gerne mehr geboten. Doch bei Hr. Lauterbach scheut man sich zu bieten (obwohl für den guten Zweck), denn wer will den schon freiwillig bei sich "rumstehen" haben???? Man ist doch froh, wenn man ihn nicht sieht! Vielleicht könnte ja Ulla mitkommen, dann kann unsere Klinik ein paar Runden in ihrem Mercedes drehen. Kostet, ja nix extra!......;-)
Ich wars! (Nr.37)
Frage an DocCheck: warum wird des öfteren hier "anonymus" angezeigt, obwohl man eingeloggt ist?
Tolle Idee!
Aber warum musste man für diese Aktion ausgerechnet einen Polaris... tschuldigung: Politiker einer Splitterpartei auswählen?
Man darf auch spenden ohne Herrn Lauterbach
Lieber Genosse Karl,
welch Wunder - in Berlin sind bei unseren Spitzenkandidaten für so einen „M.......st“,
mitten im Wahlkampf noch Termine frei. Das gemeine Fußvolk arbeitet täglich am und mit den Wählerinnen und Wählern für unser Land und unsere „Spitzen“ bauen Hüpfburgen auf und spielen Pausenclown.
Waren da nicht noch Arbeitslosenzahlen, Finanzkrise, Absatzschwäche, Gesundheitsreform, Staatsverschuldung, demographischer Wandel, Bildungsreform.....u.s.w. Gibt es keine Arbeit mehr in Berlin ? Termine und Einladungen der Basis, können in ausreichender Zahl übermittelt werden ! Noch ein kleiner Tip eines kleinen Genossen: Wenn man täglich mal mit offenen Augen und Ohren durch unser Land geht, sieht man die Realität besser ! (dazu muß man nicht „Hospitieren“) Glück Auf !
Welch ein Schwachsinn. Ich möchte Hr. Lauterbach garnicht bei meiner Arbeit dabeihaben !
Bei Doccheck also nun auch wie im TV: Nur die "Quote" ist wichtig, nicht der Inhalt!
Ach Genosse Karl,
fahr doch besser nach Alicante und laß Dich Klauen.
Es reicht doch, den Unsinn vom Prof. L. immer wieder in den Medien zu hören. Jeder Cent für ihn ist eine unverantwortliche Verschwendung.
ne, da sieht man mal wieder die Fähigkeit von uns Ärzten, logisch zu denken: Lauterbach wird beim Höchstbietenden entweder auf einen Gutverdienenden oder völlig Verrückten treffen - und das soll dann die Wirklichkeit sein - ach so, das ist sie dann wohl...
Da sieht man mal wieder das gesunkene Niveau der Ärzteschaft.
Warum nicht wettern gegen die geldfressende KV oder die überteuerten deutschen Medikamente?
Dieser Mann ist und bleibt unbelehrbar, und es ist schließlich auch nicht seine Aufgabe einsichtig zu sein, die Realitäten anzuerkennen. Er möchte und soll polarisieren.Er ist ein politisches Werkzeug. Haben sie schon einmal sein teilnahmsloses Gesicht und die verminderte affektive Resonanzfähigkeit in Diskussionen wahrgenommen? Neuroleptika? oder Folge eines Umerziehungslagers ? vielleicht eine schizotype Störung ? auf jeden Fall therapieresistent....so was darf man nicht versteigern...das verstößt eindeutig gegen die schon erwähnte Netikette.
mi kollegialen Grüßen
Das ist eine hervorragende Idee. Jeder dieser sich nach Schneeballsystem vermehrenden Gesundheitsökonomen sollte ein dreimonatiges Praktikum am Patienten im Spital absolvieren müssen.
Dann weiss er, wovon er spricht. Und manche Aussagen kämen anders oder gar nicht.
Nein!
der gute zweck heiligt die mittel!
-und für soziale sowieso!!
mir ist der herr dr. in der praxis lieber der ein paar euro für die krebshilfe sammelt, als das derzeitig scheinheilige wählerfanggetue....
von z.b. daniela raab, die von einem "tages"praktikum zum anderen hetzt, um dann doch nichts in rettungsdienst und krankenhäusern zu bewirken, als nur ihr mandat zu sichern.
denn bewegt hat sie definitiv noch nie etwas
(siehe bundeswehrstandort brannenburg angebereien)!!!
also doc, in der praxis kann ich keine fliege gebrauchen, aber komm doch ins inntal mit ullas dienstfahrzeug, kostet euch ja nix und arbeitszeit ist es auch, dann nehm ich dich mit auf dem rettungswagen rotes kreuz rosenheim 15/01 und höre mir gerne wieder politisch sagen-hafte verspreche(r)n an!!!!
Prof. Dr. Dr. Lauterbach nicht zum Mond schicken,
die meisten sind zurückgekommen !
Tja, schlecht steht´s um die SPD - zu Recht !!
Wenn ich Herrn Lauterbach damit auf den Mars schicken kann, ist mir die Aktion 10€ wert.
Wieso erscheine ich anonym? Bin eingeloggt.
Hm. Könnte ich den auch ersteigern? Er könnte mir morgens beim Bluabnehmen helfen. Das verlernt man doch nicht...
Na, siehste war ich doch nicht eingeloggt. Nu aber.
Jeht doch: immer mit der Ruhe und mal selber denken...
Mach ich auch hin und wieder :-)
Ja, da ist Vieles schlimm in der Gesundheitspolitik.
Trotzdem runter mit dem Blutdruck, es läuft doch nur so doof, weil so viele das so mitmachen.
Ich möchte ihn auch nicht haben, ich trage zwar auch nur Fliegen, weil ich immer Angst habe, mir hängt der Schlips ins Essen und ich unterstelle Prof.Lauterbach auch redliche Absichten... auch, wenn ich große Mühe habe, sie zu erkennen...
Jeder Arzt sollte sich selbst prüfen, ob er denn in diesem System seinen Beruf ausüben will oder ob er das System verläßt. Das ist immer eine Einzelentscheidung.
Also, werte KollegInnen: immer mal mit der Ruhe, Sie sollten sich mehr Gedanken darüber machen, Ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, anstatt zu polemisieren und zu schimpfen als Marionette der Gesundheitsfunktionäre. Die Wähler können wir nicht in die Kabinen tragen. Laßt Euch nicht als Kanonenfutter in Scharmützel verwickeln, sondern tretet mal einen Schritt zurück und überlegt den echten Ausstieg. Das geht!
Sinnvolles Leben noch!
Partisanengrüße
der Kolle
Ist das ansteckend? Schon die Idee ist krankheitswertig!
Mir würde Herr Lauterbach nur für eine Frage reichen:
"Herr Lauterbach, haben Sie kein Fachwissen, können Sie es nicht anwenden oder möchten Sie uns Wähler für dumm verkaufen?"
Eine klare öffentliche Antwort auf diese Frage wäre jede Summe wert. Weil danach bräuchten wir diesen Menschen nicht mehr in unzähligen Talkshows ertragen.
Lieben Gruß an alle
Muss ich jetzt als Heilpraktikerin 5,- bieten, damit der arme mann wenigstens ein Dach über dem Kopf und etwas zu Essen hat für den Tag...?
Die größten Härten erlebt er bei mir in Selbstzahler-Praxis nur leider gerade nicht.
Ich würd ihn eigentlich auch lieber ins Altenpflegeheim schicken, da merkt man eher, wo der Hammer hängt.
Absicht löblich - Erfolg fraglich
sorry, ich wollte nicht anonym kommen. Mein Name ist Yves Demandt.
das ist nicht lustig. Das ist einfach geschmacklos. Wie kann man einem solchen Menschen auch noch eine Bühne bieten. Ich nehme diese Aktion zum Anlass, mich aus DocCheck abzumelden.
Verehrte Redaktion, löschen Sie bitte meine Daten und nehmen Sie mich aus Ihrem Verteiler.
Das Gesundheitspfand Teil 3
Die Händler boten der Königin sogar an, große Häuser für die Kranken zu bauen und die Heilkunde selbst auszuführen, denn sie fürchteten den Verlust ihres Einkommens. Dann würde sich bestimmt alles zum Guten wenden. Schließlich hätten sie nun genügend Er-fahrung über den Handel mit der Heilkunst gesammelt und hätten auch genügend Schät-ze angesammelt, um ihre Vorschläge wahr zu machen.
Die weise Königin aber, die den Traum mit den gläsernen Menschen nicht vergessen konnte, durchschaute das Ansinnen der Ministerin und der Händler, und lehnte deren Vorschläge ab.
Sie ordnete an, alle Pfandzeichen im Reiche von den Bürgern zurückzukaufen, indem sie jedermann den ehemals gezahlten Preis mit einem Bonus aus ihren Schatzkammern zu-rückzahlte. Sie hob das Verbot gegen Heiler und Bürger und die Strafen auf und erlaubte wieder dem Volke und den Heilern, den Preis selbst auszuhandeln.
Die listige Ministerin Ullala wurde unter schallendem Gelächter der Ältesten vom Hofe fortgeschickt, und die Händler mussten sich wieder auf ihre eigentliche Arbeit besinnen.
Das Volk aber gesundete rasch. Denn die Heiler, die sich noch auf ihre Kunst verstan-den, fertigten wieder die richtigen Salben und konnten neue Heiler in ihre Kunst einwei-sen und so behandeln, wie es der Kranke brauchte.
Alle Menschen im Reiche lobten die Königin Angela von Merkelland ob ihrer Weisheit, und wenn sie nicht gestorben sind, machen sie auch dieses Märchen demnächst wahr!
Dr. Rainard Scheele
Das Gesundheitspfand Teil 2
Ein modernes Märchen aus dem Merkelland
Stolz zeigte die listige Ministerin der Königin alljährlich ihre Berechnungen, die sie beim Zauberer vom Lauten Bach fertigen ließ, und erklärte den Zuwachs des Reichtums der Händler und des Königreichs. Die Händler wurden immer reicher, ihre Häuser immer größer, und dem König gefiel es wohl, daß seine Schatzkam-mern sich unaufhörlich füllten, und schließlich dachten die Händler, daß sie selbst heilen könnten, da sie allezeit damit Geschäfte machten und gut davon leben konnten.
Die Heiler hatten kaum noch etwas zum leben von dem, was die Händler auf Geheiß der Ministerin ihnen noch zahlten, denn es wurde von Jahr zu Jahr weniger. Viele gaben so die Heilkunst auf oder arbeiteten nur noch mit billigen Salben, die zwar nicht heilen konn-ten, aber den Untertanen genügen mussten. Denn die Händler wollten die teuren Tinktu-ren nicht mehr bezahlen, da sie das Geld lieber für sich behielten. Im Volk aber gab es immer mehr Krankheiten. Schließlich brach eine Seuche aus und raffte einen Großteil des Volkes dahin und keiner wusste mehr Rat, was zu tun sei.
Die Königin befragte ihre Ministerin, aber auch die konnte trotz allen Zahlenwerks nicht erklären, was mit dem Volke geschehen war. Die Königin aber sorgte sich sehr und fand lange keinen Schlaf. Spät in der Nacht fiel sie in einen Traum, und es erschien ihr eine gute Fee. Sie verkündete: „ Ein Fluch liegt über dem Königreich und ich werde Dir helfen, ihn zu brechen. Gehe morgen früh unter das Volk und sie Dir alles genau an, dann wirst Du die Antwort finden.“
So ging also am nächsten Tag die Königin als Bettlerin verkleidet unter die Leute und staunte und wunderte sich, daß sie allen Menschen durch den Körper sehen konnte wie durch ein gläsernes Kristall und sogar ihre Krankheiten und Leiden erkennen konnte. Sie erkannte an jedem das königliche Pfandzeichen, jedoch ebenso gläsern wie der Mensch und mit vielen Ziffern beschrieben. Sie fragte die Leute nach ihren Gebrechen, die klagten ihr Leid und beschwerten sich, daß das Pfandzeichen der Königin für die notwendigen Heilbehandlungen seinen Wert verloren hätte, da es den Heilern nicht mehr möglich sei, sie dafür zu behandeln. Und sie schimpften auf die Händler und den Königshof mit all ihrem Reichtum, die ihnen das nun wertlose Zeichen für teures Gold verkauft hatten.
Da gingen der Königin die Augen auf und sie erkannte, daß die listige Ministerin ihr einen schlechten Dienst erwiesen hatte, der das Volk nun zu vernichten drohte. Die Gier nach Macht und Reichtum und die Geldgier der Händler hatte das Volk zugrunde gerichtet.
Die Königin rief nun den Ältestenrat zusammen und berichtete, was sie gesehen hatte und wie schlecht es um das Volk stand.
Die listige Ministerin aber wollte mit ihren Zahlenwerken von dem Zauberer vom Lauten Bach die Heiler beschuldigen, dass sie schlecht behandelt hätten und allein schuld daran seien, dass das Volk so krank sei. Sie konnte genau aufzeigen, wie viele Menschen krank waren, wie viele Heiler es noch gab, wie viel die Heiler gearbeitet hatten und wie viel sie ausgegeben hatte an die Händler, wie viele Taler die Krankheiten verschlangen. Sie konnte sogar genau beziffern, wie reich der Königshof geworden war, und wie sich die Kassen der Händler gefüllt hatten. Aber warum die Menschen krank waren, und wie man ihnen helfen könnte, das konnte die listige Ministerin Ullala der Königin nicht beantworten. Sie sagte nur: „Bleiben´se jesund - denn anders wär´ schlecht!“
Das Gesundheitspfand Teil 1
Ein modernes Märchen aus dem Merkelland
Es war einmal ein Königreich, in dem wurden die Menschen von den Heilern behandelt, wenn sie krank waren, und sie zahlten dafür einen Taler und gingen bald gesund wieder ihrer Wege. Das Volk war gesund und glücklich und hatte keine Not. Doch die listige Ministerin Ullala hatte Missfallen an dem Verdienst und dem hohen Ansehen der Heiler. Es sollte doch wohl irgendwie möglich sein, mehr Macht über die Untertanen zu erlangen und an ihre Schätze zu gelangen. Da gab es im finsteren Wald einen Zauberer Carolus am Lauten Bach, der sich auf solche Dinge verstand. Zu diesem schlich sich also die ehrgeizige Ministerin in einer dunklen Nacht und beriet sich mit ihm, wie man es wohl am listigsten anstellen könnte, an das Geld des Volkes und der Heiler zu gelangen. Der Zauberer befragte inständig seine gläserne Kugel, verbrannte eine Fliege und fand daraus diese List:
Alles Geld, das die Menschen den Heilern zahlten, sollte zunächst Händlern anvertraut sein, die den Menschen dafür versprechen sollten, es zu verwahren, sich um das Wohl jedes einzelnen zu sorgen und auch die Heiler davon zu entlohnen. So sollte ein jeder für sein Geld ein Zeichen als Pfand erhalten, mit dem er beweisen könnte, daß er bezahlt hätte und man so für seine Heilung sorgen müsse. Mit diesem Rat näherte sich die Ministerin also ihrer Königin und stellte dar, dass auch sie an dem Reichtum der Händler teilhaben könne, wenn sie diesen Plan ausführen würde.
Die Königin Angela von Merkelland war voll des Lobes für ihre listige Ministerin und rief den Ältestenrat zusammen, um den guten Vorschlag zu beraten. Es sollten alle Goldschmiede des Reiches für jeden im Volke ein Pfandzeichen der Königin anfertigen, das die Bürger kaufen müssten, um sich damit bei den Heilern auszuweisen. Außerdem würde es den Heilern sofort bei Strafe verboten, Geld von den Menschen anzunehmen, auf daß keiner mehr ohne das Pfandzeichen der Königin Heilung erlangen könnte. Einige im Ältestenrat erhoben jedoch ihre Stimme ob der Willkür dieses Planes, aber die listige Mi-nisterin lachte sie schallend aus, und nannte sie ängstliche Narren. So verkündete also die Königin ihren Erlass und schickte reitende Boten in alle Teile des Reiches aus, um ihren Willen ausrufen zu lassen und seine Einhaltung bei hoher Strafe zu kontrollieren.
Man hielt die Händler an, über die eingesammelten Gelder genauestens Aufzeichnungen zu erstellen, einen Zehnten an den Königshof abzuliefern und einen Zehnten als Lohn selbst zu behalten. Ebenso sollten die Aufzeichnungen das Pfandzeichen des Untertanen, des Heilers und der Art der Heilkunst darlegen, so daß es jederzeit der königlichen Ministerin erkenntlich sei, wie viel die Heiler verdienten oder wie krank das Volk sei. Darüber konnte sie jederzeit jedermanns Krankheiten erkennen und auch die Kosten dafür berechnen. Sie konnte genau feststellen, ob die Menschen für die Arbeit am Hofe gesund und geeignet waren, welche Gebrechen oder Krankheiten sie jemals hatten und bei welchem Heiler sie waren.
Oh mann, man kann sich aber auch anstellen. Lustige Aktion für einen guten Zweck und die Kollegenschaft kann wieder nicht über ihren Schatten springen. Traurig!
Da mein Fachgebiet eine längere Facharztweiterbildung erfordert, kann ich es mir leider nicht erlauben, einen "Berufsanfänger" in den stressigen Alltag aufzunehmne. Als qualitätsorientierte Praxis darf diese auch nicht einem unnötigen Risiko ausgestzt werden. Deshalb biete ich auch nicht, zumal das Honorar ja eigentlich an den Praxisinhaber , das Schmerzensgeld an die Praxisangestellten und eine außerordenliche Spende seitens des Horpitanten an die Krebshilfe gehen sollten!
Oha, nach dem, was man von diesem Herrn schon lesen, hören und sehen musste, fällt mir nur eine Antwort ein: "Stell dir vor, es ist Lauterbach und keiner bietet für ihn."
Sehr geehrte Leserinnen und Leser,
wir freuen uns, wenn Sie sich rege an der Diskussion um unsere Inhalte beteiligen. Dennoch bitten wir Sie, die Netiquette zu wahren und persönliche Beleidigungen zu unterlassen. Ganz nach dem Motto: Schreiben Sie nichts, was Sie Herrn Prof. Lauterbach im Zweifelsfall nicht auch ins Gesicht sagen würden. Und dazu geben wir Ihnen hiermit ja auch die beste Gelegenheit ;-) Und das auch noch für einen guten Zweck.
Viele Grüße,
Ihr DocCheck News Team
Was hat denn der Fliegenträger als Berater des BMG den Steuerzahler so gekostet in der letzten fast beendeten Legislaturperiode? Wie wär´s mit einem sozialen Jahr in einem Altersheim ?
diese Malignom darf meine Praxis gar nicht erst betreten.
Man sollte ihn mit Frau Schmidt auf Dienstreise schicken,
vielleicht muss er dann auch endlich gehen.......
eine schöne idee, für die kinderkrebshilfe etwas zu versteigern... aber bitte nicht karl lauterbach. ich möchte dem nicht die allerkleinste bühne bieten, seinen unfug zu verbreiten.
und außerdem: wer hält den denn wirklich einen tag lang in seiner praxis aus? ich nicht.
Seichter geht? s wohl nicht???!