Psychokardiologie: Freud im Vorhof

10. April 2013
Teilen

Das Herz gebrochen, im sprichwörtlichen Sinne: Seelische Belastung können sich als Stress-Kardiomyopathie oder als koronare Herzkrankheit manifestieren. Jetzt ist interdisziplinäres Arbeiten gefragt – ein Fall für die Psychokardiologie.

Thoraxschmerzen, Übelkeit und Atemnot: Bei der älteren Notfallpatientin deutete viel auf einen Myokardinfarkt hin. Umso überraschter waren Kollegen, als sie weder Thromben noch Stenosen fanden. Seelische Probleme – einige Monate zuvor war ihr Mann gestorben – hatten zu kurzfristigen, reversiblen Kontraktionsstörungen des linken Ventrikels geführt. Nach wenigen Stunden waren die Symptome abgeklungen.

Tückische Tintenfischfalle

Kein Einzelfall: In der medizinischen Literatur häufen sich Berichte über sogenannte Tako-Tsubo-Kardiomyopathien nach extremen Belastungssituationen. Mittlerweile gilt diese Stress-Kardiomyopathie, auch Broken-Heart-Syndrom genannt, als klar umrissenes Krankheitsbild. Häufig sind Frauen zwischen 62 und 75 Jahren betroffen. Je nach Land liegt der Anteil bei 1,0 bis 2,6 Prozent aller Patienten mit akutem Koronarsyndrom. Tako-Tsubo steht für eine Tintenfischfalle mit engem Hals und bauchigem Korpus. Die Form erinnert an sonografische Aufnahmen des Herzens von Patienten. Typisch ist die ballonartig geformte Herzspitze.

Ein paar Details: Beim Tako-Tsubo-Typ kommt es zur apikalen Akinesie und zur basalen Hyperkinesie, bei der reversen Form beobachten Ärzte eine basale Akinesie und eine apikale Hyperkinesie, und beim midventrikulären Typ wurde eine basale und apikale Hyperkinesie beschrieben. Im Blutbild sind Marker wie Kreatinkinase oder Troponin nur leicht erhöht. Kardiologen raten zur intensivmedizinischen Überwachung inklusive Symptomkontrolle, wobei sich viele Patienten rasch erholen und nach überstandener Krise eine exzellente Langzeitprognose haben.

Stress im Blut

Wie es zur Tako-Tsubo-Kardiomyopathie kommt, haben Forscher noch nicht vollständig entschlüsselt, doch es gibt plausible Hypothesen. Im Blut von Patienten fanden Ärzte deutlich erhöhte Spiegel von Stresshormonen, allen voran Adrenalin und Noradrenalin. Als mögliches Indiz gilt eine ältere Fallbeschreibung, die mehrfach bestätigt wurde: Patienten mit einem Phäochromozytom zeigen in der Tat “Tako-Tsubo-ähnliche” Symptome. Dieser Tumor produziert unter anderem Adrenalin und Noradrenalin. Trauer, Angst, Stress, Wut aber auch freudige Ereignisse wie ein Lottogewinn haben ähnliche Folgen für das Herz. So beobachteten Kardiologen nach Naturkatastrophen oder Terroranschlägen einen deutlichen Anstieg von Tako-Tsubo-Kardiomyopathien. Im Herzen selbst ist die Dichte von β-Adrenozeptoren besonders hoch, was eine inadäquat starke Reaktion auf Katecholamine erklären könnte.

Die Rezeptoren sind an G-Proteine (Gs sowie Gi) gekoppelt. Nachdem Gi mit Toxinen inaktiviert wurde, verschwanden im Tiermodell die Symptome, allerdings starben Mäuse als Folge dieser Rezeptorblockade. Der Calcium-Sensitizer Levosimendan zeigt ähnliche Effekte, ohne Einfluss auf die Mortalität.

Herzen im Schraubstock

Während Tako-Tsubo-Kardiomyopathien in vielen Fällen für Patienten ohne Folgen bleiben, können seelische Leiden auch zu deutlich schlimmeren Leiden führen. Koronare Herzkrankheiten (KHK) oder ein Myokardinfarkte treten bei depressiven Menschen weitaus häufiger auf als bei Vergleichsgruppen mit ähnlichen kardiovaskulären Vorerkrankungen, aber ohne seelische Befindlichkeitsstörungen. Metaanalysen mit mehr als 100.000 Personen aus bevölkerungsbasierten Studien ergeben ein relatives Risiko von 1.60 bis 1.90. Angst und Depression erhöhen bei vorgeschädigten Patienten auch die Gefahr, an einer KHK zu versterben. Aus medizinischer Sicht stehen psychiatrische Vorerkrankungen damit auf einer Stufe mit Typ-2-Diabetes, Rauchen, Hypercholesterinämie und Hypertonie.

Übergewichtige, depressive Patienten (BMI > 30) haben ein dreifach höheres KHK-Risiko im Vergleich zur Kontrollgruppe ohne seelisches Leiden. Ärzte raten deshalb, neben der kardiologischen Anamnese gezielt nach psychiatrischen Erkrankungen zu suchen und entsprechende Therapien einzuleiten. Allerdings gilt auch der Umkehrschluss: Patienten mit KHK haben häufiger seelischen Befindlichkeitsstörungen. Wie eine Studie mit 135 Koronararterien-Bypass-Patienten gezeigt hat, litten diese postoperativ oft an Depression und Angst, unabhängig vom Erfolg der OP.

Biochemisches Dauerfeuer

Forscher versuchen jetzt, einen Zusammenhang zwischen den Krankheitsbildern herzustellen. Depressive Patienten achten weniger auf ihre Gesundheit. Sie rauchen im Schnitt häufiger, ernähren sich ungesünder, konsumieren mehr Alkohol und treiben seltener Sport. Darüber hinaus spielen biochemische Pathomechanismen mit negativen Folgen für Herz und Gefäße eine wichtige Rolle. Stress aktiviert die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse, was über den Corticotropin Releasing Factor und das Adreneocorticotrope Hormon zur vermehrten Ausschüttung von Cortisol führt. Im Blut von KHK-Patienten sind darüber hinaus zahlreiche immunologisch aktive Moleküle nachweisbar: Akute-Phase-Proteine sowie proinflammatorische Zytokine aktivieren Thrombozyten, und die Gerinnungsneigung steigt.

Kardiologen haben ebenfalls Anhaltspunkte gefunden, dass es zu endothelialen Dysfunktionen als Vorstufen einer späteren Arteriosklerose kommt. Gleichzeitig beeinflusst Stress das autonome Nervensystem, was sich fatal auf die Regulierung der Herzfrequenz auswirkt. Der Herzmuskel passt sich bei äußerer Belastung schlechter an, Puls und Herzfrequenz steigen.

Empfehlungen für die Praxis

Angesichts dieser Datenlage bleibt als Ratschlag, bei KHK-Patienten in Erfahrung bringen, ob eine depressive Symptomatik vorliegt. Für erste Hinweise reichen schon einfache Fragen zu möglicher Niedergeschlagenheit, Freudlosigkeit oder Hoffnungslosigkeit sowie zum – gegebenenfalls fehlenden – Interesse an Aktivitäten und sozialen Kontakten. Jetzt hat die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V ein entsprechendes Positionspapier aktualisiert. Mit dem höchsten Evidenzgrad A und dem höchsten Empfehlungsgrad I raten die Autoren, psychosoziale Faktoren bei der Einschätzung von KHK-Risiken zu berücksichtigen.

Auch sollten Patienten mit Herz-OPs von interdisziplinären Teams betreut werden, die psychische Belastungsstörungen mit behandeln. Als I-B-Empfehlung nennt die Fachgesellschaft, relevante Erkrankungen wie eine Depression als Primärprävention der KHK zu behandeln. Patienten mit entsprechender Komorbidität sollten nach akuten Koronarereignissen mit Antidepressiva, vorzugsweise mit SSRI, behandelt werden.

113 Wertungen (4.53 ø)
Forschung, Kardiologie, Medizin

Die Kommentarfunktion ist nicht mehr aktiv.

14 Kommentare:

Rettungssanitäter

Hallo Herr Geissler, Sie haben Recht,
zum Glück sind nicht alle RD-Mitarbeiter so, es gibt auch blöder.

#14 |
  0
Psychotherapeut

Ach wie schön: Dieser Artikel führt zu Polarisierungen, die ich jeden Tag live in meiner Praxis mit erlebe und die ich selbst aus meiner Zeit im Rettungsdienst aber auch in der Krankenhausarbeit kenne.
Hier werden “Arztkinder” “geboren”, hin- und her argumentiert und auch ich fühle mich sofort veranlasst, ob meines Berufsstammes zu intervenieren und zu agieren. Psychologen, Ärzte, Therapeuten, Psychotherapeuten, Heilpraktiker (ich meine in jedem Ausdruck natürlich auch die weibliche Variante, verwende aber die männliche aus Einfachheitsgründen), dann kommen noch die Psychosomatiker, die Esoteriker (nur der Vollständigkeit halber) und die ganze Schar anderer Therapeuten – und wer da womöglich noch herum kreucht und fleucht. Natürlich habe auch ich meine Qualitätsvorstellungen und meine Haltung, was Heilung angeht. Natürlich kenne ich die gesetzlichen Vorgaben!
Und dennoch halte ich hier ausdrücklich meinen Impuls, mich hier für meine Skills stark zu machen und mich doch positiv von anderen Berufen hier abzusetzen zurück.
Letztendlich zählt der Patient! Dessen Wohlergehen haben wir uns alle irgendwo auf die Fahnen geschrieben, dafür haben wir studiert und uns weiter- und fortgebildet und tun das auch immer noch (hoffentlich).
Nur wenn wir in Deutschland endlich lernen, aus diesem Standesdünkel heraus zu treten, zu demonstrieren, dass wir andere Professionen nicht nur sein lassen können (wenn man es kann), sondern womöglich mit einer sicherlich berechtigten Wertschätzung belegen, wird es zur immer wieder geforderten “Ganzheitlichkeit” kommen, wovon wir m.E. noch weit entfernt sind – auch wenn sich schon eine ganze Menge getan hat.
Wäre es nicht toll, wenn wir – jeder auf seinem Gebiet zu dem jeweiligen Problem des Patienten kollegial und bestenfalls sogar wertfrei unser Wissen zusammen werfen und schauen, welches die potenteste Heilungsform ist?

#13 |
  0
Rettungssanitäter

Sehr geehrte Frau Monika Geissler. Mein Kommentar zum o.g. Artikel entspricht der blanken Wahrheit, der bitteren Realität des Dienstalltags. Ich habe (z.B.) von Fr. Dr Silke Schuster und (bis der Zeit) von 7 Anderen kommentierenden volle Unterstützung bekommen. Deshalb kann ich ihre Kritik (falls sie als solche gedacht ist) mitsamt der Rückendeckung des RA Nicolas Weidenbach nicht nachvollziehen. Sollte ich ihre Äußerung “in falschen Hals” bekommen haben, entschuldige ich mich bei Ihnen dafür herzlich und betrachten Sie meine Stellungnahme als gegenstandslos.

#12 |
  0
Nicolas Weidenbach
Nicolas Weidenbach

Hallo Frau Geissler,
zum Glück sind nicht alle RD-Mitarbeiter so, es gibt auch andere.

#11 |
  0
Dipl. Psych. Holger Rudloff
Dipl. Psych. Holger Rudloff

Sehr geehrter Dr. Messer,

Psychologen als Arztkinder? Naja, denken Sie bitte noch einmal über Ihre ärztliche Elternschaft nach. Ihr polarisierender Beitrag ist ein Beleg, dass leider immer noch manche Ärzte Psychologen als ihre natürlichen Fressfeinde betrachten. Als Klinischer Neuropsychologe habe ich in meiner Tätigkeit zum Glück andere Erfahrungen machen dürfen.
Ich selber bin kein Psychotherapeut, weiß aber von meinen psychologischen Kollegen, dass diese sehr gewissenhaft körperliche Erkrankungen abklären lassen (eine entspr Konsiliarpflicht ist bei der Durchführung psychologischer Psychotherapien sowieso gegeben). Natürlich kenne ich ebenso sehr gut arbeitende ärztliche Psychotherapeuten. Um sich mal einen Einblick über die fachliche Qualifikation der psychologischen Psychotherapeuten zu verschaffen, sollten Sie zunächst einmal die Weiterbildung-Curricula der psychologischen vs. ärztlichen Psychotherapeuten vergleichen.
Danke für Ihre Mühe im voraus.

#10 |
  0
Monika Geissler
Monika Geissler

Hoffentlich falle ich nie einem Rettungssanitäter in die Hände. Danke, Frau Schuster, Sie sprechen mir aus der Seele.Sehr interessanter Beitrag.

#9 |
  0
Kristina Walker
Kristina Walker

Super ausgeführt, Frau Schuster!
Ich kann mich Ihnen nur anschließen!

#8 |
  0
Dr. Michael H. Süß
Dr. Michael H. Süß

Es wäre schön, wenn in diesem Beitrag das vergessene vegetative Nervensystem etwas mehr gewürdigt wäre. Leider fängt die Ursachensuche beim Hormonsystem an und nicht beim übergeordneten neurovegetativen Systen. Die Herz-Hirn-Achse lässt sich über eine Funktionsdiagnostik des kardialen vagalen Tonus sehr schön abbilden. Über die RSA kann der Ist-Zustand analysiert werden. Damit kann man Patienten sehr anschaulich zeigen, dass sie nicht psychisch krank sind, sondern unter einer Regulationsstörung des neurovegetativen Systems leiden. Das neurovegetative System ist das Bindeglied zwischen seelenloser Körpermedizin und körperloser Seelenmedizin.

#7 |
  0
Dr. Christian Messer
Dr. Christian Messer

Diese Patienten gehören in kompetente Hände: Fachärzte für Psychosoamtische Medizin und Psycvhotherapie stehen hierfür bereit. Fatal wirkt sich allerdings die Aufspaltung von Körper mit overdose von Medikation (Danke an Kopllegin Schuster) und Psyche aus, vor allem wenn letztere in die Hände von Psychologen gelegt wird, was ambulatn leider allzu oft geschieht. Daher kommet nämlich auch der semantisch allso falsche Terminus der Psychokardiologie, den die Psychologen für sich – durchaus klug – geschaffen haben. So macht man allerdings die Arztkinder zum Kinderarzt: nict zum Nutzen des Patienten!

#6 |
  0
Ärztin

@ 3 Ja, so ist das Herr Copp. Gut versorgte Patienten kommen im Krankenhaus an und dort bekommt man,bevorzugt von (jungen) Kollegen die noch nie “draußen” waren und bevorzugt in großen Häusern und Unikliniken arbeiten, einen Vogel gezeigt.
Schön, dass einmal ganz physiologisch aus dem “Alltag” gezeigt wurde, was Katecholamine so anrichten können. Die kardiologischen Nebenwirkungen von einer Katecholamin-Dauersexposition wie unter Dauerstress sollten gerade sich den Kardiologen logisch erschließen. Hypertonie mit allen Folgeerscheinungen und Hypercortisolismus mit allen Folgeerscheinungen und noch ein bisschen fortgeschrittenes Alter (BMI)dazu mit gesellschaftlichem Dauermobbing bezüglich des vermeintlich Übergewichtes lassen schon alle Symptome des metabolischen Syndroms aufkeinem, ganz ohne die Medikamente, die im Artikel völlig vernachlässigt wurden.
So ein bisschen Lithium für die Depression bringt den ganzen Elektrolythaushalt durcheinander. Diuretika ohne Kalium und Magnesiumsubstitution (das sind ja heute Nahrungsergänzungsmittel) können das auch sehr gut. Kontraktilitätsstörungen!?. Keiner ! meiner universitär kardiologisch betreuten Patienten, weder die, die ich in der Koronarsportgruppe betreue noch die, die auf unserer Intensivstation landen, hat Elektrolytersatz in der Therapie. Alle ! leiden unter Hypokaliämie,Hyponatriämie und Hypomagnesioämie.
Statine führen zu einer Mitochondrienverarmung und zur Enzymimbalace im noch vorhandenen Mitochondrium.Nicht nur der Cholesterinstoffwechsel sondern auch der Energiestoffwechsel Energiestoffwechsel wird von Statinen behindert. Unverdrossen werden Statine in immer höheren Dosierungen bereits prophylaktisch verordnet. Die Patienten wissen oft gar nicht warum es ihnen so schlecht geht. Die Luftnot,der Konditionsverlust, die Muskelschmerzen werden dann gerne auf kardiale Vorerkrankungen oder eine COPD geschoben, die causal gar nicht adäquat vorhanden sind. Auch Herzmuskelzellen haben Mitochondrien! Die heutigen Statine wirken zwar überwiegend auf Leberzellen, aber eben auch auf Muskelzellen, abhängig vonder Genetik des Patienten mehr oder weniger. Da ist wie mit den ß-Rezeptoren. Und wenn Statine hoch dosiert werden, wirken sie immer mehr auch im Muskelgewebe…
“Man wird halt alt…” denken die Patienten und die Kollegen und die Kardiologen sind für Allgemeinsymptome leider meist betriebsblind. Die Polyneuropathie wird auf den Diabetes geschoben, der durch die Statintherapie oft erst ausgelöst wurde.(Liebe Kardiologen, belesen Sie sich doch einmal bezüglich mitochondrialer Dysfunktionen und Polyneuropathie und vergleichen das mit dem Wirkmechanismus ihres Lieblingsmedikamentes)
Man könnt dem Gesundheitssystem so viele Kosten sparen.
Wer wird da NICHT depressiv und somatisch krank?

#5 |
  0
Dr. med. Irmela Eckerlin-Wirths
Dr. med. Irmela Eckerlin-Wirths

Interessant, diese beiden Kommentare oben: Jeder/Jede hat aus seiner /ihrer Sicht recht. Wie gut, wenn man wie ich im Bereich der “psycho-somatischen” Medizin arbeitet….

#4 |
  0
Rettungssanitäter

Psychiater nennen es Panikattacken, weil (angeblich) nicht mit dem Herzen was nicht stimmt sondern mit der Psyche. Patienten beschreiben es als Herzanfall und so sehen sie auch aus als sie solch einen hätten mit peripherer Zyanose
(von feinsten), inkl. massive Atemtnot, RR und HF Schwankungen (von sehr hoch bis sehr niedrig). Große Zahl der betroffenen beruhigt sich (fast) sofort nach Ankunft des Notarztes oder nach i.v. Dormicum Injektion (2-5mg)oder aber auch nach dem Sprüchen von Nitro-Spray (kurz vor Antreffen des Arztes). Andere wiederum “kommen zu sich” erst im KH und/oder nach Einsatz d. Amiodaro´s. Im KH sind sie dann für dumm verkauft und zwar fast immer. Folge dessen jeder erfahrene und logisch denkende Rettungs
mediziner weiß, dass sich tatsächlich und leider sehr oft um eine Kardiopathologie handelt, unabhängig von der Etiologie, – und nicht nur um eine Panikattacke oder Da Costa Syndrom. SCHADE, dass nur erfahrene und logischdenkende !!! RS/RA/Kr.Pf.- Christoph Copp.

#3 |
  0

Crataegut ,Abs. Anxialytica ,Dociton40 2tgl.

#2 |
  0

So langsam wacht die Schulmedizin aus ihrem jahrelangen Schlaf der Psycho-Ignoranz auf ….

#1 |
  0
Copyright © 2017 DocCheck Medical Services GmbH
Sprache:
DocCheck folgen: