Apothekenmanagement: Horrormeldungen aus dem Honorarreich

1. April 2014
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Dienstleistungen wie BtM-Abgaben oder Rezepturen sind aus betriebswirtschaftlicher Sicht hoch defizitär. Auch das hoch gepriesene Medikationsmanagement rechnet sich unter diesem Blickwinkel nicht. Wer zusätzliche Dienstleistungen jenseits des Pflichtprogramms anbietet, hat am Ende des Tages ökonomische Vorteile.

Ein Blick zurück, durchaus im Zorn: Vor zehn Jahren erschütterte das GKV-Modernisierungsgesetz öffentliche Apotheken in ihren Grundfesten. Gesetzliche Krankenversicherungen erstatteten mit wenigen Ausnahmen keine OTCs mehr. Deren Verkaufspreis dürfen Inhaber seither frei kalkulieren. Auch das Mehrbesitzverbot fiel in Teilen, und Versandapotheken betraten die Bildfläche. Bei Rx-Präparaten wurden gestaffelte Aufschläge durch ein Kombimodell aus Fixum plus prozentualem Anteil minus Kassenrabatt ersetzt. Plötzlich fehlte die Möglichkeit, Gemeinwohlpflichten wie Nacht- und Notdienst, Rezeptur oder BtM-Dispensation indirekt zu finanzieren. Das rächt sich bis heute.

Betäuben wir das Defizit

Wie die Apothekerkammer Nordrhein jetzt mit einer Studie herausfand, führt jegliche Dispensation von Betäubungsmitteln betriebswirtschaftlich zu roten Zahlen. Dazu ein paar Details: Im Kammerbezirk wurden 55 Inhaber befragt. Sie gaben im Schnitt 115 BtM pro Monat ab. Der Aufwand lag bei 8,8 Minuten pro Vorgang, wohlgemerkt ohne Beratung. Ein Teil dieser Zeit entfiel auf Apotheker (6,6 Minuten), der Rest auf PKA oder PTA. Unter Anwendung üblicher Tarifgehälter plus Lohnnebenkosten ergeben sich 4,19 Euro. Sogenannte Vorlaufkosten, etwa für Tresore oder für Software zur Dokumentation, summieren sich auf 1,33 Euro. Zusammen mit Gemeinkosten führt das zu 8,31 Euro pro BtM – momentan zahlen Leistungsträger gerade einmal 0,26 Euro. Fritz Becker, Präsident des Deutschen Apothekerverbands, hatte politisch zuletzt nur 2,50 Euro gefordert, was angesichts neuer Zahlen aus Nordrhein die Realität kaum abbildet.

Think big

Damit nicht genug: Für Inhaber sind Rezepturen ebenfalls ein dickes Verlustgeschäft, vor allem durch Arbeitskosten bei der Herstellung und der Dokumentation. Bereits 2004 haben Ökonomen ein Minus von 6.800 Euro pro Jahr und Apotheke ermittelt. Durch neue Forderungen der Apothekenbetriebsordnung und durch Erhöhungen bei Tarifgehältern hat sich dieser Wert verändert. Setzt man als durchschnittlich ermittelte Zeit 29,5 Minuten an und rechnet mit einem PTA-Tarifgehalt des dritten bis fünften Berufsjahrs, ergeben sich 8,93 Euro für die Arbeitszeit. Allerdings landen derzeit abhängig von der Rezeptur oft fünf Euro in der Kasse – ein hoch defizitäres Unterfangen. Neben Forderungen an die Politik, hier gegenzusteuern, bleibt Apothekenleitern derzeit noch eine Alternative: die Defektur. Bei Herstellungsprozessen mit geringem Risiko hält sich ihr Prüfaufwand in wirtschaftlich vertretbarem Rahmen. Je größer die Charge, desto wirtschaftlicher kann auch produziert werden.

Medikationsmanagement: Kosten oder Nutzen?

Jenseits von Rezeptur oder BtM-Dispensation gibt es weitere Services mit ökonomisch fragwürdigem Resultat. Diskussionen zum Leitbild sind in vollem Gange, und das ABDA-KBV-Modell inklusive Medikationsmanagement wird zum integralen Bestandteil. Mittlerweile läuft unter dem Namen „Arzneimittelinitiative Sachsen-Thüringen“ (ARMIN) ein Test. Multimorbide Patienten profitieren ohne Zweifel vom Konzept. Nur was bringen entsprechende Dienstleistungen dem Inhaber? Laut Zahlen von Dr. Reinhard Herzog, Tübingen, kommen pro Apotheke lediglich 500 Patienten pro Apotheke für ein Medikationsmanagement infrage. Mit einem Honorar zwischen 120 und 180 Euro landet man gerade einmal auf 60.000 bis 90.000 Euro. Bei ARMIN ist mit 157,50 Euro zu rechnen. Die Sache hat jedoch einen gewaltigen Haken. Herzog kalkuliert mit 20 Minuten pro Patient und Monat, das macht 2.000 Stunden im Jahr. Setzt er Personalkosten von durchschnittlich 45 Euro pro Stunde an, landet man bei 90.000 Euro – ein Nullsummenspiel. Mögliche Kosten durch Software und Weiterbildung kommen noch hinzu.

Würden sich Apotheker nur auf 100 Patienten konzentrieren, die einen größtmöglichen Nutzen vom Medikationsmanagement haben, sieht die Rechnung betriebswirtschaftlich schon besser aus. Herzog geht in diesem Fall von 30 Minuten pro Kopf und Monat aus, das macht 600 Stunden im Jahr. Da GKVen bei dieser Zielgruppe deutlich mehr sparen, hält der Ökonom ein höheres Honorar von 600 Euro pro Kopf und Jahr für gerechtfertigt. Unter dem Strich stehen dann 27.000 Euro Kostenaufwand Einnahmen von 60.000 Euro gegenüber. Jenseits aller Zahlen bleiben noch Aspekte wie Zeit und Technik. „Leitbild 2030: Wir müssen aufpassen, nicht von der technischen Entwicklung überholt zu werden“, so Herzog weiter. „Was heute als Medikationsmanagement verkauft wird, hätte mit dem Aufkommen der Polymedikation vor 20 Jahren eingeführt werden müssen.“

Unkonventionelle Wege wagen

Genug der Schwarzmalerei: Laut Professor Dr. Andreas Kaapke, Ludwigsburg, machen neue Services den entscheidenden Unterschied, um sich von Konkurrenten abzusetzen. Die Produkte selbst würden sich nicht ausreichend unterschieden. Der Ökonom warnt davor, alles per Gießkanne zu verteilen. „Basisleistungen sollten alle gleich sein, bei den Dienstleistungen müssen Unterschiede erkennbar werden.“ Kaapke weiter: „Beobachten Sie den Markt, beschränken Sie sich nicht auf Apotheken. Bessere Ideen sind oft außerhalb dieses Bereichs zu finden.“ Bleibt noch die Evaluation – sprich ein Nachweis, dass Dienstleistungen der Apotheke zumindest indirekt etwas bringen.

37 Wertungen (4.73 ø)

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11 Kommentare:

Der größte Witz ist doch eigentlich, dass jetzt die TK und AOK Nordrhein das grundsätzlich festgelegte Beratungshonorar für verschreibungspflichtige AM ausgerechnet für die verschreibungspflichtigen Rezepturen nicht bezahlen möchte.
Tim Niephaus (geb. Großmüller)

#11 |
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Pharmazeutisch-technische Assistentin (PTA)

Last not least-die Arbeitspreise der Rezeputurtaxationen sind ein Witz

#10 |
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Apotheker Gunther Erben
Apotheker Gunther Erben

Liebe Kollegen !
Vielleicht ist es das, was einen im Kern ärgert:

Man erfüllt aufrichtig seine Berufspflicht und ist fleißig.
Dann stellt man fest, daß die mannigfaltigen Schwierigkeiten nicht vom Betrieb selbst ausgehen, sondern hereingetragen werden.
Unverschuldet muß man mit Schwierigkeiten kämpfen.
Im Laufe des Lebens wird man immer wieder zum Spielball fremder Mächte.
Nicht immer kann man ausweichen.
Oft füttert man den Fraßfeind (Beispiel EDEKAs Umgang mit seinen Genossenschaftsmitgliedern), auch, weil man keine Alternative hat.

Unser Beruf ist sehr stark an die Bundespolitik geknüpft.
Politik ist kein Synonym für Stabilität.
Es wird laufend Energie und Verhandlungsgeschick kosten, den Berufsstand
zu verteidigen.
Verdeckt agiert das große Geldkapital hinter den Kulissen von Politik und Meinungen.

Trotzdem darf man sich den Tag nicht verderben lassen von jenen, die einem
in die Suppe gespuckt haben oder es versuchen.
Apotheke haben etwas zu bieten, auch Dinge, die nicht immer bezahlt werden.
Natürlich gibt es andere, die mehr verdienen (ich denke da an den Immobilienbesitz verschiedener Installateure in meinem Umfeld).

Wichtig ist der Zusammenhalt des Berufsstandes.
Echte Mächte liegen auf der Lauer.

beste Grüße, Gunther Erben

#9 |
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Apotheker Gunther Erben
Apotheker Gunther Erben

Liebe Kollegen !
PS: das Laborprogramm dient nicht nur für die Rezeptur; damit erstellt man die
Ausgangsstoffprotokollierung / Teedrogenprotokollierung / Fertigarzneimittelprüfung/
Defektur-Protokollierung und es enthält viele Info-Tools.
Natürlich macht es einem nicht die Plausi.

Wir haben eine kleine Besetzung; ich bin sehr froh, damit zu arbeiten; es ist eine
spürbare Entlastung.

beste Grüße, Apotheker Gunther Erben

#8 |
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Gast
Gast

@Frau Radermacher
ja, die fetten Jahre sind in anderen Branchen auch vorbei!
Wenn ich in einem Lebensmittelmarkt bin brauche ich keine Beratung. Wenn ich dort ein bestimmets Produkt suche, wird mir dennoch geholfen. Das könnte man natürlich auch Beratung nennen, dann bräuchte ich doch welche.

Nach der letzten eingehenden Beratung in einer Apotheke wurde meiner Frau ein völlig überteuertes Vitaminpräparat empfohlen, obwohl wir uns fast ausschließlich mit Obst und Gemüse (Biowaren) ernähren, wonach aber nicht gefragt wurde. Als Anhänger naturheilkundlicher Verfahren bin ich der Überzeugung, dass dieses Produkt zudem noch recht wirkungslos ist und bei unserer Ernährung völlig nutzlos ist.

Bei meinem letzten Besuch in einer Apotheke habe ich während meiner 20-minütigen Wartezeit erlebt, wie sechs Angestellte damit beschäftigt waren die Medikamente der jeweils vorgelegten Rezepte zusammen zu suchen. Auf mich wirkte das eher wie eine Warenausgabe, von der so häufig angeführten Beratung habe ich in diesem zugegeben kurzen Ausschnitt absolut nichts erlebt.

Wenn sich Apotheker selbständig machen und das Geschäft nicht floriert sind sie doch in einer ähnlichen Situation wie Rechtsanwälte, Architekten, Bauingenieure, Nageldesigner, Handwerksmeister, etc. pp Wir leben in einer freien Marktwirtschaft.

Und natürlich kann man einen Klempner nicht mit einem Arzt vergleichen. Der Klempner hat eine große Konkurrenz (weil es eben keinen elitären Kassensitz gibt) und er muss Rechnungen erstellen, die für Kunden plausibel und nachvollziehbar sind. Und der Klempner stellt auch keine Privatrechnungen aus deren Betrag bei gleicher erbrachter Leistung um den Faktor 2,3 bis 3,5 erhöht ist. Da stimme ich Ihnen voll und ganz zu, dass das nicht miteinander vergleichbar ist.

#7 |
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Apotheker Gunther Erben
Apotheker Gunther Erben

Liebe Kollegen !
Auf jeden Fall kostet eine plausibilitätszuprüfende Rezeptur wirklich Zeit !
10 Minuten sind da gar nichts! 1 Stunde ist da oft realistisch, wobei einem
Programme (NRF etc. ) schon sehr gut unterstützen (ohne dauerte es gewiß noch länger).
Mein Gegenmittel ist die Nutzung aktueller EDV-gestützte Hilfen – trotzdem
braucht so manche “Rezeptur” viel Plausi-Zeit ( ganz zu schweigen von Arzt-Anrufen !!).
Betriebswirtschaftlich führt das nicht zu positivem Effekt, klar.
Was tun, sprach Zeus ?

beste Grüße, Gunther Erben

#6 |
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Pharmazeutisch-technische Assistentin (PTA)

Der oben genannte Zeitaufwand für das Herstellen einer Rezeptur ist für mich nicht nachvollziehbar. Im schlimmsten Falle, und der ist nicht selten, geht es los mit der
1. Plausibilität, auch Hilfe von pharmar4you ist nicht alles schlüssig
2. Anruf in der Arztpraxis, mit dem Arzt sprechen zu können, kann daaauueeern….
(Oft genug bekommt man eine “Abfuhr”, nach dem Motto, habe ich doch immer so aufgeschrieben)
3. Weitere Recherchen im Internet, evtl. Inanspruchnahme der Caelo hotline
4. Plausibilitätsprotokoll anfertigen
5.. Anfertigung meistens in Fantaschale mittels Pistill,
6. Etikettierung, incl. Zusammensetzung verwendeter Fertigarzneimittel z.B. Praecutan
Lotion
7. Taxieren
8. Herstellungsprotokoll anfertigen
Eine halbe Stunde Zeit reicht auch im Schnitt voren und hinten nicht.

#5 |
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Kathrin Radermacher
Kathrin Radermacher

Der Vorschreiber ist offensichtlich kein Apotheker, hat weder in einer Apotheke gearbeitet, noch kennt er sich mit der wirtschaftlichen Lage aus.

Lieber Vorschreiber, wieviele Apotheker kennen Sie und wie alt sind diese? Kennen Sie auch Apotheker, die Ihre Apotheke aufgrund der wirtschaftlichen Lage schließen mussten (schauen Sie sich dazu dochmal Statistiken an!)? Die Apotheker die Sie kennen stellen wohl kaum eine repräsentative Menge dar. Die Apotheker, die Sie kennen können die Tatsachen nicht widerlegen! Apropos, was heißt eigentlich “gut davon leben”? Klar, über die Runden kommt man auch mit Harz V (was nicht heißt , dass ich ein Apothekerlohn mit Harz V vergleichen möchte, aber “gut davon leben” ist doch sehr schwammig…). Natürlich, alt eingesessene Apotheker können noch sehr gut von dem leben, was Sie VOR der Reform verdient haben. Das hat aber nichts mit der derzeit wirtschaftlichen Lage zu tun. Was vorher zu viel war ist ejtzt zu wenig. Die fetten Jahre seind vorbei. Ich kenne Apotheker, die Sie gerade selbstständig gemacht haben und das ist wirklich kein Zuckerschlecken. Und vielleicht sollten Sie mal mit dieser Phrasendrescherei aufhören und sich stattdessen mit Fakten (und mit Grammatik) beschäftigen. Apothekern geht es nicht am besten und wir jammern nicht am lautestens – mir würden spontan 3 Beruftsgruppen einfallen, die lauter jammern und denen es wesentlich besser geht.

Der Unterschied zu einem Lebensmittelmarkt oder Kaufhaus ist der, dass Rabatte mit Herstellern und Lieferanten FREI verhandelbar sind und ALLE Preise frei kalkuliert werden können. Das ist in einer Apotheke eben nicht der Fall und da liegt der Unterschied. Ich bin mir sicher, dass jeder Supermarkt eine höhrer Gewinnmarge hat als eine Apotheke, sonst läuft da gehörig was schief. Zwar mögen hier einige Geschäftsbereiche defizitär sein, diese werden durch andere Geschäftsbereiche aber wiederum ausgeglichen. In einer Apotheke ist das kaum möglich, denn wir beschäftigen uns mit einem Großteil unserer Zeit mit defizitären “Geschäftsbereichen”. Außerdem kann man einen Supermarkt oder ein Kaufhaus kaum mit einer Apotheke vergleichen, denn in einem Supermarkt fällt die Beratung weg, die viel Zeit kostet. Das wäre ja so, als wenn man einen Arzt mit einem Klemptner vergleicht.

Wir haben übrigens noch eine merkwürdige Kultur in Deutschland: Stammtischgelaber wird ernster genommen als Fakten!

#4 |
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Gast
Gast

Liebe Apotheker,
wir haben doch mit dem Begriff “Apothekenpflichtig” ein Monopol Ihrer Berufsgruppe. Es mag ja sein, dass einzelne Geschäftsbereiche bei Ihnen defizoitär sind, aber ist das in einem Kaufhaus oder Lebensmittelmarkt anders? NEIN!

Die Apotheker, die ich kenne leben vom Ertrag Ihres Geschäftes ausgesprochen gut!!!

Wir haben eine merkwürdige Kultur in Deutschland: diejenigen, denen es am besten geht jammern am lautesten!

#3 |
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Apotheker Wolfgang Frey
Apotheker Wolfgang Frey

Kann mich dem Vorschreiber nur anschließen. Diverse Marktteilnehmer versuchen m.E. seit Jahren einen Keil in die Apotheker – Kundenbeziehung zu schlagen. Ein Hoch auf die gelebte Rezeptur! Sollte nur noch viel mehr forciert werden und den Auswüchsen Nahrungsergänzung/functional food/Medizinprodukte der Weg in den nächsten Gully gezeigt werden.

#2 |
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Apotheker Gunther Erben
Apotheker Gunther Erben

Sehr geehrte Damen und Herren !
Da man nicht gewohnt ist, in der Apotheke diese Kosten/Stunde anzusetzen, ent-
geht vielen der Zusammenhang.
In der Rezeptur/Eingangsprüfung habe ich einiges investiert, um allen Forderungen zügig und sachgerecht nachkommen zu können.
Das garantiert mir auf jeden Fall keinen Gewinn auf Jahre hinaus ! – der einzige
Vorteil ist Zeitersparnis und Nervenschonung; Aufschieben von Protokollbearbeitungen gibt es nicht; ist eine Rezeptur fertig, sind auch alle
Prüfungen und Prüfprotokolle für Ausgangsstoffe und ist das Rezepturprotokoll fertig.
Gerade bei kleiner Besatzung ist auch das wichtig: Zeit sparen, das Gefühl unangenehmer Pflichtaufgaben loszuwerden.
Über die gesparte Zeit kann man zusammen mit der Abschreibung dann eine
Amortisierung ansetzen- in die Gewinnzone allerdings kommt man nicht.
Viele Rezepturen bringen einen auch nicht in die +Zone, da umso mehr Zeit/Mitarb. oder sogar zusätzliche Mitarbeiter gebraucht werden.
Einzig im workflow kann man sich selbst helfen und ich bin mit diesem Effekt
sehr zufrieden.
Apotheker Gunther Erben

#1 |
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