Ja, Frage ist auch, was wäre die Ursache von zuviel Glutamin im Stirnhirn? Wenn mann bei
Menschen die schon Jahre meditieren wie Bsw.Daila Lama u. viele andere eine ganz besondere Hirnaktivität vorhanden ist, dann wäre vielleicht doch zu bedenken das die Psyche der Körper regiert. Was nicht heisst das der Körper auch die Psyche regieren kann.
hierbei handelt bei den Forschungsansätzen um hochinteressante und erfolgversprechende Punkte
Wohl außer Frage steht, dass es krankmachende Lebensumstände gibt. Davon unbenommen bleibt trivial die Möglichkeit, dass Physiologie zu Depression führen kann. Interessant wird nun, welche Konsequenzen sich aus einer "Übersteuerung" einer physiologischen Abbildung des Seelenlebens ergeben. beantwortet ist die Frage aber eigentlich schon im Kontext der SS/NRI, und so bleibt die Hoffnung auf einen vielleicht wirksameres AD?
völlig richtig Michael Ruh,
ein Zusammenhang ist noch keine Ursache.
Insbesondere kein Botenstoff.
Die nächste Frage wäre also, was bewirkt den verminderten Glutaminspiegel gerade im Stirnhirn?
Vielleicht die Depression?
@woher wollen Sie wissen, was Henne und was Ei ist? Da mittlerweise genügend Evidenz belegt, dass Depressionen z.B. Folge eines T3- oder B12-Mangels sein können, darf man m.E. immer weniger davon ausgehen, dass sich Depressionen einfach aus der Luft materialisieren.
Ich stimme Herrn Coracino zu, dass es wichtig wäre, über dies Verfahren so bald wie möglich besser informiert zu werden.
Klingt sehr vielversprechend.
Ich würde gern mehr über das genannte schonende diagnostische Verfahren erfahren.
Ich frage mich, wie Sie dazu kommen von "molekularen Ursachen" zu sprechen. Es handelt sich doch allenfalls um ein molekulares Korrelat einer depressiven Erkrankung.