Tiertherapie: Wirkt Lassie – oder nicht?

25. September 2013
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Tiergestützte Therapie beschäftigt die Medizinwelt schon länger als so mancher glaubt. Neben der Anwendung der bekannten Hippotherapie werden besonders häufig Hunde eingesetzt. Profitieren können hiervon Schmerzpatienten, psychiatrische Patienten oder Herzkranke.

Wer tiergestützte Therapie (TGT) mit Hunden für eine Modeerscheinung hält irrt. Erste Belege für deren Einsatz zu therapeutischen Ziele finden sich bereits aus dem 9. Jahrhundert. Auch Florence Nightingale hielt große Stücke auf den felligen Freund: „a small pet animal is often an excellent companion for the sick˝. In den 80er Jahren konnte die Soziologin Friedmann zu ihrem eigenen Erstaunen einen positiven Effekt eines Haustieres (die Art des Tieres spielte hier keine Rolle) auf das Überleben von Patienten nach Myokardinfarkt erkennen.

Die Entwicklung der modernen tiergestützten Therapie

Vor den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts waren die Interventionen jedoch recht willkürlich und ungerichtet. Spezielle Konzepte in Bezug auf Indikation, therapeutische Settings oder Methodik fehlten. Auch heute ist eine allgemeingültige Standardisierung noch nicht erfolgt. Zwar gibt es eine Reihe von Thesen, Untersuchungen und zunehmend mehr professionell ausgerichtete Verbände und Gesellschaften, aber ein allgemeiner wissenschaftlicher Konsens scheitert oft noch an uneinheitlichen Definitionen. Letztlich entwickelte sich die TGT vor allem aus den positiven Erfahrungen im praktischen Einsatz. Bestrebungen einen möglichst hohen Evidenzgrad der Wirkweise zu erreichen standen daher nicht im Vordergrund sondern eher kasuistikorientierte Publikationen und Effectivness Studien. Recht umfangreiche Untersuchungen wurden in der US-Armee vor allem zu posttraumatischen Belastungsstörungen durchgeführt.

Als Begründer der gezielten hundegestützten Therapie wird in der Literatur mehr oder weniger einhellig der New Yorker Kinderpsychotherapeut Levinson genannt. Im Jahr 1962 publizierte er „The dog as a co-therapist“. Die Idee, dass Hunde positive therapeutische Effekte haben können, entstand durch das zufällige Zusammentreffen seines eigenen Hundes mit einem seiner pädiatrischen Patienten. Levinson konnte beobachten, dass der zunächst kommunikationsverweigernde Junge mit dem Hund in Beziehung trat und zunehmend auch die ablehnende Haltung zu ihm als Therapeut ablegte, indem er ihn in die Kommunikation mit dem Hund einbezog.

Wie definiert man tiergestützte Therapie?

Unterschieden werden muss zwischen sozialpädagogischen, diagnostischen und therapeutischen Interventionen mit der Hilfe von Hunden. Einen großen Bekanntheitsgrad haben speziell ausgebildete Begleithunde (z.B. Blindenhunde) oder Rettungshunde. Die beiden letztgenannten stehen nicht im Fokus dieses Beitrags. Die 1977 in den USA gegründete Delta Society entwickelte eine Definition, die zwischen „tiergestützter Aktivität“ (TGA) und „tiergestützter Therapie“ (TGT) unterscheidet. Auch diese wird in einzelnen Punkten kontrovers diskutiert. Entscheidender Unterschied ist – vereinfacht gesagt- die Professionalität der Behandler und das definierte Therapieziel der TGT gegenüber der TGA. Unter TGA fallen zum Beispiel die bekannt gewordenen Besuche von Hunden in Seniorenheimen. Schul- und Kindergartenprogramme gehören in einen weiteren Bereich, der meist als Animal-Assisted-Edcuation (AAE) oder „tiergestützte Pädagogik“ (TGP) bezeichnet wird.

Indikationen für die „Hundetherapie“

Die Indikationen sind äußerst vielfältig, was unter anderem an den zwar umfassenden, aber recht unspezifischen Effekten liegen mag. Hunde werden derzeit zur Therapie von Entwicklungsstörungen und Verhaltensauffälligkeiten hinzugezogen – die Grenze zur tiergestützten Pädagogik ist hier oft fließend. Auch bei neurologisch-psychiatrischen Krankheitsbildern, z.B. in der neurologischen Rehabilitation, bei Sprachstörungen, Spastiken, Demenz, Depressionen und Schizophrenie werden Therapiehunde eingesetzt. Intensiv erforscht wird der Einfluss des Co-Therapeuten auf vier Pfoten ebenfalls in der Therapie von Posttraumatischen Belastungsstörungen –vor allem in der US-amerikanischen Armeeforschung. Und auch kardiovaskulär Erkrankten, chirurgischen Patienten und Rheumatikern (Schmerztherapie) sowie Krebspatienten (stimmungsaufhellende, stabilisierende Effekte, Schmerztherapie) wird mancherorts bereits ambulant oder stationär eine tiergestützte Therapie angeboten. Beachtung finden neuerdings auch Seminare zur Burnout Prophylaxe mit Hunden.

Neben den erwähnten speziell ausgebildeten Begleit- und Rettungshunden, werden auch zunehmend Untersuchungen zu so genannten „Warnhunden“ durchgeführt. Durch das Erschnüffeln von bestimmten hormonellen Veränderungen sollen diese Begleithunde epileptische Anfälle, Hypoglykämie bei Diabetikern, Migräneattacken und sogar bestimmte Krebsentitäten bemerken und den Besitzer davor warnen können. Die Tatsache, dass biochemische Prozesse „errochen“ werden können, regte auch die Entwicklungen von elektronischen „Nasen“ an, die bei Krebserkrankungen diagnostisch eingesetzt werden sollen.

Allgemeines zum Therapiesetting

Ein Kontaktzeitraum mit dem Therapiehund zwischen 5-24 Minuten löste in den entsprechenden Studien biochemische Reaktionen aus. Empfehlungen für Interventionszeiten liegen bei 10‑15 Minuten, für Schmerzpatienten auch bei 20 Minuten. Häufige kurze Interventionen werden gegenüber langen, aber dafür seltenen Zeitfenstern mit dem Hund bevorzugt. Jedoch ist es nicht so, dass man lediglich von kurzzeitigen Effekten ausgeht. Gerade bei einer regelmäßig wiederholten Intervention scheint auch die Langzeitwirkung zuzunehmen. Die Art der Intervention scheint recht banal. Häufig ist es dem Patienten frei gestellt, wie intensiv er sich mit dem Tier beschäftigt. Streicheln, kraulen und spielen lautet die Devise. Natürlich herrschen in den Therapiesettings für die unterschiedlichsten Indikationen Unterschiede. TGT Sitzungen für schizophrene Patienten werden anders aussehen als für Schmerzpatienten oder TGT in dem Rahmen eines präventiven Seminars gegen Burnout. Wen nähere Informationen über den konkreten Ablauf interessieren, sollte sich die spezifischen Einzelpublikationen näher anschauen oder sich zum Beispiel bei dem größten deutschsprachigen Online-Portal für tiergestützte Therapie über die entsprechende Hintergrundliteratur und Seminare erkundigen.

Hypothesen zur Wirkung TGT mit Hunden

Häufig wird vermutet, dass der Erfolg der TGT auf der positiv bewerteten Beziehung zum Hund und der Aktivierung von Spiegelneuronen beruht. Die als „fröhlich“ erlebte Stimmung des Hundes, und z.B. die zu einem scheinbaren „Lächeln“ hochgezogenen Lefzen, können vielleicht die oftmals experimentell nachgewiesenen emotionale und stressmindernde Effekte beim Menschen erklären. Dass der Hund unmittelbar auf Stimmungen und Verhalten des Menschen reagiert, kann im Sinne einer Spiegelung für eine verbesserte Selbstwahrnehmung genutzt werden. Neben den positiven Auswirkungen auf die vegetativen Parameter liegt hier wohl auch das Potential der TGT für die neuerdings angebotenen Seminare zur Burnout-Prophylaxe mit Hunden. Der Körperkontakt mit dem Tier löst ebenfalls Veränderungen von vegetativen Parametern aus und so ist es vermutlich ein komplexes Zusammenspiel bio-psycho-sozialer Faktoren, das positive Effekte durch die Therapiehunde erklären kann. Übrigens zeigte sich interessanterweise, dass die Grundhaltung gegenüber Hunden scheinbar keine Rolle für stress- und schmerzlindernde Effekte spielt-wobei Hundephobiker darin vermutlich nicht eingeschlossen sind. Nicht übersehen werden sollte insgesamt die besondere trianguläre Situation zwischen Patient, Hund und Therapeut und das Potential einer allgemeinen Atmosphäre von Wärme und Akzeptanz.

Das Bedürfnis nach Aufmerksamkeit

Häufig im Zusammenhang mit der Wirkung der TGT gesehen wird das Bedürfnis hoch entwickelter Lebewesen nach Aufmerksamkeit und Beachtung. „Durch die Reaktion des Gegenübers, hier des Tieres, erfährt der Mensch ein Gefühl des Angenommenwerdens, was frei ist von Ich-bezogenen Zweifeln und Ängsten.“ Hunde besitzen außerdem offenbar mehr als andere Tiere die Fähigkeit, menschliche Mimik und Gestik zu verstehen. Liegen könnte dies an einer Art „emotionaler Co-Evolution“ von Mensch und Hund, die sich im Laufe von Jahrtausenden des Zusammenlebens vollzogen hat. Doch nicht nur das gesehen werden scheint wichtig zu sein, auch der erlebten Selbstwirksamkeit im Umgang mit dem Interaktionspartner (der Hund als versorgungsbedürftiges Wesen) wird eine positive Wirkung zugeschrieben.

Physiologische Effekte

Wie eingangs geschrieben ist 1929 erstmals ein blutdrucksenkender Effekt durch das Streicheln von Hunden gezeigt worden. Im Jahr 1983 zeigten Katcher et al. diesen Effekt erneut. Später untersuchten Friedmann et. al. umfassend Veränderungen von systolischem und diastolischen Blutdruck, Blutfetten und Hautleitungswiederstand durch den Umgang mit bzw. das Berühren von Hunden. Eine Japanische Studie untersuchte Veränderungen der Hirnaktivität während des Hundekontaktes durch Messungen präfrontaler Aktivität, um Effekte der tiergestützten Therapie darzustellen – mit unterstützenden Schlussfolgerungen für eine Wirksamkeit der TGT.

Seit den 80er Jahren wurden wiederholt bestimmte vegetative Parameter und neurohumorale Marker nach verschiedenen Arten des Kontaktes zwischen Mensch und Hund gemessen. Hierbei wurden signifikante Erhöhungen von β‑Endorphinen, Oxytozin, Prolaktin, β‑Phenylethylamin, Dopamin, Cortisol und eine konsekutive Senkung des Blutdruckes festgestellt. Die Senkung des mittleren arteriellen Blutdrucks wurde dabei häufig als auslösendes Moment für die Blutabnahme gewählt. Die meisten Parameter verändern sich gleichsinnig bei den beteiligten Hunden– allerdings konnte Odendaal eine signifikante Oxytozinausschüttung nur nachweisen, wenn diese mit ihren Besitzern interagierten. In der Konstellation unbekannter Mensch/Hund reagierten nur die Menschen mit einer deutlichen Entspannungsreaktion. Bei den Therapiehunden erfolgte keine Absenkung des Cortisolspiegels, was vermutlich durch die Anforderungen an das Verhalten des Hundes (Stillstehen, Zuwendung zur fremden Person) zu erklären ist. Aktuell führen die Uniklinik Freiburg, das Institut für tiergestützte Therapie und die Pädagogische Hochschule Freiburg gemeinsam eine Studie über die Wirkung von Hunden bei Stressbelastung durch.

Evidenz

Ein hoher Evidenzgrad für die Wirksamkeit tiergestützter Therapie mit Hunden ist derzeit nicht zu finden. Ein Review aus dem Jahr 2008 führt einen Evidenzgrad IIa-IIb für die tiergestützte Therapie an. Ein aktueller Überblick über den Wissenschaftlichen Stand zu tiergestützter Hundetherapie bei Schmerzpatienten wurde kürzlich publiziert. Erschwert wird zunehmende Evidenz oftmals durch allzu unkritische, enthusiastische Herangehensweise bei der eine suggestive Haltung dem Nachweis der Wirksamkeit vorgezogen wird. Auch Projektionen des eigenen Helfersyndroms auf das Tier können zur Stolperfalle werden. Letztlich schwächen solche Positionen das mögliche Potential der tiergestützten Therapie, denn ablehnende Haltungen werden durch eine unnötige Mystifizierung verständlicherweise gefördert.

Übrigens gilt die Problematik der fehlenden hohen Evidenz auch für andere tiergestützte Therapien. Der Gemeinsame Bundesausschuss hat sich 2006 explizit mit der Hippotherapie beschäftigt, fand aber nicht genug Evidenz, um eine Kostenübernahme durch die GKV zu bewilligen. Eine aktuelle Multicenter Studie zu Kindern mit Zerebralparese läuft derzeit unter Federführung der UK Aachen.

Organisationen und Ausbildung

Eine der ersten Organisationen zur Förderung der tiergestützten Therapie war die „Delta Society“ in den USA, die mittlerweile in „Petpartners“ umbenannt wurde. Wissenschaftliche Bestrebungen stehen und standen dort nicht im Vordergrund, sondern eher die Verbreitung, Förderung und Entwicklung der als hilfreich bewerteten tiergestützten Therapie. Eine Veränderung dieser Haltung wurde 1990 deutlich. Mit Sitz bei der Delta Society wurde die „International Association of Human-Animal Interaction Organizations“ (IAHAIO) gegründet, die als Dachorganisation vieler Verbände und Einrichtungen fungiert. „In der IAHAIO werden die nationalen Aktivitäten zahlreicher Länder gebündelt mit dem Ziel, die theoretischen Grundlagen zu ordnen und zu erweitern, Therapiestudien anzuregen und das Interesse in relevanten internationalen Gremien für die Therapie zu wecken.“. In Deutschland wird die IAHAIO durch den „Forschungskreis Heimtiere in der Gesellschaft“ um Prof Bergler vertreten.

Die im Jahr 2004 entstandene europäische Gesellschaft, „European Society for Animal Assisted Therapy“ (ESAAT) pflegt die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit den Wirkungen der Mensch-Tier Beziehung und strebt die Professionalisierung eines entsprechenden Berufsbildes an. Aufgrund von Unstimmigkeiten, insbesondere zu den Ausbildungsanforderungen an die Therapiehunde, spaltete sich 2006 die „International Society of Animal Assisted Therapy“ (ISAAT) ab.  Unter anderem hieraus resultiere „eine seit vielen Jahren andauernde und kontrovers geführte Diskussion um den Bedarf, die Zielgruppen, die Inhalte, die Methodik und die Wirksamkeit der Maßnahmen“. All diese Organisationen haben Deklarationen und Richtlinien erstellt.

Ausblick

Eine einhellige wissenschaftliche Bewertung der tiergestützten Therapie mit Hunden oder anderen Tieren gibt es derzeit nicht. Fest steht, dass in Einzelfällen und Studien mit kleineren Kollektiven Patienten bereits mehrfach profitiert haben. Unspezifische Effekte und widerstreitende Standards erschweren eine saubere wissenschaftliche Bewertung. Eine neugierige offene Haltung, das Bemühen um mehr Evidenz und das Vermeiden unnötiger Heilsversprechen könnten auf dem Weg zu mehr Erkenntnis – wie so oft – hilfreich sein.

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8 Kommentare:

Carola Schaffrin
Carola Schaffrin

Ich kann es auch nur bestätigen, unsere Tochter nimmt an einer Reitherapie ( therapeutisches Reiten ) teil aufgrund ihrer ADHS, man bemerkt schon div. Fortschritte in ihrer Unruhe, Regelhaltung und Aufmerksamkeit. Zwar nur in kleinen Dosen, aber immerhin! Die Reittherapie wird von einer Ergotherapiepraxis durchgeführt und sie machen es toll! Ich hoffe, das es irgentwann mal ( wieder ) anerkannt wird und auch von den Krankenkassen bezahlt wird, denn der Erfolg ist zumindest bei uns genauso hochwertig wie eine ” normale ” Ergotherapie!

#8 |
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Dr. med.vet. Sabine Beck
Dr. med.vet. Sabine Beck

Ja, das kann ich nur bestätigen. Ich arbeite seit mehr als 6 Jahren in der Tiergestützten Therapie und bilde seit einigen Jahren auch Hunde und Pferde und Pferde mit “ihrem” Menschen als Teams aus. Besonders gute Erfahrung haben wir mit z.B. “Vorlesehunden” gemacht. Wichtig in der Ausbildung und im Einsatz der Tiere ist, dass es für diese Arbeit ist und der Mensch genau erkennen muss, wenn der Hund überfordert wird. [Kommentar von der Redaktion gekürzt / werbliche Inhalte]

#7 |
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lic.phil. Uta Hegemann Platz
lic.phil. Uta Hegemann Platz

Uta Hegemann lic.phil. Psychologin

ich habe die letzten beiden Tage zum ersten Mal meinen zweijährigen Hund mit in den Psychotherapiesitzungen dabei gehabt. Es ist erstaunlich, wie der Hund die Stimmung der PatientInnen auffängt. Im Sinne von Selbstfürsorge für Patient und Therapeut tut es auch mir gut, wenn mein Hund mich bei meiner Arbeit unterstützt.

#6 |
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Dr. Natalie Reimers
Dr. Natalie Reimers

Ich denke, dass der heilende Effekt, der durch das Tier über die Psyche auf den Körper des Menschen wirkt, ist der gleiche Effekt, der auch vom Arzt auf den Patienten wirkt und dann als Plazeboeffekt beschrieben wird. Die Fähigkeit des Menschen den Körper durch Emotionen zu heilen, sollte unbedingt weiter erforscht werden. Und Hunde als Therapeutikum einzusetzten ist bestimmt ehrlicher als Plazebomedikamente.

#5 |
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Ich habe schnon vor 40 Jahren zu Studienbeginn Arbeiten über positive psychische und körperliche Effekte von Tieren in Kinderkrankenhäusern und Seniorenheimen in Großbritannien, das ja sehr tierfreundlich ist, gelesen, wissenschaftlich korrekt und statistisch signifikant.

Vielleicht sollten die Antragsteller auch in psychologischen Zeitschriften suchen.

#4 |
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Sandra Cugier
Sandra Cugier

Jeder, der einen Hund oder eine Katze als Familienmitglied schätzt und liebt, weiß um das Positive. Ganz ohne wissenschaftliche Studien. Mein Jack Russel begleitet täglich die Beratungen und Coachings in meiner Sprechstunde. Er ist ein Herz- und Seelenöffner und er macht intuitiv immer das, was mein Klient braucht.

Schon Heinz Rühmann sprach aus, was viele Hundeliebhaber denken:
„Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht.“

#3 |
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Dr. med. vet. Denise Lombard
Dr. med. vet. Denise Lombard

Weitere interessante Hinweise dazu unter http://www.iemt.ch (ehemals Konrad Lorenz Institut). Dr. med. vet Denise Lombard

#2 |
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Hund und gut!

#1 |
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