Demenz: Paradoxe Prognose

15. April 2014
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Wenn unsere Gesellschaft immer älter wird, werden wir uns daran gewöhnen müssen, unter vielen Menschen mit Demenz zu leben. Aber wird es wirklich so schlimm, wie Gesundheitspropheten voraussagen? Studienergebnisse der letzten drei Jahre überraschten auch Experten.

Die neusten Zahlen könnten uns daran zweifeln lassen, ob wir wirklich immer länger leben wollen. Denn die Demoskopen jener Fachverbände, die sich der Demenz und Morbus Alzheimer verschrieben haben, sagen, dass uns eine drückende Last an Erkrankten in den nächsten Jahrzehnten erwartet.

80 Prozent der Pflegeheimbewohner dement

Die Dringlichkeit ist dabei schon in die höchsten politischen Kreise vorgedrungen. Die Pflegekosten dürften die Staatshaushalte in den Industrieländern so stark belasten, dass sich im Dezember letzten Jahres sogar der G8-Gipfel der Gesundheitsminister in London mit dem Thema „Demenz im Alter“ auseinandersetzte. Die internationale Alzheimer Vereinigung schätzt die derzeitige Zahl der Patienten mit Demenz derzeit auf rund 44 Millionen. Für das Jahr 2050 sagt sie eine dreimal höhere Zahl von rund 135 Mio. Erkrankten voraus. Auch für Deutschland erwarten viele Experten eine ähnliche Entwicklung, nicht nur für Alzheimer, sondern für Demenzerkrankte generell: Aus den derzeit 1,4 Millionen mit altersbedingt eingeschränkten mentalen Fähigkeiten sollen bis Mitte des Jahrhunderts rund drei Millionen Menschen werden. Wenn diese Prophezeiungen eintreffen, dürfte der Staat etwa ein Prozent des Bruttoinlandsprodukts für die Pflege dieser Menschen ausgeben. Die Rate der dementen Bewohner von Alten- und Pflegeheimen wird von heute 60 Prozent auf 80 Prozent steigen.

Überraschende Kurven

Aber es gibt auch Kurven, die in eine andere Richtung weisen: Mehrere Studien zeigen, dass die Zahl der Erkrankungen, zumindest auf eine Altersgruppe bezogen, eher wieder nach unten geht. Im Juli letzten Jahres publizierte Lancet den Vergleich zweier britischer Studien zur Demenzentwicklung im Abstand von zwanzig Jahren. Lag die Prävalenz vor mehr als 20 Jahren noch bei 8,3 Prozent, bot die zweite Studie in den Jahren 2008 bis 2011 mit den gleichen Untersuchungsmethoden den Forschern einen erheblichen, aber freudigen Überraschungsmoment. Denn statt einer konstanten oder gar steigenden Rate lag die Quote nun bei 6,5 Prozent.

Eine dänische Studie verglich im Abstand von zehn Jahren Menschen, die jeweils 1905 bzw. 1915 geboren worden waren. Bei ähnlicher physischer Gesundheit machten die später geborenen einen wesentlich besseren Eindruck bei der geistigen Fitness. Schließlich nahm ein Report im New England Journal im November letzten Jahres fünf große Studien aus den USA, Schweden Großbritannien und den Niederlanden zum Thema Demenzentwicklung unter die Lupe. Eric Larson aus Seattle und seine Kollegen aus San Francisco und Ann Arbor weisen darin auf eine Abnahme der schweren Demenzen bei über 65-Jährigen in den USA hin – von 5,7 auf 2,9 Prozent in den Jahren zwischen 1982 bis 1999. In der sogenannten „Rotterdam-Studie“ sank die Inzidenz für Demenz bei Menschen jenseits der 55 von 6,5 Fällen pro 1000 Personen im Jahr 1990 auf 4,9 Fälle zehn Jahre später. Wichtig ist bei diesen Zahlen die Unterscheidung von Inzidenz und Prävalenz. So könne es bei der starken Zunahme im oberen Teil der Alterspyramide durchaus sein, dass die Prävalenz der Demenz noch leicht zunehme, auch wenn die Zahl neuer Fälle von mentaler Umnachtung zurückgingen, so Larson.

Größeres Hirnvolumen – weniger Schlaganfälle

Geht man bei den Zahlen der niederländischen Untersuchung noch etwas mehr ins Detail, so fällt auf, dass die Rate besonders für Menschen im Alter von 70 bis 79 innerhalb von zehn Jahren um die Hälfte sank. Zusätzliche Kernspinuntersuchungen bestätigten die Tests. Die später geborene Gruppe besaß ein größeres Hirnvolumen. Schlaganfälle kamen bei ihnen seltener vor.

Es scheint also, dass Altern allein noch nicht automatisch dafür verantwortlich ist, dass die geistigen Kräfte nachlassen. Für das langsame Schwinden des Bewusstseins sorgt dafür neben Morbus Alzheimer vor allem die vaskuläre Demenz sowie andere eher seltene Formen. Mischtypen sind gerade bei Hochbetagten nicht selten. Bis auf wenige Ausnahmen beeinträchtigt die mangelnde Spritzigkeit im Denken unser Leben kaum vor dem 60. Lebensjahr. Selbst in den zehn Jahren danach trifft es uns nur mit einer Wahrscheinlichkeit von einem Prozent. Dann aber geht es steil bergauf: jeder zwanzigste bis 80 leidet unter einer Demenz.

Kognitive Reserve

Woran könnte es jedoch liegen, dass wir trotz Problemen mit Übergewicht, Gefäßkrankheiten und steigender Diabeteszahlen immer länger geistig fit bleiben? Experten tendieren in ihren Erklärungen zu einer Mischung verschiedener Einflussfaktoren. Dabei fällt immer wieder der Ausdruck „kognitive Reserve“. Intensive soziale Interaktion im Freundes- und Bekanntenkreis, ob virtuell oder real, fordern das Gehirn ständig zur Leistung heraus. Das gilt auch für Spiele und die vielfältigen Möglichkeiten auch für Ältere, noch eine Sprache oder ein neues Musikinstrument zu lernen. Wer auf diese Weise ständig neue Verknüpfungen im Gehirn aufbaut, der kann bei einem Ausfall einer Gehirnregion wohl auch leichter „umschalten“. Auch ganz individualisierte Trainingseinheiten über Spiele (DocCheck berichtete im September 2013 darüber) könnten möglicherweise noch eine zusätzliche Gedächtnisreserve schaffen.

Auch das Wissen um die Kraft regelmäßiger Bewegung und Sport könnte dazu beitragen, dass das zentrale Nervensystem regelmäßig gut durchblutet und mit entsprechenden wichtigen Faktoren versorgt wird. Paul Thompson, Neurologe aus Los Angeles, meint: „Ab zehn Prozent Verlust der Gehirnsubstanz messen wir kognitive Beeinträchtigungen; und drei Prozent können allein durch regelmäßige Bewegung bewahrt werden.“ Schließlich scheint ähnlich wie bei Gefäßkrankheiten auch die Ernährung einer dieser bedeutsamen Faktoren gegen die mentale Verfinsterung zu sein. So senken Folsäure und andere B-Vitamine den Homocystein-Spiegel, der bei hohen Werten Gefäße schädigt und damit zu verminderter Versorgung auch im Gehirn beiträgt.

Gesunder Lebensstil senkt das Risiko beträchtlich

Peter Elwood und seine Kollegen aus dem britischen Cardiff und Bristol veröffentlichten vor einigen Monaten in PloS One Daten von rund 2000 Walisern, deren Lebensgewohnheiten eine Langzeitstudie seit 35 Jahren regelmäßig beobachtet. Das Ergebnis der Auswertung: Wer sich demnach gesund ohne übermäßig viel Alkohol und Nikotin ernährt und dabei auf Bewegung und Gewicht achtet, senkt das Risiko sowohl für den mäßigen Verlust an Gehirnleistung als auch für Demenz um rund zwei Drittel.

Die genetische Ausstattung für die mentale Langlebigkeit und überregionale Umweltfaktoren dürften dagegen weniger leicht zu beeinflussen sein. So fand etwa Gabriele Doblhammer vom Zentrum für neurodegenerative Erkrankungen in Rostock in einer europäischen Studie heraus, dass Menschen, die das Glück hatten, in Zeiten eines Wirtschaftsaufschwungs geboren zu werden, deutlich bessere Chancen auf ein Altern ohne allzu große geistige Einschränkungen haben.

Demenzpflege – ausgelagert

„Noch werden zwei Drittel der Demenzkranken zu Hause betreut. Das wird so nicht weitergehen“, prognostiziert Hans-Jürgen Freter, Sprecher der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, die zukünftige Entwicklung der mentalen Altersschwäche. Wenn die Pflegekosten für den Patienten die Lohnkosten übersteigen, stößt das Gesundheitssystem an seine Grenzen. Über neue Modelle zur Finanzierung, aber auch über die „Auslagerung“ der Pflege wird intensiv nachgedacht. So war vor kurzem über ein Pflegeheim für deutschsprachige demente Patienten in Thailand zu lesen, das vorerst noch für Wochen oder wenige Monate die Angehörigen entlasten soll. Eine langfristige Betreuung von Patienten wollen die Betreiber jedoch nicht ausschließen. Eine solche „Rund um die Uhr“-Pflege wäre in Europa nur von gut Situierten zu bezahlen.

Beim Blick auf die eher sinkende Rate für Demenzerkrankungen bei gleichzeitig zunehmender Lebenserwartung sprechen einige schon von interessengeleiteter Verbreitung einer Untergangsstimmung. Eine genaue Ursachenforschung für die eigentlich erfreulichen Zahlen steht jedoch noch aus. So weiß man bisher nicht genau, warum die Rate bei Frauen stärker als bei Männern zurückgeht und welche Wirkung Einflüsse in der frühen Kindheit auf das alternde Gehirn haben. Ziemlich sicher ist jedoch, dass eine Lebensweise, die gut für Herz und Kreislauf ist, auch unser Denkorgan länger intakt hält.

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14 Kommentare:

Es fehlt häufig ein medizinischer rundum-check up im Alter, weil es häufiger zu funktionellen Aussetzern kommt, die in der Paraklinik gut erkennbar sind, die sich in ihrer Wirkung potenzieren und zu diesen Entwicklungen führen können, die aber durchaus ausgeglichen oder beeinflusst werden können.

#14 |
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Julia Reichert
Julia Reichert

Wie immer ist der Zweck der Diagnose bei Studien zu beachten, bei der schnellen (“nicht näher bezeichneten”) Symptomatik von “Demenz”, die in ihrer pharmazeutischen Therapie für Pflegende erleichternd oder auch “angepasster” erscheint. Wenn man bei vielen Diagnotizierten nicht den näheren Ursachen nachgehen will. Die Frage nach Isolation und Deprivation als Ursache für die geistige Gesundheit des abgestellten Patient wird wegen der Unmöglichkeit des Entgegenwirkens finanziell wohl weniger relevant, wenn der Kurzbesuch vom Arzt als Wirbelsturm im seichten Gewässer des Alltags zu vermeintlichem Unverständnis führt…

#13 |
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Dr.Bayerl
Dr.Bayerl

Ein insgesamt eher ermutigender Beitrag.
Sterben müssen wir jedoch alle mit der begründeten Hoffnung, dass uns dabei ein längeres abhängiges Pflegeschicksal erspart bleibt.
Bravo #7

#12 |
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Medizinjournalist

Liebe Frau Pommé,
Dazu passen die Ergebnisse der oben erwähnten Langzeit-Studie in Wales von Elwood et al: “The adoption of a healthy lifestyle by men was low and appears not to have changed during the subsequent 30 years, with under 1% of men following all five of the behaviours and 5% reporting four or more in 1979 and in 2009.”
Anm: 5 Behaviours: Gewicht (BMI), Nicht-Raucher, Ernährung mit viel Obst/Gemüse, Regelmäßige Bewegung, Wenig-mäßig Alkohol.

#11 |
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Dr. Elisabeth Pommé
Dr. Elisabeth Pommé

Wenn dann alle Menschen die Einsicht haben, gesund zu leben. Als Beispiel erwähne ich nur mal chronische Rückenschmerzen. Wenn man dann als Arzt regelmässige Bewegung/Sport empfiehlt (ich arbeite hauptsächlich mit Touriten, sehe die Patienten also nur kurzfristig), heisst es: “mein Arzt verschreibt mir aber keine Physiotherapie”. Ja, sie h¨tten ja schonmal Physiotherapie oder gar Kuren verschrieben bekommen, nein, an die Übungen könne man sich nicht mehr erinnern, die man ja eigentlcih Zuhause machen sollte. “Sie wissen doch, Frau Doktor, da wird man nachlässig, so ganz alleine und ohne Anleitung”. Nein, Sportkurse habe man noch nicht gesucht. Dies und ähnliches bezüglich Ernährung etc. macht müde. Viele Menschen wälzen alle Körperverantwortung auf den Arzt und auf die Krankenkassen ab. Das verursacht immense Kosten, die eigentlich bei Besserem Gesundheitserhaltungsbewusstsein nicht nötig sind!

#10 |
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Evi Wimberger
Evi Wimberger

Nachdem der Lebensstil eine so große Rolle spielt, wieweit jemand “dement” werden kann, gilt es doch, egal welche Prognosen man heranzieht, den Schwerpunkt auf die Prävention zu legen. Es ist alle mal billiger, Bewegungs-, Ernährungskurse, aktive Seniorenarbeit etc. zu fördern, als später schwer kranke Menschen zu versorgen.

#9 |
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Gast
Gast

Statistische Hochrechnungen zur erwarteten Kostenexplosion sind ja ganz schön, aber es wäre doch gut, dies auch mit den tatsächlichen Ursachen in Verbindung zu bringen.

Es gibt eine Reihe seriöser Untersuchungen die belegen, dass “Umwelteinflüsse” eine große Rolle spielen. Und das heißt: wir werden durch diverse Schadstoffe krank gemacht. Neurotoxine sind die eigentliche Ursache des Übels. Wer sich also gesund ernährt, Schadstoffe bestmöglich meidet und alle Entgiftungsmechanismen des eigenen Körpers nutzt, hat also die besten Chancen auch jenseits der 100 geistig und körperlich fit zu sein.

Politisch ist das allerdings hochbrisant, weil es eine völlige Umstrukturierung des Gesundheitssystems und der Nahrungsmittelindustrie bedeuten würde. Ein Beispiel: Umweltmediziner gibt es im Katalog der kassenärztlichen Leistung schlichtweg nicht.

So wird es wohl den etwas betuchteren vorbehalten bleiben sich mit Bio-Waren zu ernähren und bei Heilpraktikern oder Fachärtzten für Naturheilkunde eine ursachenbasierte gesundheitliche Versorgung zu erfahren.

#8 |
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Gast
Gast

“sehr alte Menschen” sind eine positive Selektion, die in der Regel zeitlebens die Krankenkassensolidargemeinschaft bezuschusst haben.
Krankheitsbehandlung in früherem Alter ist (weltweit) teurer, nicht billiger!
Und die preiwerteste “Pflege”, die insgesamt keineswegs zugenommen hat, findet immer noch zuhause statt im eigenen Haus? durch eigene Kinder. War mal selbstverständlich und wird hier bei den Kommentaren vermisst.
Respekt vor dem Alter ist einer Entsorgungsmentalität gewichen.

#7 |
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Antje Kirchhoff
Antje Kirchhoff

Auch ausländische “24h” Pflegekräfte sind eine zunehmende Alternative, zumindestens bei der derzeitigen Arbeits und Lebenssituation in Rumänien und Polen. Bisher haben meine Angehörigen damit sehr gute Erfahrungen gemacht und das Model an sich finde ich sehr spannend. Die alten Menschen werden wieder mehr gefordert und gefördert und längst verschütt geglaubte Ressourchen kommen wieder zum Vorschein. Leider wird dieses Model von den Kassen nicht refinanziert so dass die Angehörigen doch recht hohe Kosten haben ABER, für die, die es sich leisten können eine tolle Alternative.

#6 |
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Gesundheits- und Krankenpfleger

Jeder gesundheitspolitische Verantwortliche sollte diesen guten Artikel lesen nachdenken und handeln das Pflege im Ausland vermieden wird! In Deutschland heissen die Altenheime mittlerweile Seniorenpflegeheime, die dort tätigen Pflegekräfte trifft keine Schuld an einem Gesundheitssystem das schon vor zwanzig Jahren reformbedürftig war – wir brauchen uns nur an unsere Nachbarn orientieren siehe Dänemark. Die Pflegekräfte müssen die Arbeit niederlegen und eine Notfallversorgung gewährleisten, Angehörige und Betroffene sollten diesen Arbeitskampf unterstützen – das ist die einizige Möglichkeit positive Veränderungen für die Zukunft herbeizuführen. Ärzte (Marburger Bund) wissen wie Ziele ereicht werden – beispielhaft.

#5 |
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Dr. med. Isolde Smentek
Dr. med. Isolde Smentek

Interessant, dass sich die Kommentare auf den “Thailandurlauburlaub” und sogar auf Sex dort beziehen.
Ich habe gelesen, dass das Gesundheitssystem irgendwann an seine Grenzen stößt.
Dass man über Alternativen nachdenkt, finde ich in Ordnung.
Das ist kleines 1×1.
Mit Urlaub hat das nichts zu tun.
Wenn die Pflege hier nicht mehr zu leisten ist, gönne ich jedem Dementen, für den dies Modell paßt, seinen Lebensabend in Thailand verbringen zu dürfen.
Da geht es sicher sanftmütiger zu als in so manchem deutschen Altenheim, dass seine Mitarbeiter zwingt, im Minutentakt zu arbeiten und zu denken.
Im übrigen finde ich die Aussicht auf sinkende Demenzerkrankung in der Zukunft sehr hoffnungsvoll.
Sehenden Auges in die Katastrophe zu laufen finde ich bescheuert.
Also:
Ironie hilft nicht immer, Vorschläge sind besser.

#4 |
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Gast
Gast

Den Sexurlaub werden Sie dann ja eh nur mit Viagrachinaersatz spassbringend erleben. Oder wolle Frau kaufe?
Da ich keine Naturwissenschaftliche Ausbildung habe (nur FH soz. Arbeit)- kann ich Ihren Kommentar weder humoresk noch zynisch nachvollziehen.

#3 |
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Gast
Gast

“…sprechen einige schon von interessengeleiteter Verbreitung einer Untergangsstimmung”

daran dachte ich auch gleich, anhand mehrfach erlebter Fortbildungen mit äußerst großzügigem Sponsoring einschlägiger Firmen – die auch gleich die passenden Pillen für > 3 EUR/1 St anbieten…

#2 |
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Naturwissenschaftler

Schön, wenn ich mir auch heute wg. den von meiner Sandwich-Generation zu leistenden Transferkosten zu Jüngeren und zunehmend Älteren keinen Urlaub in Thailand leisten kann so komme ich dann später einmal dorthin. Auch wenn ich es dann nicht mehr mitkriege.

#1 |
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