SIDS: Impfquoten-Plus sorgt für Mortalitäts-Minus

30. März 2015
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Langfristige Erhebungen ergeben einen statistischen Zusammenhang zwischen dem Impfverhalten und der Häufigkeit des plötzlichen Kindstodes (SIDS). Eine 10 Prozent höhere Impfquote verringert im Umkehrschluss demnach die Häufigkeit des Kindstodes um fast 10 Prozent.

Die Fälle von plötzlichem Kindstod gehen kontinuierlich zurück, dennoch bleiben sie ein Hauptgrund für den Tod von Säuglingen weltweit. Die Ursache ist weiterhin nicht bekannt, besonders gefährdet sind Neugeborene im ersten Lebenshalbjahr. Genau in diesen Zeitraum fallen die Impfungen gegen Keuchhusten, Diphtherie, Tetanus, Polio oder Haemophilus influenzae. Entgegen der Befürchtung von Impfskeptikern, Immunisierungen zögen Komplikationen oder ein erhöhtes Kindstodrisiko nach sich, zeigen die Zahlen der amerikanischen Impfbehörden und Gesundheitszentren ein anderes Bild: „Unsere Untersuchung ist als Hinweis zu sehen, dass die klassischen Impfungen im Säuglingsalter gegen Keuchhusten, Diphtherie, Tetanus, Polio oder Haemophilus influenzae nicht mit einem erhöhten Risiko für einen plötzlichen Kindstod verbunden sind. Sie scheinen sogar eher einen schützenden Effekt zu haben“, sagt Prof. Dr. Jacqueline Müller-Nordhorn, Leiterin und Sprecherin der Berlin School of Public Health.

Bei der Suche nach signifikanten Veränderungen hinsichtlich der Sterblichkeitsrate durch plötzlichen Kindstod haben die Forscher zahlreiche Daten einbezogen. Besonders deutlich wird in der aktuellen Untersuchung ein zeitlicher Kontext zu Impfempfehlungen oder gesellschaftlichen Stimmungen. In den 70er und 80er Jahren sinken in den USA die Impfquoten, verantwortlich sind Verunsicherungen in der Bevölkerung. Gleichzeitig steigt die Sterblichkeitsrate durch Kindstod um 27 Prozent zwischen 1968 und 1971 und um 47 Prozent zwischen 1971 und 1974. Später sinkt die Häufigkeit des Kindstodes wieder, beispielsweise um acht Prozent zwischen den Jahren 1991 und 2001. Der Trend ist eindeutig: Bei steigenden Impfquoten sinken zeitgleich die Fälle von plötzlichem Kindstod.

Die Impfung nicht herauszögern

Befürchtungen und Ängste bestimmen auch in Deutschland die Impfentscheidung von Eltern, wie die aktuell geführte Debatte um die Masernimpfung in Deutschland zeigt. Ein Beispiel ist der inzwischen mehrfach widerlegte Zusammenhang zwischen einer Masernimpfung und dem Entstehen von Autismus. Im Fall von Keuchhusten hat ein ebenfalls fälschlich kolportiertes, vermeintliches Risiko für Hirnschäden zu einem deutlichen Rückgang der Impfquoten in den 70er und 80er Jahren geführt. Medizinische Studien konnten in den Folgejahren kein solches Risiko feststellen. Impfquoten schwanken demnach entsprechend öffentlicher Meinung und Expertenempfehlungen.

„In einigen Ländern, darunter Deutschland, wurde die Keuchhusten-Impfung sogar zeitweise aus den Empfehlungen herausgenommen und beispielsweise erst im Jahr 1991 wieder eingeführt“, so Müller-Nordhorn. Zahlen belegen: Parallel zur Wiederaufnahme der Keuchhusten-Impfung sinkt auch hier die Häufigkeit des plötzlichen Kindstodes. Wichtig im Falle jeder Schutzimpfung im Kindesalter ist allerdings nicht nur das „ob“, sondern auch das „wann“, also die Impfung im richtigen Zeitfenster. „Besonders tragisch wäre es, wenn Eltern die Impfungen hinauszögerten, um ihre Kinder vermeintlich zu schützen und damit möglicherweise das Gegenteil bewirken“, erklärt Müller-Nordhorn.

Originalpublikation:

Association between sudden infant death syndrome and diphtheria-tetanus-pertussis immunisation: an ecological study
Jacqueline Müller-Nordhorn et al.; BMC Pediatrics, doi: 10.1186/s12887-015-0318-7; 2015

48 Wertungen (3.38 ø)

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19 Kommentare:

Gast
Gast

die Quelle ist doch oben genannt,
es waren interessanterweise deutsche Statistiker(innen), Charité Berlin, die USAmerikanische Zahlen ausgewertet haben.

#19 |
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M.A. (phil) Gert Günther
M.A. (phil) Gert Günther

Von wem stammen die Infos, außer vom amerikanischen Pendant auch vom RKI oder der Ständigen Impfkommission?

#18 |
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Gast
Gast
#17 |
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v.nagl kinderkrankenschwester und hp
v.nagl kinderkrankenschwester und hp

Vielen Danke Frau Urban für Ihren fach- und sachlich klaren Beitrag. Sie sprechen mir aus der Seele und ersparen mir auf die “Dellen” von #15 einzugehen.

#16 |
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Gast
Gast

Verehrte Frau Urban,
ich hoffe, ich habe Sie nicht falsch verstanden,
aber Sie können nicht eine Arbeit von 2015 mit einer von 2004 vergleichen, die sich nicht mit der hier thematisierten Frage der Impfung beschäftigt hat.
Da dies ja ein aktuelles Thema ist, finde ich den Beitrag gut.
Das mit der Bauchlage kann man auch nicht so unkommentiert stehen lassen.
Jede Kinderkrankengymastin wird ihnen erzählen, dass die Lage des Säuglings möglichst PERMANENT geändert werden muss, sonst bekommt das Baby u.a. eine ordentlich Delle am Hinterkopf oder einen Schiefhals etc.. Die notwendige Kräftigung der Rückenmuskulatur wurde ja schon erwähnt, #12. Es sollte halt nicht für längere Zeit völlig unbeobachtet auf dem Bauch liegen, also nachts wenn auch die Mutter schläft, dafür ist der Kopf noch zu schwer. Für “Risikofälle” gibt es übrigens ein rel. einfaches Überwachungsgerät, das bei Atemstillstand Allarm schlägt.

#15 |
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Sabine Urban
Sabine Urban

Zur Epidemiologie bei Säuglingen etc.

Dtsch Arztebl 2008; 105(37): 623-8; DOI: 10.3238/arztebl.2008.0623
Pertussis – nicht nur eine Kinderkrankheit
Pertussis: Not Only a Disease of Childhood

Pertussis ist somit in Deutschland endemisch (2). Alle drei bis vier Jahre tritt eine Welle auf, während der die Zahl der Krankheitsfälle auf das Drei- bis Vierfache der interepidemischen Phasen ansteigt. Die Meldedaten variieren aufgrund unterschiedlicher Erfassungssysteme in Europa extrem zwischen < 1 (Portugal) und 200 (Schweiz) pro 100 000 Einwohner und Jahr (7). Die 2006 aus den neuen Bundesländern (NBL) gemeldete Inzidenz lag zwischen 12 (Sachsen) und 68 Fällen pro 100 000 Personen und Jahr (Mecklenburg-Vorpommern) (2). Säuglinge unter sechs Monaten haben die höchste Hospitalisierungrate: 40 % der in den Jahren 2002 bis 2007 dem Robert-Koch-Institut (RKI) übermittelten Fälle betrafen Kinder jünger als ein Jahr (2); 63 der 88 Todesfälle durch Pertussis zwischen 1980 und 2006 traten in dieser Gruppe auf (www.gbe-bund.de). Pertussis ist bei Neugeborenen und jungen Säuglingen die häufigste infektiöse Todesursache (8).

Bei Erwachsenen mit Pertussis ist bei etwa 25 % mit Komplikationen zu rechnen; bei Patienten über 60 Jahren bei etwa 40 % (9). Zu einer stationären Behandlung kommt es bei 1 bis 4 % der Fälle (9). Todesfälle sind selten.
Ein sicherer Nestschutz existiert bei Pertussis nicht, sodass Neugeborene ab dem ersten Lebenstag infiziert werden können. Die Inkubationszeit beträgt 7 bis 28 Tage; die Kontagiosität ist in den ersten zwei Krankheitswochen am größten….

Die Infektionsquellen für Säuglinge sind bei 30 bis 69 % der Fälle nicht zu ermitteln (10–13). Bei der Hälfte der zu klärenden Fälle steckt sich das Kind bei den Eltern an – meist bei der Mutter. Ältere Geschwister sind – oft trotz Impfung – eine weitere häufige Infektionsquelle, weil die Impfung zu lange zurückliegt. Großeltern hatten in einer Studie einen Anteil von 8 %; andere erwachsene Haushaltsmitglieder einen von 22 % (13).
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soviel zur Prävalenz von Pertussis bei Neugeborenen und Säuglingen
————————–
Zitat zu den Risikofaktoren:

Gemeinsame Elterninitiative
Plötzlicher Säuglingstod (GEPS) Deutschland e.V., http://www.sids.de
Was ist der Plötzliche Säuglingstod?

Der Plötzliche Säuglingstod (Sudden Infant Death; SID) ist der plötzliche und unerwartete Tod eines zuvor normal und gesund erscheinenden Säuglings. Die Diagnose SID ist nur durch eine Obduktion möglich.
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Basisinformationen:
Todeseintritt im Schlaf, oft begleitet von banalen Atemwegsinfekten.
Häufigkeit (Inzidenz): 1/1000 Lebendgeborene, damit bedeutendster Anteil der postneonatalen Säuglingssterblichkeit (8. Lebenstag bis Ende 1. Lebensjahr).
Häufigkeitsmaximum: 2. – 4. Lebensmonat, vor allem in den Wintermonaten.
Der Plötzliche Säuglingstod tritt weltweit auf und kommt in allen sozialen Schichten vor.
Ursachen
Noch nicht geklärt.
Bisher sind lediglich einige Risikofaktoren bekannt. Deshalb ist der SID für das einzelne Kind nicht vorhersagbar.
Risikofaktoren
Hochrisikogruppe: (max. 20% aller SID-Fälle)
Frühgeborene (vor der 33. Schwangerschaftswoche)
Kinder mit Geburtsgewicht unter 2000 g
Kinder drogenabhänginger Mütter
Nachfolgende Geschwister
Zustand nach ALTE (siehe unten)
Weitere Risiken:
Schlafen in Bauchlage (vor allem auf zu weicher Unterlage; kein erhöhtes Aspirationsrisiko in Rücken- oder Seitenlage!)
Rauchen (der Mutter während der Schwangerschaft und/oder in der Umgebung des Kindes)
Nichtstillen oder sehr frühes Abstillen
Überwärmung des Kindes (Kleidung, Raumtemperatur)
———————————-
SIDS, ebenfalls Dt- Ärzteblatt, Dtsch Arztebl 2004; 101(47): A-3185 / B-2695 / C-2567
Epidemiologische Untersuchungen führten zum Nachweis von Risikofaktoren: Schlafen in Bauchlage, Rauchen der Mutter während der Schwangerschaft und Stillverzicht sind auch in Deutschland die bekanntesten (12, 36, 38–40, 44). Obwohl in Deutschland im Gegensatz zu anderen europäischen Staaten nur eine regionale Aufklärungskampagne in Nordrhein-Westfalen im Jahr 1991 geführt wurde, war ein Effekt spürbar. Die Bauchlageprävalenz sank in Deutschland von 42 Prozent im Jahr 1990 auf 15 Prozent 1994 und beträgt gegenwärtig circa acht Prozent (38). Sie liegt damit aber deutlich höher als in Ländern mit landesweiten Präventionskampagnen, aus denen eine Bauchlageprävalenz von zwei bis vier Prozent berichtet wird (18, 26). Parallel zur Bauchlageprävalenz sanken die postneonatale Mortalität und die SIDS-Inzidenz (15).
———————-

—das sind die Risikofaktoren, von Impfungen keine Rede und geimpft wird nicht nur zur kalten Jahreszeit…..

Sabine Urban

#14 |
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Julia Krämer
Julia Krämer

Ich schäme mich einmal mehr für die hier aufgeführten Beiträge, in der hier pseudowissenschaftliche und absolut lächerliche Diskussionen geführt und veröffentlicht werden.Das hat mit profundem Wissen nichts zu tun. Sondern eher mit dem Phänomen,dass jeder überall seinen Senf dazutun kann-ohne Sinn, Verstand und Fachwissen.

#13 |
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Gast
Gast

Werner Lachenmaier,
die Frage in #8 haben Sie nicht beantwortet, zugegeben,
war auch rethorisch.
Aber so aus dem hohlen Bauch geht das halt nicht,
ich haben meine 5 Kinder alle auf den Bauch gelegt und zwar nicht wegen Mode oder Statistik, sonder wegen der besseren Entwicklung des Rückens.
Und das mit dem lächerlich harmlosen Impfungen wegen der besseren Entwicklung des Immunsystems.
Zur hier präsentierten Statistik können Sie ja sagen was Sie wollen,
man erkennt daran Ihren sachlichen Bildungsstand,

es darf nur nicht unter die Gürtellinie gehen:
“Die Statisktik sei vorsätzlich falsch”
Das spricht dann wieder eindeutig gegen Sie.

#12 |
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Gast
Gast

Hallo Herr Lachenmeier,

ich bin selbst ein großer Kritiker von schlechten Statistiken. Aber dabei geht es hier ja nicht; auch nicht um “frisierte” Statistiken. Herr Brandl und Herr Pawlowski argumentieren im Sinne von Korrelation ist nicht gleich Kausalität und geben hierfür (vollkommen probate) Beispiele. Die Aussage ist ja für sich genommen auch vollkommen richtig! Doch in diesem Falle haben wir es eben NICHT mit einem rein korrelativen Zusammenhang (wie in den Storch-, Spülmittel- oder Penis-Beispielen). Durch die zu verschiedenen Zeitpunkten unterschiedliche Handhabung in verschiedenen Ländern aufgrund von bspw. Leitlinien oder Gestzgebung oder sonstwas, handelt es sich eben in diesem Falle um eine Pseudo-Experiment. Somit ist der Schluss “Ich ändere X und in Konsequenz ändert sich Y, und egal ob ich mit X rauf oder runter gehe, Y verhält sich immer entsprechend, also hat X wohl was mit Y zu tun” ERHEBLICH valider als die (tatsächlich) rein korrelativen Gegenbeispiele von Brandl & Pawlowsi.

#11 |
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Heilpraktiker

Hallo Herr Gast,
da will ich mich mal als hochintellenter Heilpraktiker zu Worte melden. Ich muß Herrn Brandl und Herrn Pawlowski beipflichten. Mit einer Statistik kann man alles beweisen, notfalls werden die Zahlen ‘frisiert’; die Zahlen, die einem nicht gefallen werden dann rausgerechnet. Bis das Ergebnis stimmt.
Zum Plötzlichen Kindstod: Es war eine Zeit lange modern, die Säuglinge statt auf den Rücken auf den Bauch zu legen. Das hat natürlich einige Säuglinge erstickt!!! Nachdem ein paar hochintelligente Mediziner diesen Zusammenhang begriffen hatten (es hat vermutlich etwas gedauert) wurden die Säuglingen wieder auf dem Rücken gelagert. Resultat: Hinterköpfe der kleinen Würmer wieder plattgedrückt, aber deutlich mehr Überlebende.

#10 |
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Gast
Gast

Nein, Herr Brandl, da unterliegen Sie genau demselben argumentativen Fehler wie Herr Pawlowsky.

#9 |
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Gast
Gast

Was würden denn all die hochintelligenten Heilpraktiker sagen,
wenn es umgekehrt gewesen wäre?

#8 |
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HP Andreas Brandl
HP Andreas Brandl

Langfristige Erhebungen belegen auch einen statistischen Zusammenhang zwischen der Länge des männlichen Zeigefingers und seinem Penis. Untersuchungen der Firma XY haben ergeben, dass Männer, die gelbes Spühlmittel verwenden bis zu 10% längere Zeigefinger haben. Wer grünes Spülmittel verwendet hat im Umkehrschluss einen 10% kleineren Penis.

Das ist natürlich streng wissenschaftlich. Die Spühlmittellobby hat da rein gar nix damit zu tun ;-) – und ich bibn ein mligner Impfgegner ;-)

#7 |
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Heilpraktikerin

….Und wo sind die Obduktionsberichte mit den Ergebnissen bzw Nachweisen, daß die verstorbenen Säuglinge die erwähnten Kinderkrankheiten hatten? Werden wohl kaum veröffentlicht, da es wohl kaum ab 3 Monat alte an plötzlichem Kindstod verstorbene Säuglinge gibt mit den erwähnten Krankheiten.Aber daß die Säuglinge ab 2 oder 3 Monaten geimpft werden wird somit unter den Teppich gekehrt….wann wird wohl endlich der Zusammenhang zugegeben und veröffentlicht .
Atemdepression möglich nach solchen Konservierungsmittelcocktails.

#6 |
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Heilpraktikerin

….Und wo sind die Obduktionsberichte mit den Ergebnissen bzw Nachweisen, daß die verstorbenen Säuglinge die erwähnten Kinderkrankheiten hatten? Werden wohl kaum veröffentlicht, da es wohl kaum ab 3 Monat alte an plötzlichem Kindstod verstorbene Säuglinge gibt.Aber daß die Säuglinge ab 2 oder 3 Monaten geimpft werden wird somit unter den Teppich gekehrt….wann wird wohl endlich der Zusammenhang zugegeben und veröffentlicht .
Atemdepression möglich nach solchen Konservierungsmittelcocktails.

#5 |
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Gast
Gast

@ Herr Pawlowsky: Im Prinzip haben Sie Recht, dass Korrlation nicht mit Kausalität gleichzusetzen ist. Allerdings handelt es sich ja in diesem Falle um mehr als nur einen reinen korrelativen Zusammenhang, nämlich ein Pseudo-Experiment. Das verleiht den Befunden doch etwas mehr Bedeutung als bei Ihrem Störche-und-Babies-Beispiel.

#4 |
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Ernst Pawlowsky
Ernst Pawlowsky

Wer sich etwas mit Statistik auskennt, weiß, daß eine statistische Korrelation ( sofern sie denn wirklich vorhanden sein sollte ) noch lange keine Kausalen Zusammenhänge “beweist” !!!
Das ist wie mit den Störchen und der Geburtenrate :-)
Und ich kann wirklich keine kausalen Zuasmmenhänge zwischen den angesprochenen Impfungen und dem plötzlichen Kindstod erkennen.
Es sei denn:
der plötzliche Kindstod würde auf einer unterschwellig verlaufenen, nicht erkannten Krankheit aus dem Kreis der zu impfenden Krankheiten beruhen.
???
Dann hätten die Mediziner bisher aber ordentlich geschlampt bei der Aufklärung / Erforschung des plötzlichen Kindstodes.
Vermutlich hat Tony Richter #2, völlig recht mit seiner prägnanten Aussage

#3 |
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Tony Richter
Tony Richter

Absoluter Blödsinn!
Das ist nichts anderes als pharmazeutisch-medizinischer Lobbyismus!!!

#2 |
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Gast
Gast

Maligne Impfgegner sind durch wissenschaftliche Argumente eh nicht erreichbar. Wenn Sie mal von einer “Ärztin”, eine solche maligne Impfgegnerin, gesagt bekamen, die Impfung gegen Pocken war völlig zwecklos. Die Pocken haben sich einfach nur “zurückgezogen”, dann wissen Sie was ich meine.
Aber für alle anderen ist ein Argument mehr.

#1 |
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