Mammographie: Früher ist besser

23. September 2013
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Ob eine Mammographie eine sinnvolle Brustkrebs-Früherkennung ist, wird nach wie vor kontrovers diskutiert. Wissenschaftler fanden nun heraus, dass vor allem jüngere Frauen unter 50 durchaus von einem Mammographie-Screening profitieren könnten.

In ihrer im Journal „Cancer“ veröffentlichten Studie berichten die Wissenschaftler, dass ein regelmäßiges Mammographie Screening offenbar vor allem jungen Frauen unter 50 Jahren das Leben retten kann, wenn sie an Brustkrebs erkranken. Anders als bei Studien normalerweise üblich, begleiteten die Wissenschaftler in diesem Fall ihre Probandinnen nicht über einen gewissen Zeitraum, um so Erkenntnisse über den Verlauf ihrer Krankheit zu gewinnen, sondern studierten die Krankenakten von 7.301 Patientinnen, bei denen zwischen 1990 und 1999 Brustkrebs diagnostiziert worden war.

Krankenakten von Verstorbenen

Prof. Dr. Blake Cady, einer der beteiligten Wissenschaftler von der Harvard Medical School in Boston, USA und seine Kollegen untersuchten alle Brustkrebsfälle genau und verfolgten die Verläufe bis ins Jahr 2007. Bis zum Ende des Beobachtungszeitraumes waren 609 Frauen an Brustkrebs gestorben. Anhand ihrer Krankenakten verglichen die Wissenschaftler unter anderem, wie häufig die Patientinnen vor ihrer Diagnose an einem Mammographie-Screening teilgenommen hatten.

71 % (395 von 609) der an Brustkrebs verstorbenen Frauen hatten sich noch nie einer Mammographie unterzogen oder ihre letzte Untersuchung hatte mehr als zwei Jahre vor ihrer Brustkrebsdiagnose stattgefunden. „Die meisten der verstorbenen Frauen waren noch jung“, so Cady. Die Hälfte aller Frauen war in einem Alter von unter 50 Jahren ihrer Krankheit zum Opfer gefallen. Lediglich 13 % der Patientinnen waren bei ihrem Tod 70 Jahre oder älter.

Früherkennung offenbar hilfreich

Insgesamt hätten Frauen deutlich von der Einführung der Mammographie profitiert, interpretieren die Wissenschaftler ihrer Daten. Denn während die Hälfte der Frauen, die im Jahr 1969 die Diagnose Brustkrebs erhielten, innerhalb der nächsten 13 Jahre verstarb, waren es bei den Frauen dieser Studie gerade einmal neun Prozent. Auch Dr. Barbara Monsees, Vorsitzende der American College of Radiology Breast Imaging Commission, die nicht an der Studie beteiligt war, sieht die höhere Überlebensrate nicht allein dem Fortschritt der Krebstherapien geschuldet. „Das ist nur die halbe Wahrheit. Diese Studie zeigt, dass Frauen vor allem von einer frühen Diagnose durch ein verbessertes Screening profitieren“, so Monsees.

Ein regelmäßiges Durchleuchten der Brust sei vor allem für jüngere Frauen wichtig, da die Tumoren bei Frauen unter 50 Jahren erfahrungsgemäß schneller wüchsen als bei älteren Frauen. „Ein Mammographie Screening mindert nicht das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, aber es reduziert das Risiko, daran zu sterben“, fasst Monsees ihre Interpretation der Studiendaten zusammen. Sie plädiert für eine jährliche Untersuchung aller Frauen ab 40 Jahren, wie es die American Caner Society empfiehlt. Wenn der Brustkrebs früh entdeckt würde, ständen außerdem die Chancen für eine Brust-erhaltende Operation besser. Die U.S. Preventive Services Task Force hingegen hatte ihre Empfehlung erst im Jahr 2009 dahingehend geändert, dass sich lediglich Frauen zwischen 50 und 74 Jahren alle zwei Jahre einer Mammographie unterziehen sollten.

Nicht alle Daten ausgewertet?

Die Interpretation der aktuellen Studiendaten findet allerdings auch in Fachkreisen nicht nur Anhänger: Die Häufigkeit der Mammographien bei den überlebenden Frauen sei schlichtweg ignoriert worden, so die Kritiker. „Die Daten erzählen nur die Hälfte der Geschichte“, so Dr. H. Gilbert Welch, Medizinprofessor am Dartmouth Institute for Health Policy & Clinical Practice. „Wenn sich 30 % der überlebenden Frauen einer Mammographie unterzogen hätten, 70 % aber nicht, würde jeder zustimmen, dass ein derartiges Screening überflüssig ist“, führt er seine Überlegungen aus. Außerdem hätten die Wissenschaftler die Behandlungsmethoden der Patientinnen außer Acht gelassen. Diese hätten einen nicht unwesentlichen Einfluss darauf, ob eine Frau an Brustkrebs sterbe. Die Wissenschaftler waren in allen Fällen davon ausgegangen, dass alle Frauen die bestmögliche Standardbehandlung erhalten hatten.

Gefahr der Überdiagnose

Eine engmaschige Kontrolle durch ein Mammographie Screening berge – neben der Strahlenbelastung – auch das Risiko einer „Überdiagnose“, so die Kritiker. Eine Studie aus dem Jahr 2012 zeigte, dass bei bis zu 25 % aller Frauen, die nach einer Mammagraphieuntersuchung die Diagnose Brustkrebs erhielten, diese sich als nicht korrekt herausstellte. Die Gewebeveränderungen hätten voraussichtlich nie zu einer Erkrankung oder gar zum Tode der Frauen geführt. Die körperlichen und psychischen Belastungen einer solchen Diagnose seien jedoch immens.

Brustkrebs in Deutschland

Laut Angaben des RKI ist Brustkrebs mit rund 72.000 Neuerkrankungen jährlich die mit Abstand häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland. Das Mammakarzinom tritt wesentlich früher auf als die meisten anderen Krebsarten. Die Hälfte der betroffenen Frauen erkrankt vor dem 65. Lebensjahr, jede zehnte ist bei Diagnosestellung jünger als 45 Jahre – ein Alter, in dem die meisten übrigen Krebserkrankungen zahlenmäßig noch kaum eine Rolle spielen. In Deutschland wurde zwischen 2005 und 2008 das Mammographie-Screening eingeführt. Frauen zwischen 50 und 69 Jahren werden seitdem alle zwei Jahre zu einer Röntgenuntersuchung der Brust eingeladen. Ob ein früheres Mammographie-Screeing für Frauen mit einem erblich bedingten, erhöhten Risiko für Brustkrebs sinnvoll sein kann, sollte in Rücksprache mit einem Arzt geklärt werden.

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Medizin

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13 Kommentare:

Dr. Rolf Emmert
Dr. Rolf Emmert

Die Kommentare zeichnen sich vor allem durch Unwissenheit aus.
Rechts auf eine Screening-Mammmographie haben Frauen ab 50 Jahren ohne klinischen Befund oder famiiliäre Belastung bzw. Eigenbelastung mit Tumor. Befundet wird nach dem 4 Augenprinzip. Das Screening machen die Radiologen neben ihrer sonstigen Tätigkeit. Für das Screening sind keine zusätzlochen Stellen geschaffen worden. Zudem könenn auf Grund der notwendigen hohen Fallzahlen pro Arzt (5000 Screening-Mammographien pro Jahr) nur ein Teil der Ärzt an der Befundung der Screening-Aufnahmen teilnehmen. Dass daher die endgültige Befundung manchmal bis zu 2 Wochen dauern kann ist verständlich. Auch andere Diagnosen, z.b . bei Pathologen brauchen Zeit. Das Mammographie-Screening ist die einzige zweckmäßige Methoden bei der beschränkten Anzahl von Fachärzten eien sinnvolle Früherkennung durchzuführen. Die Einbestellungsrate zum Assessment (Weitere Abklärung mit Ultrachall, Kompressionsaufnahme und Punktion) sollte niedrig gehalten werden. 3 von 4 Patienten bei Assessment haben kein Mammakarzinom. Die Wartezeit bis zur endgültgen Klärung sollte eine erwachsene Frau aushalten könnenn. Patienten mit Verdacht auf andere Tumore, auch prognostisch deutlich schlechteren , wir dies auch zugemutet. Psychologie hin und her. Die körperlichen Belastung sind biszur endgültigen Diagnose zu vernachlässigen.
Überdiagnose bedeutet letztendlich nur, dass mit dem Leben der Patientinnen nicht gespielt wird. Verdacht in der Stanze gehört raus, auch wenn abgekapselt. Wenn ich z.B. die Indikation zur OP von kalten Knoten bei der Schilddrüse mit dem bei der Mamma vergleiche, ist hier die Vorselektion exzellent.
Fast jede Woche höre ich den Dank von Patientinnen, denen die Screening-Mammogaphie das Leben gerettet hat (oder vielleicht doch nicht?). Solange wir keine Kriterien haben, welche Arten von DCIS nicht operiert weden müssen, kann man es nicht verantworten, dies Patientinnen nicht zu operieren. Studeien, die dies klären könnten, sind ethisch nicht durchsetzbar. Man müste randomisieren, und ungüstiger Weise würde man damit 25 % dieser Frauen umbringen.
Ab welchem Alter eine Screening-Mammogaphie sinnvoll ist, darüber kann man streiten. Sichen nicht unter 40 Jahren, wie uns australische Studien nach der Mamma-Ca- Massenpanik durch Kylie Minogue gezeigt. 45 Jahre wäre ein Kompromiss. Bei den meisten Frauen in diesem Alter ist die Parenyhmdichte bei ACR 2, was eine gute Beurteilung bedeutet.
Patientinnen mit erblichem Brustkrebs haben im Screening nichts verloren. Dies müssen sich sogar jährlich ab dem 40 Lebensjahr oder 5 Lebensjahre vor dem 1. Auftreten des Brustkrebses in der Familie einer kurativen Mammographie mit kliischer Untersuchung und ggfls. Sono unterziehen.
Fakt ist, dass wir fast nur noch Patientinnen mit kleinenem Tumoren, 70% T1-Stadien haben, 80% ohne Lymphknotenbefall und dass eine MAmmaamputation eine große Ausnahme ist. Das Programm ist in den Niederlanden sit 20 Jahren erfolgreich. Wenn wir in Deutschland nicht alles kaputt reden würden, wäre es bei uns auch.
Übrigens: meinungsfreiheit bedutet auch frei von einer Meinung zu sein, am besten dann wenn man nicht ausreichend es Wissen hat.

#13 |
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Heilpraktikerin

Wenn 71 % der verstorbenen Frauen noch nie ein Sceening hatten, sagt das nicht automatisch aus, dass sie deshalb auch gestorben sind. Vielmehr Aussagekraft hätte hier die jeweilige Behandlungsmethode.
Die Angst machende Zahl von 72000 Neuerkrankungen jährlich erfasst heutzutage auch alle Patientinnen, die früher nie mit eingerechnet worden wären, da man ihre Erkrankung gar nicht kannte. Diese Frauen wären auch vielleicht nie daran gestorben. Hier wäre auch interessant die jeweiligen Sterbealter zu wissen. Mit über 80 Jahren noch in die Neuerkrankungsrate eingerechnet zu werden finde ich z. B. problematisch. Sollte diese Frau dann sterben wird sie garantiert auch in die Brustkrebssterberate eingerechnet.
Welche jeweilige Erkrankungsgeschichte hinter den angeblich 72000 Patientinnen steht wäre sicherlich gut zu wissen, um objektiv beurteiligen zu können.
Nur immer wieder mit Zahlen die Screening-Maschinerie weiter zu bewerben ist undurchschaubar.
Und…..glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast …….

#12 |
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Henning Senger
Henning Senger

Henning Senger
wie unterschiedlich doch wieder mal die Meinungen sind . . .
Mammographien bei Frauen unter 40 sind schwerer zu beurteilen, da in der Regel noch dichter als später, über 50. Früherer Beginn mit dem Screening erhöht die Lebensgesamtdosis nicht unerheblich und ist insofern nicht unkritisch.
Screeningdiagnostiker sind nicht nur erfahrene Radiologen sondern speziell geschult und werden kontinuierlich überprüft. Außerdem gibt es generell eine Doppelbefundung und ggf. die Konsensusbefundung.
Die Studie, darüber hinaus, zumindest, soweit hier dargestellt, wirft offenbar Screeningpatientinnen und nie mammographierte Frauen durcheinander.
Empfehlung: Studium der Spezialliteratur.

#11 |
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Norbert Manteuffel
Norbert Manteuffel

Wirklich??

#10 |
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Ingeborg Schnatterzahn
Ingeborg Schnatterzahn

Weiß nicht …. nach meiner letzten Mammogrphie mache ich mir Gedanken , ob die Diagnostik überhaupt ausreichend qualifiziert ist .

Da steht nur 1 Satz . Kein maligner Tumor gefunden —- nager , wenn man trotzdem neues Gewebe tasten kann …

Deswegen werde ich nicht mehr an dieser Reihenuntersuchung teil nehmen . Werde das vor Ort in entsprechender Radiologie machen lassen .

Man wird unsicher . Fragt sich , was in den 2 Jahren denn dann ist ……. Fragt sich , was das für Ärzte sind , die das befunden …. und vor allem WIE … vergrößern sie — oder gucken sie nur ?
Denn den nächsten Tag kommt bereits dieser eine Satz mit der Post bei so vielen Frauen kreisweit ……

Kommt einem automatisch der Gedanke , daß die nur das sehen , was denen ins Gesicht springt …..

#9 |
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Dipl. oec. med. Dr. med Volker Christian Brandenbusch
Dipl. oec. med. Dr. med Volker Christian Brandenbusch

Immer diese Diskussion um die “Falschen Gewebsveränderungen, die keine Konsequenz gehabt hätten”. Was heisst denn das? Hier werden immer wieder auch die B3 Läsionen in den “Gutartigen Topf” geschmissen. Klar ist ein Papillom heute noch benigne, aber wir wissen, dass es ein Potential hat. Der Kritiker sagt nun, dass man dieses nie operieren hätte müssen, weil ist ja gutartig und die Teilnehmerin wurde umsonst behandelt – aber mal ganz ehrlich: Wer will denn etwas in der Brust haben, was potentiell bösartig werden kann? Also ich nicht! Die Diskussion um die Überdiagnose wird immer wieder falsch geführt und auch hier leider wieder unkommentiert gelassen. Schade.

An Gast: Die MRT Diskussion alle 2 Jahre ist gefährlich, da absolut von allen Leitlinien entfernt und nicht das das Kontrastmittel vergessen, welches auch Nebenwirkungen haben kann und ein Teil sogar im Körper verbleibt.

An Frau Westphal: In Deutschland wird praktisch keiner mehr an der Brust operiert, ohne dass zuvor eine Biopsie gemacht wurde. Die Mammographie als etabliertes Verfahren seit jetzt über 100 Jahren hat ihren Stellenwert und ist sehr wohl sehr gut validiert. Eine Korrelation Ernährung und Brustkrebs ist dagegen weiterhin sehr umstritten und darf keinen abhalten, die Früherkennung durchgeführen zu lassen. Ein Abraten vom Screening hat übrigens im OLG Hamm vor wenigen Tagen zur Schmerzensgeldzahlung in Höhe von 20000 € geführt.

#8 |
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Ohne Experte für Krebsepidemiologie zu sein, zwei Anmerkungen:

1) in Prinzip sind Studien wie diese, welche die klinische Krebserkrankung und nicht die Diagnose vor Krebsfrühformen als Endpunkt haben, sehr wichtig. Nur auf diese Weise lässt sich der hypothetische Einwand widerlegen (oder auch unterstützen), daß Frühkazinome in vielen Fällen gar keinen Schaden anrichten, wenn man sie nicht behandelt oder – anders herum argumentiert- daß die wirklich bösartigen Tumoren von Anfang an so bösartig sind und eine frühe Behandlung auch nicht viel nützt. Diese Frage ist sehr schwer zu beantworten.
2) Leider kann ich mit den Zahlen im Artikel (und auch im Abstract) gar nichts anfangen: was bedeutet es denn, wenn 29% der gestorbenen Frauen ein Mammograhpiescreening gehabt hatten und 71% nicht? Das erschließt sich mir nicht ohne weiteres. Was soll der Vergleich mit 1969 in dem Zusammenhang, das ist doch ein ganz anderer Aspekt?
Vermutlich steht in dem Artikel mehr, das würde der interessierte Doccheck – Leser dann aber gerne erfahren.

#7 |
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Es ist ja die Frage, ob solche Publikationen und ihre Folgedruckauflagen den klaren Blick stören oder weiterbringen. Man kann JONITZ nur zustimmen, soweit man nicht an Medizinmarketing für Xray oder Onko, sondern an klinischen Problemlösungen interessiert ist. Was ist denn mit den Krankheistbildern von MammaNPL Patienten in den unterschiedlichen Dekaden genau? Wenn, dann generiert so eine Studie nicht mehr als Hypothesen für die Medizin, aber keine Ergebnisse für die Praxis. Saubere Fragestellungen sollten wissen, was sie messen. Grundsätzlich gilt ja wohl, dass von “Screenings”, die wegen ihrer niedrigen Erfassungrate keine sind, das “System” nicht profitieren kann. Wenn dann brauchen Gesunde! eine schlüssige Gesundheitsrisikenbeurteilung, nicht eine “krankmachende” Aussschluss-Diagnostiküberweisung. Erstere wird aber nicht bezahlt, Bilder schon! Wer als Arzt alt genug oder talentiert genug ist, weiss, dass man professionelle Beratung und Patientenführung nicht zwischen Umkleidekabine und Rezeptionstresen abwickeln kann. Zum guten Schluss ist es vernichtend für “deutsche Hochleistungsmedizin”, wenn Mamma Patientinnen in DE mit “Verdacht” mehrere Wochen warten, bis man sich auf abschliessende Diagnosen (ohne 4-Augen-Prinzip im übrigen) zwischen den Spezialitäten durchgearbeitet hat. In Oslo sollen es 48, max 72 Stunden sein. Wir haben also noch viel Luft bis zur Hochleistung.

#6 |
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Tierheilpraktikerin

was für ein Schwachsinn! Die Mammografie ist absolut nicht sicher – liefert keine gesicherten Daten, sondern oftmals werden Frauen gerade wegen einer Fehldiagnose der Bilder operiert oder gar psychisch überlastet mit falschen Brustkrebsdiagnosen sitzen gelassen. lesen Sie alles über Epigenetik und dann schauen Sie , wie sie selber durch Lebenswandel und Ernährung ihr Brustkrebsrisiko und andere sogenannte Zivilisationskrankheiten weitestgehend verhindern können.
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/mamma-karzinom/article/659138/frauen-brustkrebs-ernaehren-ungesund.html

#5 |
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Gast
Gast

Die Mammographie bei jüngeren Frauene, unter 40 J ist oft nicht gut beurteilbar da sehr dicht (ACR 4). Aus diesem Grund ist bei erhöhtem famil. Risiko stattdessen eine regelmäßige MRT Untersuchung alle 2 Jahre sinnvoll. Ist natürlich zu kostenintensiv und deswegen nicht erwünscht.

#4 |
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Maria Baude
Maria Baude

Und wie sieht es auf Patientenseite aus?- Hat eine Frau, die jünger als 50 ist, das Recht, das Screening einzufordern, wenn der Gynäkologe erst ab 50 dahin überweist???

#3 |
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ziemlicher bullshit
retrospektive Studie ohne Beleg, ohne Berücksichtigung der Nebenwirkungen des Screenings, gemeingefährliche Überschrift. Schämt Euch.

#2 |
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das ist wirklich schnee von gestern. GERADE juengere frauen profitieren erheblich von mammografien, die frueher u. frequenter untersucht werden, insbesondere wenn auch R-faktoren vorliegen.

#1 |
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