E-Zigarette: Zum Arzneimittel verdampft

27. September 2013
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E-Zigaretten sind nach wie vor umstritten. Auf dem Weg in ein rauchfreies Leben können sie aber offenbar mindestens genauso hilfreich sein wie Nikotinpflaster – falls die EU den Herstellern keinen Strich durch die Rechnung macht.

E-Zigaretten verbreiten zwar keinen Rauch wie herkömmliche Glimmstängel, sind aber nicht weniger umstritten, wie DocCheck im Juni letzten Jahres berichtete. Seit 2006 können „Raucher“ auf diese Alternative zurückgreifen, auch wenn eine E-Zigarette eher Dampf als Rauch produziert. Im Inneren der Geräte wird ein Heizdraht durch einen Akku unter Spannung gesetzt. Auf Knopfdruck wird so bei 60 bis 120 Grad Celsius das vom Konsumenten ausgewählte Liquid verdampft. Liquids gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen, mit und ohne Nikotin.

Viele Raucher herkömmlicher Zigaretten versuchen bereits mit Hilfe der elektrischen Verdampfer von ihrem Laster loszukommen. Ob das ein erfolgversprechender Ansatz ist, haben neuseeländische Wissenschaftler in einer aktuellen Studie untersucht. Ihre Ergebnisse stellten sie im renommierten Fachmagazin „The Lancet“ vor. Nicht ganz beabsichtigt brachte die Studie gleich mehrere Erkenntnisse zutage, aber der Reihe nach …

Das Studiendesign

Zunächst rekrutierten die Wissenschaftler 657 erwachsene Raucher, die entschlossen waren, ein rauchfreies Leben zu beginnen. Voraussetzung für die Studienteilnahme war außerdem, in den letzten 10 Jahren mindestens zehn Zigaretten täglich geraucht zu haben. Die aufhörwilligen Raucher wurden in drei Gruppen unterteilt: Gruppe 1 rauchte E-Zigaretten ohne Nikotin, Gruppe 2 E-Zigaretten mit 16-Milligramm Nikotinkartuschen. Eine Untersuchung zeigte, dass 300 Züge an einer so bestückten E-Zigarette so viel Nikotin enthalten wie etwa fünf gewöhnliche Zigaretten. Gruppe 3 erhielt täglich zu wechselnde Nikotinpflaster mit jeweils 21 Milligramm Nikotin. Nach 12 Wochen sollten die Probanden ohne Hilfsmittel in einen nikotinfreien Alltag starten. Während der Studienzeit konnten alle Teilnehmer außerdem bei Bedarf einen unterstützenden Telefonservice in Anspruch nehmen und nach 6 Monaten prüften die Forscher, wie viele Probanden tatsächlich mit dem Rauchen aufgehört hatten.

Kaum Durchhalter – keine signifikanten Daten

Die wohl eindringlichste Erkenntnis, die alle Beteiligten aus der Studie ziehen mussten: Das Rauchen aufzugeben ist offenbar schwieriger als vermutet. Mehr als ein Fünftel der Studienteilnehmer schied bereits vor Studienende aus. Sechs Monate nach Studienbeginn hatten von den „Placebo-Dampfern“ (Gruppe 1) gerade mal 4,1 % durchgehalten, bei den Nikotinpflaster-Verwendern waren es 5,8 %. Die E-Zigaretten-Dampfer waren zwar mit immer noch schlappen 7,3 % Durchhaltern am erfolgreichsten, weil jedoch insgesamt so wenige Studienteilnehmer standhaft geblieben waren, erhielten die Wissenschaftler keine statistisch signifikanten Daten. Welche Methode der anderen überlegen ist, kann nun nicht eindeutig belegt werden.

E-Zigarettendampfer etwas standhafter

Einige Trends ließen sich aus den Studienergebnissen jedoch durchaus ableiten. Der Großteil der Studienteilnehmer konnte dem Verlangen nach einer „richtigen“ Zigarette nicht lange widerstehen und griff innerhalb der ersten 50 Tage wieder zum tabakhaltigen Glimmstängel. Die Teilnehmer der E-Zigarettengruppe waren aber insgesamt standhafter, denn sie hielten durchschnittlich doppelt so lange durch wie ihre Pflaster-klebenden Kollegen. Die Rückfälligen unterschieden sich auch in ihrem Zigarettenkonsum: Ehemalige Probanden der E-Zigarettengruppe rauchten nach dem Rückfall immerhin im Schnitt zwei Zigaretten pro Tag weniger als rückfällige Probanden der Pflastergruppe. An diesem Punkt geben die Studienautoren allerdings zu bedenken, dass viele aufhörwillige Raucher bereits frühere, vergebliche Rauchstopp-Versuche mit Nikotinpflaster hinter sich hätten, was sich negativ auf die Verwendung der Pflaster auswirken könnte.

Immerhin …

Auch wenn sich wohl alle Beteiligten insgesamt mehr Durchhaltevermögen erhofft hatten, gab es immerhin noch einen positiven Trend unter Aufhörwilligen zu verzeichnen: Im Vergleich zu ihrem Zigarettenkonsum vor Studienbeginn rauchten 57 Prozent der Rückfälligen nur noch höchstens die Hälfte der vorher üblichen Zigarettenzahl.

Kurzfristige Anwendung problemlos

Eine weitere (Neben-) Erkenntnis der Studie ist, dass die kurzfristige Anwendung einer E-Zigarette offenbar keine schweren Gesundheitsrisiken mit sich bringt. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg (DKFZ) setzen sich dennoch nachdrücklich dafür ein, E-Zigaretten gesetzlich denselben Regularien wie Arzneimittel zu unterwerfen. Das würde bedeuten, dass nikotinhaltige E-Zigaretten in Deutschland nur noch in Apotheken erhältlich wären. „Zu möglichen gesundheitlichen Folgen eines langfristigen E-Zigarettenkonsums liegen derzeit noch keine Studien vor, da die Produkte erst seit wenigen Jahren auf dem Markt sind“, begründeten die Forscher ihre Bemühungen in einer Stellungnahme vom April 2013. E-Zigaretten, oder vielmehr die Inhaltsstoffe, die darin verdampft würden, könnten nicht als bedenkenlos bewertet werden. Die sogenannten Liquids könnten – über einen längeren Zeitraum konsumiert – möglicherweise eine gesundheitsschädliche Wirkung haben. Durch „feine und ultrafeine lungengängige Flüssigkeitspartikel, Nikotin und krebserzeugende Substanzen“, die in die Raumluft abgegeben werden, sehen die DKFZ-Forscher auch „Passivdampfer“ in Gefahr.

Die Rechtslage

In Deutschland wies das Oberverwaltungsgericht in Münster am 17. September die Rechtauffassungen der Stadt Wuppertal, des Landes Nordrhein-Westfalen und der Bundesrepublik Deutschland zurück und stellte fest, dass nikotinhaltige Flüssigkeiten für rauchfreie E-Zigaretten keine Arzneimittel sind. Das EU-Parlament hingegen hat mittlerweile eine Gesetzesinitiative auf den Weg gebracht, wonach elektrische Zigaretten dem Arzneimittelrecht unterworfen werden sollen. Damit bräuchten die Produkte eine entsprechende Zulassung, die erst nach jahrelangen Tests erteilt wird. Das wäre ein herber Rückschlag für die boomende Branche – und evtl. auch für all diejenigen, die mit Hilfe der e-Zigaretten das Rauchen aufgeben wollen.

93 Wertungen (3.96 ø)

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32 Kommentare:

Gast
Gast

Die sogenannten Liquids könnten – über einen längeren Zeitraum konsumiert – möglicherweise eine gesundheitsschädliche Wirkung haben.

Ich habe gehört das kann beim Atmen frischer Luft auch passieren denn die enthält wesentlich mehr Schadstoffe wie eine E-Zigarette…

Ich kenne inzwischen 133 relevante Studien zur E-Zigarette die ich auf meiner Seite zusammen getragen habe und das lesen dieser Studien hat mir die Augen weiter geöffnet als es ein Medienbericht jemals könnte [Kommentar wurde von der Redaktion gekürzt].

#32 |
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Zillatron
Zillatron

@Gast #19:

“wenden sie sich bitte an die betreffenden entscheider, aber lassen sie die apotheker aus dem spiel. die haben wirklich! kein interesse daran…”

Natürlich wenden wir uns auch intensiv an die “Entscheider”. Es wäre sicher sehr hilfreich für alle Seiten, wenn auch die Apotheker sich an die EU-Abgeordneten wenden würden und ihnen ihre Ablehnung signalisieren könnten. Ansonsten könnte es passieren, dass die Apotheker noch viel mehr mit unserer “Mafia” zu tun bekommen.

Nämlich dann wenn der Holzhammer der idiologischen Fanatiker zuschlägt und uns zum widerwilligen Trip in die Apotheken zwingt, um angebliche Präsentationsarzneimittel zu kaufen, zu denen ein vielfätiges Genussmittel kastriert wurde. Oder für die ganzen Medikamente, die die dann wieder rauchenden Ex-Dampfer benötigen werden.

#31 |
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kai
kai

@joe:
weshalb werden deiner meinung nach diese “gefahren” (die aller wahrscheinlichkeit nach gar nicht exisiteren) für passivdampfer durch die angestrebte unterstellung unter das arzneimittelrecht minimiert?
m.e. ist das gesetzestechnisch eine andere baustelle…

#30 |
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Zillatron
Zillatron

@Joe Bittner:

Waren Sie schon mal in einer Disco, bei einem Konzert oder im Theater?
Die Nebelmaschinen dort arbeiten mit den gleichen Grundsubstanzen (Propylenglykol, Glyzerin, Wasser) und vernebeln diese genau wie unsere dampfe. nur in ganz anderen Mengen.

Da durch die relativ niedrigen Temparaturen (80 bis 120 °C) keine chemische Reaktion stattfindet, entstehen daraus auch keine neuen (gefährlichen) Stoffe durch einen Verbrennungsprozess.

Bleibt nur noch 2 Inhaltsstoffe, die dort üblicherweise nicht drin sind:

– Nikotin: Alle Studien, die danach gesucht haben, ergaben, dass es fast völlig (>95%) dort bleibt, wo es hin soll – im Konsumenten. Ähnliche Konzentrationen hat man in der Umgebungsluft beim Kochen von Nachtschattengewächsen (Kartoffeln, Tomaten, Auberginen, …)

– Aromen: Das sind Lebensmittelaromen, die auch beim Kochen von Fertiggerichten freigesetzt werden.

#29 |
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Gast
Gast

@Joe Bittner :
Zitat:
Der wesentlichste Unterschied zwischen Zigaretten/Verdampfern und Alkohol oder Koffein ist doch daß es zu einer Schädigung anderer durch “passivrauchen” kommt. Ich möchte in der Öffentlkichkeit weder zwangsweise Tabakqualm, noch den Dampf sog. e-Zigaretten einatmen müssen.

Wo sind die Beweise dafür das es schädlichen Passivdampf gibt ?
Ich nehem den Fedehandschuh gerne auf :
Und ich möchte nicht durch und Bierfahnen und den Geruch von abgestandenem Kaffee belästigt werden.Desweiteren mag ich die widerlich aufdringlichen Parfüms nicht die ich oft zwangsweise veratmen muß.Geben sie mir ihr
Wort das diese Düfte nicht schädlich sind ?An Harzer Käse will ich gar nicht erst denken…. Liste kann ich beliebig fortsetzen über Dieselgeruch bis zum Saunaaufguß.
Man man man das soll eine tollerante Gesellschaft sein ?
Bin selber im Pflegedienst und weiß das rauchende Senioren durch die Verbote noch mehr in die Einsamkeit getrieben werden.Bei uns darf gedampft werden und wir haben auch noch eine Raucherlounge für Senioren obwohl das Gesetz das verbietet.

#28 |
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Gesundheits- und Krankenpfleger

Der wesentlichste Unterschied zwischen Zigaretten/Verdampfern und Alkohol oder Koffein ist doch daß es zu einer Schädigung anderer durch “passivrauchen” kommt. Ich möchte in der Öffentlkichkeit weder zwangsweise Tabakqualm, noch den Dampf sog. e-Zigaretten einatmen müssen.

#27 |
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Gast
Gast

Wow – hier werden beim kommentieren ohne Zustimmung Daten von Kommnetatoren freigegeben … ob das rechtlich in Ordnung ist????

#26 |
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Kerstin Blaß
Kerstin Blaß

This articles was sponsored by your local health industrie… erbrämlich und ddurchsichtig!

#25 |
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Achim
Achim

Genau, das Eu-Parlament versucht, in einer Tabakproduktrichtlinienverordnung ein tabak-und rauchloses Genussmittel der Arzneimittelrichtlinie zuzuordnen, um Jugendliche und Nichtraucher zu schützen. Ob so zukünftig auch verbrennungsmotor-betriebene Laubbläser reguliert und über Apotheken vertrieben werden ist wohl nur noch davon abhängig, wie schnell die Pharmaindustrie ihre Patente auf Vergaserreiniger europaweit durchsetzen kann.

#24 |
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Megan
Megan

Bereits seit Anfang der 60er Jahre könnten “Raucher” auf rauchfreie Nikotinzigaretten zurückgreifen (wie es heute die E-Zigarette ist).
Von wem wurden diese Nikotinzigaretten entwickelt?
Von der Tabakindustrie (einfach googeln nach “Ariel” und “Batco”)!
Damals hat man erforscht, ob es Rauchern reicht, wenn man nur Nikotin in ausreichender Stärke (das Equivalent von 0,8-1,0mg pro Zigarette!) vernebelt und mittels eines Aerosols inhaliert.
Es funktionierte!!! “Leider” wurden diese rauchlosen Nikotinzigaretten nie auf den Markt gebracht…sie hätten vielen Mio. Rauchern weltweit in den letzten 50 Jahren viel Leid erspart (und vielen wohl den frühzeitigen Tod).
Was man 1964 im berühmten “Terry-Report” bereits wusste, war die Tatsache, dass Nikotin selbst relativ unbedenklich ist in den normal konsumierten Mengen.
Irgendwann fand man dann noch heraus, dass Nikotin ohne Tabak auch kaum suchterzeugend ist (die EU-Kommission weiss das….steht auf ihren eigenen Seiten im Web).
Die E-Zigarette ist nichts weiter als die schadstoffärmste “Zigarette” der Welt!
Sie kann niemals ein Arzneimittel werden, denn das Hauptziel von medikamentöser Rauchentwöhnung mittels Nikotinpflaster o.ä. war IMMER komplette Entwöhnung von Rauch, Nikotin UND auch vom gewohnten Rauchverhalten!
Das kann die E-Zigarette nicht leisten! Das Rauchverhalten wird komplett beibehalten!
Die überwiegende Mehrheit der Nutzer dampft jahrelang weiter (bei Nikotinpflastern und Co, wäre nach 3-9 Monaten “Therapie” Schluss mit allem…oder man soll seinen Arzt befragen).
Das ist der relevanteste Unterschied zu Nikotinkaugummis und Co.:
Die dauerhafte Nutzung UND keine Verhaltensänderung, sowie kein “Therapie-Wille”.
(PS: Ich persönlich dampfe bereits seit fast 4 Jahren….und wollte nie etwas “aufhören”)

Wenn die Behörden JETZT erst E-Zigaretten als “Arzneimittel” einstufen wollen, machen sich viele frühere Verantwortliche vom ethischen Aspekt gesehen schuldig, weil sie nicht bereits vor Jahrzehnten “Pharma-Nikotinzigaretten” erforscht und auf den Markt gebracht haben. Wie es gehen würde….wissen sie wie bereits erwähnt seit 50 (!) Jahren!
Aber sie wollten nicht…

Wir haben eine rauchlose “Nikotinzigarette”, tausendfach weniger schädlich, kaum suchterzeugend …und genauso wie sie ist, haben sie die uns zu überlassen als Genussmittel!
Eine rauchlose “Zigarette” muss NUR weniger schädlich sein als eine Tabakzigarette und das sind ALLE heute auf dem Markt befindlichen Modelle, sowie Liquids.

#23 |
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kai
kai

ich dampfe, weil ich gerne dampfe…

durch die nutzung der e-cigarette habe ich es geschafft, seit über einem jahr komplett kippenfrei zu leben…dem voraus ging eine halbjährige “parallelphase”…

im günstigsten falle würde ich die beglückungsabsichten der eu als gewohnt hirnrissig bezeichnen – im ungünstigsten falle als gezielte strategie um die kippenraucher (und steuerzahler) bei der stange zu halten…

dies alles bestätigt meinen meinung, dass diese eu DEFINITIV NICHT das europa ist, das wir uns alle wünschten und für das wir seit jahrzehnten arbeiten…

#22 |
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Der Einzige
Der Einzige

Alles mumpitz…hier geht es nur um das liebe Geld der Pharma – und Tabak Gurus!!!

Gebt den Dampf frei…

#21 |
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Gast
Gast

Hallo zusammmen,
Ich finde der Ansatz der Studie ist falsch gewählt.

Wir alle wissen das Raucher an einen persönlichen Nikotinspiegel im Körper wewöhnt sind. Fällt dieser ab, etwa nach 1 – 2 Stunden nicht rauchen, kommt der Schmacht auf Nachschub.
Einen aufhörwilligen Raucher auf 0 zu setzten kommt einem kalten Endzug gleich.
Hätte mann den persönilchen Spiegel eines jeden vorher ermittelt , Anzahl der täglich gerauchen Zigaretten x Nikotininhalt einer Zigarette 20* 0,9= 18mg täglich, hätte mann das entsprechende Liquid aufwählen können.
Mit dem ermittelten Wert kann gestartet werden !
Innheralb von 6 Monaten wird der Nikotingehalt immer weiter reduziert, so das der Körper eine Chance hat sich an den neuen Spiegel langsam gewöhnen kann.
Mich hätte das dann erziehlte Ergebniss interressiert.
Ich dampfe seit rund 2 Jahren, bin von 18 mg auf 6mg runter und werde bis Ende des Jahres die Nulllinie erreichen.
Die Dampfe war das beste was mir nach 30 Jahren rauchen passiern konnte.
Schade nur das der Staat es zu lässt das versucht wird den Markt im Hintergrund zwischen Pharma- und Tabakindustrie neu aufzuteilen.
Aber der Steuerverlust ist einfach nicht willkommen !
Und das Dampfzeugs muss so schnell wie möglich vom Markt verschwinden.
Daran Arbeiten ja alle schon recht lange und , zum Leidwesen vieler, mit großem Erfolg.
Wer denkt die Bananenrepublik ist in schwarz Afrika zu suchen der irrt, wir leben mitten drin!

#20 |
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Gast
Gast

oh gott. die dampf-mafia und konsorten wieder…
wenden sie sich bitte an die betreffenden entscheider, aber lassen sie die apotheker aus dem spiel. die haben wirklich! kein interesse daran…

#19 |
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Biologisch- / Chemisch- / Physikalisch-technischer Assistent

Die Menschen, die E-Zigaretten rauchen, gebrauchen diese wohl als GENUSSMITTEL und vl. noch mit Bedacht für ihre Gesundheit und Finanzen. Was sollen die Apotheken damit zu tun haben ? Ein Apfel enthält auch Vit. C dann sollen wir diese vl. künftig auch über die Apotheken vertreiben ?! Wer solche Vorhaben hat denkt ganz klar nur an sein eigenes Profit und dickes Portemonnaie (über welche Umwege auch immer). Eine Schande ist das.

#18 |
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Yvonne Tobler
Yvonne Tobler

Ich habe mit den E-Zigaretten vor 3 Monaten erfolgreich aufgehört zu rauchen. In der Schweiz sind Liquids mit Nikotin verboten, also dampfe ich wissentlich Nikotinfrei. Den körperlichen Entzug hatte ich nach 3 Tagen hinter mir und die Rituale durchbreche ich mit der E-Zigarette. Ich bin begeistert!

#17 |
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Chemiker

Aso, dann auch ab in die Apotheken mit coffein- und alkoholhaltigen Genussmitteln?
“Brennbare” Tabakprodukte müssten dann ja ganz verboten werden.

E-Zigaretten sind ein Genussmittel und gehören genauso wie Tee, Kaffee, Bier und Wein in den allgemeinen Handel.

Ich habe das Rauchen zwar nicht ganz aufgegeben, aber qualme und stinke (und bezahle) seit E-Zigarette deutlich weniger.

#16 |
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Heilpraktikerin

Vielleicht sollten lieber die echten Zigaretten in der Apotheke verkauft werden – wegen der vielen Schadstoffe und der daraus resultierenden Gesundheitsverfahren……

#15 |
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Zillatron
Zillatron

Den anderen Kommentaroren kann ich mich nur anschließen.

Dieses nikotinhaltige Genussmittel ist dem Zigarettenrauch sensorisch deutlich überlegen. Dass ich mir so auch deutlich weniger Schadstoffe zuführe, ist ein sehr erfreulicher Nebeneffekt.

Vor knapp 2 Jahren bin ich umgestiegen. Ich wollte nichts “entwöhnen”. Ich suchte nur ein besseres Genussmittel. Ich habe es endlich gefunden. Ich will nicht mehr zum Tabak genötigt werden, nur weil einige neoasketische Fanatiker selbstherrlich glauben, dass wenn sie sich selbst jeden Genuss versagen, dies auch für alle anderen das Beste wäre.

Ständig wird versucht, dieses Genussmittel in die Präsentationsarzneimittelecke zu reden. Der Vergleich mit Nikotinpflastern & co. ist an sich schon unsinnig, eben weil diese den Zweck einer “Heilung” vorgeben. Und wer erfreut sich schon am Tollen Geschmack eines Nikotinkaugummis. Auch finde ich niemanden, der Begeisterung ob der technische Weiterentwicklung des neuesten “Inhalers” zeigt.

Und von wegen “Sicherheit” und “Gesundheit”. Ein Genussmittel muss nicht absolut sicher und gesund sein. Kaffee ist es nicht. Alkohol erst recht nicht. Warum soll Dampfen es sein? Es reicht doch völlig, dass es deutlich weniger schädlich und ungesund ist als die einzige Alternative – Tabak. Und selbst wenn da potentielle Risiken wären, hat einzig der Konsument die Entscheidung zu treffen.

Wie neulich das MHRA (britisches Pendant zum BfArM) auf Anfrage eines Händlers mitteilte, seinen alle seine Produkte nicht zulassungsfähig weil sie die entsprechnden Anforderungen gemäß der Arzeneimittelrichtlinie nicht erfüllen. Dies trifft auf so ziemlich alle heutigen marktüblichen Produkte (Liquids als Arzneimittel, Verdampfer als Medizinprodukt) zu.

Jetzt steht in der EU zur Abstimmung (8.10.), dass nur noch nikotinhaltige Produkte verkauft werden dürften, wenn sie eine Zulassungen gemäß Arzneimittelrichtlinie haben. (Linda McAvan: “Aber wir willen doch nichts verbieten, nur sicherer machen! Und die Hersteller bekommen ja sooo viel Zeit, ein Zulassung zu beantragen.”)

Ein anderer Händler/Hersteller (klein/mittelständisch) hat beim MHRA nachgefragt, was nötig wäre, um für seine aktuelle Produktpalette Zulassungen zu beantragen: Er bräuchte mindestens 900 Zulassungen, die ihn mehr als 2 Milliarden! (nicht Millionen!) Euro kosten würden. Nur für das Zulassungsverfahren. Ob er die Zulassungen dann auch bekäme … s.o.

Konsequenz: Auch wenn es nicht “Verbot” genannt wird, damit würde der heute existierende Markt eines überlegenen, nikotinhaltigen Genussmittels total vernichtet.

Was bliebe vielleicht übrig?
Ein paar wenige, geschmack- und nutzlose “Dinger mit einem Licht am Ende”. Das proprietäre Kartuschenzeug, mit dem jetzt die Tabakriesen auf den Markt drängen wollen. DIE könnten sich für ihre mickrigen Produktpaletten so ein Zulassungsverfahren auch leisten. Und die Funktionsfähigkeit entsprechend der Vorgaben der Arzneimittelrichtlinie einschränken. Sie hätten dann ja auch keine technisch und sensorisch überlegene Konkurrenz auf dem freien Markt mehr.

Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um zu sehen, wer dahinter steckt. Es reicht schon die Frage: Wer profitiert davon?
Die Tabakindustrie:
– Wer einmal komplett aufs Dampfen mit richtigen Geräten und Liquids umgestiegen ist, der will nicht mehr zum Qualm zurück.
– Wer einmal richtige Geräte und Liquids kennt, kauft bestimmt keine der relativ unbrauchbaren und geschmacklosen Dampfstengel.
-> momentan für immer verlorene Kunden

Die Pharmaindustrie:
– Wer dampft, entwickelt nicht mehr den nötigen Leidensdruck, um sich für viel Geld die weitgehend nutzlosen Pflaster etc. anzutun.
– Wer doch “entwöhnen” will (ich nicht), der reduziert einfach langsam den Nikotingehalt der Liquids.
-> momentan für immer verlorene Kunden

Die fanatischen, genussfeindlichen Schreihälse sind für diese Konzerne willkommene Gallionsfiguren. Egal, ob sie reine Überzeugungstäter sind oder ihr Djihad freundliche finanzielle Unterstützung durch philantropische Firmen erhält, die natürlich nur unser Bestes wollen. Unser Geld.

Ohne Kampf kein Dampf.

Ich bin in den Foren aktiv.
Ich “nerve” Abgeordnete mit Informationen.
Ich kommentiere Artikel. ;)
Ich gebe nicht auf.

Macht mit!

#14 |
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Anne
Anne

“Nach 12 Wochen sollten die Probanden ohne Hilfsmittel in einen nikotinfreien Alltag starten.”
Das ist wieder einmal diese ständig wiedergekäute und dennoch völlig falsche Sicht – der Großteil der Dampfer will gerne dampfen, möchte das Dampfen beibehalten – ist wegen der vielfältigen Vorteile umgestiegen.
Die “E-Zigarette” ist daher im Kern kein Entwöhnungsmittel, sondern ein alternatives Genußmittel. Sie erspart die gravierenden Schäden und Nachteile der Tabakzigaretten.

#13 |
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Kullewuppdich
Kullewuppdich

Die E-Zigarette (blöder Name, es ist ja keine Zigarrete, sondern ein Verdampfer) bzw. das Liquid ist ein Genußmittel. Der EU-Gerichtshof hat festgelegt, wie ein Arzneimittel zu deklarieren ist. Keine der Vorraussetzungen wird vom Liquid auch nur annäherungsweise erfüllt. Eine Einstufung als Arzenimittel wäre gesetzwidrig, Klagen vor den entsprechenden Gerichten (EU-Gerichtshof, Verfassungsgericht) werden die Folge sein.
Zudem könnte sich mit Sicherheit ein florierender Schwarzmarkt entwickeln, welchen ich nach besten Kräften unterstüzen würde.

#12 |
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Ärztin

Sowohl die Tabakindustrie als der/die Staat(en) haben ein Interesse die E-Dampfe in die Apotheke zu “verbannen”. Enorme Einnahmen würden ihnen sonst verloren gehen. In der Apotheke würde die e-Dampfe neben anderen Rauch-Entwöhnungs-Utensilien ein trauriges Dasein fristen und würde kein “cooles” Konkurrenzprodukt werden.
Die Studie ist, ob beabsichtigt oder nicht, so ausgelegt, dass eine vernünftige Entwöhnung gar nicht möglich ist. Tatsächlich steigen Raucher mit höheren Nikotindosierungen ein, die oft zügig reduziert werden können. Da eigentliche Suchmittelist auch gar nicht das Niktin, das haben Studien gezeigt, die letztes Jahr im DKFZ vorgestellt wurden. Das DKFZ ist nicht daran interessiert der Tabaklobby oder dem Staat (Steuern) in die Hände zu spielen. Hinter vorgehaltener Hand ist sogar Frau Pöschke-Langer vom DKFZ nicht mehr stringhent gegen die e-Dampfe. Zu viele entlastende Daten wurden letztes Jahr auf der Anti-Rauch-Tagung in Heidelberg vorgetragen.

#11 |
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Gast
Gast

Hallo,
ich habe im Dezember 2011 aufgehört zu rauchen und dampfe seit dieser Zeit! Mir geht es seitdem viel besser. Die Geruchssinne kommen voll wieder, das Essen schmeckt nun auch fantastisch, die Wohnung stinkt nicht mehr und selbes Ich stinke nicht mehr.
Habe im Oktober 2012 Blasenkrebs bekommen, man sagt es kommt zu 98% vom Rauchen! Ich bin froh, aufgehört zu haben. Selbst meine Ärzte sagen nichts gegen das Dampfen, sie meinen sogar, dass es viel besser ist als Rauchen. Soll nicht heißen, dass es gesund ist, das sagt ja keiner. Es wurde mir sogar stillschweigend erlaubt, im Krankenhaus zu dampfen, also kann das Dampfen doch nicht so schädlich sein, wie es unsere Politiker so sagen!!!!!
Mein Blasenkrebs ist nun geheilt und mir geht es nun auch wieder viel besser. Habe zwar noch einige Probleme mit meiner neuen Blase, aber damit werde ich wohl auch noch fertig.
Also für Mich ist das Dampfen ein reines Genussmittel

VG: Detlev

#10 |
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Gast
Gast

ich glaube dass es weniger am Nikotin liegt als an den anderen ganzen Stoffen die in einer Zigarette drin sind dass Leute ao süchtig auf die glimmstengel sind.
ich dampfe!
seit fast 2 Jahren.
von heute auf morgen von einem big pack kippen auf null.
durch die dampfe!
habe auch schnell das Nikotin von 18mg auf 12 runter.
und ich habs nicht drin weil ich das Nikotin brauche.
aber ohne…..
fehlt mir das ganz sanfte Gefühl beim ziehen im hals.

habe auch absolut kein Problem damit meine dampfe mal Nen halben Tag liegen zu lassen…..
z.b. bei der Gartenarbeit oder ähnlichem
Situationen in denen ich vorher ständig ne kippe im Mund hatte.
mir geht es viel besser mit dem dampfen!
keine Ahnung warum unser lieber Staat da nen Riegel vorschieben will.

vermutlich liegt’s an den Steuern.
aber wer weiß….

es muss nicht alles reglementiert werden.

ich habe mich für das weniger schädliche entschieden
und hoffe dass ich das auch noch Gaaaanz lang so betreiben kann.

eine Leben ohne kippen…..
ist doch was herrliches.

#9 |
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Tobias Busch
Tobias Busch

Vielleicht sollte auch mal das Studiendesign überdacht werden. Ich jedenfalls habe das aufhören problemlos mit E-Zigarette geschafft. Der Trick besteht darin die Nikotinsucht auszuschleichen, d.h. den Nikotingehalt des verwendeten Fluids immer weiter senken. Nach ca. 3 Monaten war der Nikotingehalt auf null und die Sucht besiegt. Die Abstände in denen ich zur E-Zigarette griff wurden immer größer, die E-Zigarette immer öfter vergessen. Mittlerweile bin ich seit über 2 Jahren rauchfrei, ein Verlagen nach einer Zigarette besteht nicht mehr.

#8 |
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Ulrike Nowe
Ulrike Nowe

Mich würde an dieser Stelle mal interessieren, wie sich ein Arzneimittel, dass zu 94,2 % Nichts bewirkt, sich überhaupt als Solches bezeichnen darf. _Das_ ist doch der eigentliche Skandal an diesem absurden Theater.

Fakt: Mit Nikotin kann man keine Nikotinsucht bekämpfen. Punkt.

Und wer das Gegenteil behauptet, der möge mir erklären, warum man dann Alkoholiker nicht mit Alkohol und Heroinabhängige nicht mit Heroin zu “heilen” versucht.

#7 |
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Supidupi
Supidupi

Diese Studie zeigt meines Erachtens wieder nur in eine Richtung,nämlich das die E-Zigaretten in eine Schublade sollen & zwar in die der Pharmalobby,nichts weiter.

Da wird uns suggeriert wie toll man damit aufhören kann zu rauchen ohne Nebenwirkungen & besser als mit Pflastern.
Ein Schelm wer böses dabei denkt.

Zitat:
“Eine Untersuchung zeigte, dass 300 Züge an einer so bestückten E-Zigarette so viel Nikotin enthalten wie etwa fünf gewöhnliche Zigaretten.”

300 Züge mit 16mg/ml in welcher Zeit?Mit welcher E-Zigarette?
Da brauchts mMn schon mehr als das um seine Nicotinsucht zu stillen also kein Wunder das die alle wieder nach der Pyro gegeifert haben.

Betrachten wir nun noch woher diese Studie stammt & wir uns bewusst machen wie die dortige Regierung zu diesem Thema steht beantworten sich auch noch aufkommende Fragen von allein.

Für mich ist & bleibt die Dampfe ein Genussmittel!!!

#6 |
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Gast
Gast

Hallo,

Ich bin neuer Dampfer und ich Brülle es hier raus ich bin nicht Krankkk!!!
Ich genieße es die alternative zur Zigarette mit Schokolade zu dampfen und mit Nikotin drinnen. Und ich will nicht aufhören geschweige denn zurück zur ekelhaften Zigaretten greifen. Lasst die Menschen selber entscheiden was Sie dampfen und rauchen möchten. Die Menschen sind nicht blind, viele Leser sollen mal aufwachen es geht hierbei nur um Geld, welche der schon millardenschweren Lobby vielleicht verloren gehen würde. Wenn die E-Zigarette in die Apotheken kommen soll dann auch die normalen Zigaretten. Punkt aussss.

#5 |
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Gast
Gast

Wo Rauch oder Dampf raus kommt muß verteufelt werden. Also ist die E-Zigarette auch dran.
Wenn keiner mehr raucht, worauf würde dann die Krebsrate geschoben ?
Und wer ist als nächstes dran ? Die Dicken ? Die Dünnen ?? Bier- oder Weintrinker ?
Der Regulierungs- und Gesundheitswahn geht mir echt auf den Sack !

#4 |
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Gast
Gast

Demnach bin ich garnicht mehr so Süchtig nach Nicotin.
Mit meinem 12er Dampfe ich wenn überhaupt auch nur so ca.300(geschätzte) züge am tag.
Geraucht habe ich damals 40-45 ziggis am tag,Selbstgestopfte.
Ergo …: Hat sich meine Sucht nach Nic. deutlich verringert innerhalb von noch nicht mal zwei jahren,durch das Dampfen.
Mal abgesehen von der Schadstoffbelastung die durch das Dampfen gegen Null tendiert,
im gegensatz zum Rauchen !

Ps.
Aufhören zu Dampfen und somit den Nicotinkonsum einzustellen,möchte ich garnicht und war auch nicht meine absicht, als ich damals anfing mit dem dampfen.
Es ist und bleibt für mich ein Genussmittel mit Nicotin.
Bei manchen scheind es zu helfen das Rauchen und somit das Dampfen einzustellen,aber wie gesagt,das lag und liegt nicht in meiner Absicht.
Vielleicht ergibt sich das irgend wann mal von selbst…mal schauen.

#3 |
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René Odenthal
René Odenthal

Frau Schmitzer,

wer 50 Euro in die Hand nimmt und sein Liquid durch einen Gaschromatographen schickt, kann nachvollziehen welche Substanzen drin sind.

Bei mir sind jedenfalls keine krebserregenden Stoffe drin. Darüber Hinaus beschleunigt Nikotin nur den Wachstum von Karzinogenen, es erzeugt diese aber nicht.

Zudem haben Bluthochdruck-Patienten einen großen Vorteil. Einer der Hauptfaktoren der zum Bluthochdruck beisteuert, der Kohlendioxidspiegel, fällt quasi auf Einfluss 0.

Man muss sagen: Wer eine E-Zigarette dampft, der möchte nicht aufhören. Zumindest ist es so bei den meisten Konsumenten der E-Zigarette.

Hören Sie also auf dem DKFZ in den Hintern zu kriechen. Es gibt zahlreiche Studien (Google ist dein Freund) die klar belegen, dass eine E-Zigarette weitestgehend nicht gesundheitsschädlich ist. Was jedoch stimmt, ist die Tatsache, dass für die Liquids keine Kontrolle der Inhaltstoffe vorhanden ist. Das ist aber auch schon alles.

Beispielsweise ist durch das Dampfen eine COPD fast komplett ausgeschlossen. Mal vom Krebs abgesehen. Herzkreislaufpatienten jedoch sollten auf sich achten, der s.g. “erste Zug” am Morgen erhöht zeitweise den Blutdruck…

Oh snap, das macht ja Kaffee auch!

#2 |
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Gast
Gast

Ich frage mich die ganze Zeit warum die e-Zigarette als Raucherentwöhnungsmittel gegängelt wird. Es ist keines, es ist ein Genussmittel wie jedes andere, z.B. Coffein, Alkohol und eben Nikotin in Massen. Der Raucher will nicht mit dem Nikotinkonsum ganz aufhören, das zeigen zahlreiche Metastudien von tausenden Dampfern. Sie dampfen jahrelang mit Nikotin und sind trotzdem Nichtraucher. All die schädlichen und carzinogenen Inhaltstoffe vom verbrannten Tabak fehlen beim Dampfen. Aber heilen tun die e-Zigaretten nicht, warum also werden sie so behandelt?
Sie werden auch nicht so beworben auf dem Markt, sondern ausdrücklich als Alternative zum Rauchen und als Genussmittel.

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