E-Zigaretten: Viel Schall um den Rauch

16. Januar 2015
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Bei Rauchern stehen elektrische Glimmstängel hoch im Kurs. Jetzt gibt es neue Publikationen zur alten Kontroverse: Eine Metaanalyse der Cochrane Collaboration attestiert verbrennungsfreien Verneblern Chancen als Hilfsmittel zum Nikotinausstieg. Zweifel bleiben dennoch.

Elektrische Glimmstängel mit Nikotin erhitzen die Gemüter. Manche Forscher argumentieren, Raucher würden von den neuen Verneblern profitieren – schließlich atmen sie weder krebserregende Aromaten noch Kohlenmonoxid ein. Heilberufler sehen auch Vorteile, um vom Laster wegzukommen. Gegner wiederum befürchten, E-Zigaretten könnten Jugendliche in die lebenslange Nikotinsucht treiben. Angesichts von Zahlen wird klar, dass wissenschaftlich evidente Aussagen schnellstmöglich auf den Tisch sollten.

Einstiegsdroge…

E-Zigaretten werden bei Rauchern aller Altersklassen immer beliebter – auch bei Jugendlichen. Zuletzt hat das National Institute on Drug Abuse (NIDA) Zahlen veröffentlicht. Demnach griffen 8,7 Prozent aller Achtklässler, 16,2 Prozent aller Zehntklässler und 17,1 Prozent aller Zwölftklässler mindestens einmal pro Monat zum elektrischen Vernebler. Zeitgleich verloren normale Zigaretten an Popularität. Klassisch geraucht haben nur noch 1,8 Prozent der Achtklässler, vor fünf Jahren lag der Anteil bei 2,7 Prozent. Bei den Zehntklässlern waren es jetzt 3,2 Prozent (Vergleich: 6,3 Prozent), und bei den Zwölftklässlern 6,7 Prozent (Vergleich: 8,5 Prozent). Entsprechende Trends setzen sich den Autoren zufolge weiter fort. Ob elektrisches Qualmen von Schülern den späteren Zigarettenkonsum tatsächlich fördert, bleibt offen. Stanton Glantz, Forscher am Center für Tobacco Control – Research & Education, hofft auf wissenschaftliche Fakten – und wird enttäuscht. Eine Studie bringt hier wenig Erkenntnisgewinn. Innerhalb von zwölf Monaten hat sich die Zahl an Elektrorauchern von 3,1 (2011) auf 6,5 Prozent (2012) erhöht. Gleichzeitig konsumierten Jugendliche noch Zigaretten – auch dieser Anteil erhöhte sich. Forscher konnten nicht klären, ob Jugendliche erst zu Elektro- oder Tabakzigaretten gegriffen hatten.

…oder Hilfe zum Ausstieg

Die zweite zentrale Frage beantworten Wissenschaftler am Center for Tobacco Control Research and Eduation mit aktuellen Studien ebenfalls nur unzureichend. Von 949 Rauchern gaben 88 an, auch E-Zigaretten zu konsumieren. Ein Jahr später qualmten noch ähnlich viele der Befragten klassische Tabakzigaretten wie zuvor – für Kritiker ein klares Argument, dass der Ausstieg über elektrische Vernebler nicht gelingt. Doch machen Nikotinersatztherapien überhaupt Sinn? Lindsay F. Stead von der Cochrane Library attestiert entsprechenden Verfahren einen gewissen Mehrwert. Für Hillel R. Alpert, Center for Global Tobacco Control, ist entscheidender, ob Raucher motiviert an den Entzug herangehen oder dem blauen Dunst nur halbherzig abschwören. Welche Hilfsmittel sie verwenden, sei eher zweitrangig. Der Konflikt schwelt weiter.

Rauchstopper mit Fragezeichen

Grund genug für die Cochrane Collaboration, eine umfangreiche Metaanalyse über den Nikotinausstieg via E-Zigarette zu veröffentlichen. Hayden McRobbie und Peter Hajek von der Cochrane Tobacco Addiction Group haben 117 randomisierte Studien zu konventionellen Maßnahmen ausgewertet. Ihnen standen Daten von mehr als 50.000 Probanden zur Verfügung. Beim Thema E-Zigaretten fand das Team lediglich zwei randomisierte Studien mit 662 Teilnehmern. Verglichen mit Placebo verdoppelten elektrische Vernebler tatsächlich die Chance, nach einem halben Jahr vom Nikotinkonsum loszukommen. An einer absoluten Skala gemessen, war der Benefit aber mager: neun versus vier Prozent. Auch stufte Hajek die Evidenz als „low“ ein, gemessen am GRADE-System. Darüber hinaus ergaben sich Anhaltspunkte, dass E-Zigaretten besser wirken als Nikotinkaugummis oder -pflaster. Die Evidenz entsprechender Aussagen bleibt mit „very low“ sehr mager. Trotzdem schätzen die Autoren ihre Veröffentlichung als wertvollen Diskussionsbeitrag ein. Aus medizinischem Blickwinkel hoffen sie auf E-Zigaretten, die in kürzerer Zeit mehr Nikotin abgeben und womöglich bessere Effekte erzielen. Langfristige Daten wären ebenfalls wünschenswert, um zu klären, ob Patienten abstinent bleiben beziehungsweise, ob sich unerwünschte Effekte zeigen. Gesundheitsrisiken konnte Mitautorin Jamie Hartmann-Boyce innerhalb kurzer Zeiträume nicht feststellen. Reines Nikotin wird jedoch mit Tumorerkrankungen in Verbindung gebracht. Jetzt warten alle Beteiligen mit Spannung auf neue Veröffentlichungen.

Politiker unter Zugzwang

In der Zwischenzeit bleiben nur politische Maßnahmen zur Vermeidung tatsächlicher oder vermeintlicher Schäden. Martina Pötschke-Langer, Leiterin der Stabsstelle Krebsprävention im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ), weist darauf hin, Hersteller hätten beim Marketing gezielt Jugendliche im Blick. Knallbunte, strassbesetzte Geräte und Sorten wie „Tutti Frutti“ oder „Schokolade“ würden sie zum Ausprobieren verführen. Gesetzliche Reglementierungen gibt es spätestens Anfang 2016 nach Umsetzung der Europäischen Tabakproduktrichtlinie in deutsches Recht. Grund genug für Volksvertreter, bestehende Regelungen zu überprüfen. Bis eine Entschließung des Bundesrats in Kraft tritt, greifen wenigstens Selbstverpflichtungen des eZigarettenverbands.

19 Wertungen (3.84 ø)
Forschung, Pharmazie

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18 Kommentare:

Gast
Gast

E-Zigarette kann Nikotinsucht verstärken:
http://www.onmeda.de/g-rat/e-zigarette-2118.html
Test bei 75.643 koreanischen Jugendlichen!

#18 |
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Gast
Gast

Ich habe die Nikotinsucht bei meinem Vater miterlebt, der nach seinem 1.Herzinfarkt schlagartig Schluss gemacht hat. Die ersten Wochen waren recht schlimm mit Ersatzhandlungen wie Mentolzigarettenspitzen, die regelmäßig kurzfristig zerbissen hat,
dann kam die etwas ruhigere BonBon-Phase, die dauerte ca. ein 3/4 Jahr, dann war wohl alles überstanden, er hat nie wieder angefangen und noch 21 Jahre gelebt.

#17 |
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Gast
Gast

Dr. Karl-Olov Fagerström ist Gründer und Chaiman der schwedischen Nikonovum AB, dem führenden Hersteller von :
“Nicotine Replacement Therapies (NRT)”

Die USAmerikanischen Behörden beantworten die Frage
ebenfalls anders als der schwedische Unternehmer:
http://tinyurl.com/nlulskn
“Is Nicotine Addictive?”
Research has shown how nicotine acts on the brain to produce a number of effects.

research has shown that nicotine increases levels of dopamine in the reward circuits. This reaction is similar to that seen with other drugs of abuse and is thought to underlie the pleasurable sensations experienced by many smokers. For many tobacco users, long-term brain changes induced by continued nicotine exposure result in addiction.

Es gibt also keinen ernsthaften Zweifel in der Wissenschaft über die Droge Nikotion.

#16 |
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Gast
Gast

Leider besteht immer noch der Irrglaube das es das Nikotin ist das die Sucht verursacht. Dies ist nicht so. Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse lassen daruf schliessen das es die Zusatzstoffe im Tabak sind, bzw. die chemischen Verbindungen die beim verbrennen des tabak entstehen. Dr. Karl Fagerström aus Schweden und auch der österreichische prof. Bernd Mayer weisen in ihren Studien darauf hin. nachzulesen hier http://liquid-news.de/abhaengigkeit-von-tabak-und-nikotin/

#15 |
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Gast
Gast

Haben wir jetzt auch ein Winterloch? Ich dachte, das Sommerloch sei die Zeit, in der die Medien Unsinn verbreiten!

Ich persönlich dampfe jetzt seit 4 Jahren. Davor habe ich locker ! 2 Päckchen Tabakzigaretten geraucht. Und dies über 40 Jahre!!!

Undbedenklich, Frau PöLa???

(OK, ich rauche ab und an mal dazwischen eine Tabakzigarette, aber mehr als 3 – 4 sind es nie, auch nicht täglich. Meist passiert es in Gesellschaft… Davor waren es über 40!!!!!)

UND, Frau PöLa: NIKOTIN macht süchtig, ist jedoch nicht krebserregend.
Auch DAS sollten Sie wissen, oder nicht?

ICH STEHE ABER ZU MEINER NIKOTINSUCHT!

Denn vor 40 Jahren hat man es versäumt, auf die Risiken der Tabakzigarette hinzuweisen – und ich bin davon überzeugt, dass die Tabakkonzerne darüber Bescheid wussten, dass Lungenkrebs etc. auftreten KÖNNTE!

Seit dem Dampfen geht es mir gesundheitlich erheblich besser. Meine Lungenwerte haben sich immens verbessert, mein Blutdruck ist wieder einigermaßen normal etc. etc. etc.

Krebserregend???
WAS DENN???, Frau PöLa???
Nikotin verursacht keinen Krebs – Teer und Kondensat, Quecksilber, Rattengift und die ????-tausende/hunderte uns unbekannten Zusatzstoffe der Tabakzigarette sehr wohl!
Und auf die U. A. !!! beigemengten Hustenblocker und Antidepressiva kann ich auch verzichten (außer, ich lese diesen Artikel, da kann man ob der vielen dummen Aussagen schon mal Depressionen bekommen!)

Alle Inkredienzien der eZigi sind (normalerweise) hinlänglich deklariert, die Flaschen sind kindergesichert (im Gegensatz zu den Schachteln der Tabakzigarette!!!), also was genau ist Ihr Problem?

Wenn Jugendliche anfangen zu rauchen/dampfen, dann ist das doch wohl das Problem der Eltern, nicht der Dampfer!

Und was ist besser oder schlechter: Wenn Jugendliche die (durch jahrzehntelange Studien belegten) krebserregenden Pyros (Tabakzigaretten) rauchen – oder wenn sie anfangen zu dampfen?

Rauchen/dampfen werden sie allemal, wenn sie das Bedürfnis dazu haben!!!
Aber dann doch lieber ohne Lungekrebs oder Raucherbeine, oder???

Was ist eigentlich mit Kaffee, Energy-Drinks, Schokolade und Co.?
Auch da gibt es genügend Süchtige!
(Folgen: Bluthochdruck, Herzprobleme, Fettleibigkeit etc. )

Will man das jetzt auch in Frage stellen – oder gar verbieten, was in unserer “Demokratur” ja momentan IN zu sein scheint????????

#14 |
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Gast
Gast

wer die eZigarette mit Erdbeer-Banane vergleicht, hat wirklich nicht mehr alle Tassen im Schrank.

#13 |
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Gast
Gast

Jaja die PöLA erklärt ständig das die Werbung auf Kinder abziele, da frag ich mich, welche Werbung verdammt noch mal hätte ich nicht durch Mundpropaganda von der E-Zigarette erfahren würde ich immer noch rauchen.

Und mir gefallen die Straßsteine mit 31 auch und ich mag halt mal Erdbeer-Banane, bin ich jetzt kindisch.

E-Zigaretten sind die Zukunft und werden viele Krebstote verhindern. Wenn dass der PöLa nicht gefällt, soll sie doch bitte selber sterben gehen (sorry aber die Alte steht mir bis hier)

#12 |
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Vaper
Vaper

Als erstes mal,ich dampfe meine Dampfe und rauche nicht.
Ich bin jetzt seit 24 Tagen dabei und ich liebe es.
Habe seit dem Keine Zigaretten mehr geraucht.
Ich habe 19 Jahre lang geraucht,2 Schachteln und mehr am Tag.

Mir hat das dampfen geholfen, habe erst mit 12 mg Nikotin gedampft und jetzt mit nur noch 6mg was ich aber null schlimm finde.
Ich werde mit meinem Ersten Selbswickeler sicher auch auf 3mg Nikotin gehen wenn nicht sogar Null.
Denn allein der Dampf befriedigt mich und es ist sooooooooo lecker.

Die Kinder die dampfen werden sicher nicht zu einer Zigarette greifen das hat doch nix gemein,ihhhhhhhh würde ich sagen wenn ich dann eine Zigarette im Mund hätte.

Dampfen ist ab 18, sollte es sein.
Davon ab was sich die Jugend alles reinballern.oder,dagegen ist das dampfen doch Kindergarten.

Ich bin begeistert vom dampfen und alles was dazu gehört.

Vape on an Vape proud

#11 |
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Gast
Gast

origineller Beitrag für alle. Unglaublich. Da hab ich noch nie was von gehört.

#10 |
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Einstein13
Einstein13

Alles nur irgenwo abkopiert/abgeschrieben und zusammengestellt. Eigene Recherche ist zu zeitaufwendig.Hauptsache man hat ein Artikel erstellt.

#9 |
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Dampfer
Dampfer

Mitnichten ist die E-Zigarette ein Rauchentwöhnungsmittel und schon gar kein Medizinprodukt oder gar Medikament.

Die E-Zigarette ist und bleibt ein Genußmittel, als eine Alternative zur Tabakzigarette, welches eine deutlich geringere Schädlichkeit aufweist.
Das der Prozentsatz der Umsteiger, die keine Tabakkippen mehr anrühren, deutlich höher ist als bei Rauchentwöhnungsmitteln, ist nur ein schöner und begrüßenswerter Nebeneffekt.

Was mich nur verwundert, warum immer wieder bei solchen Artikeln von der Nikotinsucht gesprochen wird, wenn die Tabaksucht gemeint ist.

#8 |
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Arzt
Arzt

Dass nicht das Nikotin den Lungenkrebs verursacht sondern die 1000 anderen Verbrennungsrauchbestandteile “Teer”, ist nicht das Hauptthema,
sondern die Nikotionsucht und die Nikotinschädlichkeit.
Warum auf einem angeblich medizinisch orientierten blog, das regelrecht ignoriert oder gar infrage gestellt wird, verwundert schon.
Bei Toxizität geht es also gerade NICHT um Krebs, sondern um direkte Nervenschäden (Neurotoxizität), das betrifft besonders Jugendliche und die Todesursache Nr.1 das cardiovaskuläre Risiko.
Den “der Ausstieg” von der Zigarette ist ja inzwischen gut erkennbar nur Alibi für die unverschämte Reklame.

#7 |
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Ztil
Ztil

Vielleicht sollte man vor Veröffentlichung des Beitrages mal andere Artikel lesen.
Also nicht direkt die Artikel, sondern die Kommentare.
Da finden Sie zu Hauf mehr Informationen als im Artikel selbst.

#6 |
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Gast
Gast

die ewige Reklame für die e-Zigarette auf Doccheck nervt wirklich.

#5 |
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Gast
Gast

Nichts ist zu 100% unbedenklich !!! jedoch ist zu 10000% sicher das die E-Zigarette weniger schädlich ist als die herkömmliche Zigarette !!! Daher lass ich mir das rauchen der E-Zigarette nicht verbieten. Rauche seit 7 Jahren E-Zigarette und E-Liquids von Freesmoke und hab seit dieser Zeit wieder Luft beim Treppensteigen und hab mir zig 1000 Euros gespart.

#4 |
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Gast
Gast

die ewige Reklame für die e-Zigarette auf Doccheck nervt.

#3 |
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E-Dampferin
E-Dampferin

Sehr geehrter Herr van den Heuvel, schauen Sie sich doch bitte zusätzlich noch den blog-rursus.de an, da werden viele Ihrer oben verlinkten “angeblichen” Studien, die sich oft als Gefälligkeits-Studien für die Auftraggeber entlarven, bewertet.
Fragen Sie doch einfach mal die Dampfer selber – der größte Teil von den Umsteigern ist besser informiert als Sie. Sorry – aber etwas mehr Recherche hätte dem Artikel sicher gutgetan.
Umfragen in einem der größten deutschen Foren, dem e-raucher-Forum.de haben ergeben, dass der Ausstieg derer, die von der Tabakzigarette abstinent sind, den größten Anteil der Forenmitglieder ausmacht – was sagen Sie denn dazu?

#2 |
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Solwand
Solwand

Brrrr, da schüttelst einen wenn man das liest. Wie um alles in der Welt so frage ich Sie Herr Heuvel, kann man mit einem Suchtmittel (nach Ihrer Aussage Nikotin), eine Nikotin-Sucht bekämpfen?
Das ist in etwa so, als wolle man Alkoholiker mit Rum von ihrer Sucht weg bekommen.

Ist es nicht viel mehr so dass nicht das Nikotin der Suchtstoff ist, sondern eher die Tabakziegarette selber süchtig macht? Oder haben Sie schon davon mal gehört, dass Nikotinpflaster oder Nikotin Kaugummis die Menschen reihenweise in die Sucht führt?

Und dann dieses “Denkt an unsere Kinder” Gejammer von dieser Frau Pötschke-Langer. Wie widersprüchlich Ihre Argumentation ist wird deutlich, wenn man sich ihre Vorschläge anhört.
Da sollen die frei verkäuflichen eZig. nur mit Tabakaromen befüllt sein und Fruchthaltige Geschmäcker nur in der Apotheke zugänglich gemacht werden.
Grund, Tabakaromen würden eher Kinder und Jugendliche vom Dampfen abschrecken, weil sie Tabakaroma nicht mögen.
Ja klasse, wenn sie doch kein Tabakaroma mögen, wieso sollten sie in Gottes Namen dann später auf Tabakzigaretten umsteigen wollen, wenn sie Kirsch oder Apfelaroma gedampft haben und es ihnen schmeckt?
Ich denke die mögen kein Tabakaroma? Also werden sie dann die Tabakzigarette genau so unappetitlich finden wie die ganzen ex Raucher, die aufs Dampfen komplett umgestiegen sind.

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