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Allergien schützen womöglich vor Krebs

Das betreffe vor allem Krebserkrankungen, die in der Mundhöhle, Speiseröhre, Bauchspeicheldrüse, Gebärmutter, Haut, im Darm oder Gehirn auftreten. Einer aktuellen wissenschaftlichen Studie zufolge verringern Hautekzeme, Heuschnupfen, Insektenstich-, Lebensmittel- und Tierallergien das Krebsrisiko am stärksten.
Als Grund ist laut Hartenstein zu vermuten, dass die Reaktion des Immunsystems auf bestimmte Umweltfaktoren den Körper vor eindringenden krebsauslösenden Schadstoffen schützt. An sich harmlose Pollenkörner können etwa mit krebserregenden Schwermetallen oder Pestiziden belastet sein. Das Immunsystem eines Allergikers fördert dann möglicherweise die Ausscheidung dieser Stoffe, bevor sie das Erbgut schädigen können - und schützt so vor Krebs.

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88 Bewertungen (Ø 3.24)

Quelle

  • dpa
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Kommentare

  • 9
    06.03.09 - 13:43
    H. Peter

    Noch so ein geistreicher Kommentar...

  • 8
    06.03.09 - 12:19
    Gast

    Was ist schon eine Allergie
    eine Reaktion auf einen Stoff
    Einwirkzeit des Stoffes
    Reaktionslage des Organismuses
    Reaktion der Zelle auf einen Stoff
    Vielleicht Erschöpfung der Reaktion
    Schädigung der Zelle ?
    Vielleicht Folge
    Entgleisung der Zelle
    Wer sagt was war wann und was kam danach
    Umweltgifte sind ja im Kommen
    dagegen muß sich der Körper wehren..

  • 7
    05.03.09 - 07:29
    Bernhard T.

    @Gesa: So ein unsensibler Kommentar gegenüber Schwerkranken ist absolut kontraproduktiv. Tipp: Etwas weniger Dr. House gucken.

    @Sisi: Die ganzen herkömmlichen Theorien zur Krebsentstehung stehen auf tönernen Füßen. Informieren Sie sich gründlich über alternative Ansätze und lassen Sie sich Zeit, einen guten Therapeuten zu finden, der sich mit beiden Seiten auskennt.

  • 6
    04.03.09 - 17:44
    Gesa

    an sisi7874 und was sagen Ihre Gerne??. die sind unbestritten die Basis Ihrer Erkrankung, der Rest sind unsere Fehler

  • 5
    03.03.09 - 23:06
    Metastase 1

    Statistiken sind (fehl)interpretierbar.( Siehe Cholestein-Lüge und Framingham-Studie etc.)
    Wie kommt Prof. Hartenstein zu der Hypothese?

  • 4
    03.03.09 - 22:22
    N.G.

    Prof. Hartenstein hat hier wohl die falschen Pat. am Start. Was ist das denn für ein Quatasch. Die Realität belegt, zumindest in meiner Praxis, anderes.

  • 3
    03.03.09 - 19:50
    Klaus-Rainer Töllner

    Erstaunliche Erkenntnis. Allergien treten in diesem Umfang erst seit wenigen Jahrzehnten auf. Schlussfolgerung: Die Krebsrate hätte seitdem erheblich sinken müssen. Das Gegenteil ist der Fall. 2. Schlussfolgerung: Unsinn!

    Klaus-Rainer Töllner - Biologe

  • 2
    03.03.09 - 18:01
    Chrissi

    Bin Allergikerin, reagiere auf Pollen, Frühblüher, Medikamente, Chrom, Nickel, Formalin ect. Vor 6 Jahren wude ich am Rektum-Carzinom operiert. Ich hatte bis dahin auch auf die "vorragig gute Entsorgung von Krebszellen" gehofft. Leider auch ein medizinischer Kurzschluß!!! Wenn man davon ausgeht, daß man "krebsassoziierte Zellen" in sich trägt, die irgend wann durch noch wenig Bekanntes sich zu Krebszellen umwandln, ist alle Spekulation wieder gleich null!

    Ich habe nie geraucht, immer gesundheitsbewußt gelebt, Alkohoö ganz selten getrunken, aber sehr viele Tabletten gegen die Allergie eingenommen!!!

    Da bin ich wohl auch ein Aussenseiter, der die Statistik verdirbt!

  • 1
    03.03.09 - 17:36
    Sisi7874

    Tja, ich leide unter einer Eiweiß und Hühnerweiß-Allergie. Nicht schulmedizin. basieren noch unter einigen anderen, die aber keine großen allerg. Auswirkungen darstellen! Nun bin ich mit 33 an einem Larynx-Ca. erkrankt und einen fortgeschritten Pap (Cervix-Uteri) hatte ich bereits auch! Nie geraucht, kaum bis sehr selten Alkohol, gesund ernährt....

    Falle dann wohl schon mal aus den neuen Beobachtungen aus dem Rahmen!

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