Out-of-Body: Pin-Up auf dem Schwesternspind

2. Dezember 2014
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Helles Licht, ein Tunnel oder außerkörperliche Erfahrungen – sind Nahtoderlebnisse nur neurologische Streiche des Gehirns beim Übergang vom Leben zum Tod? Oder doch mehr als das? Die britische AWARE-Studie hat versucht, mehr Licht ins Dunkel ums Jenseits zu bringen.

Die Idee war simpel und zugleich genial: Wissenschaftler verteilten bunte Bilder auf über 1.000 Schränken in Räumen von Krankenhäusern, in denen Patienten nach einem Herzstillstand häufig reanimiert werden. Damit wollten sie prüfen, wie realitätsnah die immer wieder beschriebene Nahtoderfahrung ist, seinen sterbenden Körper zu verlassen und wortwörtlich über der Szenerie zu schweben. Bei dieser sogenannten Out-of-Body-Experience (OBE) oder außerkörperlichen Erfahrung sollten die Bilder für die “schwebenden” Betroffenen sichtbar sein, so die Vermutung. Ihre Studie, die von der University of Southampton in England finanziert wurde, veröffentlichten sie im Fachmagazin Resuscitation.

In 15 Krankenhäusern in den USA, Österreich und Großbritannien präparierten Wissenschaftler Räume nach diesem Prinzip. Während des vierjährigen Studienzeitraums erlitten 2.060 Patienten in den teilnehmenden Krankenhäusern einen Herzstillstand. 330 von ihnen konnten reanimiert werden. 140 dieser Patienten waren gesundheitlich in der Lage, einen eigens für Nahtoderlebnisse etablierten Fragenkatalog, die sogenannte Greyson NDE-Skala, zu beantworten.

Jeder sechste erinnerte sich

55 Patienten gaben an, sich an die Zeit zwischen ihrem Herzstillstand und der erfolgreichen Reanimation erinnern zu können. Etwa die Hälfe von ihnen (27) hatte das Gefühl, dass in dieser Zeit alles wesentlich schneller oder langsamer passierte als normalerweise. 22 Patienten berichteten von Gefühlen des Friedens und Wohlbehagens, 13 von „geschärften Sinnen“, konnten sich aber nicht an Details erinnern. „Das deutet darauf hin, dass das Gedächtnis offenbar bei mehr Menschen anfangs aktiv ist, das Erinnerungsvermögen später aber aufgrund von Verletzungen im Gehirn oder sedativen Medikamenten verloren geht“, interpretiert Studienleiter Dr. Sam Parnia. Die übrigen Empfindungen der Reanimierten waren breitgefächert.

An falscher Stelle reanimiert

13 Patienten berichteten außerdem von dem Gefühl, ihren Körper während des Herzstillstandes verlassen zu haben. Doch ausgerechnet die Personen mit dieser Empfindung waren außerhalb jener Räume ins Leben zurückgeholt worden, die von den Wissenschaftlern zuvor mit den Bildern präpariert worden waren.

Töne und Bilder präzise wiedergegeben

Die Schilderungen eines 57-jährigen Patienten aus England waren allerdings erstaunlich präzise. Dem Interviewbogen zufolge konnte er sich genau an die Geschehnisse in seiner Umgebung während seines Herzstillstandes erinnern – teilweise aus der Vogelperspektive. Kurz nachdem sein Herz aufgehört hatte zu schlagen, verspürte der Mann einen starken Druck auf seinen Brustkorb, allerdings keinen Schmerz, wie er beschrieb. Dann hörte er eine Computerstimme, sagen „shock the patient, shock the patient“. Dabei winkte ihm eine Frau aus der oberen Ecke des Zimmers zu, wie er berichtete. Während er bei sich dachte „da komme ich nicht hoch“, hatte er das Gefühl, dass sie ihn kannte und er ihr vertrauen könne. Im nächsten Moment schwebte er ebenfalls an der Zimmerdecke und betrachtete die Szenerie unter sich. Was der Mann dann beschrieb, entsprach tatsächlich der Realität, wie die Krankenakte später bewies: „Ich sah eine Krankenschwester und einen Arzt, der eine Glatze hatte. Ich konnte sein Gesicht nicht sehen, aber die Rückseite seines Körpers; er war recht stämmig. Der Arzt trug blaue OP-Bekleidung und an der Position seiner Kopfbedeckung konnte ich erkennen, dass er keine Haare hatte.“ Das nächste, woran sich der Mann erinnerte, war der Moment, als er aufwachte. „Sie waren weg, aber jetzt sind sie wieder bei uns“, hörte er die Krankenschwester sagen.

Tatsächlich hatten die Ärzte einen automatisierten, externen Defibrillator benutzt, von dem die Computerstimme herrührte. Und in der Tat war der Mann von einem stämmigen Arzt mit Glatze wiederbelebt worden. Ob der Arzt den Raum allerdings erst betreten hatte, nachdem der Herzstillstand des Patienten eingetreten war, geht aus den Beschreibungen der Wissenschaftler nicht hervor. In diesem Fall hätten die Bilder auf den Schränken wertvolle Hinweise liefern können, ob der Patient tatsächlich einen Perspektivenwechsel erlebt hatte.

Keine Halluzinationen

Für die Forscher ist dieser Erfahrungsbericht dennoch ein stichhaltiger Beweis, dass es sich bei Nahtoderlebnissen nicht um Hirngespinste handelt: „Nahtoderfahrungen wurden bisher oft als Halluzinationen oder Illusionen betrachtet, die unmittelbar vor dem Herzstillstand oder kurz nach der Reanimation auftreten. Man ging davon aus, dass sie mit den wahren Begebenheiten während des Herzstillstandes nichts zu tun haben“, so Dr. Parnia, und weiter: „In diesem Fall nahm der Patient Dinge bewusst wahr, die während seines dreiminütigen Herzstillstandes passierten. Das ist paradox, wenn man bedenkt, dass das Gehirn normalerweise 20 bis 30 Sekunden nach dem Herzstillstand seine Funktion einstellt und diese nicht wieder aufnimmt, bevor das Herz wieder schlägt. Außerdem entsprachen die detaillierten Erinnerungen des Patienten den tatsächlichen Begebenheiten.“ Erklärungen für diesen Fall gibt es bisher nicht. Mit den Erfahrungen von Komapatienten oder narkotisierten Menschen hätten diese Erfahrung allerdings nichts zu tun, davon sind die Forscher überzeugt.

Nahtoderlebnisse könnten vielfältiger sein, als bisher angenommen, schließen die Wissenschaftler aus den Auswertungen ihrer Patientenbefragungen. Ob es sich bei Nahtoderfahrungen aber um eine Art Halluzination handelt oder ob die Menschen am Scheideweg zwischen Leben und Tod tatsächlich einen Bewusstseinszustand außerhalb des Körpers erleben, bleibt trotz der eindrucksvollen Schilderungen des 57-Jährigen ungeklärt. „Echte, vorurteilsfreie Untersuchungen zu den Erfahrungen rund um den Tod“, fordern die Wissenschaftler um Parnia daher in ihren Schlussworten ein. Diese sollten auch beinhalten, warum sich manche fast verstorbenen Menschen gar nicht an die Zeit unmittelbar nach ihrem Herzstillstand erinnern können.

164 Wertungen (4.3 ø)

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27 Kommentare:

Gast
Gast

erinnert an die mittelalterlichen Gottesbeweise.

#27 |
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Dr. med. Rainer Müller
Dr. med. Rainer Müller

Herr Schmidt, ich stimme Ihnen vollkommen zu!

Ergänzen möchte ich noch Folgendes:
Solche Studien basieren auf körperbezogenen Wahrnehmungen und damit auf einem mechanistischen Weltbild.
Wenn es eine Seele gibt, die im Moment des Todes den Körper verlässt, dann wird sie höchstwahrscheinlich keine Augen haben, mit denen irgendwelche Bilder auf Schränken oder sonstwo “gesehen” werden können.
Die Wahrnehmung der Seele findet auf einer anderen, nicht-materiellen Ebene statt.
Es dürfte auch in Zukunft schwierig sein, Studien zu entwerfen, die nicht diesen Makel besitzen.

#26 |
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..sorry – bin selbst schon verwirrt

#25 |
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…”ein gewisses Traumta” – autsch.

Traumata = Plural, Singular: Trauma

#24 |
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Margrit Rödel
Margrit Rödel

Margrit Rödel

Heilpraktikerin

Den Titel finde ich auch unangemessen!
Der Tod gehört zum Leben und der Tod ist des Schlafes
Bruder.
Und ich denke genauso
wie die Geburt löst auch der Tod ein gewisses Traumata aus u. kommt mit mächtiger Gewalt – geheimnisvoll ….
Es geht doch auch darum der Menschheit , Beruhigung , Trost und Hoffnung
weiterzugeben und ich persönlich glaube , dass die Seele weiter existiert.

Niemand kennt den Tod.Und es weiß keiner,ob er nicht das größte
Geschenk für den Menschen ist. ( Sokrates )

#23 |
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suum cuique :-)

#22 |
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Medizinphysiker

Vorausgesetzt die Religionen sind nicht nur ungedeckte Checks, schwanke ich noch zwischen 72 Jungfrauen,
einer Horde Engel
oder der ewigen Ruhe.
Wobei mir letzteres nicht nur wahrscheinlich sondern auch am angenehmsten erscheint.

#21 |
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Arzt
Arzt

wir haben Religionsfreiheit.

#20 |
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Hallo Herr Dr. Staudenmaier: Die Neugier ist natürlich ein (nicht nur) menschliches Artmerkmal. Aber Ihre Behauptung, wir kämen aus dem “Nichts” und gingen auch wieder dorthin, ist weder beweis- noch wiederlegbar – also genauso eine Glaubenssache, wie eine wie auch immer geartete Existenz nach dem irdischen Ableben. Das einzige, was wir beide behaupten können ist doch, dass uns jegliche Erinnerung aus der Zeit vor unserer Geburt fehlt. Das hat in meinem Empfinden auch etwas Beruhigendes. Denn wenn es uns vor unserer Geburt kein Leid bereitet hat, nicht lebendig zu sein, dürfen wir darauf hoffen, auch im Falle eines “postmortalen Nichts” kein Leid zu empfinden. Die Hoffnung (mehr ist es nicht) auf Glückseligkeit im Jenseits ist mir aber irgendwie angenehmer. Daher nehme ich positive Nahtoderfahrungen ganz gerne auf – auch wenn meine wissenschaftliche “Denke” Skepsis anmeldet.
Hoffnung ist das halbe Leben – die andere Hälfte wäre eine angenehme Existenz nach dem Tod.

#19 |
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Medizinphysiker

Wir wollen verständlicherweise gerne wissen, was uns in der Zukunft nach dem irdischen Dasein erwartet.

Greifen wir doch zuerst auf unsere Erfahrung zurück und fragen wir doch zunächst, was war in der Vergangenheit! Was war vor unserem irdischen Dasein, vor unserer Geburt?

Ich behaupte mal, dass das was kommt vergleichbar ist mit dem was war, nämlich Nichts!

#18 |
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@Nadine Fege: Ich finde Ihren Kommentar sehr vernünftig und füge die Hoffnung hinzu, dass unser postmortales Schicksal auch immer unserem Horziont verschlossen bleiben wird. Was geschähe mit uns, wenn wir genau wüssten, was mit uns nach unserem irdichen Dasein geschieht? Wir würden womöglich im Diesseits schon in Panik, in völlige Gleichgültigkeit oder aber Todessehnsucht verfallen.
Gott bewahre!

#17 |
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Nadine Fege
Nadine Fege

Ich fände es schön, wenn wir die Schilderungen dieser Menschen, die eine solche Nahtoderfahrung gemacht haben, einfach mal so hinnehmen könnten wie sie sind, ohne ständig zu versuchen, etwas zu klären, was sich doch unserem menschlichen Horizont entzieht.

#16 |
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Heilpraktiker

Schön, daß auch mal Wissenschaftler über den Tellerrand rausschauen.
Interessanter Artikel.

#15 |
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alter Arzt
alter Arzt

@Dr. med. Wolfgang Knüll wie kann man nur den nüchternen Physiker Planck und die esotherische Frau Kübler-Ross in einen Topf werfen. Die hat ja sogar spiritistische Sitzungen mit Toten veranstaltet.
Leider wird auch Max Planck mit seinem Schwarzkörpermodell heute von den grünen Klimaschützern schändlich missbraucht, die diesen Schwarzkörper in die Luft stecken wollen,
wenn Sie mir folgen können.

#14 |
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Dr. med. Wolfgang Knüll
Dr. med. Wolfgang Knüll

Es war wirklich Max Planck der sagte, dass manchmal eine ganz Generation aussterben müsse, damit neues Denken Platz greifen kann.
Frau Kübler-Ross fügte hinzu, dass der 25001. Fall auch den nicht verändern würde , dem 25000 Fälle vorher schon nicht reichten…. Verblödung sieht anders aus.

#13 |
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alter Arzt
alter Arzt

Paradigmenwechsel gibt es schon in der Energiepolitik,
das reicht,
wir verblöden langsam.

#12 |
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Dr. med. Wolfgang Knüll
Dr. med. Wolfgang Knüll

Wer mehr wissen will: Der Tod muss nicht das Ende sein. Dr. Sam Parnia. In diesem Buch beschreibt er die Studie ausführlich, legt den unklaren Begriff Nahtoderlebnis ad acta und plädiert für ein „Todeserlebnis.”
Das erscheint plausibel. Denn der Mensch ist ohne Hirnfunktion, ohne Atmung, ohne Kreislauf. Für einen begrenzten Zeitraum ist die Zellmasse noch zu reaktivieren, ansonsten bleibt der Tod bestehen. Bemerkenswert die Zurückhaltung Herrn Parnias in Bezug auf voreilige Schlüsse, aber die Sache mit den Halluzinationen ist nach seinen Ergebnissen vom Tisch. Vielleicht werden wir in diesem Jahrhundert einen Paradigmenwechsel erleben, der auf ein Jenseits verweist, welches die materialistische Denkweise per se für verwaist hält. Sagte nicht Max Planck, dass manchmal eine ganz Generation aussterben müsse, damit neues Denken Platz greifen kann? Die Kenntnis der Quantenmechanik ist übrigens in jedem Fall hilfreich.

#11 |
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alter Arzt
alter Arzt

@Dr. Bertram Staudenmaier richtig vermutet,
Frauen sind immer die Engel, weswegen sich das Sterben doch lohnt,
denn im desseitigen Leben gibt es ja keine.

#10 |
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Medizinphysiker

Offenbar wurden nur männliche Nahtode befragt. Haben vielleicht Frauen keine Nahtoderlebnisse und sind lediglich dazu bestimmt als Pin-up aufgehängt zu werden oder “aus der oberen Ecke des Zimmers den Männern beim Nahtod zuzuwinken”?

#9 |
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Heilpraktiker

Freut mich auch, dass es iin dieser Richtung weiter geforscht wird.
Um Nahtoderlebnisse zu erleben muss glücklicherweise gar nicht gestorben werden. Das ist auch mttels Tiefenhypnose möglich.
Ein gutes Buch dazu: Newton, das Leben zwischen den Leben.
Es scheint für die Menschen welche derartige Zustände erleben Verbesserungen gesundheitlicher Art zu geben da z.B. gewisse Zusammmenhänge besser Verstanden werden können.
Erklärungen über das Leben nach dem Tod geben gerne auch verschiedene Religionen, Sekten und sonstige……
Dann doch lieber Selbst erfahren was nach dem Tod so vor sich gehen zu scheint.

#8 |
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Das Thema Nahtoderlebnisse fasziniert viele Menschen, weil wir wissen wollen, was nach dem Tod kommt.
Fakt ist aber: Herzstillstand ist nicht gleich Hirntod. Berichten kann nur der, dessen Gehirn keinen Schaden erlitten hat.
Außerdem dürfte ein Teil der Berichte auf Wahrnehmnugen während eines Minimalkreislaufes beruhen, der aber von den Ärzten nicht oder aber erst mit zeitlicher Verzögerung wahrgenommen wird.

#7 |
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Gast
Gast

@Jürgen Seibold Sie meinen, man sollte das selbst üben mit dem Herzstillstand?
Damit wir was lernen?
Bedenken Sie aber die geringe Zahl, von >2000 die überhaupt noch was sagen konnten.

#6 |
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Psychotherapeut

“Out-of-Body-Experiences” kann ein sehr gut in Zen- oder anderer Tiefenmeditation Geübter durchaus “provozieren”, sie sind keinesfalls auf Nahtoderlebnisse begrenzt. Aber für all diese Erlebnisse gilt: sie finden in den Kategorien von Raum und Zeit statt, auch wenn es subjektiv so anmutet, dass hier etwas außerhalb von Zeit und Raum stattgefunden hat.
Wahrnehmen, Erleben und Erfahren unterliegen den erkenntnistheoretischen Grenzen und sind darum kein Hinweis auf das, was jenseits dieser Grenzen ist oder nicht ist. Und da liegt die Crux der ganzen Nahtoderlebnis”forschung”.

Wenn die vielen in Büchern gesammelten Erlebnisse immer wieder darauf hinweisen, dass von außen als äußest dramatische Ereignisse wie Herzstillstand von dem Betroffen offenbar als lichtdurchdrungen und schmerzfrei erlebt werden, mag das möglicherweise ein sehr trostvoller Hinweis darauf sein, dass der Sterbevorgang möglicherweise nicht als so quälend erlebt wird, wie es Außenstehende oft/zumeist wahrnehmen.

Aber es ist “natürlich” kein Hinweis auf das, was uns nach dem Tod erwartet.
Der Tod ist die absolute erkenntnistheoretische Grenze, über die wir nicht hinwegschauen können und worüber es verständlicherweise auch keine Erlebnisberichte geben kann.

Von “neurologischen Streichen” zu reden, halte ich hier für nicht hilfreich. Denn natürlich werden diese Erlebnisse neurologisch sinnvoll gesteuert und vermittelt – wie denn sonst?

#5 |
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Heilpraktiker

Der Titel ist sehr ungünstig gewählt, da stimme ich zu. Allerdings freue ich mich, dass das Thema weiter recherchiert wird.
An Herrn Wokerstorfer:
Wenn wir das wissen, lernen wir, mit dem Thema Tod und Endlichkeit umzugehen-
eines der zentralen Themen in der Psychologie !
Ich möchte noch anmerken, dass das Thema wirklich nicht neu ist,
Interessierten empfehle ich das Buch von Sogyal Rinpoche “Das tibeteische Buch
vom Leben und vom Sterben”. Dort werden zahlreiche Publikationen erwähnt und
das Thema aus der Erfahrungstradition des tibetischen Buddhismus MODERN
durchleuchtet.

#4 |
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Gast
Gast

Wer öfter reanimiert hat, weis auch um die Bedeutung des Sauerstoffs fürs Gehirn.
Hier trotzdem in dessen Funktionieren ohne Sauerstoff zu GLAUBEN, ist schon erstaunlich.

#3 |
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Wozu müssen wir das wissen?
Gibt es nichts Wichtigeres?
Bildung für alle, Schulung für Arbeitsuchende, Seuchenprävention…
Aber nein, es müssen Nahtoderlebnisse sein!
Nicht nur der Titel ist peinlich.

#2 |
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Pflegewissenschaftler

Peinlich der Titel

#1 |
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