Wege zum Medizinstudium: Geschlossene Gesellschaft?

10. Juni 2015
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Das Medizinstudium gilt als prestigereiches, sozial geschlossenes Fach. Wenige Kinder aus Nicht-Akademiker-Familien schaffen den Sprung. Drei Mediziner erzählen von ihren sehr unterschiedlichen familiären Herkünften und ihrem Weg ins Studium.

Am Anfang steht ein Blick durch den Hörsaal: angestrengte Gesichter, während der Professor vorne durch seine Folien rauscht. Es wird mitgeschrieben, am Kaffeebecher genippt, getuschelt. In ihrem Versuch, der Vorlesung zu folgen und die wichtigsten Fakten aufzuschnappen, sind die Studenten hier alle gleich.

Auf dem Weg hierher waren einige jedoch ein bisschen „gleicher“ als andere: bildungsgerecht ist Deutschland nach wie vor nicht. Während 77 % der Akademiker-Kinder, so die Sozialerhebung des Studentenwerks, ein Studium beginnen, sind es unter den Nicht-Akademiker-Kindern gerade einmal 23 %. In unserem Hörsaal hat gerade einmal jeder zwanzigste Medizinstudent eine niedrige Bildungsherkunft, d. h., dass mindestens eines seiner Elternteile ungelernt ist. Zumindest jeder Vierte hat zwei Elternteile mit einer Ausbildung, aber keinen Akademiker unter seinen Eltern. Der große Rest kommt aus Akademiker-Familien.

Soziale Reproduktion

Der Arztberuf ist nach wie vor einer der angesehensten hierzulande. Glaubt man dem deutschen Beamtenbund, dann schneidet er – hinter den Feuerwehrmännern und Krankenpflegern – auf Platz drei ab. Und gerade für prestigereiche Studienfächer gilt, dass sie weniger Kinder mit einem niedrigeren Bildungshintergrund studieren. Dr. Christina Möller, Soziologin an von der Universität Paderborn, die sich mit Selektionsmechanismen im Bildungssystem auseinandersetzt, nennt diese Fächer „sozial geschlossene Fächer“.

Dass Kinder aus bildungsfernen Milieus unterrepräsentiert sind, hat laut Möller verschiedene Gründe. Am schwersten aber wiege, dass „in Ärzte- oder auch Juristenfamilien das existierende Wissen aber auch die sozialen Gepflogenheiten quasi vererbt werden. Dadurch kommt es zu einer sozialen Reproduktion.“ Neben Familien, in denen die Praxis vererbt wird, in denen die Karriere des Kindes von den Ärzte-Eltern minutiös geplant und gefördert wird, läuft soziale Reproduktion meist unbemerkt ab, und ist weder Eltern noch Kindern zwangsläufig bewusst.

Spritzen in der Küche

Kristin H. studiert Medizin an der Uni Leipzig. Sie erinnert sich: „Bis ich sechszehn war haben mich nur meine Eltern behandelt, einen eigenen Arzt hatte ich nicht. Spritzen gab es dann schon mal in der Küche“. Ihre Eltern sind Allgemeinmediziner. Zusammen haben sie eine Praxis auf dem Land, an der Grenze von Brandenburg und Sachsen. Die Medizin sei omnipräsent gewesen in ihrem Elternhaus. „Meine Eltern sind Unternehmer. Die Arbeit hört nicht an der Haustür auf.“

Gleichsam sprühen Kristins Eltern in ihren Erzählungen vor Elan, voller Herzblut scheinen sie sich ihren Patienten zu widmen. „Heute würde ich schon sagen, dass mich das beeinflusst hat“, sagt Kristin, „dabei haben mich eigentlich Sprachen, Kunst und Design immer mehr interessiert.“ Nach dem Abitur fiel die Entscheidung dann doch auf die Medizin. Die Entscheidung fiel auch deshalb, weil die Hobbys nicht zum Beruf werden sollten. „Meine Eltern hätten mich aber auch unterstützt, wenn ich Theaterwissenschaften studiert hätte.“

Eine neue Ärzte-Familie?

Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern, die sich für ein Studium entscheiden, „Aufsteiger“-Kinder, wählen oft andere Fächer als die Medizin. Männer landen klassischerweise in den Ingenieurswissenschaften und Frauen im Lehramt. An Fachhochschulen haben jeweils über 60 % der Studierenden in diesen Fächern keinen akademischen Hintergrund.

Christof S. ist seit kurzem Assistenzarzt in Chemnitz. Während seine Großeltern noch aus sehr bescheidenen Verhältnissen kamen, konnte sein Vater bereits studieren. Nach einer Ausbildung studierte er – wie für einen Aufsteiger typisch – Lehramt. Christof hatte nie vor, Medizin zu studieren, eigentlich wollte er immer Sozialarbeiter oder Schauspieler werden. Erst sein Zivildienst im Krankenhaus entfachte seine Begeisterung für die Medizin. Ihm gefiel die interdisziplinäre Arbeit, das Miteinander der vielen Berufsgruppen. Zu seiner Zulassung sagt er: „Meine Eltern waren sehr glücklich, als ich einen Studienplatz bekam.“ Zu Beginn hatte Christoph großen Respekt vor dem Studium, aber der wich bald einem großen Interesse für die Inhalte. Inzwischen studiert auch Christofs Schwester Medizin. Auf die Frage, ob aus der Familie nun eine Ärzte-Familie werde, muss Christof lachen. Aber „Nein“ sagt er eben auch nicht.

Symbolische Gewalt

Dass Kinder aus bildungsfernen Milieus in Deutschland so selten Medizin studieren, ist vermutlich auf einen gesellschaftlichen Mechanismus zurückzuführen, den der Soziologie Pierre Bourdieu „symbolische Gewalt“ nannte. Den sozialisatorischen Vorsprung, den das Aufwachsen in einem bildungs- und kapitalstarken Elternhaus, z. B. in einer Medizinerfamilie, bedeutet, können Kinder aus bildungs- und kapitalarmen Familien kaum aufholen.

„Dieser Vorsprung wird jedoch in unserer Gesellschaft selten auf die Herkunft und auf soziale Mechanismen zurückgeführt, sondern allein auf ‚Leistung‘“, erläutert Möller. Folge sei die Unterwerfung unterer Gesellschaftsschichten an herrschende Auswahlmaßstäbe oder – in Bourdieus Worten – ein „stillschweigendes Akzeptieren der Stellung, ein[en] Sinn für Grenzen.“ Die Herrschaftsverhältnisse in unserer Gesellschaft werden damit internalisiert und ihre Mechanismen gleichsam verschleiert.

Von Ausnahmen und suggerierten Grenzen

Als Kind einer ungelernten Mutter und eines Elektronikers wuchs Sophie (Name geändert) im Norden Hamburgs auf. Von den Lehrern – zu Unrecht, wie sie sagt – als Legasthenikerin abgestempelt, landete sie nach der Grundschule auf der Realschule. Dabei freundete sie sich nie so recht mit der Schule an: „Mein Vater war ein Schulphobiker und meine Mutter hatte überhaupt keine stringente Schulkarriere. Meinen Eltern war es ehrlich gesagt egal, ob ich meine Hausaufgaben mache.“ Trotzdem wollte sie schon damals Ärztin werden, wechselte von der Realschule aufs Gymnasium und machte ein sehr gutes Abitur. Es folgte ein Jahr, in dem sie jobbte und nicht zur Uni ging. „Ich hatte das Gefühl, überhaupt keine Ahnung zu haben, wie Studieren funktioniert. Ich hatte das Gefühl, anders zu sein als die anderen.“ Sophies damaliger Freund drängte sie förmlich dazu, sich zu bewerben. Heute sagt sie, bleibe nicht mehr das Gefühl, sich zu unterscheiden.

Sophie ist eine der 5 % Prozent im Hörsaal, die es trotz niedriger Bildungsherkunft geschafft haben, einen Medizinstudienplatz zu bekommen. Sie bleibt dabei eine Ausnahme. Viele andere, die aus ähnlichen Verhältnissen wie Sophie kommen, schaffen es nicht, über das Gefühl hinweg zu gehen, in dieser fremden Welt nicht bestehen zu können. Ihnen suggeriert unsere Gesellschaft eine Grenze. Sie fügen sich und haben nicht die Unterstützung, diese Grenze zu überwinden.

Vorschub für soziale Geschlossenheit?

Die meisten Kinder mit niedriger Bildungsherkunft fallen dabei schon früher zurück. Dass es „kaum Anregungen aus dem Elternhaus gibt“, wie Möller es beschreibt und Sophie es erfahren hat, wirkt sich auf die Schulnoten aus. Die OECD kritisierte auch im letzten Jahr, dass der Zusammenhang zwischen sozioökonomischem Status und Schulleistungen in Deutschland noch immer sehr stark ausgeprägt sei. Beispielsweise durch frühkindliche Bildung und Betreuung, schreibt die OECD, könne diesem Zusammenhang zugunsten der schlechter gestellten Kinder zu Leibe gerückt werden – das aber geschieht hierzulande noch nicht ausreichend.

Während also die Schulnoten in Deutschland nach wie vor stark von der Bildungsherkunft abhängen, wird der Numerus Clausus für einen Medizinstudienplatz immer strenger: Die Anzahl der Bewerber auf einen Medizinstudienplatz stieg in den letzten zehn Jahren von dreieinhalb auf fast fünf. Auch das leistet der sozialen Geschlossenheit des Medizinstudiums Vorschub.

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15 Kommentare:

Arzt
Arzt

Danke #13, das weiß jeder und deshalb hauen so viele gut ausgebildete deutsche Ärzte ab aus Deutschland, sie sind im Ausland eindeutig höher geschätzt, werden entsprechend freundlicher behandelt und besser bezahlt.
Zurück bleibt die zweite Garnitur resigniert.

#15 |
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Gast#10
Gast#10

@Franziska was hat das mit meiner “Haltung” zu tun?
Kennen Sie überhaupt meine “Haltung”?
Ich respektiere sowohl Feuerwehrleute wie Pfleger,
ganz besonders gute Feuerwehrleute und gute Pfleger.

#14 |
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Ärztin
Ärztin

@Franziska. Was das Studium betrifft, kann in Deutschland jeder das machen wo zu er in der Lage ist. Die Eingangshürden sind weder von sozialer Herkunft, Rasse, Geschlecht oder Hautfarbe abhängig.
Der Numerus clausus ist ein anderes Thema und ergibt sich aus der Diskrepanz zwischen Angebot und Nachfrage
und wenn hier jemand “schuldig” ist, ist es die Politik, die trotz Ärztemangel und massenhaft weniger qualifizierten ausländischen Ärzten hier einfach nicht reagiert.
“Wesentliches Auswahlkriterium ist zum einen die Durchschnittsnote im Abitur, zum anderen die Wartezeit, die zwischen dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung und der Bewerbung um den Studienplatz vergangen ist.” Wo steht das was vom Vatter???
http://de.wikipedia.org/wiki/Numerus_clausus#Deutschland

Liebe Franziska, mit “Standesdünkel” ist es leider genau UMGEKEHRT. Es gibt einen Standesdünkel von unten nach oben, der das Betriebsklima eindeutig belastet. Die Ärzte werden bevorzugt und zunehmend kritisiert von Mitarbeitern, die aus obskuren Gründen mit ihrem “Stand” offenbar unzufrieden sind. Das Wort, Sie haben (uns) hier gar nichts zu sagen, habe ich nicht nur einmal gehört. Das ist ein allgemeines Ärztebashing, das es in keinem anderen Beruf gibt. Ich habe in einem großen Krankenhaus gearbeitet, da wurden die Ärzte gezwungen als Dienstkleidung kurzärmelige bunte Pflegerkleidung zu tragen, damit sie nun ja nicht von Pflegern zu unterscheiden waren, entsprechend verstört waren die Patienten. Erst ab Oberarzt waren weiße Kittel erlaubt. Schlechtes Betriebsklima ist immer schlecht für die Patienten.
Und dass jedermann intellektuell zum Arztstudium taugt, ist auch eher eine Beleidigung der Ärzteschaft.

#13 |
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Franziska
Franziska

Zu Gast-Kommentar Nummer 10:
Ist ihre Haltung nicht genau die, die im Artikel kritisiert wird; junge Leute aus nicht akademischen Familien sollen mit ihrem “Stand” zufrieden bleiben?!
Abgesehen davon, dass jeder Arzt ohne diese Berufsgruppen vor unbewältbaren Aufgaben stünde, ist es doch genau diese gesellschaftliche “Schere” zwischen “bildungsnah” und “bildungsfern”, die wir in Deutschland nicht in der Lage sind, zu überwinden.
Und das Problem beginnt doch schon, weil viele Akademiker immer noch so denken wie Sie und scheinbar um ihren (vermeintlich) gesellschaftlich höheren “Stand” fürchten.
Jeder Teil der Gesellschaft wird benötigt, aber ich denke, es sollte jedem ermöglicht werden, seinen Stand darin zu finden, ohne die Hürden von Mitglied einer Akademikerfamilie oder nicht!

#12 |
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Hülya
Hülya

Mein Grossvater kam in den 60ern als Gastarbeiter nach Deutschland. Meine Eltern haben keinen Schulabschluss, geschweige eine berufliche Ausbildung. Ich wuchs unter Armutsbedingungen auf, aber wenn man den Willen hat, kann man alles erreichen . Bin im Moment im 1. klinischen Semester und bin dankbar, dass ich es geschafft habe-trotz vieler Widerstände.

#11 |
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Gast
Gast

Die “nicht-Akademiker” sollen dann Feuerwehrleute und Krankenpfleger werden, wo bitte ist das Problem????
Die stehen doch sogar noch vor den Ärzten im Ansehen!
Eigentlich eher ungerecht gegen die Ärzte.

#10 |
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Gast
Gast

doll lieber Andreas Mednyánszky, aber die bei denen der Papa nicht geholfen hat fühlen sich vielleicht etwas beleidigt.

#9 |
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Studentin der Pharmazie

Wow! Toller Artikel!

#8 |
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Student der Humanmedizin

Ich fühle mich durch diesen Artikel ganz und gar nicht beleidigt, er spricht mir eher aus der Seele.
Wenn man Eltern aus einer bildungsfernen Schicht hat die einen dennoch zu einem Studium ermuntern und dorthingehend fördern und unterstützen ist das meiner Meinung nach ein großes Glück und eher die Ausnahme.
Ich hatte dieses Glück durch meinen Vater, der Abitur hat, selber studieren wollte, es durch den Krieg und andere Umstände nicht schaffte.
Hätte er mich nicht unermüdlich aktiv unterstützt das Abitur zu schaffen und mir einen Studienplatz zu suchen, wäre nichts von dem Realität geworden. Dafür bin ich meinem Vater sehr dankbar. Denn erst mit 23 Jahren, nach einer Ausbildung, regte sich in mir die Ambition gerne Medizin studieren zu wollen, was dann auch geklappt hat.

Hätte es diese Ambitionen meines Vaters nicht gegeben, hätte ich heute noch nicht mal Abitur. Denn zu der Zeit war mir Schule ziemlich egal und meiner Mutter, welche nur Hauptschule besitzt, wäre es lieber gewesen, dass ich schnell arbeiten gehen würde.
Medizin war damals für mich etwas so schweres, es war tatsächlich in meinem Kopf etwas, dass man nur machen kann, wenn man unglaublich intelligent ist, etwas für einen bestimmten Menschenschlag – man könnte auch sagen: Man musste einer andren Schicht angehören.

Kinder kopieren Verhalten. Diese brauchen also Vorbilder, die ihnen vorleben, dass sie alles machen können. Und sie brauchen Förderung und Unterstützung. Wenn dies im Elternhaus nicht gegeben ist, muss der Staat diese Funktion übernehmen. Denn letzlich ist die Funktion des Staates die von Eltern für die Bürger, seine Kinder.

#7 |
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Ärztin
Ärztin

Ziemlicher Quatsch!
Jeder der das Zeug dazu hat und sich berufen fühlt, kann das machen.
Jeder weis auch, dass das nicht mit der linken Hand geht, zumindest viel Fleiß ist gefordert (wie auch später im Beruf).
Mein Vater schlug die Hände über dem Kopf zusammen, als ich das wollte,
weil er ängstlich war und mich schon im Gefängnis sah. :-)

#6 |
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Studentin der Humanmedizin

Persönlich teile ich die Haltung von Frau Klinkhardt und fühle mich auch durch diese Darstellung angegriffen. Genau wie sie komme ich aus einer klassischen Arbeiterfamilie und bin in der Familie die erste, die ein Abitur hat und studiert. Das alles habe ich geschafft, weil ich von meinen Eltern alle erdenkliche Unterstüzung erhalten habe. Von “kaum Anregungen aus dem Elternhaus” kann hier keine Rede sein. Auch ohne selbst Akademiker zu sein, kann man seinen Kindern alles mit auf den Weg geben, was man für ein erfolgreiches Studium benötigt. Darüber hinaus vielleicht sogar etwas mehr: mehr Demut, etwas weniger Selbstverständlichkeit.

#5 |
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Was heißt hier niedrige Bildungsherkunft? Es geht auch leider oft um Stigmatisierungen. Wenn Du im Studium arbeiten MUSST wird es auch nicht besser…
Und es gibt soziale Faktoren, die es natürlich leichter machen Professor zu werden, obwohl beide gleichzeitig geeignet, diese Faktoren werden in den Arbeiterfamilien nicht “gepoolt” und ohne Vit. B wird es auch nicht unbedingt besser…., das sind meine Erfahrungen seit ca. 20 Jahren Medizin!

#4 |
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Student der Humanmedizin

Danke für deinen wertvollen Kommentar, Katharina. Ich denke, Du brauchst Dich nicht angegriffen zu fühlen.

Es geht mir in dem Artikel vor allem um Unterstützung fachlicher Art – in bildungsferneren Familien fehlt es naturgemäß daran – und vor allem die Weitergabe eines Gefühls für die vermeintliche gesellschaftliche Stellung bzw. das Vererben eines gewissen Habitus.

Emotionale und – in Teilen auch finanzielle – Unterstützung stehen natürlich auf einem ganz anderen Blatt.

#3 |
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Studentin der Humanmedizin

Teilweise fühle ich mich durch diesen Artikel beleidigt. Ich komme aus einer klassischen “Arbeiterfamilie”, ich bin die Erste aus meiner Familie die eine Universität besucht. Es wird immer so getan, als ob Eltern ohne Berufsausbildung sich nicht um ihre Kinder kümmern. Als wären das “Asoziale” denen ihre Kinder egal sind. Interesse an der schulischen Entwicklung ihrer Kinder, darauf achten, dass Hausaufgaben gemacht werden und Unterstützung hängen nicht von einem Doktortitel oder einem Diplom ab.

#2 |
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MCmed
MCmed

Ein wirklich sehr interessanter Text mit dem ich mich gut identifizieren kann! Bravo!

#1 |
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