Von Bluterguss bis Exitus: How to Assistenzarzt

30. April 2014
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Eben noch an der Uni, nun alleine mit den Patienten. Florian Teeg berichtet in „Von Bluterguss bis Exitus“ vom ersten Jahr als Assistenzarzt und gibt in seinem Buch einen ungeschminkten und teils urkomischen Einblick in den ganz normalen Wahnsinn des Klinikalltages.

Florian Teeg ist Assistenzarzt der Inneren Medizin und arbeitet in einem großen Krankenhaus auf der gastroenterologischen Station. Dabei richtet er so manches Blutbad an, steht häufig völlig ratlos vor seinen Patienten und kann hinterher nur seufzen, „alles richtig gemacht“, wenn Chefärzte oder Histologen seine vermutete Diagnose bestätigen. Hier bricht er einen nekrotischen diabetischen Zeh ab, dort überflutet er einen Patienten mit Morphium – kurz gesagt, Teeg berichtet in „Von Bluterguss bis Exitus“ ehrlich, selbstkritisch, unterhaltsam und sympathisch über seinen Berufsstart als Assistenzarzt. Das Motto von Teeg: „Keine Angst, ich werde Arzt!“ – oder vielleicht sollte man gerade deshalb Angst haben?

Bleiben Sie ruhig, ich werde Arzt

Aller Anfang ist schwer. Davon können wohl alle jungen Ärzte ein Lied singen. Hört man sich im Bekanntenkreis um, so haben viele Assistenzärzte Bammel vor ihrem ersten Nachtdienst alleine oder generell davor, etwas falsch zu machen. Was, wenn man vergisst, welche Medikamentendosis man dem röchelnden Patienten vor sich spritzen muss? Oder man nicht weiß, wie man die Nachricht einer tödlichen Krankheit möglichst behutsam, aber verständlich überbringt? Gerade zu Beginn ist jeder noch unsicher und hat nicht immer eine helfende Hand in der Nähe. Teeg zeigt, wie es ist, wenn man nach der Uni allein auf die ersten Patienten losgelassen wird. Und er verrät, mit welchen Unsicherheiten man als junger Arzt Tag für Tag zu kämpfen hat. Zweifel, Ängste und Unvermögen sind die ersten Probleme des Hauptprotagonisten. Dieses Gefühl der Unsicherheit bis hin zum völligen Alleinsein stellt sich bei Medizinstudenten bei fast jeder Tätigkeit ein, die man zum ersten Mal vollkommen selbstständig am Patienten durchführen muss.

Sei es, dass einem anfangs beim Blutabnehmen die Hände zittern oder dass der Chef die erste selbständige Gelenkpunktion verlangt. Man sympathisiert des Öfteren mit dem Kollegen aus dem Buch während dessen Erlebnisse im Klinikalltag, erkennt man doch immer wieder sein eigenes, unsicheres, ungeübtes Ich bei der einen oder anderen Tätigkeit, die auch er zum ersten Mal durchführt: „Vor allem war mir aufgefallen, dass ich mehr schwitzte. Das lag nicht nur daran, dass unser Krankenhaus keine Klimaanlage besaß und die spätsommerliche Hitze in den Stationsräumen genauso drückend wie draußen war, sondern vor allem an Patienten wie Herrn Wolf, der jeden meiner Handgriffe misstrauisch beäugte. Ich würde mich gut verkaufen müssen, damit er mich ernst nahm.“ Zwar geht es in diesem Fall immerhin schon um die erste Aszitespunktion im Leben von Florian Teeg, doch können viele Studenten dieses Gefühl bei der ersten Venenpunktion oder dem ersten misstrauischen Patienten gut nachempfinden. Bis man sich beim Status erheben, Blut abnehmen oder Anamnese erfragen eine gewisse Routine, Selbstsicherheit und vor allem Selbstbewusstsein erarbeitet hat, müssen einige skeptische Patienten überzeugt werden.

Florian allein zu Haus

Auch als er den Pankreatitis-Patienten Herrn Wuttke bei seinem ersten Nachtdienst einer Schmerztherapie unterziehen soll, gerät Florian mächtig ins Schwitzen. „Herr Wuttke explodierte regelrecht: ‚Ich bring dich gleich um, du Idiot, wenn du mir nicht gleich was gibst! Gibt es in diesem Krankenhaus denn nirgends einen richtigen Arzt?‘ Ich schluckte. Mein Ärger überwog meine ärztliche Empathie nun doch deutlich. (…) Am liebsten hätte ich Herrn Wuttke einfach seinem Schicksal überlassen. Aber ich konnte natürlich nicht einfach abhauen. (…) Inzwischen war ich seit fast 16 Stunden im Krankenhaus und würde mir wahrscheinlich auch noch die halbe Nacht um die Ohren schlagen. (…) Aber ich riss mich zusammen. Denn ich war der Arzt. Und der andere der Patient.“

Auch hier zeigt sich eine typische Situation für Anfänger. Wie geht man am Besten mit störrischen, wütenden oder beleidigenden Patienten um? Es findet wohl jeder Arzt seine eigene Art, aber eines stellt Teeg richtig fest: Man ist Arzt und damit für das Wohl aller Patienten zuständig, egal wie unfreundlich diese auch sein mögen. Man darf sich von seinen eigenen Emotionen gegenüber den Patienten nicht überwältigen lassen und muss immer Professionalität an den Tag legen, auch wenn dies oft schwer fällt.

Die Balance finden

Als Teeg dann aber endlich die Schwester findet, die für die Schmerzmittel-Ausgabe des Patienten zuständig ist, taucht gleich das nächste Problem auf: „Dann fragte Gertrud: ‚Auf zehn Milliliter?‘ Sie wollte wissen, ob sie den einen Milliliter Morphium, der sich in der Ampulle befand, mit Kochsalzlösung auf zehn Milliliter verdünnen sollte. Ich hatte keine Ahnung, hoffte aber, dass sie eine hatte und sagte Ja. (…) Blieb nur noch die Frage, wie viel ich Herrn Wuttke davon in die Vene spritzen sollte. Kurz überlegte ich, Gertrud zu fragen. Doch die Blöße wollte ich mir dann doch nicht geben.“

Florian entscheidet sich somit, auf eigene Faust zu seinem Schmerzpatienten zurückzukehren und leidet unter der typischen Angst, anfänglich alles falsch zu machen. „Ich zögerte. Noch immer war ich mir nicht sicher, wie viel von dem Gemisch ich in Herrn Wuttke pumpen sollte. Dann fiel mir die goldene Regel wieder ein: Im Zweifel eine halbe Ampulle! Also fünf Milligramm. Zack. Die Hälfte der Spritze war drin. Gebannt beobachtete ich den Atem von Herrn Wuttke, besessen von der absurden Angst, dass dieser gleich aussetzen würde. Ich verfluchte mich, dass ich Gertrud nicht gebeten hatte, mich zu begleiten. Was würde ich tun, wenn Herr Wuttke gleich die Augen verdrehen und das Bewusstsein verlieren würde?“ Eine sinnvolle Balance zu finden zwischen dem Nachfragen, wie man einen Patienten nun genau behandeln soll und dies zu tun, ohne die Nerven der beteiligten Oberärzte und Schwestern zu sehr zu strapazieren oder seine Authentizität zu verlieren, ist auch einer der Punkte, die man als Assistenzarzt ganz schnell lernen muss.

Im Ernstfall sollte man natürlich immer den Arzt im Hintergrund um Rat fragen und nicht wie Florian auf gut Glück am Patienten herumdoktern. Der erste Nachtdienst ist für jeden jungen Mediziner eine große Herausforderung und Belastung, die an die Substanz geht, da man zum ersten Mal ganz alleine für die Patientenleben auf der Station verantwortlich ist. Dauernde Fragen wie „Schaffe ich es, wach zu bleiben?, „mich an alle wichtigen Abläufe zu erinnern?“ und „mit Ernstfällen professionell umzugehen?“ zermürben einen schon in der Nacht vor dem ersten Einsatz. Für Ärzte ist der Nachtdienst leider praktisch unumgänglich, deswegen lohnt es sich, im Vorfeld gut vorbereitet zu sein. Die 10 wichtigsten Tipps für den ersten Nachtdienst gibt es zum Beispiel hier und selbst erfahrene Mediziner „haben einmal klein angefangen“.

Der erste Notfallpatient

Eine der schlimmsten Situationen, die man sich als junger Assistenzarzt ausmalt, ist, dass ein Patient plötzlich verstirbt oder dass die Aufgabe der Wiederbelebung in die eigenen Hände fällt. Auch Teeg durchlebte eine solche Situation. „Herr Himmelreich starrte mich mit weit offenen Augen aus maximal weiten Pupillen an. Mir lief ein kurzer Schauer über den Rücken. Was mich hier ansah, war der Tod. (…) Da ich momentan der einzig anwesende Arzt war, fiel der Kampf gegen den Tod heute wohl mir zu. (…) Zwar war ich noch nie bei einer realen Reanimation dabei gewesen, aber ich hatte einen Ausweis in der Tasche, auf dem stand, dass ich den
‚Advances Life Support‘ beherrschte. (…) Leider lag der Kurs bereits zwei Jahre zurück. Viel wusste ich nicht mehr.“

Das kann einem sowohl als Jungmediziner als auch potentiellem Patienten durchaus ein wenig Angst einjagen. Doch das hat Teeg ganz offensichtlich einkalkuliert. Denn er schlägt in seinem Buch gleichzeitig die Brücke von Arzt zu Patient und von Mensch zu Mensch. So beschreibt er anschaulich, wie eine große Portion Glück, rekapituliertes Basiswissen und die Hilfe der Krankenschwestern schließlich dem Patienten das Leben retten. Dabei bleibt Teeg immer selbstkritisch und reflektiert unterhaltsam und nachvollziehbar über sein ärztliches Handeln, was die ersten Wiederbelebungsversuche zu einem spannenden Leseerlebnis für Medizinstudenten, aber auch fertige Ärzte macht und einen hoffen lässt, nie selbst in diese Situation zu kommen.

Die Zielgerade zum Dr. med.

Es ist eine Geschichte über erste Male: der erste Patient, die erste Nachtschicht und der erste Notfall, das erste Mal Buckeln vor dem Oberarzt, die erste medizinische Kuriosität, die erste Reanimation. Und natürlich: der erste tote Patient. Man schaut Florian, dem Anfänger in Weiß, beim Scheitern und beim Lernen zu. Immer nach dem Motto „Ubi pus, ibi evacua“, zu deutsch, wo Eiter ist, muss man reinschneiden. Inzwischen ist der Protagonist und Autor Florian Teeg seit elf Jahren Arzt und seit vier Jahren Facharzt für Innere Medizin. Als Assistenzarzt im Buch ist Teeg zumeist noch im positiven Stress. Noch ist er fasziniert von den Möglichkeiten, die sich ihm bieten, sein Wissen anzuwenden und zu erweitern. Danach – nun als ‚Dr. med.‘ – hat er immerhin die Zeit, ein Buch über seine Erlebnisse zu schreiben.

Ohne Humor lässt sich der Beruf des Arztes in manchen Situationen wohl kaum ertragen und einige Ereignisse bieten sich einfach dafür an, die Situationskomik herauszustellen. Trotzdem bleibt Dr. Teeg in seinen Beschreibungen seriös. Er teilt aus und steckt ein. Und er ist auch bei den medizinischen Erläuterungen sehr verständlich. Generell achtet er darauf, Fachbegriffe und Fremdwörter auch für Laien verständlich und ausführlich genug zu erklären. Das kann zwar das eine oder andere Mal für weiter fortgeschrittene Medizinstudenten und Ärzte langweilig sein, wenn es jedoch um die Erklärung spezieller Begriffe, wie beispielsweise einer TIPS geht, ist man sehr dankbar, dass sich der Autor Zeit nimmt und man nicht Dr. Google um Rat bitten muss. Und der zu dieser Intervention passende Patient fehlt natürlich auch nicht. Meist fangen die Kapitel harmlos und unspektakulär an, doch Teeg weiß sein Publikum zu unterhalten und überraschen und baut geschickt in den richtigen Momenten neue Handlungsstränge oder Wendungen ein: „Herr Pawlowski, der während unseres Gesprächs apathisch an die Decke gestiert hatte, fuhr wie vom Blitz getroffen hoch und blickte uns aus weit aufgerissenen Augen an. Dann, noch bevor wir ihn ansprechen konnten, öffnete er den Mund und begann zu würgen. Kurz darauf ergoss sich ein breiter Schwall dunkelroten Blutes auf seine blütenweiße Bettdecke und sein fleckiges Nachthemd.“

Ab dann geht es Ruckzuck und der Patient landet wenig später im Behandlungsraum für eine Endoskopie. Dabei werden die notwendigen Notfallmedikamente erläutert, sowie die Methodik der Endoskopie. Im weiteren Verlauf erfährt der interessierte Leser dann beispielsweise, warum Noradrenalin nicht nur hilft, den Blutdruck aufrechtzuerhalten, sondern auch bei der Endoskopie einen sichtbaren Unterschied verursacht. So lernt man sowohl als Medizinstudent als auch als fertiger Arzt beim Lesen des Buches immer noch das eine oder andere dazu.

Das deutsche „House of God“?

Auch eine Hommage an den Bestseller „House of God“, der anschaulich die teilweise katastrophalen Verhältnisse in amerikanischen Kliniken der 1970er Jahre beschreibt, fehlt im Buch nicht. Teeg erklärt nicht nur, wofür die Bezeichnung GOMER (Get out of my emergency room) steht, sondern beschreibt auch, dass man auf seiner Station nicht gerade begeistert ist, wenn solch ein multimorbider, bettlägriger, älterer Patient von der Notfallaufnahme während des Nachtdienstes auf die eigene Station transferiert werden soll. Aus mangelnder Erfahrung bleibt ihm jedoch nichts anderes übrig, als den Patienten zu übernehmen: „Die erfahrenen Kollegen vom Tagdienst hatten mich außerdem noch gewarnt: ‚Lass dir bloß kein Ei andrehen.‘ Eier, das waren Patienten, die man lieber nicht auf der Station haben wollte, weil man es sich ihretwegen entweder mit den Schwestern, dem Chef oder mit dem Controlling verscherzte. Oder mit allen zusammen. Am schlimmsten waren ‚Gomer‘.“

Bei der Übernahme auf die Station tappt der Anfänger jedoch schon ins nächste Fettnäpfchen. Teeg vergisst, Stationsschwester Gertrud zu informieren, ein fataler Fehler, wie sich herausstellen sollte. Bis Florian das Malheur bemerkt, ist es zu spät und der ‚fordernde Patient‘ befindet sich schon auf der Station. Auf die Hilfe von Gertrud kann er nun nicht mehr bauen: „Mist, noch so ein Anfängerfehler! Ausgerechnet bei der zickigen Schwester Gertrud, (…) die Jungärzte aus der Großstadt wie mich ohnehin verachtete. So einer wie Gertrud nicht Bescheid zu geben, dass gleich eine Neuaufnahme kommen würde, war wie ein Schnitt ins eigene Fleisch. Sie konnte nämlich ganz schön sauer werden, wenn man einfach ‚ihre‘ Betten verplante.“

Ein schmerztherapeutisches Entwicklungsland

Hier nutzt der Autor auch gleich die Möglichkeit, grundsätzliche Probleme des Arztdaseins in Deutschland anzusprechen. Einerseits die mangelnde Schmerztherapie vieler Patienten: „Im Pharmakurs an der Uni hatte man uns gesagt, dass in Deutschland immer noch zu wenig starke Schmerzmittel eingesetzt würden und dass Deutschland, schmerztherapeutisch betrachtet, ein Entwicklungsland sei, in dem Patienten unnötig Schmerzen leiden würden. (…) Abhängig würde, wer sich diese Mittel für den Kick reinpfiff, ein Patient mit starken körperlichen Schmerzen hingegen so gut wie nie.“

Eine Problematik, die man während der Famulatur immer wieder beobachten kann, wenn Patienten systematisch postoperativ Paracetamol intravenös infundiert bekommen. Auf heftiges Insistieren von Patienten darf es dann auch mal etwas Stärkeres sein. Die zweite Problematik, die sich in jener Szene zeigt, ist die fehlende Unterstützung des Pflegeteams, wenn man sich ihnen gegenüber nicht ausreichend nett, freundlich und zuvorkommend verhalten hat. Ein Tanz auf dem heißen Vulkan während stressiger Stationsdienste: „ ‚Gertrud! Ich brauche den Schlüssel für den Gifti!‘ Gertrud blieb cool und begegnete meiner Hektik mit der Seelenruhe ihrer jahrzehntelangen Erfahrung. Außerdem ließ sie sich die Gelegenheit zur Rache für die Verplanung ‚ihrer‘ Betten nicht nehmen.“ Ein typisches Problem für viele junge Assistenzärzte. Deswegen gibt Florian Teeg in seinem Buch auch gleich den Tipp, sich mit dem Pflegepersonal von Anfang an gut zu stellen. Wertschätzung und Anerkennung gegenüber der Arbeit des Pflegeteams und der Kollegen sind sicherlich nie verkehrt.

52 Wertungen (4.73 ø)

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3 Kommentare:

Gast
Gast

Eine Pankreatitis als KI für Mo zu sehen ist nach meinem Wissensstand schon seit Jahren veraltet, prinzipiell sind alle Opioide als tauglich für die Schmerztherapie anzusehen und Sphinkterspasmen bei Pethidin nicht geringer, als bei anderen. Außerdem meinten Sie wohl eher “sick” als “sic”, zumindest habe ich kein Zitat in Ihrem Kommentar ausmachen können.

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Dr.Bayerl
Dr.Bayerl

Ohne Frage haben Ärzte in Deutschland ein feindliches (nicht-ärztliches) Umfeld, das sieht man auch bei doccheck.
Das wichtigste Mittel dagegen ist und bleibt die medizinische Fachkompetenz.
Weiter sollten Ärzte besser untereinander kooperieren.
Das “Zusammenhalten” wird ihnen ja auch oft als Fehler vorgeworfen,
als Gutachter sehe ich aber leider all zu oft gerade das Gegenteil.
Untergeordnete Mitarbeiter freundlich zu behandeln, sollte eine Selbstverständlichkeit sein, nicht nur im Krankenhaus. Das Kriterium muss aber immer Nutzen oder Schaden für den kranken Patient bleiben.

mfG

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Dr.Bayerl
Dr.Bayerl

Ein Pankreatitis-Patient darf kein Morphium erhalten, das ist ein Kunstfehler, sondern Dolantin. Und wenn man sich bei Opiaten mit der Dosierung nicht auskennt, soll man bitte die Finger davon lassen, das kann man wenn man keinen Kollegen fragen kann auch im Internet oder der roten Liste nachsehen. Die Verdünnung mit Kochsalz ermöglicht ein LANGSAMERES Spritzen! Im Zweifelsfall passiert mal ein Arrest, da muss man auf Station reanimieren können!
Eine erfahrene Schwester fragen, hat auch noch nie geschadet.
Deshalb hält sich mein Mitleid in Grenzen.
Und darüber auch noch ein Buch schreiben, sic.

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