Gadgets für die High-Tech-Praxis

16. März 2007
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Allen Bemühungen der Gesundheitspolitik zum Trotz: Der medizinische Fortschritt bleibt nicht stehen. Wir stellen Ihnen 5 neue Technologien vor, mit denen Sie Ihre Patienten und Kollegen in Erstaunen versetzen können. Auf in die Praxis von morgen!

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Krabbeltiere für den Darm

Die Kamera ist zwar nicht gerade kleiner als ihr schluckbarer Vorgängerin Pillenform. Doch dieser kleine Darm-Robot hat einen entscheidendenVorteil: seine kleinen Greifarme. Mit diesen kann er innerhalb desKörpers sogar bis in die Tiefen des Ileums gelenkt werden. Und dort -das ist der kleine Unterschied zur Kamerapille – kann er sichauch festkrallen. Endoskop-Hersteller aufgepasst!

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Die Gedanken sind frei

Wäre es nicht schön, den Herzkatheter flink ins linkeKranzgefäß zu bugsieren und dabei dem ängstlichen Patienten die Hand zu halten? Ultraschallbilder zoomen, ohne die Tastatur mit Sonogel zubeschmieren? Dieser Traum könnte bald wahr werden. Denn serienreifeBrain-Computer-Interfaces werden heute bereits von Gamern für Pong& Co. eingesetzt. In der Praxis vom morgen könnten sie Ihnen diezusätzlichen Hände geben, die Sie bei invasiven Eingriffen schon immer haben wollten.

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Alko-Check für Kassenärzte

Was tun, wenn die zunehmende Regulierungsdichte im Gesundheitswesen ab2010 immer mehr frustrierte Leistungserbringer zur Flasche greifenlässt? Die Lösung ist der Handy-Alkomat: Einfach vor der Öffnung derPraxis hinein pusten und schon signalisieren Sie der regionalen KV,dass Sie noch nüchtern und damit voll abrechnungsfähig sind. Vorsicht:Ab 0,5 Promille wird der Punktwert reduziert.

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Treibhausgas-Killer

Für die CO2-Emissionen Ihrer Patienten im Wartezimmer wollen Sie nichtauch noch eine Abgabe zahlen. Mit diesem formschönen Algenglas wandelnSie Kohlendioxid im Handumdrehen in frischen Sauerstoff um. EineInstallation, die nicht nur in der Pneumologie ratsam ist.

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Ab in den Neuro-Scanner!

Das ultimative Praxis-Möbel für eine wirklich vollständige Anamnese -die Rede ist vom Gedankenlese-MRT (fMRT). Damit spüren Sie in Zukunftauch kunstvoll weggelogene Diätsünden Ihrer Typ-II-Diabetiker auf("Kuchen – was ist das?"). Zugegeben kein Schnäppchen – aber wolltenSie nicht schon immer mal wissen, wie viel Prozent Ihrer Patiententatsächlich ihren Therapieempfehlungen folgen?

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