Rote Liste: Wut zur Lücke

15. Juni 2012
Teilen

Ein Leser wies uns darauf hin, dass in der aktuellen Roten Liste seit einiger Zeit keine Produkte von Hexal mehr zu finden seien. Ein Datenbankfehler? Wir haben nachgefragt und können eindeutig antworten: Nein.

Auf dem Schreibtisch des Arztes war die Rote Liste lange Zeit ein Statussymbol wie weißer Kittel und Stethoskop. Weil niemand sämtliche Medikamente auswendig kennen kann, die die Industrie so auf den Markt bringt, brauchte es ein Referenzwerk, in dem schnell und ohne Schnörkel die nötigen Details zu Dosierung oder Nebenwirkung nachgeschlagen werden konnten. Ärztin und Arzt konnten sich darauf verlassen, dass alle Medikamente, die ihnen im Alltag begegnen würden, dort zu finden sind. Tatsächlich glauben viele Kollegen noch heute, dass die Rote Liste in ihrer ganzen roten Schlichtheit und Seriosität eine Art offizielles Verzeichnis ist.

Die Lücke hat System

Umso erstaunter war einer unserer Leser, als er vor einiger Zeit ein Hexal-Produkt in der Roten Liste suchte, es aber nicht fand. Ein Versehen? Der Leser schaute etwas genauer hin und bemerkte, dass die komplette Produktpalette von Hexal aus der Online-Version der Roten Liste verschwunden war. Da wandte er sich an DocCheck und schlug eine entsprechende Recherche vor. Gesagt getan. Wir schauten uns zunächst einmal im Internet um und stellten zweierlei fest. Erstens ist das Thema dort nicht völlig unbekannt. Schon vor einigen Monaten wurde die Hexal-Lücke in einigen Foren andiskutiert, ohne dort gelöst werden zu können. Die Kollegen gingen von einem Datenbankfehler aus. Die Diskussion schlief ein. Das zweite, was uns auffiel war, dass in der Roten Liste auch die Produkte der Hexal-Tocher 1A Pharma fehlten. Und nicht nur das: Auch in dem als Online-Quelle für viele Kollegen mittlerweile wichtigeren Fachinfo-Service der Rote Liste Service GmbH tauchen Hexal und 1A nicht auf, wohl aber in der von der konkurrierenden Medizinische Medien Informations GmbH herausgegebenen Gelben Liste. Diese Konstellation war zumindest auffällig und sprach eher gegen ein Versehen. Wir fragten bei Hexal nach – und bekamen Antwort vom Leiter Unternehmenskommunikation Hermann Hofmann.

Herstellereigene Datenbank als Alternative?

Tatsächlich ist die Hexal- und 1A-Lücke in der Roten Liste demnach kein Versehen. Das Unternehmen habe sich aus zwei Gründen dazu entschlossen, die Listung auszusetzen, so Hofmann. Zum einen stehe auf der Internetseite von Hexal eine Produktdatenbank zur Verfügung, die nicht nur die Packungsbeilage und die Fachinformation der Hexal- und 1A-Produkte enthalte, sondern die insgesamt ansprechender gestaltet und besser zu navigieren sei. Zum anderen hat das Njet der Hexal AG zur Roten Liste auch finanzielle Gründe. Für einen Eintrag in der Liste müssen die Unternehmen bezahlen. Wie viel das ist, hängt von der Zahl der Produkte beziehungsweise von der Zeilenzahl ab. Bei Hexal sei es ein sechsstelliger Betrag, so Hofmann. In Zeiten, in denen Ärzte fast alle online sind und die entsprechenden Informationen auch an anderer Stelle schnell und problemlos finden, war das dem Generikahersteller offensichtlich zu viel.

Nächster Akt im Drama „Nachschlagewerke und die digitale Revolution“

Unabhängig von der Anfrage bei Hexal haben wir natürlich auch bei der Roten Liste angefragt, um uns zu erkundigen, was denn da in Sachen Hexal los sei. Dem Unternehmen sei der Eintrag zu teuer gewesen, wurde uns dort im Einklang mit der Antwort von Hexal mitgeteilt. Auch in der neuen Print-Version der Roten Liste seien Hexal und 1A nicht mehr vertreten. Der Verlag weist allerdings darauf hin, dass die Zeilenpreise für Rote Liste-Einträge ohnehin schon gesenkt worden seien, um den geänderten Realitäten Rechnung zu tragen.

Insgesamt schält sich ein Bild heraus wonach die Rote Liste, ähnlich anderen etablierten Nachschlagewerken wie dem Großen Brockhaus oder Encyclopedia Britannica, gezwungen ist, auf die digitale Revolution zu reagieren und sich damit offenbar nicht so ganz leicht tut. Gesucht ist ein Geschäftsmodell, das nicht nur die neuen (Online-)Lesegewohnheiten berücksichtigt, sondern auch der Tatsache Rechnung trägt, dass es für die Unternehmen sehr viel einfacher geworden ist, Informationen selbst zu publizieren und unters (Ärzte-)Volk zu bringen.

352 Wertungen (4.49 ø)
Medizin

Die Kommentarfunktion ist nicht mehr aktiv.

35 Kommentare:

Selbstst. Apotheker

Als selbständiger Apotheker erhalte ich die aktuellen Informationen im 14-tägigen Update über die ABDA Datenbank – und zahle natürlich regelmäßig dafür. Auch wenn dies für zahlungsmäßig eher verwöhnte Berufsstände merkwürdig klingen mag: es tut gut immer bestens, aktuell und unabhängig informiert zu sein.

#35 |
  0
Pharmazeutisch-technische Assistentin (PTA)

Ich sehe es genauso. Es sollte ein Nachschlagewerk exzistieren in dem man alles beisammen hat und nachsehen kann und nicht Firma nach Firma auf deren Website herumsuchen zu müssen.

#34 |
  0
Angestellter Apotheker

Das Problem ist Asbach.
Spalt stand aus dem gleichen grund noch nie in der
“Roten Liste”

#33 |
  0
Dr. Karl-Norbert Klotz
Dr. Karl-Norbert Klotz

@ Dr. Hartwig Raeder
… vielleicht sollten Sie doch mal einen Blick in das Arzneimittelkursbuch wagen.

#32 |
  0

Bin mit dem arznei-telegramm vernetzt. Kann immer die aktuelle Bewertung von Medikamenten und den Preisvergleich nachlesen und benötige deswegen keine Rote Liste.

#31 |
  0

In der bisherigen Diskussion wird ein sehr wichtiger Punkt übersehen: die Markttransparenz. Markt ist definiert als ein Handelsplatz, an welchem gleichartige Waren angeboten und nachgefragt werden (Beispiel Fischmarkt, Gegenbeispiel Verbrauchermarkt). Das ist der große Vorteil der Roten Liste. Wenn man ein Produkt gefunden hat, findet man direkt in der Nachbarschaft ähnliche angebotene Produkte. Jetzt kann der Kunde wunderbar Preis und Qualität vergleichen. Erst jetzt kann das Gesetz von Angebot und Nachfrage wirken. Das ist das Geschäftsprinzip des Bundesverbandes der Pharmazeutischen Industrie. Er muss alle Mitglieder gleich behandeln. Alle anderen Listen haben diesen Riesenvorteil nicht.

#30 |
  0
Christine Weniger
Christine Weniger

ifap ja, das ist auch eine gute Lösung. Wir hatten es auf allen Rechnern im KH. Ist aber leider bei der Erneuerung als überaltert entfernt, anstatt geupdatet worden. War gut nutzbar und eine großartige Hilfe beim Tablettenstellen ohne “Arztkontaktmöglichkeit” Dies wird überhaupt nur nötig, weil aus Kostengründen, von der Apotheke immer das preiswerteste oder, gerade heute preiswertzeste, Medikament mitgeschickt wird. Das führt dann dazu, dass es in einem Monat manchmal 4 verschiedene “gleiche” Medikamente gibt.
Aber das hält das Hirn jung.

#29 |
  0

Es scheint mir ein Leichtes zu sein, mit den Eigenmächtigkeiten der Pharmaindustrie umzugehen.
Man nehme solche Aktionen zum Anlass die Präparate erst aus “der Feder” und dann auch aus dem Verstand zu nehmen.
Wer “Eigentore” erzielt, begibt sich auf die Verliererstraße

#28 |
  0

ich finde die Argumentation der Firma Hexal an den Haaren herbeugezogen.Zum glück sind wir auf die Firma Hexal nicht angewiesen.

#27 |
  0

Meine letzte Rote Liste erhielt ich kostenlos ein Jahr vor meiner Pensionierung. Im Jahr des Ausscheidens aus dem Beruf, ging schon nichts mehr, obwohl ich wahrscheinlich freundlich angefragt habe. Woher wußte der Verlag, wie alt ich bin?
Die Richtung ist klar: wer keinen Umsatz verheißt wird fallen gelassen. Die Lösung für mich auch: es gibt im Internet viele andere, fast identische Möglichkeiten.

#26 |
  0

Ich finde die Rote Liste in der Buchform für den klinischen Alltag entbehrlich da unhandlich – meist hat man Internet und schaut z.B. bei Arzneitelegramm nach oder man hat ein Arzneimittelkursbuch auf dem Tisch das anders aufgebaut ist und das herstellerunabhängige Informationen enthält die für klinische Zwecke wichtig sind. Leider gibt es in Deutschland kein dem BNF – British National Formulary – vergleichbares kompaktes Werk – schließlich hat nicht jeder einen Pocket-PC gar erst vom Arbeitgeber oder Internet auf dem Visitenwagen.

#25 |
  0
Dr. Thomas Kandler
Dr. Thomas Kandler

…..lese heute,uns werden bald von den Kassen die Kliniken vorgeschrieben bei der Einweisung – also sicher werden wir bald eine Kassen-Arzneibehandlungsliste bekommen.,,, Vollständige Übersicht,Eigenverantwortlichkeit des Arztes und auch die freie Arztwahl bleiben dann auf der Strecke…

#24 |
  0
Annette  Peter
Annette Peter

Wenn es eher schneller gehen muß, kommt man im Klinikalltag mit Arzneimittelpocket sehr gut hin, zumal die wichtigsten Parameter, die man bei schnellen Entscheidungen sofort wissen muß (DANI, DALI, Dosierungspielraum von … bis …, die wichtigsten Wirkungen und Nebenwirkungen und auch die gängigen Handelspräparate), direkt auf einen Blick ersichtlich sind. Und wenn man es richtig genau wissen muß, reicht die Rote Liste schon lange nicht mehr aus, da muß wirklich die (ORIGINAL !!!-)Fachinformation zu Rate gezogen werden.

#23 |
  0

Hexal ist nur eine der Firmen, die auch hier einen notwendigen Strukturwandel hervorrufen werden. Das Geschäftsmodell des Verlages der Roten Liste mit den Supergewinnen läuft aus. Ein effizientes Substitut im Netz ist gefragt, was für alle bis zur Vervollständigung einen steinigen Weg generieren wird. Die Vision von Sven Falkenhain zB. ist denkbar.

#22 |
  0
Dr. Karl-Norbert Klotz
Dr. Karl-Norbert Klotz

Für alle, die ein Buch zum Nachschlagen schätzen, kann ich einen Blick in das Arzneimittelkursbuch empfehlen. Das ist sozusagen eine von der Pharmaindustrie unabhängige, kritische Rote Liste und kostet daher Geld.

#21 |
  0

Zum Beitrag des Kollegen Kirchberg:
Das Arzneimittel-Kompendium der Schweiz hat noch einen Vorteil: Gibt es als kostenloses (!) e-book für den Pocket-PC. Kann man in der Hosentasche mit sich rumtragen und ohne Internet-Verbindung nutzen.

#20 |
  0
Rettungsassistent

Arznei Aktuell von der ifap,
Zitat:
“Datenumfang: alle in Deutschland verkehrsfähigen verschreibungs- und apothekenpflichtigen Arzneimittel sowie Medizinprodukte mit Arzneicharakter und OTX-Präparate.”
Und das kostenlos auf meinem Smartphone, nutze ich gerne im Rettungsdienst, um nachzuschlagen, was der Patient da alles verschrieben gekriegt hat.

#19 |
  0
Bernard Kirchberg
Bernard Kirchberg

Liebe Kolleginnen und Kollegen –
Nachdem ich bei meiner ärztlichen Tätigkeit in der Schweiz das “Schweizer Arzneimittelkompendium” kennengelernt habe, fiel es mir zumehmend schwerer noch die “Rote Liste” bei der täglichen Arbeit zu akzeptieren. Ich habe die Schweizer Version als vorbildlich erlebt – man kann direkt mit einem Aufschlagen alphabetisch geordnet zeitsparend das gesuchte Präparat finden, ohne den umständlichen indirekten Weg, erst eine mehrstellige Kodierungsziffer ausfindig zu machen und dann nochmals dieser weiter nachzugehen … außerdem wurden in der Schweizer Version auch gleich die bekannten Wirkungsmechanismen der Medikamente verständlich erklärt …
Es wäre schön, wenn man in Deutschland ein ähnliches Nachschlagewerk in Buchform zur Verfügung hätte!
Manchmal ist der Griff zum Buch doch schneller als eine Online-Recherche!
B. Kirchberg
– Arzt für Allgemeinmedizin –

#18 |
  0

Super, das wird so weiter gehen, bis jeder sein eigenes Süppchen kocht und der Überblick ganz verloren geht. Der Leidtragende ist wie immer – der Patient.

#17 |
  0
Medizinischer Fachhändler

und wieder ändert sich etwas in der Welt…..
und wir werden sehen, daß es Alternativen geben wird!

#16 |
  0

Warum verwenden wir nicht die LAUER-Taxe? Das ist doch wohl ein vollständiges Verzeichnis aller in Deutschland verfügbaren Arzneimittel? Einschließlich der Tierarzneimittel und der Alternativpräparate? Es fehlen nur ausländische importierbare Mittel sowie von Krankenhausapotheken für den Eigengebrauch hergestellte Zubereitungen. Natürlich fehlen auch die in der Offizin verfertigten Präparate sowie Pflanzenschutzmittel.

#15 |
  0

Dass die Pharmahersteller für die Einträge in “ihrer” Roten Liste schon immer bezahlt haben, war eigentlich kein Geheimnis. Und dass da verschiedene Hersteller schon lange nicht mehr mitspielten, ebenfalls. Da das alles aber kleinere und vielleicht nicht ganz so wichtige “Player” waren, fiel das nicht so ins Gewicht, weil trotzdem eine gewisse Gesamtübersicht in der Liste vorhanden war.
Das Geschäftsmodell des herausgebenden Verlages sah damals auch noch vor, dass wir Zahnärzte eine immerhin kostenfreie CD zur Installation auf dem PC erhielten – was seit einigen Jahren leider dem Profitmaximierungsziel geopfert wurde. Wenn jetzt auch noch die relative Vollständigkeit dieses Produktes aus Kostengründen wegfällt, dann finde ich es überfällig, auf jegliche Nutzung zu verzichten und Besseres zu suchen! Denn die größtmögliche Vollständigkeit war für mich immer der einzige Grund, die Rote Liste zu kaufen.

#14 |
  0

Wenn der Wind stärker weht, dann verschanzen sich die einen und die anderen bauen Windmühlen. Irgendein findiger Mensch sollte eine Suchmaschine programmieren, die im Netz die Seiten der Hersteller absucht und die Infos in eiheitlicher Weise darstellt.

Noch einfacher wäre es, wenn die Hersteller gezwungen würden, den Wirkstoffnamen in den Präparatnamen einfließen zu lassen, zumindest bei Monopräparaten. Ich empfand es schon immer als Zumutung, den ganzen Mist trotzdem irgendwie im Kopf haben zu müssen.
Und Namensdupletten wie z.B. “Unacid” (Ampicillin oder Sultamicillin) und “Analgin” (Ibuprofen oder Metamizol) gehören sowieso verboten.

#13 |
  0
Christine Weniger
Christine Weniger

Ach, — ist doch alles halb so wild. Bald gibt es eh nur noch ein nettes Programm, das Euch, liebe Ärzte immer gleich nach dem Eingeben der Krankenkasse des Pat. nur die Med. anzeigt, die sie auch gerne und in Freuden zu zahlen bereit sind. Wozu dann noch so eine dicke, sprerrige Sponsorenliste aus dem Regal wuchten. “f und resigniert g.”

#12 |
  0
Angestellter Apotheker

Abgesehen davon war die Rote Liste noch niemals vollständig.
In ihr standen lediglich die Präparate der Unternehmen, die auch Mitglied im BPI waren.

Daß Hexal et al. somit aber auch aus fachinfo.de verschwunden ist, ist natürlich schon sehr schade.

#11 |
  0

Das fällt mir noch zur Roten Liste ein:
Bei der Visite waren mein Chef und ich oft verblüfft über die “Cocktails” in Medikamenten. Ich schrieb mir damals in die Rote Liste folgendes Schiller-Zitat: ” …Das allzu Viele trübt des Menschen Blick…”
Seitdem hat sich nichts geändert, im Gegenteil.
Die Rote Liste wird von Jahr zu Jahr dicker (und auch schwerer). Ich liebe Papier in jeder Form und ziehe die Buchversion vor; hier wird man auch nicht abgelenkt.
Zu Hexal: die Präparate sind teurer als von anderen Herstellern, Ärzte-muster gibt es auch keine (Ausrede, sie seien momentan nicht vorrätig).
Jedes Unternehmen will seine Gewinne maximieren, und da spart man eben, wo es nur geht.
Wo werden die Medikamente eigentlich hergestellt? In Holzkirchen wohl kaum.
Auf der anderen Seite gibt es Firmen, die einen mit Infos geradezu belästigen, also viel Geld in Werbung investieren.
Ist der Eintrag in der Gelben Liste eigentlich billiger? Diese erscheint immerhin jedes Quartal!

#10 |
  0
Dr. med. Jürgen Johansson
Dr. med. Jürgen Johansson

Verzichtet auf die Printversionen der verschiedenen Listen,
eine CD machts auch,das spart gewaltig Kosten und die
Wälder atmen auf.
Mal ehrlich:Wie oft wird überhaupt in die Rote Liste geschaut?

#9 |
  0

Ich benutze schon seit längerem lieber die Gelbe Liste, weil die m.E. aktueller und vollständiger ist. So sind in der Roten Liste zwar z.B. Arzneimittel eines bestimmten Herstellers zu finden, aber teilweise nicht alle (Beispiel TEVA – das Fosinopril-Präparat Fosino-Teva ist nicht aufgeführt, es gibt nur dynacil von UCB in der Roten Liste, obwohl 42 Präparate von TEVA gelistet sind). Außerdem kann man im Suchfenster der Gelben Liste sowohl Wirkstoff- als auch Präparatenamen eingeben. Bei der Roten Liste muss man jeweils die Kategorie wechseln (von “Suche Präparate” auf “Suche Wirkstoffe”).

#8 |
  0

Der Tag hat 24 Stunden. Und wenn das nicht reicht, nehmen wir die Nacht dazu …

#7 |
  0

Ich kann mich dem Kommentar der Kollegen nur anschliessen.
Attraktiv an der RL war doch gerade ihre Vollständigkeit, bzw. der Überblick über die Gesamtpalette.
Die Zeit die einzelnen Seiten der Firmen im Internet im Bedarfsfall anzuklicken hat doch keiner!

#6 |
  0

Verdient Hexal nicht genug, dass sie sich die Eintragung nicht mehr leisten können? Mir kommen die Tränen

#5 |
  0

Sechsstellige Beträge für eine simple Auflistung?! – Eine listenreiche Super-Einnahmequelle…

#4 |
  0

Da gibt es momentan nur eins: Auf Hexal/1A Präparate zu verzichten.

#3 |
  0
Studentin der Pharmazie

Das Internet macht vieles einfacher. Man kann aber auch einfache und bewährte Dinge unnötig kompliziert machen.
Was ist an einem Buch aus “echtem” Papier so schlimm? Man muß nicht alles digitalisieren, nur weil es möglich ist.
Und jedes mal sämtliche Hompages diverser Hersteller abzuklappern ist ja wohl auch keine Alternative(wieviele Stunden hat nochmal ein Tag…?)

#2 |
  0
Maik Singer
Maik Singer

prima, bekommen wir jetzt Zugang zur Datenbank jedes Herstellers, um ein Recherchetool selbst zu programmieren? Oder glauben HEXAL und die die noch folgen, wir haben nichts besseres zu tun, als uns von Firma zu Firma durchzuklicken. Das primäre Objekt unserer Aufmerksamkeit ist doch der Patient oder?

#1 |
  0
Copyright © 2017 DocCheck Medical Services GmbH
Sprache:
DocCheck folgen: