| Professor Jürgen Wasem |
| Professor Hans-Joachim Salize |
Ich finde es schon schlimm genug, wenn ich als Nichtrauchende Versicherte die erhöhten Kosten, die der Raucher durch seine verhaltensbedingten Erkrankungen verursacht über meine Beiträge mitfinanziere, da soll ich auch noch dafür bezahlen, dass er aufhöhrt ? Das ist ja gar nicht einzusehen!!! Vielleicht wäre der Anreiz der Rauchentwöhnung noch größer, wenn umgekehrt der Raucher für seine erhöhten Krankheitskosten anteilig zur Kasse gebeten wird.zumindest bei denjenigen, die schon krank sind und weiterrauchen, was durchaus keine Ausnahme darstellt.
Wer belohnt dann diejenigen, die als überzeugte Nichtraucher das Gesundheitssystem noch viel weniger belasten ???
Warum bitte muss ich als Nichtraucher die Raucherentwöhnung mit bezahlen???
Wollen wir nicht endlich mal die gesunde Lebensweise honorrieren?
Interessant finde ich die Studie allemal!
Traurig nur,daß bei all dem immer das Geld im Mittelpunkt steht und nicht ganzheitlich der Mensch mit all dem Mehrwert die sich aus einer Entwöhnung des Rauchens ergibt!
mir etwas zu lückenhaft berichtet... wie hoch waren denn die boni für den arzt und den patienten? vielleicht wäre die erfolgsquote bei höheren erfolgsboni für die patienten auch noch zu steigern gewesen...
Das Rauchen besonders dem Zahnhalteapparat schadet und die Heilungsergebnisse deutlich verschlechtert ist doch bewiesen.Aufhören oder wenigstens auf unter 10/d zu reduzieren ist machbar.Bioresonanz , Hypnose und der eigene Wille , ohne den geht nichts ,unterstützen gut und reduzieren die unangenehmen Nebenwirkungen.
Wie würde man denn nachweisen dass die Person die die Leistungen will, auch wirklich Raucher sind? Verkauft werden solche Medi´s ja schließlich auch gerne auf dem Schwarzmarkt in anderen Ländern?
Eines erschliesst sich mir nicht,
wieso bekommt der Arzt diesen Erfolgbonus?
Das hat mal wieder ein besonderes geschmäckle.
Und ob der "normale" Hausarzt für die Entwöhnung seiner Patienten der richtige Ansprechpartner ist, wage ich stark zu bezweifeln.
Denn die Statistiken der Hauptstelle für Suchtgefahren in Hamm sagen hierzu etwas ganz anderes.