Charakterbildung: Kein Wille geschehe

26. Juli 2012
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Hand aufs Mediziner-Herz! Hatten Sie nicht auch schon mal das Bedürfnis, ganz anders zu sein? Ist eine charakterliche Veränderung eigentlich möglich? Wenn es nach einigen Verhaltenspsychologen geht, ist der Charakter des Menschen bereits vorgeburtlich festgelegt.

Würden Sie Gerhard Roth fragen, ob ein Mensch sich charakterlich verändern kann – er würde vermutlich sofort mit „Nein“ antworten. Roth ist Professor für Verhaltensphysiologie an der Universität Bremen, Gründungsrektor des Hanse-Wissenschaftskollegs und war Direktor am Bremer Institut für Hirnforschung. Seine Forschungen belegen: Wir sind schon mit zwanzig Jahren weitgehend wie wir sind. An unserer Persönlichkeit lässt sich danach nur mit großem Aufwand und großer Geduld noch etwas ändern.

Komplexität: Spielwiese 
für einen Neurologen

Roth hat seine Forschungsergebnisse, die nicht zuletzt Auswirkungen auf unser Menschenbild, unsere Interpretation von Gesellschaft und insbesondere auf Kriminologie und Jurisprudenz haben müssten, bei der ersten Internationalen Management-Konferenz „econo:me“ in München präsentiert, die im Mai 2012 stattfand. Die zweitägige Veranstaltung, organisiert vom MKM Marketing Institute in Kooperation mit der Carl-von-Linde-Akademie der TU München stand unter dem Thema „Komplexität“ – Spielwiese für einen Neurologen! Nach jüngsten neurobiologischen Erkenntnissen vollzieht sich die Entwicklung der Persönlichkeit eines Individuums stets im Zusammenspiel zwischen Umwelt und Gehirn. Jede Erfahrung, die wir machen, führt zu direkten Verknüpfungen von einzelnen Nervenzellen im Gehirn, von denen es circa 100 Milliarden gibt, davon rund 15 bis 20 Milliarden in der Großhirnrinde und weitere 30 Milliarden im Kleinhirn.

Persönlichkeit entwickelt sich 
vorgeburtlich

Das wahrlich interessante dabei: „Die Zahl der Verknüpfungen dieser Neuronen erfolgt überproportional vorgeburtlich und in den ersten Lebensjahren und nimmt zum Erwachsenenalter hin deutlich ab“, sagt Roth. Und er wartet zum Beweis mit konkreten Zahlen aus der experimentellen Gehirnforschung auf: Die Synapsenzahl – also die Anzahl der Neuronenverknüpfungen im Gehirn – wächst ab der 30. Woche nach der Empfängnis von 10 hoch 11/cm³ auf circa 60 hoch 11/cm³ im achten Lebensmonat eines Babys, um dann im Laufe des Lebens wieder deutlich abzufallen auf etwa 30 hoch 11/cm³. Diese Entwicklung gilt laut Roth auch für den Teil des menschlichen Gehirns, der wissenschaftlich belegt als Sitz der Persönlichkeit und Psyche ausgemacht werden konnte: Das limbische System. Es besteht aus Hypothalamus, Amygdala, mesolimbischem System und limbischem Cortex – Hirnregionen, die im Laufe des Lebens teils sehr früh, teils sehr spät gebildet werden.

Unser Temperament ist durch Erfahrung
 oder Erziehung kaum zu beeinflussen

Die untere limbische Ebene des Hypothalamus – vegetatives Zentrum des Hirnstamms – wird überwiegend genetisch oder durch vorgeburtliche Einflüsse bedingt. „Sie bildet unser Temperament und ist durch Erfahrung oder Erziehung kaum zu beeinflussen“, so Roth. Hierzu gehören grundlegende Persönlichkeitsmerkmale wie Offenheit, Verschlossenheit, Selbstvertrauen, Kreativität, Vertrauen, Risikobereitschaft, Pünktlichkeit oder Verantwortungsbewusstsein. „Sie werden ein unpünktliches Kind nie zu einen pünktlichen machen“, so Roth. „Versuchen Sie es erst gar nicht!“ Und noch krasser formuliert: „Je früher Traumatisierungen passieren, desto schlimmer für die spätere Charakterentwicklung. Erlebt eine Mutter in der Schwangerschaft grässliche Dinge, ist die Wahrscheinlichkeit, dass das erwachsene Kind später psychisch krank wird, sehr groß.“

Schwerkriminelle missinterpretieren
 häufig Mimik

Die mittlere limbische Ebene steht für den Bereich der unbewussten emotionalen Konditionierung. „Sie macht zusammen mit unserem Temperament den Kern unserer Persönlichkeit aus“, so Roth. „Dieser Kern entwickelt sich in den ersten Lebensjahren und ist im Jugend- und Erwachsenenalter nur über starke emotionale oder lang anhaltende Einwirkungen veränderbar.“ Der Bereich der Amygdala ist zuständig für all unsere Emotionen wie Furcht, Freude, Glück, Verachtung, Ekel, Neugierde oder Hoffnung. Er ist auch der Ort im Gehirn, der emotionale kommunikative Signale unbewusst interpretiert: Blick, Mimik, Gestik oder Körperhaltung. Hier können schon frühzeitig Fehleinschätzungen sozusagen vorprogrammiert werden. Roth: „Wir konnten bei vielen Schwerkriminellen oft beobachten, dass sie das Lächeln ihres Gegenübers ständig als aggressive Mimik missinterpretieren – was fatale Folgen haben kann.“

Der prä- und orbifrontale, cinguläre und insuläre Cortex-Bereich im Gehirn steuert schließlich das emotional-soziale Lernen. Hier liegen Gewinn- und Erfolgsstreben, Anerkennung, Freundschaft, Liebe und Moral vor Anker. Zusammen mit den beiden unteren limbischen Ebenen werden hier Persönlichkeitsmerkmale wie Machtstreben, Dominanz, Zielverfolgung und Kommunikationsbereitschaft festgeschrieben. Diese Ebene entwickelt sich laut Roth aber erst in später Kindheit und Jugend und wird wesentlich durch sozial-emotionale Erfahrungen beeinflusst. „Sie ist dementsprechend auch nur sozial-emotional veränderbar“, so der Hirnforscher.

Hat der Mensch einen 
freien Willen? Jein!

Diese neurologischen Befunde führen im Kern zu einer existentiellen Frage: Haben wir einen freien Willen? Können wir uns entscheiden? „Jein“, sagt Roth. „Wir haben durchaus die Chance, uns zu verändern – aber nur mit einer 20-Prozent-Wahrscheinlichkeit.“ Voraussetzungen könnten sein: Sehr günstige Außeneinflüsse, eine gute psychologische Betreuung oder vielleicht ein liebevoller Partner. Und das gilt für verurteilte, eigennützige Straftäter ebenso wie für altruistische, veränderungswillige Mediziner in gleicher Weise!

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Medizin

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19 Kommentare:

Man setze nur einmal einen Neurowissenschaftler und einen Philosophen in eine Podiumsdiskussion:
Das ¿Hauen & Stechen¿ wird kein Ende nehmen¿
(Noch immer empfehlenswert: Popper & Eccles ¿Das Ich und sein Gehirn¿ (Piper, 1989).
Wir müssen uns heute darüber im klaren sein:
Das Gehirn hat 100 Milliarden Neuronen, die 100 Billionen Synapsen besitzen. Darüber hinaus haben wir 900 Milliarden Gliazellen, die auch über synaptische Verbindungen verfügen (Anzahl und Funktion wenig bekannt).
Dann haben wir den Antagonismus (der keiner ist) von Cortex und limbischem System (dieses ¿hat das Sagen¿).
Fügen wir jetzt noch die Neurotransmitter und -modulatoren (> 50) hinzu, können wir nur die Komplexität eines Individuums ¿ von ¿Charakterbildung¿ ganz zu zu schweigen ¿ erahnen. Von wissenschaftlichen Vorhersagen ganz zu schweigen.
Was im Moment geschieht, ist das Sammeln von Buchstaben; dann werden wir erst Wörter und Sätze formen können; das Buch werden wir in 1000 Jahren vielleicht ansatzweise lesen können¿ (um dann ¿herumzubasteln¿?)
Vielleicht sollten wir uns doch mehr mir Ethik als mit Erkenntnistheorie beschäftigen¿

#19 |
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Freier Wille hört dort auf, wo er durch ein oder mehrere Existenzbedürfnisse oder geformte Charaktereigenschaften determiniert wird. Im engsten Sinne gibt es daher keinen freien Willen, sondern nur den Glauben daran. Es lassen sich vielleicht Entscheidungen (freiwillig)schmerzlich aufschieben in der Hoffnung, dass eine handlungspflichtige Situation sich ändert…

#18 |
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Dr.medl Karin Hauffe
Dr.medl Karin Hauffe

Mein Vorschlag ist, zu unterscheiden zwischen Charakter und Charakterstrukur. Letztere ist sehr wahrscheinlich vorgeburtlich. Der Mensch hat einen freien Willen und kann wählen zwichen “gut” und “böse”. So wie ich es erfahren habe kann der Mensch sich nicht verändern, wohl aber Erlösung finden. Dies geschieht durch seine Fähigkeit zur Selbsterkenntnis (“so habe ich mich verhalten, dies ist daraus entstanden). Nach der Erkenntnis, dass man selbst der Verursacher ist bleibt die Aufgabe sich selbst zu vergeben. Dadurch kann man bedingungslose Erlösung bekommen. Das bedeutet eine Veränderung des Menschen in der Tiefe. Im Gedächtnis (Gehirn und Körper) verändert sich dadurch die Erinnerungsspur. Karin Hauffe-Bojé, Kinder- und Jugendpsychiaterin, Tiefenpsychologin, ELPH-Lehrerin

#17 |
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Interessantes altes Thema – interessante Bewertungen ,
ich halte es eher mit dem Kollegen Rückert – der die Macht der Gewohnheit ( Beten ist am besten )zur Diskussion stellt ! Der Mensch hat einen freien Willen – aber das böse limbische System gaukelt ihm oft vor , daß ja alles keinen Zweck hat . …
Viele wollen sich nicht der MÜhe unterziehen , sich zu bessern ( Herr Roth : ist Pünktlichkeit oder Verläßlichkeit wirklich so unwichtig ? ) . Ergo : lifelong lerarning !
Wenn alles nichts hilft , kommt doch wieder ( rotes Tuch für viele …) mein Vorschlag des ” Malus ” ins Spiel ….
In diesem positiven Sinne
Viele Grüße

#16 |
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Ich habs umgekehrt gemacht mit meinem Unterbewusstsein,
ich hab ihm Autofahren beigebracht und auch Skifahren.
Hat ihm am Anfang gar nicht gepasst, er wollte mit dem Körper immer genau falsch zum Berg, aber dann hatte er es kappiert und offenbar auch Spass dran bekommen. :-)
Ich muss jetzt beim Skifahren nicht mehr nachdenken,
macht alles mein Unterbewusstsein für mich, sicher viel besser als ich das selbst könnte.
Übrigens in den Genen kann das auch nicht gelegen haben. Mein Pappa und mein Opa waren Flachländer, die konnten nicht Ski fahren.

mfG

#15 |
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Jürg Rückert
Jürg Rückert

Bevor etwas klar ins Bewusstsein tritt, hat das Unterbewusstsein die Entscheidung getroffen. Kann es da noch einen freien Willen geben?
Womit fütteren wir unser Unterbewusstes, jenes höchst aktive Nirwana? Mache ich mich zum Kehrichteimer mit Porno & Co? Dann wird das Nirwana immer schlimmere Entscheidungen produzieren. Das bischen Freiheit das wir haben müssen wir gut nützen!

#14 |
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regetzki soeren
regetzki soeren

wenns die zeit erlaubt empfehle ich bei diesem herren nachzulesen –

ansaetze gibt es viele – ob gott – mesonen oder quellwasser

http://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Marcuse

#13 |
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Ja ,ich kenne es aus der Familie ,von engen Freunden Partnern ,die Grundzüge des Charakters sind kaum zu ändern ,auch von mir selbst. Wie oft habe ich ernsthaft versucht nlagen zu korrigieren mit wenig Erfolg.Aus Liebe und Zuneigung versucht man es immer wieder ,kann aber nur kleine Korrekturen erreichen .Warum auch? die Menschen sind nun einmal unterschiedlich ,lassen wir sie so .

#12 |
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Jürg Rückert
Jürg Rückert

Ein Trauma in der Schwangerschaft kann die epigenetischen Informationen dauerhaft negativ verändern.
Wie sahen die “vorwissenschaftlichen” Menschen die menschliche Freiheit? Gott hat mich erwählt vom Mutterleib an (oder eben nicht!). Der Glaube war für Christen aber nicht Selbstzweck oder Endzustand, sondern immer ein Werden.
Da ging es / geht es genau um die 20%!
Regelmäßige Gebete “programmieren” den rechten Weg.

#11 |
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Nichtmedizinische Berufe

Der Beitrag ist für mich deshalb interessant, weil er die Diskussion anregt. Mich würde an dieser Stelle schon interessieren, mit welchem Recht in diesem Beitrag die Möglichkeit der Resozialisierung von Straftätern angezweifelt wird bzw. so wenig erfolgreich eingestuft wird. Demnach hätten Hitler,Bin Laden und Konsorten ja nur eine grausame Zeit im Mutterleib verbracht und nichts dazu gelernt.Diese Reihe ließe sich ohne Ende fortführen.
¿Hat der Mensch einen ¿freien Willen?”
¿Jein¿, sagt Roth. ¿Wir haben durchaus die Chance, uns zu verändern ¿ aber nur mit einer 20-Prozent-Wahrscheinlichkeit.¿
Und genau gegen diese dogmatische Aussage(20-Prozent-Wahrscheinlichkeit) wendet sich mein gesunder Menschenverstand. Die Pädagogik dient dem Wohl einer Menschheit, die in der Lage ist sich in die Natur zu integrieren und sich nicht anmaßt, die Natur zu beherrschen.

#10 |
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Nichtmedizinische Berufe

Dieser Artikel ist ein klassisches Beispiel für lineares Denken. Es wäre schön, wenn die Evolution unsere heutige Gesellschaft abbildete und endlich mehr nonlineares, kybernetisches Denken in unsere Gehirne einbauen würde. Aber das wäre dann eine andere Spezies …

#9 |
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#3 und #9, ganz ausgezeichnet.

“Autonomie” ist ebenso eine Systemeigenschaft, die eine gewisse, natürlich begrenzte, UNABHÄNGIGKEIT von äußeren Einflüssen darstellt.
“Kräfte”, die auf dieses stabile System einwirken, führen zu Gegenreaktionen, die in den Ausgangswert zurück streben. Sind diese Kräfte zu groß, kippt das System und muss einen neuen Gleichgewichtszustand finden.

Interessanterweise sind die nicht deterministischen Funktionen mit “Wahrscheinlichkeitsrechnungen” (stochastisch) weder identisch noch erfassbar. Mit 20%-ger Wahrscheinlichkeit ist also FALSCH.
Man kann es NICHT vorhersagen!
Gemeinsam ist all diesen “Eigenschaften”, dass es sich nicht um statische, sondern um dynamische (zeitabhängig irreversibel) “Zustände” handelt, die zu ihrer Existenz der permanenten Energiezufuhr bedürfen,
gerade beim Gehirn mit seinem hohen Sauerstoffbedarf sehr eindrucksvoll.

mfG

#8 |
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Ingo H. Möller
Ingo H. Möller

Der Mensch hat stets den freien Willen, sich in die eine oder andere Richtung zu wenden.

Das kann er auch ohne die vom Autor angepriesene und offenkundig auf Profit ausgerichtete psychologische Hilfe.
Wichtig ist, dass man den Weg findet, der der eigentlichen Berufung entspricht. Folgt man dem Autor hätte es Umorientierungsprozesse wie “vom Saulus zum Paulus” oder einen Bill Gates, der fast sein gesamtes Vermögen wohltätigen Stiftungen übertragen hat, nie gegeben.
Het es aber und gibt es täglich. Vielleicht sollte die Forschung hier einmal ansetzen.

#7 |
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Eberhard Krämer
Eberhard Krämer

Das ganze Sogenannte Forschungsergebnis ist eine reine Spekulation ohne wissenschaftliche Beweise, aber interessante These.

#6 |
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@Menschenfreund: Ihre Aussagen zu “Systemautonomie” und deren Zusamenhang zu Evolution verstehe ich nicht. Könnten Sie das erläutern? Warum kann ein ganz und gar determiniertes System nicht auch evolvieren, wenn es spontanen Mutationen (die das System sich nicht “aussucht”) und der daraus resultierenden besseren oder schlechteren Anpassung an die Umwelt unterworfen ist (Selbstreplikation sei vorausgesetzt)?

Solche Aussagen wie die Ihre erwecken die Vorstellung, Evolution sei, dass jede Kreatur von ihrem Schöpfer ein Memo in die Hand (oder Tentakel) gedrückt bekommet, mit der Aufforderung: “Hier musst du hin, nun streng dich mal schön an!”

#5 |
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Uwe Niese
Uwe Niese

Empathie ist angeboren, das belegt sehr eindrücklich z.B.der Psychoanalytiker Arno Gruen.
Ist es erstaunlich, dass das werdende Kind die Gefühle der Mutter miterlebt, über welchen Weg auch immer?
Ist die Mutter ängstlich, überträgt sich das auf das Kind im Bauch.
Ist das so schwer verständlich?

#4 |
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Zahnarzt

Diese ewig unwissenschaftlichen “entweder-oder”-Diskussionen begleiten mich schon mein ganzes wissenschaftlich-interessiertes Leben lang. Garade in der Biologie zeigt sich doch immer wieder , dass die Synthese aus beidem, was zusammen wirkt und sich gegenseitig netzwerkmäßig beeinflusst, oft die Lösung des Rätsels bedeutet.
Die Biologie und der Umwelteinfluss, auch der soziale,sind doch zwei Faktoren im gleichen Spiel, das ist so in der Evolution und so ist das auch bei der Individualentwicklung.
Ich bin übriges nicht nur Zahnmediziner, sondern auch studierter Biologe.

#3 |
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Dr. Andreas Triebel
Dr. Andreas Triebel

Der Forscher ist von seinen Erkenntnisen so besessen, dass er sie überinterpretiert

#2 |
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Hokus pokus mit Fachausdrücken, sehr widersprüchlich
und deshalb sicher falsch.
Z.B.”Erlebt eine Mutter in der Schwangerschaft grässliche Dinge, ist die Wahrscheinlichkeit, dass das erwachsene Kind später psychisch krank wird, sehr groß.¿
Gibt es also auch Telepathie von einem fertigen Gehirn in ein Embryo-Gehirn? Und dann kann das Embryo-Gehirn plötzlich etwas “erleben”, was sein Gehirn noch nicht kann?

Märchen erzählen ist wohl eine neue Disziplin moderner “Wissenschaft”,
nun, das kennen wir ja von den “CO2-Treibhauskünstlern” :-)

#1 |
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