Big Mama: Kein Einfluss auf IQ

15. August 2014
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Kinder von übergewichtigen Schwangeren haben später oft einen erniedrigten IQ. Ob soziale Umstände oder biologische Faktoren hierfür verantwortlich sind, ist nicht genau geklärt. Forscher wollten nun wissen: Ist das mütterliche Fett eine Substanz, die das Kind dümmer macht?

Ein hohes Gewicht der werdenden Mutter ist für das Baby riskant: Das fetale Mortalitätsrisiko steigt und es kommt häufiger zu Geburtskomplikationen. Eine Studie aus dem Jahr 2008 zeigte sogar ein erhöhtes ADHS-Risiko beim Kind. Außerdem sind Kinder von übergewichtigen Müttern später selbst oft übergewichtig. Deshalb haben einige Forscher die These aufgestellt, dass das Kind im Leib der Mutter durch deren Fettleibigkeit selbst auf Fettleibigkeit programmiert wird.

Seit einiger Zeit widmet sich die Forschung auch verstärkt dem Thema „Adipositas und IQ“. So zeigte etwa die Studie von Basatemur et al. aus dem Jahr 2013, dass Kinder von übergewichtigen Schwangeren später häufig einen erniedrigten Intelligenzquotienten haben. Andere Studienergebnisse weisen darauf hin, dass der mütterliche BMI während der Schwangerschaft und die kognitiven Fähigkeiten des Kindes eher durch genetische Faktoren und postnatale soziale Faktoren als durch das Fettgewebe bestimmt werden. Da es noch nicht genau geklärt ist, ob eher die sozialen Umstände oder biologische Faktoren hierfür verantwortlich sind, wollten Mette Bliddal und Kollegen von der Odense Universität in Dänemark nun wissen: Ist das mütterliche Fett eine Substanz, die möglicherweise zur Dummheit des Kindes führt?

Hormonelle Aktivitäten des Fettgewebes

Wenn Fettgewebe ursächlich mit den kognitiven Fähigkeiten verbunden sein soll, schreiben die Studienautoren, dann könnten hormonelle Aktivitäten des Fettgewebes eine Rolle spielen. Möglicherwiese könnten fettlösliche Toxine die Intelligenz mindern oder aber es könnten fehlende Nährstoffe die Ursache für die Intelligenzminderung sein.

IQ von Vater, Mutter, Kind

Die Forscher um Bliddal untersuchten 1.783 Mütter, wovon 7 % adipös, 18 % übergewichtig, 69 % normalgewichtig und 4 % untergewichtig waren. Von den 1.376 untersuchten dazugehörigen Vätern waren 7 % adipös, 39 % übergewichtig, 54 % normal- und 0,5 % untergewichtig. Die Daten stammten aus der Dänischen Nationalen Geburtenkohorte. Als die Kinder 5 Jahre alt waren, erfassten die Wissenschaftler ihren Intelligenzquotienten. Sie benutzen unter anderem den Wechsler-Intelligenztest (WPPSI-R). Auch der IQ der Mutter wurde erfasst.

Ihr Ergebnis: Mit einem Anstieg des mütterlichen BMI pro Einheit zeigte sich eine Verminderung des kindlichen IQ von 0,4 Punkten. Bezogen die Autoren jedoch die sozialen Faktoren in die Berechnung ein, so sank der IQ des Kindes nur noch um 0,27 Punkte pro BMI-Einheit. Hinzu kommt, dass der BMI des Vaters ähnlich stark mit dem IQ des Kindes zusammenhing wie der BMI der Mutter: Auch hier ergibt sich eine Minderung von 0,26 Punkten.

Keine Sorge vor negativem Effekt

Die Studie von Bliddal und Kollegen ergab zwar, dass mütterliches Übergewicht vor der Schwangerschaft mit einem verminderten IQ des Kindes verbunden ist, doch die Ergebnisse weisen darauf hin, dass das mütterliche Fettgewebe nicht schuld ist an der Intelligenzminderung. Obwohl es viele gute Gründe gebe, vor einer Schwangerschaft das Übergewicht zu reduzieren, sollte die Sorge vor einem negativen Effekt auf die Intelligenz des Kindes nicht dazugehören, schließen die Autoren.

79 Wertungen (3.61 ø)

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28 Kommentare:

Ärztin

Die größere Anzahl aller Studien kommt doch zu dem Ergebnis, dass irgendein Faktor X sich schädlich auf eine Körperfunktion Y auswirkt. Da finde es schön, zu erfahren, dass ein zumal soweit verbreiteter Faktor A (wie Adipositas) keinen(!) ursächlichen Zusammenhang mit der Körperfunktion I(Q) des Nachwuchses hat. Das haben hier vermutlich einige Leser gar nicht verstanden. Keine Stigmatisierung weit und breit.

Die Studie besagt: Es ist eher davon auszugehen, dass Fettleibigkeit der Eltern und geringerer IQ des Kindes gemeinsame Ursachen haben.

Damit müssen also intelligente dicke Eltern keine Sorgen haben, dass sie ihrem Kind durch das eigene Übergewicht schaden. Wäre ich dick, ich wäre beruhigt. (Danke #11, Frau Hinkelmann.) Warum freut sich eigentlich keiner über diese Erkenntnis?

#28 |
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Gast
Gast

Huhu, hihi, da kann Mensch sich nur wechkullern vor lachen. Ich kenne übergewichtige Mütter, die schlanke Kinder haben und richtig schlau sind. Was sind das für Vorurteile.
Sicher gibt es auch genetische Komponenten ….
Was bleibt ist dennoch die nicht zu verleugnende Tatsache, dass Fettleibigkeit erst zum Tragen kommt, wenn der Kalorienhaushalt über dem Bedarf des Körpers liegt. Außerdem gibt es auch die Gene von Eltern, also Vater und Mutter.
Und dann möchte ich mal wissen, wieviel 3 % nun wirklich ausmachen ….? Außerdem ist der IQ keine unveränderbare Größe ….., ist nicht der Emotionale Quotient viel entscheidender um seinen IQ voll auszuschöpfen ?

#27 |
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Dr.Bayerl
Dr.Bayerl

Da kann ich sie wieder beruhigen,
Stillen ist mit Recht schon lange wieder “Mode” in Deutschland, das war früher wirklich schlechter.
Und auch längeres Stillen als 6 Monate hat noch (statistisch) positive Wirkungen.
Problematisch ist gelegentlich das, was auch in der Frauenmilch zu finden ist, hier muss man ebenso vorsichtig sein, wie während der Schwangerschaft (Tabletten etc.). Auch Vitaminmangel (z.B. B12) oder Mineralienmangel (z.B. Eisen) wirken sich auf den schnell wachsenden Säugling viel nachteiliger aus als auf die erwachsene Mutter. Gehärtetes Fett sollte ganz verboten werden.
Andererseits ist Babi-nahrung sicher besonders gut kontrolliert, das sollte man nicht verteufeln. Manchmal geht es ja nicht ohne.
Nichts für ungut.

#26 |
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Diätassistent

Hallo Herr Dr. Bayerl, ich hoffe das schmerzt jetzt nicht zu sehr:-)

In Deutschland ist es bei Kindernahrung auf 4% begrenzt, man könnte mal spekulieren was die Mutter beim stillen* weitergeben könnte.

*Wenn das überhaupt noch geschieht, auch hier dürfte die Industrie mittlerweile gepunktet haben und Kuhmilch als das bessere Produkt verkaufen.

#25 |
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Dr.Bayerl
Dr.Bayerl

@Gerhard Wilhelm, pardon, ausnahmsweise haben Sie recht. Die biologische Natur, nicht nur der Mensch ist zufällig (biochemisch) “linksdrehend”. Wenn der Mensch beim technischen “Fetthärten” physikalisch aus flüssigen (sehr preiswerten) Planzen-Ölen feste Margarinen macht, ist die Verteilung zufällig, also ca. 50% rechtsdrehend und 50% linksdrehend. Die rechtsdrehenden (gehärteten) Fette sind in der Tat für den Stoffwechsel ein Problem, sprich eindeutig gesundheitsschädigend und sollten eigentlich deshalb komplett verboten sein, schlimmer als jedes “Gen”-Etikett.
Da sie aber sehr preiswert und hitzebeständig (Grillen, Kaputschino) sind, werden sie noch hier und da verwendet, es lohnt sich ganz sicher danach auf den Etiketten zu fahnden. Meines Wissens sind sie z.B. in Dänemark in den fast-food-Ketten verboten,
in Deutschland nicht. Wäre eine Anfrage ans “Verbraucherschutzministerium” wert.

#24 |
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Heilpraktikerin

Adipositas hat auch eine soziale Äthiologie.
Gute ausgewogene Ernährung ist in der Großstadt teuer, ebenso Sport und Bildung für den Nachwuchs.
Vielleicht erscheint den Autoren der Studie deswegen ein Zusammenhang zwischen IQ und Kummerspeck zu bestehen.
Wenn man die Gelder solcher Studien in programme steckte, die die Talente sozial schwächer gestellter Kinder förden würde, ……….

#23 |
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Dipl.-Chem. Josef Bernard
Dipl.-Chem. Josef Bernard

Kompletter Unsinn, statistischer Schwachsinn

#22 |
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Diätassistent

Es soll ein Zusammenhang zwischen gehärteten Fetten und der kindlichen Hirnentwicklung geben, ungesättigte Fettsäuren hätten förderliche positive Eigenschaften auf die Gehirnentwicklung (Zellmembran)

#21 |
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Dr. rer. nat. André Voges
Dr. rer. nat. André Voges

Wenn eine Zunahme des BMI um 1 (bei Idealwerten zwischen 18-25) mit einer Abnahme des IQ um 0,27 (bei einem Referenzwert von 100) zusammenhängt, ergäbe das bei extremem Übergewicht der Mutter (etwa BMI 35) eine Änderung des IQ um 3%. Da frage ich mich schon, wie man da überhaupt mit einer Studie statistische Signifikanz nachweisen kann. Ich habe mir nicht die Mühe gemacht, die Studie durchzulesen. Wenn es den Effekt überhaupt gibt, könnte man zwar mutmaßen, daß bei Müttern mit starkem Übergewicht Faktoren wie Fehlernährung, mangelnde Bewegung, Durchblutungsstörungen die Bedingungen für die Entwicklung des Fötus nicht ganz so optimal sein könnten wie bei Normalgewichtigen. Allerdings scheint dies tatsächlich ja nur geringe meßbare Auswirkungen zu haben – oder wie von “Arzt” krass formuliert: “eher ein Hinweis, was so ein Embryo aushält”.
Der gemäß Studie fast identische Einfluß des BMI des Vaters würde sogar darauf deuten, daß überhaupt nur der Lebensstil beider Eltern einen von der Schwangerschaft unabhängigen schwachen Effekt hat. Demnach wäre es auf jeden Fall mit Hinblick auf die geistige Entwicklung des Kindes vollkommen sinnlos, nach Beginn der Schwangerschaft noch eine Gewichtsreduktion anzustreben.
Abgesehen von der Pauschalität von “Intelligenz”-Messungen wäre es in Anbetracht des Studienergebnisses sinnvoll, künftig Forschungsgelder lieber in Prävention von Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu investieren.

#20 |
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Gast
Gast

@Frida Stern, auch Dicke wollen wissen, ob sie ihrem Kind schaden oder nicht?

#19 |
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Nichtmedizinische Berufe

Was möchte man mit so einer Studie erreichen? Menschen mit Übergewicht und Adipositas stigmatisieren? Leider hat man noch keinen besseren Wert als den BMI gefunden, um das individuell ideale Gewicht eines Menschen zu errechnen. Danke an die Kommentatoren, die dies ebenso sehen.

Was will uns das jetzt sagen? Solche Studien sind schlicht Geldverschwendung. Es gibt einen Haufen seltener Erkrankungen, für die sich kaum jemand interessiert. Zum Beispiel wäre das diesbezügliche Zentrum in der Charité sicherlich an Forschungsgeldern interessiert. Ich vermute der Sponsor dieser Untersuchung vertreibt irgendwelche Abnehmpillen oder sonstige Diätprodukte. Almased lässt grüßen.

#18 |
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Arzt
Arzt

bei nicht Trinken war Alkohol gemeint.

#17 |
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Arzt
Arzt

Ergänzung: die Konsequenzen
Jede “werdende Mutter” trägt Verantwortung nicht nur für für ihre eigene Gesundheit, sondern für die Gesundheit des heranwachsenden 2.Menschen.
Das bedeutet nicht Rauchen (Nervengift) nicht Trinken (Nervengift und mehr), keine Tabletten, sowie alles sonst, was die Gesundheit gefährdet,
im Zweifelsfall wenden Sie sich an den ärztlichen Geburtshelfer Ihres Vertrauens,
das zahlt auch die AOK.

#16 |
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Arzt
Arzt

@Dipl. Psychologe Rainer Keller, nun, was ist denn rausgekommen durch diese “Wissenschaft”???
Dass stärkeres Übergewicht nicht gesund ist, wissen wir ja nun schon länger. Und dass ein ungesunder Körper nicht gerade förderlich für ein Embryo sein kann, ist nun wirklich alles andere als überraschend.
Aber “Wissenschaft”??? Werfen Sie doch einen genaueren Blick in die Arbeit, wie die Gewichtsdaten erhoben wurden? Selbstangabe der Mütter, sehr wissenschaftlich
und das Gewicht der Väter, Angabe der Mütter über die Väter, sehr wissenschaftlich.
Und über den IQ der Mütter (am wichtigsten!) erfährt man noch weniger genaues,
ganz davon abgesehen was dieser IQ denn genau messen soll.
Und nun ein weiterer “Sicherheitsfaktor”, ha ha
Maßstab des Einflusses in der Schwangerschaft soll nun ein IQ des Kindes im Alter von 5 Jahren sein???
Gehen diese Kinder alle zur gleichen Zeit in den gleichen Kindergarten?
Nun, die Arbeit selbst zeigt bei reiner Berechnung des mütterlichen BMI einen Einfluss von 0,4 (Mittelwert) pro BMI-Einheit Mutter, nimmt man den mütterlichen IQ dazu (wie immer der gemessen wurde), reduziert sich der mütterliche BMI-Einfluss auf 0,3, danach tut sich nicht mehr viel mit allen anderen erfassten Einflüssen sinkt das dann noch auf 0,27, das ist ein Mittelwert mit einer Schwankungsbreite von 0,5 bis 0,03 (95%Cl),
da sind richtige Ausreißer also nicht dabei.
Sagen wir also 0 Einfluss bis zu -0,5.
Das ist bei der Komplexität der IQ-Messung und der Messungenauigkeiten KEIN VERWERTBARES ERGEBNIS,
eher ein Hinweis, was so ein Embryo aushält.

#15 |
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peter a. nowak
peter a. nowak

Und die Erde ist eine Scheibe, der Mond wirdmit der Stange weitergeschoben.
P.N.

#14 |
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Dipl. Psychologe Rainer Keller
Dipl. Psychologe Rainer Keller

Tja so ist das. Kaum einer der Kommentatoren hat mal hinterfragt, wozu die Erhebung(en) und Untersuchung(en) all dieser Daten gut sind und welche Konsequenzen daraus zu ziehen seien. Auch die eng damit zusammenhängende Frage nach Drittvariablen bleibt völlig unangesprochen. Dies wären Punkte, die es zu diskutieren gälte. Die Schelte, die hier gegeben wird, ist nicht nur unterstes Foren-Niveau, sondern beschämt ansich die Wissenschaft. Dass es neben den berühmten 68,3 % links und rechts auch andere Ergebnisse gibt wird einfach ignoriert. “Bei mir ist das anders…” klar ist es rechts und links anders, aber das ändert doch nichts an der generellen Aussage. In einem Forum, das von Fachleuten bedient wird, sollten o.g. Kommentare eigentlich nicht zu finden sein.

#13 |
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Kristina Walker
Kristina Walker

Frau Hinkelmann, danke für den bis jetzt einzig ausgewogenen Kommentar.

Kristina Walker

#12 |
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Marita Hinkelmann
Marita Hinkelmann

Ohne Emotinen betrachtet, als wäre Adipositas eine ganz “normale Krankheit” halte ich es für interessant und wichtig zu wissen, ob diese Krankheit einen Einfluss auf das ungeborenen Kind hat oder nicht. Plante ich eine Schwangerschaft, würde ich Gewissheit auf diesem Gebiet sehr begrüßen. Und da bin ich sicherlich nicht die Einzige. So gesehen denke ich nicht, dass diese Studie grundsätzlich als Verschwendung angesehen werden muss. Wie das Ergebnis dann ausfällt und wie es bewertet wird, das ist ein zweites Thema. Wie Presse und Öffentlichkeit (also letztlich wir alle) mit dem Thema Adipositas und Übergewicht umgehen, das ist ein drittes Thema, und genau da kommen leider die Emotinen ins Spiel.

#11 |
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Peter Michael Kohn
Peter Michael Kohn

… hat eher was mit dem Sommerloch zu tun.

#10 |
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Wieder mal etwas noch unter Bild Niveau. Schade, dass man nicht null Sterne geben kann.

#9 |
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Kerstin Hendler
Kerstin Hendler

Die Studie ist nicht optimal und schürt Vorurteile.
Ich und mein Mann sind übergewichtig. Beide Kinder von uns haben Abitur und Studium mit sehr guten und guten Noten abgeschlossen und sind dabei Ihren Doktor zu machen. Sicher ist die Sozialprognose unser Kinder gut gewesen, da auch wir als Eltern studiert haben.
Solche Studien halte ich allerdings für sehr grenzwertig und frage mich, ob es nicht wichtigere Dinge gibt, für die Gelder ausgegeben werden sollten.

#8 |
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Constanze Mantel
Constanze Mantel

Man nehme leidlich überholte, platte Schubladen-Denkweisen bestätigende Modelle wie die des IQ Tests und BMI und reduziere jegliche rationale Betrachtungen (wenn überhaubt möglich bei einer derartigen These) um wesentliche, wichtige Faktoren wie Umwelt und Werdegang/ Lebensweg der Eltern uvm.(!), dann ergibt sich genau diese unnötige und polemische Studie. Dumm=Arm, Arm= Dick, Dumm= Dick. Dogmen sind ja so herrlich praktisch, nicht? Es reicht schon, schön schlank zu sein, um den nächsten Nobelpreisträger oder wenigstens nicht einen notorisch faulen, ADHS gemarterten Fünferschüler in die Welt zu setzen. Denn nur schlanke Menschen sind später geistig deutlich besser geeignet, die Gesellschaft sinnvoll mitzutragen. Sicher doch und Danke für ein weiteres Vorurteil.

#7 |
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Carola Schaffrin
Carola Schaffrin

Uii! Jetzt weiss ich, warum meine Tochter an ADHS ” erkrankt ” ist…. denn ich habe ein paar Kilo zuviel auf den Rippen…. widerspricht sich aber mit ihrem IQ von 120 ……also, was für eine Studie…..

#6 |
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Was die Studie aussagt ist dass niedriger IQ und Adipositas zusammenhängen. Würde mir zu denken geben wenn ich übergewichtig wäre. Kriege ich meine Figur nur deshalb nicht in den Griff, weil mein IQ das Problem ist?
Auch problematische soziale Faktoren und Übergewicht korrelieren nach dieser Studie.
Also dumm und dick und arm gehören zusammen? Henne?Ei?
Politisch korrekt klingt das aber nicht falls es überhaupt stimmt.
Jedenfalls ist der IQ des Kindes wohl schon festgelegt, bevor die Frau überhaupt schwanger wird. Na ja, ist ja auch nicht ganz neu.
Nur das Fett, das ist es nicht. Wahnsinns Studie!

#5 |
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S. Weiss
S. Weiss

habe ja schon über so einige blödsinnige studien was gelesen, aber diese gehört für meine begriffe eindeutig zu den top ten der dinge “die die welt nicht braucht”. ist doch nur wieder eine verzweifelt suche nach ach-so-wissenschaftlichen erklärungen für übergwichtige kinder, ADHS und sogenannte dummheit, also kindern, die nicht der “norm” entsprechen.

#4 |
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Azizeh Wendel
Azizeh Wendel

Also ich war/bin übergewichtig in der Schwangerschaft gewesen und unser Sohn hat ein Einser Abi geschafft und studiert Physik mit Erfolg….also völliger Blödsinn…

#3 |
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Gast
Gast

Der “Schluss” der Autoren sagt also das Gegenteil wie die Untersuchung :-)

#2 |
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Und es gibt Leute. die behaupten in Deutschland würden Forschungsgelder verschwendet….

#1 |
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