| Untersuchung |
| Professor Paul Thompson |
| erzeugte Bilder |
Haben diese Art "funktioneller Studien" nicht einen generalisierten Fehler im Ansatz: Was man sieht (egal ob O2 Verbrauch oder Osmotischen Stress (Wasserbewegung) etc.) ist doch nur die metabolische Aktivität des Hauptenergieverbrauchers, der Pumpe vulgo Na-K-ATPase. Und die Energieerzeugung sitzt immer in den Mitochondrien. Die Punpe immer in der Membran. Ob der Elektrochemische Gradient für "sinnvolle" Signale an Synapsen im Neuripile genutzt wird - sagen wir mal denken - oder ob das ATP nur abgefackelt wird, um Reparaturen vom gestrigen Alkoholrausch oder die Folgen eine Entzündung wg. Infektion zu beheben kann man doch m.E. damit überhaupt nicht sehen.
Nicht umsonst quälen uns der immer noch nicht mit einer befriedigenden Theorie gefüllten Begriffe "neurogenic inflammation" oder auch "excitotoxicity".
Neurotransmitter im Gewebe, vor allem NO als Mediator einer synaptischen Modulation / Bahnung heissen ja noch lange nicht koordiniertes Denken. Vermutlich wird ein Opfer unter Waterboarding ein ganz Ähnliches "Aktivitätsmuster" im Gehirn haben, wie ein Schachweltmeister oder ein Soduko-Schnellmerker.
Ich befürchte, man siehr da - im übertragenen Sinn - nur den Ausschlag des Gaspedals - ob der Wagen fährt oder die Räder durchdrehen oder ob überhaupt ein Gang eingelegt ist...
GS
Wichtige Forschung !
Es erscheint mir auch von erhebnlicher Bedeutung zu sein bei Störungen der Myelinentwicklung auf die möglichen tox. Wirkungen erhöhter Aluminiumhydroxyd Spiegel nach Impfungen zu fragen. Tierexperimentelle Befunde lassen die Vermutung zu, daß das ALhydroxyd zu Störungen oder Behinderungen der Myelinscheidenentwicklöung führt, die als Grundlage für das vermehrte Auftreten von Autismus und anderen neurogenen Störungen (z.B. Teilleistungsstörungen) anzusehen sind.
Kernresonanzmethoden bilden Kerne ab, die einen Eigendrehimpuls (den Kernspin) und somit ein magnetisches Moment haben. Diese Kerne sind - ob in lebenden Systemen oder in einer gelösten Probe in einem Proberöhrchen - immer Bestandteil von Atomen und Molekülen. Welcher Art diese chemische Umgebung ist, beeinflusst die Messung nur wenig. Das Wenige genügt aber, um verschiedene Arten von Protonen zu unterscheiden, etwa die aus Wasser von denen aus Zucker. Es ist jedoch absolut korrekt zu sagen, es würden die Protonen abgebildet.
Beste Grüße, Claudia Arnold
Habe ich einen Denkfehler? Meiner Ansicht nach bewegen sich Protone alleine nicht. Sie bewegen sich mit ihrem Elektron und sind somit Atome. Dann beschreiben Sie in Ihrem Artikel wieder Molekülverbindungen - Wassermoleküle -. Was soll der Umweg über Protonen, wenn es um letztendlich um diffundierendes Wasser geht? Mit freundlichen Grüssen, Sigrun Samanns