Zahnreparatur: Der Brite krönt sich selbst

30. Juli 2015
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Do-it-yourself-Dentistry ist in England im Trend: Immer mehr Patienten „behandeln“ lose Kronen oder Füllungen in Eigenregie. Hartgesottene schrecken selbst vor Extraktionen nicht zurück. Neben den Einsparungen geht es dabei um Versorgungsengpässe bei gesetzlich Versicherten.

Basteln am heimischen Küchentisch: Wie Fachgesellschaften berichten, befanden sich bei 70 Prozent aller Zahnärzte bereits Heimwerker der besonderen Art auf dem Behandlungsstuhl. Bei ihnen hatte sich eine Krone gelöst oder eine Plombe gelockert. Doch der Weg führte nicht in die nächste Praxis. Vielmehr erwarben Laien Do-it-yourself (DIY) Dental Kits in Apotheken, Drogerien, Supermärkten oder bei Online-Versendern.

Basteln mit Zähnen

Die beliebten Sets kosten je nach Anbieter und Umfang umgerechnet 4 bis 18 Euro. Sie enthalten Zement und einfache Applikatoren. Zahnmedizinische Instrumente wie Sonden oder Dentalspiegel, Boxen für ausgeschlagene Zähne sowie Eugenol sind bei umfangreicheren Kits mit dabei – inklusive steriler Spritzen plus Kanülen. Hersteller argumentieren in der Anleitung, ihre Produkte sollten vor allem als Erste-Hilfe-Maßnahme zum Einsatz kommen, falls sich beispielsweise Rucksacktouristen jenseits zahnmedizinisch versorgter Regionen aufhalten. Steril verpackte Instrumente sind rar, sollten Reisende doch noch einen Zahnarzt finden. Soviel zur Theorie. In der Praxis versuchen viele Laien, am heimischen Küchentisch Probleme dauerhaft zu beheben.

Gut für den Geldbeutel

„DIY-Zahnheilkunde ist mittlerweile ziemlich verbreitet“, sagt Emma Richardson vom britischen STAR-Projekt. STAR unterstützt Menschen bei sozialen und gesundheitlichen Fragestellungen. „Sie können Kits bei Boots und Asda kaufen, und ganze Familien greifen darauf zurück, um die Zähne in Schuss zu halten.“ DenTek, einer der größten Hersteller, produziert momentan 250.000 Einheiten pro Jahr. Generell veröffentlichen Firmen keine Studien zur Langzeitstabilität – mit dem Hinweis, ihre Sets dienten lediglich der zeitlichen Überbrückung bis zum Zahnarzttermin. Britische Gesundheitsexperten spekulieren jedoch, dass viele Bürger versuchen, vermeintlich dauerhafte Reparaturen durchzuführen. Die Gründe sind vielfältig: Manche sozial benachteiligten Patienten scheuen sich, Formulare auszufüllen, um kostenlose Behandlungen in Anspruch zu nehmen. Andere scheitern Richardson zufolge bereits bei der Terminvereinbarung – sie haben kein Geld, um ihre Prepaid-Karte aufzuladen. Bleiben noch die Behandlungskosten selbst. Der britische National Health Service (NHS) sieht in seiner Gebührenordnung mehrere Pauschalen vor. Umgerechnet 26 Euro sind für präventive Maßnahmen und für Notfallbehandlungen fällig. Extraktionen, Füllungen oder Wurzelkanalbehandlungen schlagen mit 72 Euro zu Buche, und für 309 Euro gibt es Kronen oder Brücken. Wer Unterstützungsleistungen vom Staat erhält, muss weniger Geld berappen. Trotzdem gibt es viele Patienten, die sich selbst geringere Summen nicht leisten können. DIY – nur eine Frage des Geldes?

Bohrer des Schreckens

NHS-Vertreter geben sich mit dieser Argumentation nicht zufrieden. Sie fanden heraus, dass neben Kostenaspekten und der Scham, staatliche Unterstützung in Anspruch zu nehmen, Patienten häufig aus Furcht den Zahnarztbesuch meiden. Studien zufolge quälen sich zwischen fünf und 15 Prozent aller Menschen mit dieser Angststörung in pathologischem Umfang. Lediglich starke Schmerzen treiben sie in die Praxis. Für sie sind DYI-Kits zumindest bei lockeren Kronen oder zerstörten Füllungen eine willkommene Alternative. Bei Reparaturen in Eigenregie werden kariöse Defekte nicht versorgt. Mögliche Folgen: massive Schäden und starke Einschränkungen bei der Lebensqualität. Doch selbst Patienten ohne Scheu vor dem Behandlungsstuhl haben ihre Probleme.

Fehler im System

Im Vereinigten Königreich fehlen Zahnärzte, die Patienten im Rahmen des NHS versorgen. Während in Deutschland rund 90.000 Zahnärzte arbeiten, davon etwa 55.000 Vertragszahnärzte und 500 Privatzahnärzte, hat der NHS gerade einmal 40.000 Kollegen mit an Bord. Manche Patienten müssen 60 oder mehr Kilometer zurücklegen – in Ermangelung von Alternativen. Wer die Praxis wechselt, hat teilweise bis zu zwei Jahre Wartezeit einzuplanen, bis er sich als neuer Patient registrieren kann. Das führt zu absurden Situationen im Stile Mr. Beans. Angaben der British Dental Health Foundation zufolge hat jeder fünfte Brite mindestens einen Zahn in Eigenregie extrahiert – oder Freunde um den Gefallen gebeten. Privatbehandlungen können sich nur wenige leisten. Rohrzange statt Zahnzange und Alkohol statt Anästhesie – eine wenig erbauliche Vorstellung. Nigel Carter, Chef der British Dental Health Foundation, berichtet von Infektionen. Manche Laien hätten auch schon gesunde Zähne gezogen. Er warnt vor eigenen Behandlungsversuchen, hat aber keine Lösung des grundlegenden Problems parat. Von den Erkenntnissen kann Deutschland nur lernen, wohin falsche Ressourcenplanungen und übertriebene Sparmaßnahmen führen.

101 Wertungen (4.34 ø)

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31 Kommentare:

Gast
Gast

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#31 |
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Dr. med.dent Stefan Troendle
Dr. med.dent Stefan Troendle

Fehler in der Übermittlung.
Mit dem ursprünglichen Artikel haben diese unterirdischen Kommentare nichts mehr zu tun

#30 |
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Dr. med.dent Stefan Troendle
Dr. med.dent Stefan Troendle

Bitte an docchek !
Bitte schliessen Sie die Kommentare.
Mit deaben die nichts mehr zu
In der Schule würde es heissen:
Thema verfehlt.: 6 !
Und für Zahnarzt- bashing sollte dieses Forum Ihnen zu schade sein.
Und bitte verwehren Sie Berufsfremden den Zugang.

#29 |
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Mea Thanrin
Mea Thanrin

[Kommentar wurde von der Redaktion entfernt.]

#28 |
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Zahnärztin

Langsam ist ein unterirdisches Niveau erreicht……
Niemand, wirklich NIEMAND, atmet seit 200 Jahren Quecksilberdämpfe ein…… oder rechnen Sie in Hundejahren?!
Es gibt sehr viele Themen, die man in der Zahnmedizin kontrovers diskutieren kann, aber es gibt eben auch Dinge, die indiskutabel sind, weil sie sind, wie sie sind: Grundlagen.
ImSinne einer konstruktiven Auseinandersetzung bitte ich Sie, sich mit diesen vertraut zu machen, Frau Thanrin!

#27 |
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Mea Thanrin
Mea Thanrin

[Kommentar wurde von der Redaktion entfernt.]

#26 |
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Tierärztin

Ich habe mich schon oft gefragt, warum bei so vielen Briten, die ich während mehrerer Aufenthalte auf der Insel getroffen habe, die Zähne Nr. 6 in beiden Oberkiefern fehlen. Ich glaube, ich weiß jetzt, warum.

#25 |
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Otmar Bayer
Otmar Bayer

Während auf der einen Seite immer mehr Dienstleistungen aus der Hand gegeben (“outgesourced”) werden (z. B. anstatt Fahrrad selbst zu reparieren oder bei Anschaffung eines technischen Gerät darauf zu achten, daß es sich selbst reparieren läßt, läßt man dies für Geld tun oder schmeißt es gleich weg) fangen Leute jetzt an, Zähne selbst zu reparieren. Das ist wirklich schräg, wozu gibt es Zahnärzte?
Es lohnt sich, für ein leistungsfähiges, solidarisch finanziertes Gesundheitssystem zu kämpfen und sich zu überlegen, wofür man Geld ausgibt – an einer gut gemachten Krone hat man i. d. R. länger Freude, als an einem neuen Smartphone. Wenn sie nicht gut gemacht ist, fordert man Nachbesserung von seinem Zahnarzt.

#24 |
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Zahnärztin

Nach diesen Kommentaren habe ich nun immerhin eine Vorstellung davon, wie es im Mund mancher Briten aussehen könnte.
Und sie verdeutlichen sehr schön, warum es heute Apotheken statt Kräuterweiblein gibt und warum Friseur und Zahnarzt unterschiedliche Berufe sind……

#23 |
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Dr. med.dent Stefan Troendle
Dr. med.dent Stefan Troendle

Eigentlich sollte man Kommentare wie die von Mea Thanrin ignorieren.
Die Gute ist völlig niveaulos und dumm.
Außerdem hat sie – warum auch immer- einen pathologischen Hass auf uns Zahnärzte. Worte wie “Pfusch”, “schmieren” etc.entlarven sie als “Wunschpatientin”.
Wird bald ein 28er brauchen, dass sie entweder selbst bastelt oder auf dem Flohmarkt runterhandelt.
Oh Herr schick Hirn ra

#22 |
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Mea Thanrin
Mea Thanrin

[Kommentar wurde von der Redaktion entfernt.]

#21 |
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Gast
Gast

Uebrigens: ich kann an oberen Molaren eine Überkappung machen. ( solange es nicht meine eigenen sind ) und ich darf das sogar.

#20 |
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Gast
Gast

Danke Frau Fischer. Das war auf den Punkt gebracht. Gott bewahre uns vor solchen Patienten

#19 |
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Zahnärztin

@ Mea Thanrin
Cavit war noch NIE etwas für vitale Zähne! Es entzieht beim Aushärten der Umgebung Füssigkeit( eben deshalb braucht es keine Trockenlegung) und das kann die Pulpa schädigen.
Ihr gesamtes” Konzept” zeigt, daß Sie keine Ahnung von den Dingen haben über die Sie sprechen. Letztlich bleibt es natürlich Ihnen überlassen, wie Sie mit Ihrer Gesundheit umgehen, aber es bleibt zu hoffen, daß sich keine Nachahmer finden.
Auf längere Sicht werden solche “Behandlungskonzepte” wohl ein teurer Spaß für die Solidargemeinschaft der Versicherten werden oder wollen Sie den Abzeß am avitalen Zahn mit einem Küchenmesser eröffnen und ihn mit einer Rohrzange extrahieren?Prothetische Versorgung mit Blumendraht und Fimo?

#18 |
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Mea Thanrin
Mea Thanrin

[Kommentar wurde von der Redaktion entfernt.]

#17 |
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Gast
Gast

Zu Mea Fischer: das sind doch bösärtige Kommentare ohne Hintergrundwissen . Und Cavit auf einen vitalen Zahn.? Na ja…….. Genauso lustig wie die Vorstellung dass Sie an einem eigenen oberen Molaren mit einer Sonde erweichtes Dentin wegkratzen. Und eine direkte Überkappung machen.

#16 |
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Gast
Gast

Ich würde auch öfters zum Zahnarzt gehen wenn Lachgas Anwendung finden würde. Hierzulande selten zu finden.

#15 |
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Mea Thanrin
Mea Thanrin

[Kommentar wurde von der Redaktion entfernt.]

#14 |
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Annette Brauer
Annette Brauer

Ich habe 6 Jahre in England gelebt. Das Problem ist erstens überhaupt erstmal einen NHS Zahnarzt zu bekommen. Zweitens sind die Zahnarztkosten wirklich wesentlich höher als hier und die Zahnärzte splitten ihre Behandlung sehr gerne in mehrere appointments auf. Und drittens wird in England wesentlich weniger Wert auf Zahnerhaltung gelegt. Wenn was weh tut, wird sehr schnell gezogen, was natürlich nicht gerade den Zahnarztgang ermutigt.

#13 |
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Zahnärztin

@ Mea Thanrin
Das meinen Sie hoffentlich nicht ernst!

So ganz neu ist die Problematik nicht. Ich kann mich an einen Patienten erinnern, der als Humanmediziner vor einigen Jahren mehrere Wochenenden im Jahr nach England flog,um dort Notdienste zu übernehmen und der mir berichtete, daß er schon häufig Schmerzmittel verschrieben habe, weil Patienten starke Zahnschmerzen gehabt hätten und entweder keinen zahnärztlichen Notdienst hätten erreichen können oder die die notwendige Behandlung aus finanziellen Gründen aufgeschoben hätten.
Ich möchte nicht wissen, wie das Ergebnis solcher Selbstbehandlungen aussieht…..

#12 |
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Auch ich habe auf Reisen ein kleines Sortiment an Hilfsmitteln dabei. Nicht für mich oder meine Familie, sondern für so manchen, der eine Krone verloren hat oder dem eine Füllung frakturierte. Besonders bei unseren Segeltörn konnte ich schon aushelfen. Ein Kontingent an Schmerzmitteln oder Antibiotika war auch schon in Anwendung.
Ich glaube aber nicht, daß diese britischen Verhältnisse bei uns kommen werden, dafür ist unser Süystem zu strukturiert und wir haben eine solidarische Versorgung. Ganz zu schweigen von den USA, wo bei weniger begüterten Menschen auch so manche Selbsthilfe angewendet wird. Im ehemaligen Ostblock kann man ähnliches erfahren. Man sollte auf You Tube mal das Video von den ungarischen “Zahnärzten”ansehen, dann ist man geschockt.

#11 |
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Mea Thanrin
Mea Thanrin

[Kommentar wurde von der Redaktion entfernt.]

#10 |
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Gast
Gast

Selbst als Zahnarzt hätte ich Probleme mich selbst zu behandeln. Was soll denn dabei herauskommen wenn man Füllungen selbst oder von Laien machen lässt.

#9 |
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DSDRAEGER
DSDRAEGER

Ein herrlicher Trend, endlich mal ein neuer Hype!!!:
Warum nur immer Grillen an heißen Sommerabenden oder sich dem Rotwein hingeben an nebligen Herbstnächten?
Endlich mal ein kuschliger Abend mit Mund zu Mund Kontakten auf Zahnarzts-Art!
Klebst Du mir meine Krone, kleb’ ich Dir auch eine: Füllung.
Gibt es unverdächtigere , hingebungsvollere Zweisam-, Dreisam-, x-samkeit??
Da wird zur späten Stunde nicht mehr simpel aufgemischt, nein “ANGEMISCHT”!! Keine faden Swinger – Verknotungen, Verschlingungen mehr!
Nein: Gemeinsame Verklebungen , Hingabe am Lagerfeuer!
Die Krone eines Sommerabends, die Er-Füllung unserer tiefsten Träume!
Und als Vorspiel: ‘ne Spritze von der Nachbarin, steril!!
Ich bin hin & weg, schon jetzt!
Mein Vorschlag als Höhepunkt des Abends: Gegenseitiges , liebevolles Zahnziehen, das höchste Glück!!!

#8 |
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Dr. med.dent Stefan Troendle
Dr. med.dent Stefan Troendle

Das Problem in dem Artikel sind nicht die merkwürdigen falschen Zahlen – nur selbstgefälschte Statisiken haben Aussagekraft- das Problem ist der National Health “Service”.
Was treibt die armen Menschen zur Selbsthilfe ? Dreimal darf man raten !
Wenn auch an unserem Gesundheitssystem vieles im Argen liegt, die Welt beneidet uns darum. Unverständlich deshalb Gehirnamputierte Politiker, – Linke und Grüne- die allen Ernstes daran arbeiten den NHS bei uns einzuführen, in “verbesserter” Form a la Germany. Gott bewahre uns vor sochen Heilsbringern

#7 |
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Gast
Gast

Bin auch als erstes über die Ungereimtheiten im Zahlenbereich gestolpert…

#6 |
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Prof. Günter Wagner
Prof. Günter Wagner

Egal, wie man die Zahlen kombiniert: fast alles ist schräg! Lediglich, wenn man die Verhältnisse (Anzahl der Zahnärzte in den beiden Ländern) 55/40 bzw. (Einwohnerzahlen der beiden Länder) 80/65 bildet, erhält man Nachvollziehbares. Was gilt denn nun???
Bezeichnend: 13 Wertungen mit Bestnote? Auch das ist schon schräg……

#5 |
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Alexander Krabbe
Alexander Krabbe

@Eva Li: Ich habe das so verstanden, dass es insgesamt in Großbritannien 40.000 Zahnärzte gegenüber 90.000 Zahnärzten in Deutschland gibt.

Die Frage wäre noch: Wenn in Deutschland etwa 55.000 Vertragszahnärzte arbeiten von 90.000 Zahnärzten insgesamt – wie viele der 40.000 Zahnärzte in Großbritannien (Gesamtzahl?) arbeiten dann dort als Vertragszahnärzte? Nach der Klärung dieser Frage wären dann die Zahlen besser vergleichbar.

#4 |
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Heilpraktikerin

Also gibt es in Deutschland nur 55.500 als solche tätige Zahnärzte, bzw. 55.000 Vertragszahnärzte, also dem Pendant zum NHS.

Stellt man dem 64 Mio Bevölkerung von GB entgegen, dann ist das 1 Zahnarzt pro 1.600 Menschen.

Für 80 Mio Bevölkerung in Deutschland wören das 1 Zahnarzt pro 1.473 Menschen.
Ein Unterschied von 8 % mehr Patietnen für den britischen Zahnarzt.

Da relativieren sich die Zahlen und Laienzahnextraktion bei 20 % der Bevölkerung kann dadurch nicht erklärt werden.

Wie sehen die Verhältnisse diesbezüglich in Deutschland aus?

Interessantes Thema auf jeden Fall, aber noch erweiterungsfähig.

#3 |
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Michael van den Heuvel
Michael van den Heuvel

Liebe Leserinnen und Leser,

hier noch als Ergänzung die Quellen zu den Zahnarzt-Zahlen für Deutschland:

– Mitgliederstatistik KZVB: http://www.bzaek.de/wir-ueber-uns/daten-und-zahlen/mitgliederstatistik/berufliche-stellung.html
– Vertragszahnärzte: http://www.kzbv.de/seiten-162-und-163-aus-kzbvjb2014.download.c480f841be487120b2bdafa7169a4c8c.pdf

Weitere Tätigkeiten sind z.B. Kliniken; manche Zahnärzte arbeiten auch nicht mehr zahnmedizinisch. Danke für die Nachfrage!

#2 |
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Dr. Martin Kauer
Dr. Martin Kauer

“… Während in Deutschland rund 90.000 Zahnärzte arbeiten, davon etwa 55.000 Vertragszahnärzte und 500 Privatzahnärzte …”

Was ist das denn für eine seltsame Statistik …???

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