Liebling, ich habe eine Leberkrise

26. September 2008
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Die DocCheck Community meldet sich zu Wort: Was war der Grund für das Bundesverfassungsbericht die Beschwerden der Vertragsärzte abzulehnen? Woher kommt die Leberkrise? Und welche Auswirkungen haben Rund-um-die-Uhr-Beziehungen auf den Menschen? In den neuesten DocCheck Blogs kommt alles auf den Tisch, was die Nutzer beschäftigt - offen und direkt.

Er ist vom Fach: Rechtsanwalt Holger Barth schreibt in seinem Blog über die Verfassungsbeschwerden gegen §116b. Laut Barth hat das Bundesverfassungsgericht die Verfassungsbeschwerden der Vertragsärzte nicht angenommen, da sie seiner Ansicht nach unzulässig sind. “Es fehlt an der unmittelbaren Betroffenheit der Beschwerdeführer in ihren Grundrechten durch die angegriffene gesetzliche Regelung und an der grundsätzlich gebotenen Beschreitung des Rechtswegs vor Anrufung des Bundesverfassungsgerichts.” Erklärt der Rechtsanwalt. Lesen Sie mehr

Autor NobbyR berichtet unter anderem über das Thema typische Nationalkrankheiten. “Hatten Sie schon einmal eine Leberkrise? Nein? Dann sind Sie kein Franzose.” Amüsant schreibt NobbyR über die so genannte “crise de foie”, die in den allgemeinmedizinischen Praxen Frankreichs der häufigste Grund für eine Krankschreibung ist. Diese Krankheit, die meist in Verbindung mit großen Festen auftritt, sei landestypisch. In Deutschland klagen die Patienten häufig über Herz-Kreislauf-Beschwerden. “Einen zu niedrigen Blutdruck, die idiopathische Hypotonie, gibt es nur hierzulande. In einem angloamerikanischen Lehrbuch der Inneren Medizin sucht man dieses Krankheitsbild vergeblich.”

Haben Sie schon einmal von der 24-Stunden-Beziehung gehört?  David Wilchfort formuliert die Gedanken eines kritischen Paartherapeuten und greift in seinem Artikel ein Thema auf, über das er bereits im Deutschen Ärzteblatt beschrieb: Kann eine Partnerschaft funktionieren, in der nicht nur Alltag sondern auch der Beruf gemeinsam erlebt wird? ” Es gibt nur hoch emotionalisierte extreme Ansichten”, schlussfolgert der Therapeut. ” Die es noch nicht probiert haben, können sich scheinbar nichts Schlimmeres vorstellen. Für die, die es im Moment erleben, wäre es ein herber Verlust, wenn sie es aufgeben müssten.”  David Wilchfort fragt nach weiteren Meinungen oder Erfahrungen. Antworten Sie dem Autor  unter dem Artikel über die Kommentarfunktion.

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