| Pressemeldung |
| Vortrag Autoimmunity Research Foundation |
Ich habe in meiner Praxis reichlich Fälle dokumentiert, bei denen die Beendigung eines chronischen Vitamin-D-Mangels schlagartig eine Fülle von "Krankheiten" zum Verschwinden brachte. Die Fallberichte sind unter www.projekt.vitaminDelta.de nachzulesen. Wer möchte, kann bei meinem unabhängigen ärztlichen Projekt mitarbeiten.
Hier noch etwas Informationen zum Thema Marshall auf Deutsch:
http://www.autoimmun.net
Grüße
Alex
Das ist ja alles ziemlich konfus.
und wir wissen, daß wir´s nicht wissen!
nach meinen Kenntnissen sind sowohl die auf dem Holzweg, die eine Zunahme der Autoimmunkrankheiten direkt mit der häufigeren Vitamin-D-Substitution korrelieren, als auch diejenigen welche eine Vitamin-D-Gabe für die Gesamtbevölkerung fordern. Autoimmunerkrankungen sind ein komplexes Geschehen, welches auch Umweltfaktoren, Ernährung, Psyche, genet. Disposition und vieles mehr mit einschließt. Wer hier behauptet Vitamin D ist schuld, handelt fahrlässig. Vitamin D kann sehr segensreich sein. Die Substitution sollte aber von einem erfahrenen Therapeuten unter Kontrolle der Blutwerte begleitet werden. Dies ist umso wichtiger je höher die Dosierung ist. Superdosierungen von bis zu 50.000 I.E. wie sie teilweise vorgenommen werden, mit dem Argument ein Ausgiebiges Sonnenbad liefere ja auch etwa 20.000 I.E. halte ich persönlich für fragwürdig.
Die notwendigen Mengen um einen ausreichenden 25(OH)D Wert zu erreichen sind in der Ernährung vollkommen bedeutungslos. Auf keinen Fall sollte man Kindern Lebertran verabreichen, denn hier besteht Vergiftungsgefahr mit Vitamin A welches in diesem Produkt in sehr hoher Konzentration vorhanden ist. Wer regelmäßig fette Fische zu sich nimmt riskiert eine Quecksilbervergiftung, in denen sich das Quecksilber aus Müllverbrennung von Batterien eingelagert hat.
Die einzige sinnvolle Anwendung von Lebensmitteln bezüglich Vitamin D sind in der Sonne getrocknete Pilze, nur durch das Trocknen in der Sonne bildet sich auch in der Pilzhaut Ergocalciferol (Vitamin D2), welches neuren Studien zufolge nun doch die gleiche Wirksamkeit hat wie D3.
Da Nahrung nicht ausreicht und in der dieser Zivilisation der tägliche Aufenthalt der vielleicht gar nicht scheinenden Sonne auch sehr schwierig zu gestalten ist, wird man um eine großangelegte Unterstützung einer breiten Supplementierung nicht umhin kommen.
Bitte unterscheiden zwischen 25-OH D3 und der aktiven Form Calcitriol 1,25-(OH)2 D3 -auch bei Laborbestimmungen!
Mit dem Marshall-Protokoll habe ich mich mal am Rande befasst und finde es auch nicht gerade bereauschend: Er postuliert aus einem mathematischen Modell heraus, dass unsichtbare L-Bakterien ihr intrazelluläres Unwesen am Rezeptor treiben müssen, die man mit ggf. jahrelanger Einnahme hochpotenter Antibiotika bekämpfen muss!(?)
Da bevorzuge ich persönlich ebenfalls schlicht und ergreifend ausgewogene Ernährung und ausreichend Sonne...
für die immer häufiger vorkommenden Autoimmunerkrankungen ist Jod mit verantwortlich. Wir werden mit Jod bombardiert. Jodfreie Ernährung in Deutschland ist so gut wie unmöglich ( in Milchprodukten, Eiern, Fleisch, Wurst, Käse, Brot ect ect) Das ist der eigentliche Skandal!!!!
Eigene Untersuchungen in Zusammenarbeit mit Martha Spiegel, Ernährungsmedizin/Osteologin DVO, bestätigen die massive Unterversorung der Bevölkerung mit nativem Viramin D (zikra 80 % bei zirka 2000 Patienten 2005-2008). Eigene Poster Osteologie 2009 in Frankfurt und Nutrition 2009 in Zürich. Ausreichende Substitution "von der Wiege bis zur Bahre" ist essenziell für die allgemeine und Knochengesundheit. Über die Ernährung (20%) und das Sonnenlicht (80%) ist in unserer Zivilisation bei zirka 60-80% der Bevölkerung keine ausreichende 25-OH-D-Spiegel im Serum zu erzielen!
richtige Bewegung, gute ausgewogene Ernährung, genügend Sonnenlicht und die Sonne im Herzen beugen die meisten Krankheiten vor.
Manchmal kann es auch gut sein eine weile Vit. zu sich zu nehmen, da in unsere Gesellschaft die nr.1 Stressfaktor am grössten ist, und die Sonne im Herzen mit vielen Wolken überdeckt wird.
Man schwächt mit Vitamin D das Immunsystem, um Autoimmunerkrankungen vorzubeugen. Und dann ist man überrascht, wenn das Immunsystem im geschwächten Zustand nicht mehr so recht gegen Krankheitserreger und entartete Zellen arbeitet.
Dabei sollte man doch im Grundstudium lernen, dass alles im Gleichgewicht liegen muss.
Wie unser Prof. damals sagte:
Nihil venenum est et omnia venenum; quod interest portio est!
Als gäbe es kein Labor, in dem man etwas nachmessen könnte.
Blut abnehmen, Vitamin D-Spiegel bestimmen und gucken, wo man steht. Fertig!
nachdem ich bereits mit 44 eine Fußfraktur einfach so durch Umknicken erlitt, wurde ca. 6 Monate später ein massiver Vitamin D Mangel festgestellt. Mir taten meine Füße (beide) morgens so stark weh, dass die ersten Minuten eine Qual waren.
Ich substituiere seitdem Vitamin D (Dekristol) und mir geht es super. Keine Schmerzen mehr. Ich habe ein Hashimoto Thyreoidit und eine Alopecia areata.
Für mich ist Vitamin D Gold wert. Ich denke hier ist wirklich etwas dran und es ist äußerst wichtig für uns.
....und den lieben Kleinen wird schon viele Jahre Vitamin D im Säuglingsalter verabreicht.....
....und jeden Tag wird eine neue Sau durch´s Dorf getrieben....
Fazit: Ausgewogene Ernährung ist und bleibt allemal besser als alle Arznei!