Insomnie: Hypnotiseur statt Hypnotikum

19. November 2014
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Hypnose hilft gegen Schmerzen, aber auch gegen Schlaflosigkeit. Was der Trancezustand genau bewirkt, war bisher mangels systematischer Studien kaum bekannt. Neue Erkenntnisse zeigen: Das Hypnosegemurmel könnte eine sanfte Alternative zu Schlafmitteln werden.

Eigentlich kann schon die Herkunft des Wortes aus dem Griechischen erklären, wie und warum die Methode bei Schlafproblemen wirkt. „Hypnose“ leitet sich vom altgriechischen „hypnos“ (= Schlaf) her. Die Technik beschreiben Autoren verschiedener Fachartikel einmal als „Status fokussierter Aufmerksamkeit und Absorption“, aber auch als einen „Zustand tiefer Entspannung.

Pädiatrische Verhaltenstherapie

Für viele ist die mit der Hypnose induzierte Trance dem Schlaf ähnlich. Also sollte ein Hypnose-erfahrener Mediziner kein Problem haben, Schlafstörungen seiner Patienten damit zu lindern oder gar zu heilen? Aber so einfach scheint das nun doch nicht zu sein. Erst vor kurzem beschrieb ein amerikanisches Kinderärzte-Team eine Studie an 53 Kindern mit dem Versuch, Angststörungen, nächtliches Einnässen und Schlaflosigkeit mit Hypnotherapie zu kurieren. Während Angst und Bettnässen bei mehr als der Hälfte der Kinder auch nach längerer Nachbeobachtung verschwand, ließ die Hypnotherapie nur knapp 40 Prozent der kleinen Probanden leichter einschlafen. Immerhin: Anders als bei etlichen Präparaten aus der Apotheke beobachteten die Wissenschaftler jedoch bei keinem Kind irgendwelche Nebenwirkungen.

Wer dann wie Tai Lam vom Institut für Psychiatrie der Universität Hong Kong einen Blick in die vorhandene Literatur zum Thema „Hypnotherapie bei Schlafstörungen“ wirft, findet zwar eine ganze Reihe Studien, aber nur wenige von wirklich guter Qualität. Meist waren sie nicht randomisiert oder gar verblindet. Im Allgemeinen sind die Ergebnisse jedoch gut – unerwünschte Ereignisse kommen bei dieser Behandlung tatsächlich kaum vor.

Slow-Wave-Sleep

Schlafstörungen gehen oft mit Problemen des Herz-Kreislauf-Systems einher, nicht selten haben sie auch mit Übergewicht, psychischen Störungen wie Depressionen, Bipolaren Störungen oder gar Alzheimer zu tun. Besonders bedeutend sind dabei die dritte und vierte Phase des Schlafs. Im Tiefschlaf zeichnet das EEG sehr langsame Wellen auf, daher auch im Englischen die Bezeichnung „Slow-Wave-Sleep“. Im Alter nimmt dieser Tiefschlaf immer mehr ab – gleichzeitig reduziert sich auch die Zahl Nervenverbindungen im Präfrontalen Cortex, dem Sitz des Arbeitsgedächtnisses. Immer mehr Erinnerungslücken beim alternden Menschen sind die Folge. Sollte man dann den so wichtigen Tiefschlaf auf pharmazeutische Weise fördern? Auch das funktioniert nur sehr bedingt. Die gebräuchlichsten Substanzen inhibieren diesen Non-REM-Schlaf – zudem fördert ihr Langzeitgebrauch eine Abhängigkeit, während sich die Wirkung oft verringert.

Mit Hypnose in den Mittagsschlaf

Anstatt eine grobe Auskunft der Patienten über subjektive Wirkungen der Hypnose auf das Schlafverhalten zu bekommen, ist nun ein Schweizer Team weiter gegangen und hat deren Wirkungen direkt auf das zentrale Nervensystem gemessen. Immerhin 70 junge gesunde Frauen (sie reagieren im Allgemeinen sensibler auf Hypnose als Männer) ließen die Wirkung hypnotischer Texte auf einen 90-minütigen Mittagsschlaf testen. Die Botschaften vom Band wie „Schlaf tiefer“, versehen mit Schlüsselbegriffen wie „Entspannung“, „loslassen“ und „leicht“, sollten dabei die Teilnehmer 13 Minuten lang sanft in den Schlaf geleiten. Die Metapher eines Fisches, der sich langsam in immer tieferes Wasser sinken lässt, diente dabei als hypnotische Suggestionshilfe. Dagegen versuchte die Kontrollgruppe, sich bei einem Sachtext über Geologie zu entspannen.

Im Gegensatz zur Kontrollgruppe verhalf eine solche Hypnose den Teilnehmerinnen tatsächlich zu 81 Prozent längeren Tiefschlafphasen und reduzierte die Wachzeit um rund zwei Drittel. Andere Phasen dieser relativ kurzen „Siesta“ wurden durch die Hypnose nicht beeinflusst. Nur spezifische hypnotische Botschaften übten in diesem Versuch ihre Wirkung aus, während etwa ein „Schlaf leichter“ nicht zu einem längeren Tiefschlaf führte.

Stress bei der Entspannung

Inwieweit Hypnotherapie auch bei älteren Menschen mit Schlafproblemen Linderung bringen kann und ob Hypnose über Lautsprecher oder nach einem vorherigen Training dabei helfen kann, die Tiefschlafphasen wieder länger statt immer kürzer werden zu lassen, müssen wohl weitere zukünftige Studien zeigen. Ebenso lässt sich wohl vom kurzen Mittagsschläfchen noch nichts auf die Wirkung der Hypnose etwa auf den nächtlichen REM-Schlaf sagen. Bei den jungen Frauen im Dienst des Psychologischen Instituts der Uni Zürich verhalfen die hypnotischen Botschaften auch nicht zu einer signifikanten Verbesserung von kognitiven Fähigkeiten wie einer besseren Erinnerung oder Konzentrationsfähigkeit über die 90 Minuten Ruhezeit hinaus. Das könnte jedoch bei einem langen Nachtschlaf anders sein.

Generell, so schreibt Heinz-Wilhelm Gößling von der Psychiatrie Langenhagen in der Zeitschrift für Komplementärmedizin, ermögliche die Hypnose einen Entspannungszustand, der sich dem Punkt fürs Einschlafen annähere und dann nahtlos ins erste Schlafstadium übergehe. Gestresste Patienten hätten jedoch Probleme mit dem „loslassen“ und „entspannen“. Mit Willenskraft einen solchen entspannten Zustand zu erreichen, erscheine wenig erfolgversprechend. Eine Autosuggestion eines angenehmen Urlaubsorts oder eines „inneren Paradieses“ könne eine solche positive Trance besser herbeiführen. Wenn dabei verschiedene Sinne in der Reihenfolge „Sehen“, Hören“ und „Körpergefühl“ angesprochen würden, sei die Chance besonders hoch, dass Hypnose zu einem erholsamen Schlaf führe. Ein derartige Selbsthypnose-Training ließe sich, so Gößling, am besten zuerst bei einem Frühnachmittags-Schläfchen einüben und dann am Abend und in der Nacht als Einschlafhilfe ausbauen.

„Vielversprechende Möglichkeiten“

Der Short-Wave-Tiefschlaf ist wohl einer der wichtigsten Bestandteile für die Erholung von Körper und Geist während der Nacht. In dieser Phase schüttet der Organismus Wachstumshormone für die Reparatur von Zelldefekten aus und „wartet“ auch das Immunsystem. Wer an immer kürzer werdenden Tiefschlafphasen leidet, stresst ihn dagegen und lässt ihn damit wohl schneller altern. Die Resultate der Schweizer Forscher „eröffnen neue vielversprechende Möglichkeiten, ohne Medikamente die Schlafqualität zu verbessern“, sagt Björn Rasch, einer der Autoren und Leiter des Projekts „Schlaf und Lernen“ an der Universität Zürich. Die Wirkung von Hypnose ist bei der Behandlung von Schmerzen, aber auch psychischen Leiden wie Depression oder Phobien gut belegt. Wer mit ihr auch seinen Schlaf verbessern kann, hat vielleicht auch ein nicht-pharmakologisches Anti-Aging-Präparat gefunden.

82 Wertungen (4.61 ø)

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12 Kommentare:

Wolf Koch, Psychol.Psychotherapeut
Wolf Koch, Psychol.Psychotherapeut

Sehr schöner Artikel!
Als Hypnotherapeut nach Milton Erickson möchte ich hier aber besonders die Notwendigkeit der Einbeziehung systemischer Kontexte betonen, die sich in der hypnosystemischen Praxis nach Gunther Schmidt als besonders hilfreich erwiesen hat. Schlaflosigkeit ist immer auch eine Folge von oft-aber nicht nur -systemischen Konflikten, die begleitend psychotherapeutisch behandelt werden können (“Schlafes Bruder..”)

#12 |
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Medizinjournalist

Ein kleiner Hinweis in eigener und DocCheck-Sache. Es ist zwar schon eine Zeitlang her, aber immer noch ganz interessant zum Nachlesen, wer sich mit Hypnose eingehender beschäftigen möchte: http://news.doccheck.com/de/1767/hypnotherapie-kein-schnipp-schnapp/ (Sept. 2010 )

#11 |
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Heilpraktikerin

@Fr. Rathmann: Showhypnose hat in therapeutischer Hypnotherapie nichts zu suchen; macht auch keinen Sinn, ist ja kein Publikum zugegen. (Ich persönlich sehe mir so etwas noch nicht einmal im Fernsehen an, ich mag es nicht, wenn Menschen so zur Schau gestellt werden.) Wenn es Sie interessiert, ich habe auf meiner Homepage recht ausführlich beschrieben, was Klienten/Patienten von Hypnose erwarten dürfen und gerade auch, was nicht.

@Hr. Licht:Genau, die Rahmenbedingungen im Außen und Innen sind im Alter andere.
Genau das wollen aber auch viele nicht wahrhaben. Zu meiner PTA-Zeit habe ich oft versucht, Aufklärung zu betreiben, z.B. dass man nicht darauf hoffen könne, nachts 8 Std. durchzuschlafen, wenn man sich bereits einen ausgiebigen Mittagsschlaf im Bett gegönnt habe. Das ist ganz natürlich und nicht bedenklich. Und, da stimme ich Ihnen zu, es gehört auch eine vernünftige Lebensführung, mit Bewegung, Aktivität, Sozialkontakten und einem geregelten Tagesablauf dazu. Wer sich nur noch vom Bett zum Küchentisch, und von da aus zum Fernseher bewegt, kann höchstens der Langeweile in seinem Leben müde werden. Und genau das habe ich viel zu oft als Antwort bekommen: “Fräulein, der Tag ist so lang, da versuche ich eben zu schlafen; was soll ich denn anderes anfangen?”
Die therapeutische Hypnose (Trance) für ein wertvolles, vielfältig einzusetzendes Instrument, enthebt aber nicht der Eigenverantwortung, sondern unterstützt die Menschen, die eine Verbesserung anstreben.

Simone Pfaue
Heilpraktikerin für Psychotherapie

#10 |
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Medizinjournalist

Dass im Alter die Tiefschlafphasen kürzer werden, kann ich wohl glauben. Warum denn? Liegt es vielleicht an zivilisatorischen Rahmenbedingungen, keine Anforderungen, kein Mühen und keine Arbeit für Hirn und Körper, also auch kein Grund zu umfassender Regeneration. Würde ich gerne mal bei mir messen lassen.

#9 |
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Heilpraktikerin

Nun, im Grunde freue ich mich, dass eine nicht alltägliche Therapieform Einlass in die mittlerweile stark technisierte Medizin findet. Andererseits kann ich aber auch nur den Kopf darüber schütteln, wie schwer man sich damit tut. Hypnose hat bereits vielen Menschen bei verschiedendensten Leiden geholfen und es ist allgemein hin bekannt, dass Entspannungsübungen, die man auch sehr gut alleine durchführen kann, eine positive Wirkung auf Körper und Geist haben. Und zwar bei jedem! Wer sich der Hypnose verschließt, bei dem hat sie auch keine Wirkung. So einfach ist das. Viele haben Angst vor Manipulationen, wie sie auch gerne im Schowgewerbe vorgeführt werden. Es mag zwar lustig sein, aber der Sache wenig dienlich. Verantwortungsvolle Therapeuten tun so etwas nicht, sie achten und beachten die Befindlichkeiten ihrer Patienten.
Ich wende selber keine Hypnose an, allerdings stellen sich während meiner Therapie (eine spez. Form der Kinesiologie) ähnliche kurz andauernde Zustände ein, die Blockaden lösen.
Selber wählte ich einmal den Weg der hypnotischen Behandlung bei Impingement-Syndrom. Es hat wunderbar funktioniert, mein Schultergelenk wurde wieder beweglich, ist nach wie vor belastungsempfindlich, damit kann ich aber bequem umgehen.

Da ich auch 20 Jahre lang als Krankenschwester tätig war, weiß ich, mit welchen Medikamenten hantiert wird. Beruhigungs- und Schlaftabletten können zwar eine erhoffte Nachtruhe bringen, sind aber im höchsten Maß ungeeignet den Grund von Unruhe zu beseitigen. Abgesehen davon fühlen sich viele Patienten nach Einnahme nicht wirklich ausgeruht. In meinen Nachtwachen musste ich oft feststellen, dass zwar eine sedierende Wirkung, aber keine tatsächliche Entspannung erreicht wurde, weil man sich um die Sorgen, die ein Patient im allgemeinen hegt, nicht kümmert.
Nein, man kann oft genug keine Lösungen anbieten, das kann auch nicht der Sinn sein. Lebensprobleme muss jeder für sich selber lösen. Das funktioniert aber nicht, wenn große Anspannung in der Person herrscht. Diese führt auch zur Verhinderung oder Stagnierung von Heilung.
Ich bin der Meinung, dass ‘die Medizin’ gut daran täte, sich wieder um ihre Patienten zu kümmern und nicht um Fall XY, der kaum Kosten produzieren darf. Unsere Gesundheitspolitik befindet ohnehin in einer beängstigenden Schieflage. Krankenkassen und Pharmaindustrie weisen die Wege und nicht mehr die Ärzte.
Ich finde, dass es schlimm genug ist, dass Apotheker, die früher einmal Rezepturen mischten und sich hervorragend in der Anwendung allerlei Heilmittel auskannten, zu Händlern der Pharmaindustrie verkommen sind. Soll das auch mit den Ärzten passieren? Haben sie keinen Mut mehr, ihre Sinne einzusetzen und nach Therapien, die nicht von ‘der Stange’ kommen, Ausschau zu halten und auch einzusetzen?
Glauben Sie, liebe Ärzte, wenn Sie sich nicht nach den Vorgaben der Kassen richten, dass Sie dann ihre Existenz einbüßen? Glauben Sie das wirklich?

#8 |
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Herbert Schraps
Herbert Schraps

Schlafprobleme entstehen zu mehr als 80% zuerst im Kopf, mit Hilfe hypnotischer Prozesse (wenn es richtig gemacht wird) verändert man emotionale Prozesse. Normal und Natür – nicht wirklich ungewöhnlich. Leider ist die Sichtweise vieler “Therapeuten” eine falsche Sichtweise. Nur das Gehirn selbst kann (mit Hilfe äußerer Prozesse) Lösungen entwickeln und so die kindlichen oder frühkindlichen Störmuster beseitigen, sofern nicht das Familiensystem gestört ist. Als Hypnosetherapeut empfehle ich das Hypnoseahrheit .0 – eine moderne Sichtweise hypnotischer Prozesse.

#7 |
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Dr. Peter Markl
Dr. Peter Markl

Fazit meines Beitrages:
Anlass für dieses Thema ist meine jahrelange Mirtazapin Einnahme.
Es hat mir geholfen – weil es angeblich keine andere Therapie-Methode gab.
Aber Ihr Artikel öffnet mir eine neue Perspektive.
Mein Arzt meinte resignierend: Austherapiert- “Damit müssen sie leben”
Der Verlust an Lebensqualität war damit einhergegangen.
Sie haben mir zumindest für den Rest meines Lebens neue Perspektiven geweckt.
Bisher hätte ich von Hypnose nichts wissen wollen…
Besten Dank!

#6 |
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Gast
Gast

Dieser Artikel hat unsere volle Aufmerksamkeit wachgerüttelt.
Viele Begriffe, die mit Schlaflosigkeit zusammenhängen werden meistens nur am Rande wahr genommen und erzeugen meistens eher eine innere Ablehnung.
Aber Sie haben die richtigen Akzente gesetzt. Kaum zu glauben, dass sich jemand traut, dieses heiße Eisen anzufassen. Denn die Pharma-Industrie wird kaum begeistert sein. Meine Partnerin befasst sich nebenbei mit allen möglichen naturheilkundlichen Methoden, – nicht zuletzt weil sie in Arztpraxen selten auf eine verständnisvolle Therapie hoffen konnte. Sie litt jahrelang “ahnungslos” unter einer Amalgam-Vergiftung und fand über 20 Jahre keine Lösung dafür.
Das 5-Minuten Hau-Ruck-Verfahren und nachher die: “Vogel friss – oder stirb Methode” zu erfahren, weil keine Nachfrage kommt, wie das Präparat angesprochen hat – dessen war sie leid geworden. Für die Nebenwirkungen der Amalgam-Vergiftung wie Muskelschwäche, Herzprobleme, Übelkeit besonders bei Dieselgeruch u.ä. hatte man dort überhaupt kein Interesse gezeigt. Sie kam sich ziemlich verloren vor. Bis sie durch eine Apothekerin auf die Homöopathie und damit auch auf die Naturheilkunde aufmerksam gemacht wurde.

#5 |
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Dr. Chr Fehn
Dr. Chr Fehn

In diesem Kontext sei auch auf die Thematik der binauralen Beats verwiesen.
Ob diese jedoch in eigenverantwortlicher Selbstanwendung zugrundegelegt werden sollten, sei dahingestellt.
Belastbare Studienergebnisse wären auf diesem Feld dringend erforderlich.

#4 |
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Carlo L. Weichert HP
Carlo L. Weichert HP

Hypnose hilft nicht nur bei Ein- und Durchschlafstörungen.
Hypnose als Therapie eingesetzt, ist eine wunderbare Möglichkeit Menschen mit psych. Problemen, insbesondere bei Depressionen und Ängsten zu helfen. [Selbstreferenzierende werbliche Verlinkung seitens der Redaktion entfernt.]

#3 |
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Heilpraktiker

Hypnose hilft nicht nur bei Schlafstörungen, Einschlaf-, Durchschlafstörungen, besonders gut auch bei Albträumen, wiederkehrende Träume…. [Selbstreferenzierende werbliche Verlinkung seitens der Redaktion entfernt.]

#2 |
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Stephan Barnitzke
Stephan Barnitzke

Guten Tag Herr Lederer
Gute Zusammenfassung einiger neuerer Forschungsergebnisse. Haben Sie allenfalls ähnliche Quellen wie ich in diesem Artikel? http://activeflow1.com/besser-schlafen-dank-hypnose/
Beste Grüsse aus Zürich
Claude Ribaux

#1 |
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