Generika-Substitution: Apotheker zeigt Flagge

2. März 2012
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In Braunschweig rüttelt Jürgen Wolff, Inhaber der Postapotheke, Patienten und Politiker auf: mit einem spektakulären Vortrag nach klassisch-britischer Tradition. Er bietet Krankenkassen die Stirn und fordert mehr Zivilcourage von Vertretern der Gesundheitsberufe.

Es ist kalt und dunkel am Braunschweiger Bankplatz. Passanten eilen durch den Regen nach Hause, mit Aktentaschen oder Einkaufskörben – und bleiben trotzdem stehen. Gebannt lauschen etwa 50 Bürger den Worten eines Herren auf dem Podium. Er ist kein Politiker, kein Sektenführer – sondern Apotheker. Sein Thema: die Gesundheit. Seine Mission: die Allgemeinheit vor lebensgefährlichen Folgen der Rabattverträge zu warnen. Wie im Londoner Hyde Park können alle Bürgerinnen und Bürger beim „Speakers´ Corner“ ihre Meinung äußern, und für Jürgen Wolff (66) war klar: Das Thema „tödlicher Generikaaustausch“, meist nur in Fachkreisen und Fachmedien diskutiert, gehört in die Öffentlichkeit.

Wachsender Markt – wachsende Probleme

Zum Hintergrund: Läuft der Patentschutz eines Arzneistoffs ab, sitzen Firmen schon in den Startlöchern, um selbst in die Produktion einzusteigen und günstigere Preise anzubieten. Das Interesse ist groß, gerade bei Krankenkassen: Seit 2007 können diese mit diversen Herstellern Rabattverträge abschließen. Besonders kritisch, „weil die bioverfügbare Wirkstoffmenge bei verschiedenen Generika bis zu fünfzig Prozent schwanken darf und damit jeder Wechsel mit hohen Dosisschwankungen verbunden sein kann, ohne dass der behandelnde Arzt davon erfährt oder der Patient gewarnt wird“, erklärt Wolff. Apotheker müssen das entsprechende Präparat abgeben, es sei denn, Ärzte haben „aut idem“ angekreuzt. Oftmals bleibt das Feld aber leer: Wie Branchenverbände berichten, gingen von Januar bis November 2011 etwa 494 Millionen Generika-Packungen über den HV-Tisch im Vergleich zu 129 Millionen Originalgebinden. Alles ein Problem der gesetzlich Versicherten? Keineswegs, wie das wissenschaftliche Institut der PKV herausgefunden hat. Bei privaten Erstverordnungen beträgt die Generikaquote 65,0 Prozent, und chronisch Erkrankte bekommen in 48,7 Prozent aller Fälle Austauschpräparate.

Gefährliche Substitution

Vor allem bei Präparaten mit Unterschieden in der Bioverfügbarkeit und geringer therapeutischer Breite wird die Substitution schnell zum Vabanque-Spiel. „Antkoagulantien, Schilddrüsenhormone, Antiepileptika, Hormone, Psychopharmaka, Antihypertonika und Antidiabetika ohne ärztliche Kontrolle wissentlich auszutauschen, überschreitet aus meiner Sicht die Grenze zur vorsätzlichen Körperverletzung“, stellt Wolff klar, „vor allem bei Arzneistoffen, die dauerhaft eingenommen und genau dosiert werden müssen.“ Sind Patienten nach mühevoller Kleinarbeit beispielsweise mit Opioiden einigermaßen eingestellt und damit beschwerdefrei, führen bereits die gesetzlich zulässigen Schwankungen beim Generikawechsel zur mangelhaften Schmerzstillung. Laut Professor Dr. Harald G. Schweim von der Uni Bonn kommt es statistisch gesehen bei zwei von drei Patienten zu Problemen, sollte ohne Not der Hersteller gewechselt werden. Und in der Offizin dann das bittere Ende, wie Jürgen Wolff zu berichten weiß: „Patienten, die weinen, weil sie verwirrt sind, die klagen, dass die Wirkung anders ist und täglich Patienten, von denen man weiß, dass sie nicht so recht verstehen, was überhaupt passiert.“

Heute rot – morgen grün?

Neben pharmakologischen Bedenken schadet jede Substitution auch der Therapietreue: Eine Versichertenbefragung der Forschergruppe Wahlen ergab, dass 44 Prozent aller Teilnehmer den Austausch wirkstoffgleicher Präparate ablehnen, vor allem Senioren sind verunsichert: Sie unterscheiden ihre Arzneimittel nach dem Aussehen der Packung oder der Tabletten selbst. Ein ständiger Wechsel verringert die Compliance – und erhöht Morbidität beziehungsweise Mortalität. Wolff: „Betroffen sind vor allem alte, multimorbiden Menschen, bei denen niemand hinterfragt, wenn sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert, ob es vielleicht daran gelegen haben könnte, dass ein Generikawechsel stattgefunden hat.“ Eine Meinung, die der Apotheker auch nach außen vertritt – sehr zum Ärger mancher Leistungsträger.

Maulkorb von den Kassen

In einem offenen Brief an die Deutsche BKK stellt Wolff klar, Rabattverträge nicht mehr weiter auszuführen, sollte er Bedenken haben. „In 64 von 71 Fällen, in denen Sie Kürzungen vornehmen, gegen die ich hiermit protestiere, wäre der Generikaaustausch aus pharmazeutischer Sicht eine vorsätzliche Körperverletzung“, so Wolff. Als Apotheker ist das genau genommen seine Pflicht. Die so gescholtene Kasse schlug zurück und drohte mit drakonischen Strafen von einer Verwarnung bis hin zum zeitweisen Vertragsausschluss. Zum Schweigen brachte sie den Apotheker aber nicht, vor Gericht hat er mittlerweile gewonnen – und setzt weiter auf die freie Meinungsäußerung. Dennoch bleibt Wolffs Fazit ernüchternd: „Der beklagte Arzneimittelmanager hat bis zum Schluss nicht verstanden, worum es eigentlich geht.“ Mediziner sind da wesentlich leichter zu überzeugen.

Ärzte mit im Boot

Referiert Wolff vor Ärzten, stößt er schon eher auf offene Ohren. Das zeigt sich auch bei Verordnungen: Immer häufiger kommen aus Praxen der Umgebung Rezepte mit dem Aut-idem-Vermerk. Wolff: „Das Friedrich-Wilhelm-Viertel ist ein Stadtteil in Braunschweig, in dem viele Einzelunternehmer, kleine Selbstständige, Freiberufler und eben auch viele unabhängige Ärzte zu Hause sind – ein Rückzugsgebiet für Individualunternehmer.“ Vielen ist mittlerweile klar: Wer sich nur noch an ökonomischen Zwängen orientiert, gefährdet Menschen, verliert aber auch deren Vertrauen. Doch sind Apotheker auch nicht ganz unschuldig an der aktuellen Misere.

Patientenwohl: nicht im Vordergrund

„Jahrelang haben Standesvertreter die Substitution durch Apotheker gefordert – Ärzte sollten nur noch den Wirkstoff verschreiben und die Auswahl des Generikums dem Apotheker überlassen“, kritisiert Wolf. Nicht das Patientenwohl hätte bei dieser Forderung im Vordergrund gestanden, sondern Einkaufs- und Lagerhaltungsvorteile. Sein Resümee: „Einkaufsvorteile gibt es heute nur noch für Krankenkassen – und für Apotheker haben sich die Lagerprobleme sogar verschärft, inklusive des Aufwands, Rabattarzneimittel der jeweiligen Krankenkasse überhaupt herauszufinden.“

Lawine losgetreten

Langsam werden aber selbst Versicherer hellhörig. Die Bahn-BKK etwa hatte im April 2011 versucht, mit möglichst vielen pharmazeutischen Herstellern Rabattverträge abzuschließen und so die Zahl der Substitutionen zu minimieren. Wieder einmal erwiesen sich bürokratische Hürden als Stolperfalle: Nachdem die dritte Vergabekammer des Bundes bereits Mitte 2011 eine europaweite Ausschreibung forderte, fand im Januar dieses Jahres auch der Vergabesenat des Oberlandesgerichts Düsseldorf etliche Formfehler. Allerdings sei die neue Form des Abschlusses von Rabattverträgen durchaus zulässig, betonten die Richter. Und Jürgen Wolff wird auch nicht locker lassen: Patienten können ihm Zwischenfälle durch Generikasubstitutionen melden. Von den Gesundheitsberufen wünscht sich der Apotheker jedoch, dass sie in breiter Front pharmazeutische Bedenken geltend machen, falls erforderlich.

187 Wertungen (4.51 ø)

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19 Kommentare:

Apothekerin

Zugegeben, ich habe bis jetzt nur in speziellen Fällen gegen die Substitutionspflicht gehandelt, v. a. bei kritischen Wirkstoffen. Der ganze Hick – Hack ist letzten Endes nur ein Selektionsverfahren für die zahlungskräftigsten Pharmaunternehmen. Wer berechnet eigentlich bei AOK & Konsorten die Mehrausgaben für nichteingenommene Medikamente (weil Patient verunsichert oder AM schlechter wirksam)? Welche “Fachkräfte” sinnieren über die galenischen Eigenschaften von besonderen Dareichungen, die doch angeblich alle gleich sind? Gerade im hochpreisigen Bereich, wo mittlerweile “Generika” zu Biologicals die KK – Vorstände im Handumdrehen begeistern können, ist es m. E. NICHT egal, ob ich das Original oder das Imitat verwende. Dies zu belegen erfordert jedoch aufwendige Kontrollen (Monitoring, Vergleichsstudien), und wer will das bezahlen? Für mich steht fest: ich mach nicht jeden verordneten Unsinn mit, stimme aber mit Herrn Wolff durchaus überein, dass wir Apotheker uns viel, viel zu lange haben bevormunden lassen. Vielleicht hilft einfach eine andere Einstellung: Entweder Geld für den Mehraufwand an Beratung, Voratshaltung, Patientengespräche oder keine Substitution mehr nach Vertrag xy. Ok??

#19 |
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Apotheker

Im Apothekenalltag ist die Diskussion mit den Patienten sehr nervig, zugegeben. Eine Substitution von den oben genannten Indikationsgruppen ist sicher problematisch. Andererseits wird die große Chance von den Kollegen nicht erkannt: Durch die Substitution wird die öffentliche Apotheke unverzichtbar ! Gerade bei der Umstellung von identischen Präparaten gibt es Compliance Probleme und damit Beratungsbedarf. Ob dieser gerecht vergütet wird, ist eine andere Frage, die der Politik gestellt werden muß, denn diese setzt die Vergütung fest ! Weshalb wurde die ärztliche Vergütung erheblich erhöht (2 X !!) und die Vergütung der Apotheken veringert ? Übrigens werden die Milliarden der Krankenkassen wieder ausbezahlt, da diese keine Gewinne ausschütten dürfen. Ob die Krankenhäuser die Gewinner sind ?

#18 |
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Apothekerin

S.Hohmann, Apothekerin
Ich mache regelmäßig Gebrauch von der Möglichkeit, pharmazeutische Bedenken auf dem Rezept zu vermerken. Auch schicke ich keine Patienten weg, die ein Antibiotikum verordnet bekommen haben, von dem ich gerade nicht den richtigen Rabatt-Artikel an Lager hab.
Ich finde es richtig, gegen diese Bevormundung durch die Krankenkassen zu protestieren.
Grundsätzlich stimmt doch die gesamte Gesundheitsversorgung nicht mehr, weil sich Gesundheit und Markt nicht zum Wohl der Menschen auswirken können.

#17 |
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Student der Humanmedizin

Der Artikel fasst die aktuelle Lage gut zusammen.

De facto sind Generika eigentlich auch gar keine Substitution, sondern ein eigenes Mittel, in dem “nur” der Wirkstoff identisch mit einem jeweiligen Markenprodukt ist.

Alles andere (Galenik, Pharmakokinetik und -dynamik) unterscheidet sich ja in aller Regel.

Leider sieht die de jure Betrachtung anders aus.

Dass es sogar eine erlaubte Schwankung in der bioverfügbaren Menge gibt, war mir indessen neu.
Vielen Dank für einen interessanten Artikel.

#16 |
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Bernd Klank
Bernd Klank

Ich stimme Ihnen zu.Die Anzahl der Protestierer sollte sich vervielfachen.Wir müssen den Kassen die Stirn bieten, wir sind die Arzneimittelfachleute und müssen an unsere Patienten denken!Wieviel Arzneimittelunverträglichkeiten auch mit Todesfällen werden dokumentiert? An die Compliance brauchen wir gar nicht mehr zu denken!Wenn wir unseren Beruf so ernst nehmen wie Sie, lieber Herr Kollege, dann müssen wir an jedem Ort der Bundesrepublik unsere speakers corner suchen. Vielen Dank für Ihren Einsatz!

#15 |
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Pharmazeutisch-technische Assistentin (PTA)

Ich denke mir jeden Tag, dass wir mit den Patienten auf die Strasse gehen müßten. Die Substitutionen, die wir vornehmen
sollen, sind teilweise haarsträubend, abgesehen von dem Aufwand, an dem sich nur die kranken Kassen bereichern.
Die Bioverfügbarkeit bleibt völlig außer acht – und selbst “retard” oder “nicht retasd” – wird in einen Topf geworfen Da sind ganz spezielle “Fachkräfte” am Werk. Welcher mutige Politiker setzt dem ein Ende?

#14 |
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Apothekerin

Großartige Leistung Herr Wolff, meine Bewunderung! Nicht nur Ihr Auftritt an der Speaker’s Corner hat englischen Charakter, sondern Ihre Haltung, ein Robin Hood für die Patienten, die ja keinerlei Lobby haben und ein Robin Hood für alle Ihre Kollegen und Kolleginnen, die sehr wohl eine Lobby haben, oder doch nicht?…wer kann sie hören??? Warun outet sie sich nicht und vertritt ö f f e n t l i c h unsere Interessen und das unserer Kunden?

#13 |
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Apotheker

Klasse Herr Wolff!Wenn das nur mehr täten.Aber wer kann sich das leisten?
Bei unwidersprochen gesetzlich steigenden Kosten und gleichzeitig ver-
ringerter Handlungsbasis sinkt die Möglichkeit.Trotzdem müssen solche Aktionen
überregional öffenlich werden.Was macht eigentlich der neue Pressesprecher
bzw Öffentlichkeitsarbeitskompetenzträger der ABDA?

#12 |
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Selbstst. Apotheker

Wir müssen mit vielen dieser Begründungen gesätzlich klagen.
Aber wer kann diese Klagen führen,Verbände Apothekenkammer oder Patienten???.Viele unserer Kollegen/innen wissen wahrscheinlich genauso wie ich nicht wie die Klage geführt wird??

Ich bin auch gerne bereit Herrn Wolf zu unterstürzen,aber wie?Einige Hilfen hätte ich gerne.

Orhon,
Brunnen Apotheke,Löningen

#11 |
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Bernhard Jas
Bernhard Jas

Apothekerprotest.de
macht langsam Schule, schön dass sich langsam was tut!
Prof. Dr. Gerhard Schulze (Soziologe; Uni Bamberg) sagte auf dem 4. Zukunftskongress öffendliche Apotheke: “Apotheker sind nicht grade für ihr forderndes öffendliches Auftreten bekannt”
Daran sieht man wie uns der Kittel Brennt.
Weiter so!

#10 |
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Dr. Burkhard Salfner
Dr. Burkhard Salfner

Auch ich bin beeindruckt vom mutigen Vorgehen des Kollegen Wolff. Es ist ganz sicher richtig den vermeintlichen Sachverstand der Krankenkassen in Frage zu stellen, auch auf die Gefahr einer juristischen Auseinandersetzung hin. Noch wichtiger ist es die von uns gewählte Standesverteretung dahin zu motivieren, zu beauftragen, die genannten Besorgnisse ganz gleich über welche Medien endlich öffentlich zu machen. Das ist es was der Bürger von unserem Berufsstand erwartet.

#9 |
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Apotheker

Herr Wolff, herzlichen Gruß, hat natürlich recht: Die für die Patienten gefährliche Kommerzialisierung ist für die Krankenkassen und den Gesetzgeber(!) der einzige Maßstab.
Genau wie Herr Wolff machen wir, in den gennannten Indikationsgruppen immer pharmazeutische Bedenken geltend, auf Grund von Beobachtungen von Unverträglichkeiten bei Präparatewechsel. Doch die Politik will auf die angeblichen Einsparungen von 1,5 Milliarden nicht verzichten, wohl wissend, das Verwaltungskosten und Kosten für die Behandlung gefährlicher Nebenwirkungen entstehen.
Eine von vielen Mogelpackungen der heutigen Politik…

#8 |
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Gottfried Lilge
Gottfried Lilge

Nur noch die Ökonomie spielt im Gesundheitssystem eine wesentliche Rolle. Gewinnmaximierung um jeden Preis (auch den des Patienten)ist angesagt . Der Mensch als “Konsument” der preiswerten Generika also Präparaten mit Unterschieden in der Bioverfügbarkeit und geringer therapeutischer Breite ist für die Gesundheitsindustrie Nebensache, Störenfried! Krankenkassengebührenzahler empört Euch für “aut idem”!

#7 |
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Apotheker

Wir sind die Fachmänner/frauen in Bezug auf Arzneimittel. Wir müssen auf den Rezepten viel öfter “pharmazeutishe Bedenken” anbringen. Es darf nicht sein, dass die Patienten nur noch nach ökonomischen und nicht mehr nach pharmakologischen Grundsätzen therapiert werden.
Kollegen/Kolleginnen – habt mehr Mut! Und unsere Standesvertretung sollte mit mehr Selbstbewußsein auftreten.

#6 |
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Prima! Herr Wolff ist in dieser Hinsicht für mich ein Vorbild. Hoffentlich bekommen die Krankenkassen und Entscheidungsträger in unseren Medien auf etwas breiterer Front mehr Gegenwind. Ich werde wohl in Zukunft einige Leserbriefe auch in den großen Medien schreiben.

#5 |
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Selbstst. Apothekerin

Hat es Sie motiviert, Herr Dr. Schneider???

#4 |
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Sabine von Schlichting
Sabine von Schlichting

” Ein ständiger Wechsel verringert die Compliance ¿ und erhöht Morbidität beziehungsweise Mortalität.”
Das könnte von den Kassen ja durchaus beabsichtigt sein, nur ein toter Versicherter ist ein gute Versicherter…

#3 |
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Brigitte Zimmermann
Brigitte Zimmermann

Wunderbar, weiter so und möglichst nicht nur hier!

#2 |
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Apotheker

Respekt Herr Wolff ! Endlich die klare Ansage, dass im Gesundheitssystem nur noch die Ökonomie eine Rolle spielt. AMNOG und frühe Nutzenbewertung diskutieren nicht den pharmakologischen Vorteil sondern den möglichst billigen Preis – und der G-BA unter Herrn Hecken?? Die KK scheffeln Milliarden-die Versicherten sind die Blöden! Widerstand ist angesagt und das Vorbild von Herrn Wolff sollte viele motivieren, ÖFFENTLICH Flagge zu zeigen!

#1 |
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