Fasziitis plantaris: Dem Schmerz auf der Ferse

9. Februar 2012
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Fußschmerzen beim ersten Auftreten am Morgen sowie unter Belastung deuten auf einen Fersensporn hin. Hier helfen neben der Entlastung Stoßwellen oder Röntgenstrahlen. Chirurgische Methoden überzeugen weitaus weniger.

Schwerstarbeit für die Plantarfaszie: Am Sehnenansatz der Muskeln am Fersenbein wirken Tag für Tag immense Kräfte. Die Folgen bleiben nicht aus, und so führen einseitige Belastungen, Übergewicht oder Fehlstellungen nicht selten zu Reizungen beziehungsweise mikroskopisch kleinen Verletzungen. Bald darauf beginnt der Körper selbst erste Hilfe zu leisten – und lagert an den Stellen Knochensubstanz ab. Ohne Therapie verschlimmert sich die Entzündung, weiteres Material wird deponiert, ein Teufelskreislauf beginnt. Jeder Zehnte hat diesen Defekt, besser bekannt als Fersensporn (Fasziitis plantaris), viele Patienten merken anfangs noch recht wenig davon. Später kommt es zu Schmerzen, vor allem nach längeren Entlastungsphasen, sprich beim morgendlichen Aufstehen, später auch unter Belastung. Bei der Untersuchung finden Orthopäden häufig eine verminderte Beweglichkeit des Sprunggelenks in Richtung Fußrücken, hervorgerufen durch verkürzte Wadenmuskeln. Mit einem breiten Spektrum an Therapiemöglichkeiten verschaffen sie den Patienten Erleichterung.

Klassisch therapiert

In den meisten Fällen helfen orthopädische Einlagen, um das Fußgewölbe zu stützen, inklusive einer weichen Polsterung an der Ferse. Auch empfinden die meisten Patienten Kälte als angenehm. Das Konzept wurde als Kryotherapie mit Kohlendioxid weiter professionalisiert. Eine Anwendungsbeobachtung mit 20 Patienten zeigte bereits nach vier Wochen positive Effekte.

Krankengymnastik lindert die Beschwerden ebenfalls. Betroffene können dabei selbst aktiv werden: Nach entsprechender Einweisung lassen sich der zweiköpfige Wadenmuskel (Musculus gastrocnemius) sowie der Schollenmuskel (Musculus soleus) gut zu Hause dehnen, mehrmals täglich für jeweils zehn Minuten. Parallel helfen entzündungshemmende Arzneistoffe wie Ibuprofen. Noch wirksamere Substanzen, etwa Diclofenac, sind topisch verfügbar, erfordern bei systemischer Gabe gegebenenfalls einen wirksamen Magenschutz. Allerdings ist die Datenlage bei NSAIDs generell recht unbefriedigend, wie eine Studie ergab. Nicht immer unterschieden sich Verum und Placebo hinsichtlich der Schmerzlinderung signifikant voneinander.

Bleiben diese Strategien ohne Effekt, lohnt ein Versuch mit Lokalanästhetika und Corticoiden. Das Verfahren nahmen italienische Kollegen in einer Publikation unter die Lupe: Sie punktierten mit Ultraschallkontrolle die schmerzhaften Areale mehrmals und applizierten dann ein Steroid. Mit Erfolg: Nach drei Wochen berichteten 39 von 44 Patienten, die Beschwerden seien abgeklungen.

Spricht ein Fersensporn auf klassische Behandlungsmethoden nicht an, bringt die hochfrequente elektrohydraulische Stoßwellentherapie möglicherweise Erfolg. In einer aktuellen Publikation berichten Kollegen von sechs therapieresistenten Fällen, die mit Stoßwellen zur mehr oder minder vollständiger Schmerzfreiheit gelangten. Ein gewaltiger Nachteil: Gesetzliche Krankenkassen übernehmen diese Leistung nicht, anders sieht es bei privaten Versicherungen aus.

Gift gegen Schmerz

Ebenfalls eine private Leistung: Versuchsweise setzen Orthopäden das allseits gerühmte Botulinumtoxin ein. Als neurotoxisches Eiweiß führt es zu einer Lähmung von Nerven, die Reize in Richtung Muskel übertragen. Spanische Kollegen verglichen dessen Wirksamkeit mit Corticosteroiden: Im Rahmen einer einfachblinden Studie nahmen 28 Patienten an der jeweiligen Behandlungsgruppe teil. Einen Monat nach Injektion des Arzneistoffs gab es deutliche Effekte in beiden Armen der Studie. Signifikant besser hinsichtlich des Schmerzes schnitt allerdings das Botulinumtoxin ab. Trotz der vielversprechenden Resultate geben die Autoren zu bedenken, dass weitere Studien mit größeren Stichproben notwendig sind, um die Ergebnisse zu verifizieren.

Strahlung auf die Ferse

Tritt nach einem halben Jahr trotz aller Bemühungen keine Besserung ein, bleibt als Option immer noch die Therapie mit Röntgenstrahlen. Damit verbinden viele Laien nach wie vor hohe Krebsrisiken und sind erst einmal skeptisch, Aufklärung tut Not. Kollegen haben generell gute Erfahrungen gemacht: Wie die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) berichtet, erhalten pro Jahr 40.000 Patienten mit verschiedenen Entzündungen des Weichteilgewebes Bestrahlungen. Beim Fersensporn müssen Nuklearmediziner vor Beginn den Herd durch bildgebende Verfahren lokalisieren, damit die Strahlungsquelle auch genau positioniert werden kann.

Vorteile liegen vor allem in der Effektivität bei vergleichsweise geringem Aufwand, wie eine Studie jetzt zeigen konnte. Dazu hat die Arbeitsgruppe um Privatdozent Dr. Oliver Micke vom Franziskus Hospital in Bielefeld 66 Patienten für drei Wochen entweder mit 0,6 oder mit 6,0 Gy bestrahlt. Das Gray (Gy) ist eine ältere, immer noch gängige Größe für die Energiedosis ionisierender Strahlung, also die Energie pro Masseneinheit. Um die unterschiedliche biologische Wirksamkeit von Alpha-, Beta-, Gamma- und Neutronenstrahlung sowie die verschiedenen Empfindlichkeiten diverser Gewebe zu berücksichtigen, wurden Größen wie die Äquivalentdosis, die effektive Dosis sowie die Organdosis eingeführt. Ihre Einheit ist das Sievert (Sv).

Dienten als Strahlungsquelle anfangs noch Röntgengeräte, verwenden große Kliniken und Therapieeinrichtungen heute Beschleuniger. Das zeigte Wirkung: Patienten, die 6,0 Gy erhielten, waren in der Tat größtenteils schmerzfrei, deren Ansprechraten lagen zwischen 70 und 100 Prozent. Im Beobachtungszeitraum von zwölf Monaten zeigten sich weder akute Schäden noch Spätfolgen der Therapie. Ältere Studien hatten sogar Werte zwischen 2,5 und 18,75 Gray getestet, ohne bessere Resultate erzielt zu haben. Strahlenschäden konnten auch diese Autoren nicht nachweisen. Dennoch fehlen Langzeitstudien mit großen Kohorten.

Schlechte Aussichten

Sollten alle Methoden versagen, was auf rund fünf Prozent der Patienten zutrifft, bleibt immer noch ein chirurgischer Versuch. Verfahren wie die Abtragung des Sporns inklusive Schleimbeutel beziehungsweise die Ablösung der entsprechenden Sehnen haben jedoch nur zu mageren Langzeitergebnissen geführt. Besser ist die plantare Fasziotomie geeignet, bei der Chirurgen unter Druck stehende Muskelgruppen durch Auftrennung der entsprechenden Faszie entlasten. Dabei kann auch der Nervus plantaris lateralis dekomprimiert werden.

Auf lange Sicht gelten die Eingriffe jedoch als problematisch: Patienten erhoffen sich von der OP meist eine dauerhafte Heilung. Wie bei anderen Therapien beheben Chirurgen nur ein Symptom, nicht jedoch das zugrunde liegende Problem – beispielsweise Übergewicht oder Fehlstellungen.

210 Wertungen (4.1 ø)

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24 Kommentare:

Dr. med. Bärbel Theuerkorn
Dr. med. Bärbel Theuerkorn

Es hilft schon nach wenigen Tagen, die Dehnübungen durch zu führen. Selbst zwischenzeitliche “Muckibude” konnte toleriert werden. Durchaus verständlich und empfehlenswert.

#24 |
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Chiropraktiker

Eis, Stoßwellen und Schuhe mit runden Sohlen (wie MBT) hilft als Kombination oder einzeln vielen Patiente, aber leider nicht allen.

#23 |
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Gerhard Forkel
Gerhard Forkel

Bei mir haben Einlagen kombiniert mit einer Stoßwellenbehandlung zu einem 100% Erfolg geführt. Ich bin jetzt schon seit 2 Jahren komplett beschwerdefrei. Vorher war Gehen bereits sehr schmerzhaft und an Wandern nicht mehr zu denken.
Anmerkung zu H. Blasig: Bei der Stoßwellenbehandlung wird – meiner Info nach – definitiv nichts zertrümmert.
PS. Bin Privat versichert.

#22 |
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Mitarbeiter Industrie

Obwohl die internationale Literatur die Aussage zur elektrohydraulischen Stoßwellentherapie bestätigt, berichtet der Artikel unter “aktuelle Publikation” über Fallbeispiele nach Behandlung mit gepulsten elektromagnetischen Wellen im Radiofrequenzbereich, eine Therapie die mit den gepulsten akustischen Wellen der Stoßwellentherapie nicht wirklich etwas zu tun hat.

#21 |
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Weitere medizinische Berufe

Statt bettenden Passiveinlagen, raten ich zu sensomotorischen Aktiveinlagen z.B. von MEDREFLEXX, um die Muskulatur zu trainieren.

#20 |
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Mitarbeiter Industrie

Probier’s mal mit Naturheilkunde: http://tinyurl.com/fersensporn

#19 |
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dipl. med. Rainer Hansen
dipl. med. Rainer Hansen

Die ûberlastung der Plantarfascie durch Zug (Übergewicht aber auch extremes Training/jogging)als Ursache zu benennen, ist ja schon mal nicht schlecht. Die eigentliche Ursache ist meiner Meinung nach die insuffiziente Metatarsalmuskulatur, die das Fussgewölbe nicht mehr halten kann. Die passive Stütze des Gewölbes durch Einlagen verschlimmert die Situation noch zusätzlich. Es fehlen einfach nur Stimuli für den Gebrauch dieser Muskeln und ungebraucht atrophieren sie wie die eines Armes im Gips. Die beste Prophylaxe und auch Therapie ist also Fussgymnastik (barfuss) und Barfussgehen im Sand. Die Dehnung verkürzter tonischer Muskulatur nicht nur der Wade betrachte ich als selbstverstädliche Massnahme zur Erhaltung der normalen Beweglichkeit. Meine Erfahrungen: Kurzzeitig NSAID vielleicht, eine lokale Kortisoninjektion beim Versagen aller konservativen Massnahmen ja, ESWT ja, Röntgenbestrahlung und Chirurgie nein ausser als letzten Ausweg die Denervierung.
Ubrigens: Der morgentliche Fersenschmerz kann ein Frühzeichen des Mb. Bechterew sein !

#18 |
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Und gibt es Zahlen darüber, wie gut Gewichtsreduktion, optimalerweise in Verbindung mit Muskelaufbau, hilft? Oder nimmt niemand “nur” wegen eines Fersensporns ab? Als Besitzerin eines “Schrottknies” und cartoonreifer Spreizfüße (man denke Daisy Duck) kann ich bestätigen, dass schon zwei Kilo rauf oder runter einen großen Unterschied machen. Aber vielleicht ist das nur bei mir so.

#17 |
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Die diffuse Therapieangabe ” Weichbettung” greift entschieden zu kurz. Die Weichbettung muss in Form einer Locheinlage exakt im Bereich des maximalen Schmerzpunktes liegen und gegebenenfalls ein oder zweimal verändert werden weil im akuten Reizstadium das p.m. schwer zu lokalisieren ist. Das ebenso simple wie fraglos zeitraubende Verfahren wird im aktuellen Honorarsystem nicht abgebildet und daher trotz größter Effizienz praktisch nicht mehr angewendet.

#16 |
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Juri Dolgij
Juri Dolgij

Bestrahlung der Ferse wird von einem Arzt für Strahlentherapie und nicht von einem Nuklearmediziner, wie im Artikel steht, durchgeführt.

#15 |
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Heilpraktikerin

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit fußreflexzonenmassage gemacht und den Patienten darauf verwiesen, das er auf einem falschen Weg ist. Problem gelöst, Fersensporn weg ohne OP.

#14 |
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Hier schreiben Wissenschaftsjournalisten über Themen, die sie nur vom ” Hören-Sagen ” kennen. Die Zusammenstellung eines Sammelsuriums von Maßnahmen ohne Wichtung und Wertung durch erfahrene Therapeuten ist ohne jeden Nutzen. Für erfahrene Therapeuten ist die Fasciitis plantaris selten ein dauerhaftes therapeutisches Problem.

#13 |
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Angela Leyrat
Angela Leyrat

Es gibt eine ganz einfache Übung. Wichtig ist es den Wadenmuskel in seinem gesamten Bewegungablauf zu kräftigen, danach zu dehnen sowie leichte zikulierende Massage ohne Schmerzen in und um den betroffenen Bereich

#12 |
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nach 1/2 jahr mit den typischen schmerzen, war nach 3 tagen skifahren
mit deutlicher vorlage ( skischuh und koerperhaltung ) der spuk beendet.

#11 |
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Bei mir half kurzzeitig die Prednisoloninjektion. Dauerhaft geholfen hat es, daß ich mehrmals täglich an jeder Stufe, die ich traf, die Zehen aufsetzte und die Ferse tief herunter drückte. Außerdem konsequent extrem weiches Schuhwerk, ideal sind Walkmaxx oder ähnliche mit einer sehr weichen Einlage in der Sohle.Drittens: ein liebevoller Mensch, der eine tägliche abendliche Druckmassage ausübt.

#10 |
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Physiotherapeut

Selten so einen Gemischtwarenladen zu diesem Thema gelesen. Oberflächlich, DocCheck nicht würdig.

#9 |
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Barbara Scheinhardt
Barbara Scheinhardt

bei mir wurde auch seitens eines orthopäden und eines unfallchirurgen eine fasciitis plantaris diagnostiziert. ein “fussspezialist”, auch unfallchirurg, konnte dann aber nach mrt einen morbus ledderhose feststellen. dies wurde operiert, und danach bekam ich ein ausgeprägtes knochenhautödem, das jetzt, 4 monate nach der op, zwar verschwunden ist, aber der fuss schmerzt immer noch sehr, auch im narbengebiet. wie es jetzt ohne op gewesen wäre, weiss ich nicht, und ich hoffe, dass ich irgendwann auch wieder ausdauernd werde laufen können. ich würde diese op auch jederzeit wieder machen lassen, denn erleichterung hat sie schon gebracht.

#8 |
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Der Ausdruck “Fersensporn” stammt aus der Zeit, als man beschrieb, was auf dem Röntgenbild zu sehen war, ohne es zu deuten. Es handelt sich nicht um eine Krankheit, würde man Reihenuntersuchungen durchführen, sähe man unzählige sogenannte Sporne, ohne dass die Menschen irgendwelche Beschwerden hätten.
Für die meisten der aufgezählten Therapiemaßnahmen gibt es keinen Wirksamkeitsnachweis (6Fälle…).
Diclofenac lokal ist wenig sinnvoll, wird der Wirkstoff doch durch die Haut in die Blutbahn resorbiert und gelangt erst anschließend wie in den gesamten Körper, so auch zum erwünschten Ort, das kann man durch Tabletten wesentlich schneller, sicherer, billiger und ohne Allergierisiko erreichen. Magenprotektion wäre auch bei lokaler Anwendung erforderlich! Man hat bei Patienten, die ein Knie eingerieben haben, in beiden Knien den selben Wirkspiegel nachgewiesen.
Operativ den Sporn abzutragen oder die Aponeurose zu durchtrennen, wäre fatal. Die sinnvolle Op ist die Denervierung.

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Dr. rer.nat. Dr. med. Ute Linz
Dr. rer.nat. Dr. med. Ute Linz

Lieber Herr van den Heuvel,

die Bemerkung “das Gray ist eine ältere, immer noch gängige Größe” trifft den Punkt nicht ganz. Das Gray (1 Joule/kg) ist die derzeit gültige SI-Einheit für die physikalische Dosis. “Eine ältere, immer noch gängige Größe” wäre das rad (0.01 Gy). Die Äquivalentdosis Sv ist kein Ersatz für das Gray sondern die biologisch gewichtete Dosis.

Beste Grüße,
Ute Linz

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Dr Leopold Kraus
Dr Leopold Kraus

trifft all dies auch bei Haglund-Ferse zu?

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Volker Blasig
Volker Blasig

Es halfen keine Spritzen, kein “Zertrümmern”. Wenn jedoch ein Pfuscher – wie bei mir – versucht, das Ganze operativ zu behandeln kann es gerne mal zur Durchtrennung der Plantarfaszie kommen, mit all den damit verbunden Problemen. Nach fast 2 Jahren hatte sich der Fuss jedoch daran gewöhnt, bin jetzt problemfrei.

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LMT, CCSP, NTS Eva Lipton-Ormand
LMT, CCSP, NTS Eva Lipton-Ormand

In meiner Praxis (Integrative Massagetherapie) ist vor allem Core Synchronism Arbeit (eine Form craniosakrale Arbeit, die mit der Theorie der Polaritaetstherapie arbeitet – coresynchronism.org) hilfreich gewesen.

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Wer heute immer noch denkt, dass Röntgenstrahlen in einer schmerztherapeutischen Dosis in einem hämatopoietisch aktiven Knochenbereich harmlos ist, dem ist nicht mehr zu helfen. Rötgenreizbestrahlung in nicht markablativen Dosierungen hat ein hohes Sekundärleukämierisiko.
Die Fasziitis plantaris ist eine fast immer selbstlimierte Erkrankung und gemeinhin nach einem Jahr von alleine vorbei (Buchbinder R., N Engl J Med 2004; 350:2159-2166). Damit sind jegliche Sekundärrisiken zu vermeiden.
Ich empfehle im Rahmen eines Besuches in Hamburg das Denkmal mit der langen Liste der Strahlentoten aus der Pionierzeit des Röntgens im Gelände des A.K. St. Georg zu besuchen um sich der Tatsache zu bewusst zu werden, wenn man schon das Schrifttum über Niedrigdosisbestrahlung nicht kennt.

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Ich vermisse in dem Artikel einen Hinweis auf das exzentrische Krafttraining.
Dies wurde zwar eigentlich für die Achillodynie entwickelt, hat sich aber auch bei der Plantarfasciitis bewährt.

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