Präp-Kurse: Formalin sorgt für dicke Luft

13. Mai 2015
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Den Frankfurter Medizinstudenten stinkt es: Aufgrund zu hoher Formalinwerte in der Atemluft sind die Präparierkurse gestrichen. Für die rund 600 Jungmediziner bedeutet das: Anatomie büffeln aus Büchern – statt an echten Körpern.

Angenehm ist er nicht, dieser süßlich stechende Geruch, der einem in den Präpariersälen anatomischer Institute entgegenschlägt. Die Alternative wäre aber nicht besser, schließlich sorgt Formalin nicht nur dafür, dass die menschlichen Körper nicht verwesen, sondern auch, dass sie den jungen Ärzten in spe für ein ganzes Semester als Lernobjekte dienen.

Ganz unproblematisch ist diese, auf Formaldehyd-Basis beruhende, Lösung nicht, sie gilt in hoher Dosierung eingeatmet als potenziell krebserregend. Auch harmlosere Symptome vermag das Konservierungsmittel zu verursachen: Augenrötungen, Hautreizungen, ja sogar Konzentrations- und Schlafstörungen kann Formalin in zu hoher Atemluftkonzentration auslösen. Umso wichtiger ist eine leistungsstarke Belüftung der Präpariersäle, die für einen ausreichenden Luftaustausch sorgt. Auf diese Weise bleiben die Formalinwerte in einem unbedenklichen Rahmen. Aber genau hier liegt der neuralgische Punkt in der Mainmetropole.

Schlusspunkt ohne Alternative

Seit März dieses Jahres gelten veränderte Grenzwerte für Formalin bzw. Formaldehyd in der Atemluft. Schon 2006 warnte das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) vor der krebserregenden Wirkung durch Formalindämpfe. Jedoch sei diese eng an die Raumluftkonzentration gekoppelt. So heißt es seitens des Berliner Institutes: „Bei Raumluftwerten von oder unterhalb von 124 Mikrogramm Formaldehyd pro Kubikmeter ist praktisch keine krebsauslösende Wirkung mehr zu erwarten. Bei wiederholter, deutlicher Überschreitung dieses Wertes können gesundheitliche Risiken bestehen.“ Diese Grenzwerte können in den Anatomie-Sälen der Medizinischen Fakultät Frankfurt nicht eingehalten werden.

Aus diesem Grund ist seit Anfang dieses Jahres Schluss mit der so wichtigen Arbeit am menschlichen Präparat. Eine probate Alternative gibt es nicht – nur an den echten Körpern lassen sich die anatomischen Begebenheiten realistisch erlernen. Hier sammelt der von viel Theorie geplagte Medizinstudent der Vorklinik erstmals praktische Erfahrung. Am echten Menschen sind eben die Arterien nicht rot, die Venen blau, die Nerven gelb und die Lymphknoten grün.

Medizinstudenten verärgert

Das Büffeln mit Lernkarten, Skizzen und Knetmodellen stößt bei den Jungakademikern auf wenig Gegenliebe. Während im vergangenen Semester bei den Themen Extremitäten, Muskulatur und Knochen noch an echten Menschen gearbeitet werden durfte, fällt der Kurs „Innere Organe“ nun der verunreinigten Atemluft und dem mangelnden technischen Know-How zum Opfer. „Es ist der wichtigste Kurs. Jetzt werde ich den Thorax zum ersten Mal in der Klinik, am Patienten, sehen“, so eine Frankfurter Medizinstudentin. „Es geht uns nicht um die Note im Physikum. Es geht uns darum, etwas zu lernen, was wir später wissen müssen.“

An Eigeninitiative mangelt es dabei wirklich nicht. Eine Sprecherin der Fakultät berichtet über Studenten mit der Bereitschaft, eine schriftliche Absichtserklärung vorzulegen, auch unter den aktuellen Bedingungen weiterzuarbeiten. Leider, aber auch verständlicherweise, wäre dies jedoch nicht rechtens. „Wir müssen die Veranstaltungen so anbieten, dass sie rechtskonform sind“, resümiert Horst-Werner Korf, Professor am Anatomischen Institut der Universität Frankfurt.

Uni Frankfurt verpasst richtigen Zeitpunkt

Bereits 2009 ergaben Messungen in den entsprechenden Räumlichkeiten zu hohe Formalinwerte in der Atemluft. Gemessen werden dabei bis heute regelmäßig Werte von 1.000 – 1.200 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft. Zur Erinnerung: Als völlig unbedenklich gilt etwa ein Zehntel. Da sich sowohl Personal als auch Studenten jedoch nur zeitweise in den Präpariersälen aufhalten, erlaubt die derzeitige Gesetzgebung seit März 2015 zwar auch Werte bis 740 Mikrogramm. Aber auch hier ist man am Main weit davon entfernt, besser gesagt, weit darüber.

Bereits damals begannen die Verantwortlichen mit einer Reihe von Maßnahmen, die jedoch leider nicht den gewünschten Erfolg brachten. Weder provisorisch angebrachte Schürzen an der Lüftung, noch eine Reduzierung des Formalins konnten die Werte in einen akzeptablen Bereich absenken. Zu geringe Mengen der gesundheitsschädlichen Substanz verbieten sich von selbst, da dann keine ausreichende Konservierung der Leichen mehr gewährleistet wäre. Die einzige Möglichkeit besteht in einem kompletten Neubau der Entlüftungsanlage. Angesichts des Alters der gesamten Anlage wird sogar ein Neubau diskutiert, das Institutsgebäude „feiert“ dieses Jahr immerhin seinen 60. Geburtstag. Die Frage ist – wie praktisch immer bei öffentlichen Investitionen – wie die Finanzierung gestaltet werden kann.

Der Druck steigt

An anderen Universitätsstandorten sah man das „Formalin-Problem“ ebenfalls kommen. Nur wurde hier früher reagiert: Die Universität Nürnberg-Erlangen beispielsweise hat mit einem finanziellen Kraftakt eine komplette Modernisierung ihrer Anatomie-Räumlichkeiten vorgenommen. Der bei den hessischen Kollegen diskutierte Neubau wird aber noch mindestens fünf Jahre auf sich warten lassen.

Und der Druck steigt: „Ganz schlimm wird es für die nächsten Erstsemester, die eventuell gar nicht mehr die Möglichkeit haben werden, die Anatomie am Spenderkörper zu studieren“, fürchtet eine Frankfurter Medizinstudentin. Mittlerweile haben knapp 400 Medizinstudenten einen Appell der Fachschaft Medizin unterzeichnet, um die Universitätsleitung einmal mehr auf die Dringlichkeit der Situation aufmerksam zu machen.

Doppelte Verpflichtung

Fakt ist, dass schnellstens etwas passieren muss. Zwar gibt es viel mehr Bewerber für ein Medizinstudium als Plätze vorhanden sind. Dennoch wird der Universitätsstandort Frankfurt zumindest in Sachen Medizinstudium durch solche Umstände deutlich an Attraktivität verlieren. Auch sind es nicht nur die Studenten, die ein Anrecht auf den Anatomiekurs am echten Präparat haben: Die Verstorbenen haben ihre Körper bewusst der Wissenschaft beziehungsweise der Medizinerausbildung zur Verfügung gestellt. Somit ist es eine ethisch unumstößliche Verpflichtung, diesem Wunsch auch nachzukommen. In einer Mischung aus Verzweiflung und Kreativität gibt es nun Planungen, die Leichen vorübergehend mit gesundheitlich unbedenklicherem Alkohol zu konservieren. „Das jedoch, gibt Anatomie-Professor Thomas Deller zu bedenken, gibt Probleme mit dem Brandschutz.

23 Wertungen (4.61 ø)

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22 Kommentare:

Arzt
Arzt

@Gast, wieder schwach,
aussprechen verlangt den Akkusativ, war also richtig.

#22 |
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Arzt
Arzt

Natürlich gibt es in USA ohne Zweifel auch Spitzenmedizin.
Aber die medizinische Grundausbildung ist tatsächlich weniger gut, sehr “praxisorientiert” heist das, mit dem Ziel möglichst sofort zu therapieren nach Art von Küchenrezepten: hast du Fieber, musst du Aspirin geben, dort besonders beliebt.
Deutsche Ärzte, die ich dort überraschend viele getroffen habe, sind sehr in Spitzenabteilungen (Forschung) beliebt, eben weil die eine bessere theoretische Grundausbildung haben, wie lange noch?
Der Verzicht auf einen Anatomie-Präpkurs ist ganz sicher ein Meilenstein,
auch wenn er selbstverständlich nicht für jedes spätere Fachgebiet gleich wichtig ist.
Wichtig bleibt aber, da der Mensch immer ein “komplexes Ganzes” darstellt, dass unter Ärzten weiter mit gleicher Sprache gesprochen wird und die Spezialisierung nicht zu früh losgeht.

#21 |
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Gast
Gast

Hier wurde an keiner Stelle behauptet, Anatomie Bücher seien überflüssig. Es ging darum, wie man den Präpkurs besser gestalten kann und wie man auch ohne Präpkurs einen realitätsnahen Einblick in den menschlichen Körper bekommen kann.

“Die können nicht mal die lateinischen Worte aussprechen.”

Und Deklinieren können sie auch nicht richtig, diese Barbaren :D

#20 |
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Arzt
Arzt

wenn ich schon “USA” höre,
was soll das den für ein Argument sein?
Die können nicht mal die lateinischen Worte aussprechen.

#19 |
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Arzt
Arzt

Schliesslich muss man doch wissen, was man da präpariert,
das wurde ja auch geprüft, ist das heute vielleicht nicht so???
Wie soll man das denn wissen ohne Buch (Anatomie-Atlas) und Vorlesung?
Beliebt war bei uns das aufzählen und zeigen aller Muskelsysteme der dorsalen Wirbelsäule.
http://www.medizinfo.de/ruecken/anatomie/muskeln.shtml
mit dem tollen Vergleich mit dem Schiffsmast.
Wer nicht wusste, was er da vor sich hatte, ist durchgefallen
und durfte noch einmal,
nur ein einziges mal wiederholen,
denn dafür sind die Präparate wirklich zu teuer.

#18 |
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Gast
Gast

Weil Anatomiebücher so einen realitätsnahen einblick geben? Ist schon ein bisschen was anderes, ob ich ein idealisiertes, perfekt freipräpariertes Bild oder ein Präparat mit Fett, Sehnen und Verwachsungen vor mir habe.

#17 |
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Gast
Gast

Lieber Oliver,
gibt es heute keine Anatomiebücher mehr?
Ohne ein solches würde ich wirklich keinen Student an eine menschliche Leiche lassen.
Waren früher schon teuer, zugegeben.

#16 |
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Oliver Konopka
Oliver Konopka

Wieso wird immer wieder vergessen, dass wir im großartigen 21. Jahrhundert leben? Digitales Zeitalter. Schonmal gehört? In den USA haben viele Unis begleitende Videokurse zum Präpkurs. Einfach mal auf youtube ein wenig suchen. Es ist mir ein absolutes Rätsel, wieso das in Deutschland nicht ebenfalls umgesetzt wird. Meine Präpanleitung war ein einziger Witz. Mit Strukturen, die ich noch nicht kenne, geschweige denn weiß, wie sie in echt Aussehen, ist eine Orientierung, positiv ausgedrückt, schwierig.
Worauf ich hinaus will: Ein Video, in dem der Professor an einem Präparat zeigt, was wie präpariert wird und wo zu finden ist, würde nicht nur die Effizienz des Kurses enorm steigern, sondern in solchen Situationen auch einen zumindest fast adäquaten Ersatz liefern.

#15 |
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Gast
Gast

Alkohol ist ungeeignet! Clostridiensporen lachen nur drüber.
Zudem hat er einen recht hohen Dampfdruck und ist brennbar, da wird die Feuerwehr Einspruch erheben.
Der “Kampf” gegen Formalin ist irrational,
allerdings gibt es Allergien, die es auch gegen andere Desinfektionsmittel gibt
und den ein- oder anderen den Beruf des Chirurgen unmöglich macht.
Formalin ist daher eine politisch unterstützte Ausrede.
Die ominöse Neugeborenenstation in Bremen wäre heute noch offen, wenn die dummen Hygieniker eine Formalin-Raumdesinfektion gemacht hätten.
Eine Meister-Fehlleistung!

#14 |
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Anja Kunitz
Anja Kunitz

Bei uns in Leipzig wird wohl gar kein Formalin verwendet, sondern Alkohol. Das soll weniger stark riechen. So wurde es uns jedenfalls erzählt. Man hat sich relativ schnell an den Präpsaalgeruch gewöhnt, hatte ich das Gefühl.
Warum können das nicht alle verwenden?

#13 |
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noch ein Gast
noch ein Gast

Was wirklich dahinter steckt?!
Ein anatomisches Institut, dass seit Jahren um einen Neubau bettelt – auch weil seit Jahren zu hohe Werte bekannt sind. Da kommt der Arbeitsplatzgrenzwert ganz gelegen, um die Studierenden als Druckmittel zu benutzen.
In Wahrheit wird hier ein schon lang andauernder Streit ums Geld mit viel Vergnügen und Populismus auf dem Rücken der Studierenden ausgetragen.

#12 |
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Gast
Gast

ganz offensichtlich ist “Formalin” nur eine blöde Ausrede!
Was steckt wirklich dahinter????

#11 |
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alter Arzt
alter Arzt

zu#6 kannst wahrscheinlich keine Leichen sehen.
Deshalb muss man keine Märchen erzählen. Da muss man halt durch, wenn man sich Arzt nennen will
und darf das bitte nicht für andere vermießen, die damit keine Probleme haben.
Ich sage immer, die Medizin ist eine große “Mutter” , da kann fast jeder einen Platz finden. Vielleicht wird ja ein hervorragender Laborarzt aus dir,
muss ja nicht in der Pathologie sein.

#10 |
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Arzt für Hygiene
Arzt für Hygiene

Man muss den Namen dessen nennen, der den unverständlichen Stop entschieden hat!

#9 |
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Arzt für Hygiene
Arzt für Hygiene

@ Gunnar Römer “Fakt ist, dass schnellstens etwas passieren muss.”

Na klar, Lüften und wieder Anatomie wie üblich, Elvira M. hat völlig recht;
oder fehlen die Leichen?

#8 |
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Elvira M.
Elvira M.

#6, bist wahrscheinlich so ein grüner Spinner.
Von Formalin hast du keine Ahnung.
Da brauch man nicht messen, das riecht schon in völlig ungefährlicher Konzentration in der Luft so gigantisch, das man nichts falsch machen kann.
Einfach ein bischen lüften reicht schon.
Trinken sollte man es jedoch nicht.
Ich bin Desinfektorin, ich versteh was davon, da wird wegen Formalin auch völlig unverständliches Theater gemacht.
Im übrigen zerfällt das schnell und ist sogar umweltfreundlich.
Hier wird euch ein Märchen aus 1000 und eine Nacht erzählt,
vielleicht will man Anatomie ganz abschaffen, wie das ja gerade bei der Lebertransplantation in Deutschland systematisch durchgeführt wird.
Und irgend ein grüner “Ethiker” steckt dahinter, der Leichen schützen will.
War ja im tiefen Mittelalter auch verboten,
Nur dieser Leonardo da Vinci, dieser freche,
hat sich einfach nicht dran gehalten.

Also Studenten auf die Barrikaden.
Rettet das Medizinstudium!

#7 |
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Gast
Gast

Ich habe auch sehr, sehr gelitten in den Präp-Kursen in Frankfurt, zum Glück musste ich nur zwei besuchen bisher. Und ich kann “Gast” zustimmen: Uns wurde in den Vorlesungen zu Beginn gesagt, da bestehe absolut keine Gefährdung, die Konzentrationen würden eingehalten(!!!!!), auf den Folien haben sie dann bisschen was “nach mehr klingendes” stehen gehabt, und wir mussten alle was unterschreiben, aber wie gesagt, Prof. Korff in der Vorlesung betonte, wie unbedenklich das sei und dass vorallem die Grenzwerte eingehalten würden.

Wie man uns so anlügen konnte. Das hätte man sich gleich denken können. Die Gesundheit der Studierenden ist nichts wert.

Und ich widerspreche Ihnen etwas, Herr Dr. med Heitmann, vielleicht sind ja manche Leute auch robuster und das sind dann die, die es später in die Anatomie zieht?
Mir ging es wirklich sehr schlecht in und nach den Kursen, und das war nicht(!) die Psyche (von wegen tote Menschen und so), wie man da ja schnell sagen könnte. Es war einfach nicht zu ertragen. Am Anfang hatte ich das Gefühl, ich halte es keine 5 Minuten aus, und ich schaute ständig auf die Uhr und ging ständig raus (“auf Toilette”), weil es wirklich unerträglich war.
Mit der Zeit stumpfen die Riechorgane etwas ab, hatte ich den Eindruck. Aber mir war immer etwas übel nach dem Präppen, und noch mehrere Tage hinterher, und interessanterweise verlor ich immer für lange Zeit den Geschmacks-Sinn. Mein Freund hat nach dem Präppen, wenn ich ihn traf, auch immer gesagt, dass meine Haut und meien Haare seltsam riechen.

Es wurde ganz klar nicht aufgepasst auf unsere Gesundheit.

Und das jetzt von wegen “es gibt Studierende, die was unterschreiben wollen…” das scheint mir fast wie “bestellt”.
Ich saß selbst in der Vorlesung von Herrn Korf, als das mitgeteilt wurde, und in der ersten Reihe meldete sich dann tatsächlich so ein typischer “Übereifriger”, der gerne sofort das sagte, was Herr Korf unübersehbar so hatte hören wollen. Immer wieder hatte er betont gehabt, dass wir ja unbedingt auch Druck ausüben sollten seitens der Studierendenschaft. In Wahrheit, hatte ich das Gefühl, sollten wir nur wieder benutzt werden.
Wenn die Lehre in Frankfurt leidet, dann ist der nun fehlende “richtige” Präp-Kurs wahrlich das geringste Problem. Es gibt da ganz andere Dinge, die eine Zumutung sind, die das Studium wirklich unnötig erschweren.

#6 |
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Dr. med. Martin Heitmann
Dr. med. Martin Heitmann

So ein Blödsinn. Hier wird mal wieder eine theoretische Gefahr dramatisiert. Viele Generationen von Ärzten haben während ihrer Ausbildung mit Formalin gearbeitet, ohne daß dieser Berufsstand überdurchschnittlich häufig von Krebserkrankungen heimgesucht würde – ganz im Gegenteil – die Anatomieprofessoren wurden sogar steinalt.
Dr. Martin Heitmann

#5 |
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Christine Yuill
Christine Yuill

Wenn die Formalinwerte in einem so großen Saal wie in üblichen Präpkurse so gesundheitsschädlich sein sollten, wurde ich gerne wissen, wie es in den meisten Instituten für Pathologie beim Zuschnitt ist.

#4 |
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Gast
Gast

Dennoch wurde uns zu Beginn des Präpkurses die Unbedenklichkeit der Formalinkonzentration versichert. Na danke auch…

#3 |
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Student der Humanmedizin

Unfassbar! Da muss sich schnellstens was tun!

#2 |
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Elvira M.
Elvira M.

Wenn diese “Begründung” wirklich geäußert wurde, ist das wirklich
ein Skandal, nämlich eine saudumme Ausrede.
da lachen ja die Hühner!!!
Studenten wehrt Euch!

#1 |
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