Autist (m/w) für schwere Nebentätigkeit gesucht

28. August 2013
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Viele Asperger-Patienten, die unter einer Form von Autismus leiden, besitzen Fähigkeiten, die andere nicht haben: Akribie beim Bearbeiten langer Zahlenkolonnen und hohe Konzentration über viele Stunden. Immer mehr Firmen werden auf diese Talente aufmerksam.

Vor einigen Wochen verkündete einer der großen DAX-Konzerne, dass er bis zum Ende dieses Jahrzehnts 650 Menschen mit Autismus einstellen wolle. Beim Software-Entwickler SAP sollen Autisten als Softwaretester, Programmierer und Spezialisten für Datenqualitätssicherung zum Zuge kommen.

Gut fürs Renommee oder die Rendite?

Jenseits der Freude der Selbshilfegruppe über diese Tatsache, stellt sich aber für viele die Frage: Ist das lediglich eine karitative Aktion, gut für den Ruf des Unternehmens und die Behindertenquote, oder stecken dahinter auch kaufmännische Überlegungen?  Friedrich Nolte von „Autismus Deutschland“ hat bereits angekündigt: „Wir werden sehr genau drauf aufpassen, dass sie diese Ankündigung auch wahr machen und dass sie diese Arbeiter nicht ausbeuten.“ Gegen den Verdacht spricht die Zusammenarbeit von SAP mit der dänischen Firma „Specialisterne“, spezialisiert auf die Vermittlung von Autisten an interessierte Arbeitgeber.

Der Firmenchef Thorkil Sonne gründete das Unternehmen, als die Ärzte bei seinem dritten Kind diese Störung feststellten. „Was gäbe es, um Lars zu einem glücklichen Menschen zu machen, wenn wir nicht mehr da sind?“ sagte er kürzlich in einem Interview. „Wenn andere seine Fähigkeiten schätzen und seine besondere Persönlichkeit in einer sinnvollen und produktiven Arbeit respektieren, dann könnten wir mit ruhigem Gewissen die Welt verlassen.“ Die zur Zeit rund 50 Angestellten in verschiedenen Ländern, in denen „Specialisterne“ tätig ist, sind daher keine billigen Leiharbeiter, sondern hochbegabte Fachkräfte, die sich die Firma und ihr Personal teuer bezahlen lassen. Dass das funktioniert, zeigten nicht nur Pilotversuche mit einigen wenigen Autisten in den SAP-Niederlassungen in Indien und Irland, sondern auch Erfolge bei Microsoft, Nokia oder SAP-Konkurrent Oracle.

Besondere Fähigkeiten nicht nur bei „Savants“

In einem Artikel in „Nature“ vor etwa zwei Jahren veröffentlichte Laurent Mottron, Professor für Psychiatrie und kognitive Neurowissenschaften an der kanadischen Université de Montréal unter anderem seine Erfahrungen mit autistischen Mitarbeitern in seinem Labor. Keiner davon, so schreibt er in seinem Artikel, sei ein Savant, also ein Mensch mit einer außerordentlichen Spezialbegabung. Dennoch seien etliche aus seinem Team anderen Gesunden etwa beim Durcharbeiten langer Manuskripte oder bei der Verwaltung von Datenbanken überlegen. Eine seiner Kolleginnen kenne den Inhalt von etwa 8000 Literaturstellen, die sie in ihrem Computer gespeichert habe. Gerade, wenn es um die Wahrnehmung von Mustern in Texten, Daten oder auch bei Musikstücken gehe, könnten viele Autisten ihre hohe Begabung dafür ausspielen. Mit der Anpassung an wechselnde Umgebungen und geänderte Pläne, aber auch mit der Kommunikation mit anderen hätten sie dagegen Probleme.

Autistische Spezialbegabung: Erkennen von Mustern

In Berlin beschäftigt „Auticon“ Menschen mit Asperger-Syndrom, einer schwächer ausgeprägten Form des Autismus. Fehler in Computer-Quellcodes oder in Handbüchern finden sie meist viel schneller und zuverlässiger als geübte „normale“ Korrekturleser.

Je nach Diagnosekriterien schwanken die Schätzungen zur Häufigkeit von Autismus in der Gesellschaft von 1: 1000 bis 1:300 – wahrscheinlich mit hoher Dunkelziffer. Männer sind rund fünf mal häufiger als Frauen betroffen, bei denen sich die Krankheit auch anders ausprägt. Oft dauert es jedoch sehr lange, bis Ärzte den Hintergrund eines „komischen“ Verhaltens eines Kindes, eines Jugendlichen und zuweilen auch erst eines Erwachsenen mit der Krankheit in Verbindung bringen. Savants, Menschen mit hochentwickelter Spezialbegabung im Bereich Mathematik , graphischen oder auch kognitiven Fähigkeiten stammen etwa zu Hälfte aus der Autistengruppe, zur andern Hälfte sind sie mit anderen neurologischen Störungen assoziiert. Noch immer ist aber unklar, unter welchen Voraussetzungen sich eine solche Spezialbegabung entwickelt. Mit Erfahrungsberichten tun sich Autisten schwer. Die meist nur leicht behinderten Asperger-Patienten scheinen aber wohl weniger ein phänomenales Gedächtnis, sondern eher einen besonderen Blick für bestimmte wiederkehrende Muster und Regeln zu haben.

Autisten als Arzt? – Ja!

Von Christine Preißmann, über deren Buch “Mädchen & Frauen mit Asperger“ DocCheck-Autorin Sonja Schmitzer vor etwa einem Monat berichtete, stammt auch das Buch „ Asperger – Leben in zwei Welten.“ Preißmann ist selber von der Krankheit betroffen, erst bei ihrem Medizinstudium nach einer längeren Phase, in der sie unter Depressionen litt, bekam sie die richtige Diagnose. Ein wichtiger Abschnitt in diesem Buch beschäftigt sich mit der Berufswahl. Im Buch kommen etliche Betroffene zu Wort, darunter auch Nicole Höhlriegel, die es wie Preißmann selber geschafft hat, als Ärztin Fuß zu fassen, wenn auch mit großen Problemen. Dennoch, so schreibt Höhlriegel, „habe ich wohl zu Tumorpatienten, die von außen oft als schwierig angesehen werden, einen besonderen Draht“.

„Checkliste: Einen autismusgerechten Arbeitsplatz schaffen“, heißt eines der Kapitel. Bewerbungsgespräche der üblichen Art und Großraumbüros bieten auch talentierten Betroffenen kaum eine Chance. Besser ist eine stark eingeschränkte Teamarbeit, klare Anweisungen ohne Floskeln, aber auch Toleranz gegenüber dem Arbeitnehmer, was seine Schwächen etwa hinsichtlich „Small Talk“ oder modischen Interessen angeht. Mit gut planbaren und strukturierten Arbeitsabläufen können jedoch Autisten ihre ganz besonderen Fähigkeiten am besten entwickeln. Ihre Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sind meist sehr viel stärker als „Social Skills“ ausgeprägt. Entscheidungen von Autisten, so fand Benedetto de Martino vom amerikanischen CalTech-Forschungsinstitut vor einigen Jahren heraus, beruhen sehr viel mehr auf rationalen Erwägungen als auf Gefühlen vieler „Bauchentscheider“. In vielen Bereichen ist genau das erwünscht.

Einmal Autist – (n)immer Autist?

Noch immer gibt es aus dem Bereich der Molekularbiologie keine schlüssige Erklärung, warum und wie Autismus entsteht. Wahrscheinlich, so vermuten Experten, sind drei bis zehn  oder mehr Gene oder mehr daran beteiligt – dazu kommen wohl auch noch eine ganze Reihe an Umweltfaktoren. Fest steht, dass die Verschaltung von Wahrnehmung, Gedächtnis und Emotionen im Gehirn von Autisten anders als bei der Mehrheit der Menschen aussieht. Kürzlich erregte auch eine Studie von Deborah Fein von der University of Connecticut Aufsehen. Sie untersuchte Autisten im Alter zwischen acht und einundzwanzig Jahren, die in ihrer frühen Kindheit typische Symptome zeigten und sich jetzt bei den aktuellen Tests kaum mehr von den untersuchten Kontrollpersonen unterschieden. Sie hatten – anders als etwa eine Gruppe hochintelligenter Autisten – auch ihre Schwächen im Bereich Kommunikation und Gefühlswahrnehmung überwunden. Die Krankheit scheint also auch nach der Ansicht anderer Wissenschaftler kein lebenslanges Stigma mehr zu sein.

Aber auch bei jener (geheilten?) Gruppe spielt ein optimales soziales Umfeld eine große Rolle. Die Zeit scheint vorbei, dass diese Menschen ihre Lebenszeit in Behinderteneinrichtungen ohne wirklich sinnvolle, erfüllende und auch lukrative Arbeit verbringen mussten. In etlichen Jobs sind Autisten, die einfach nur anders denken und begreifen, den sogenannten „Normalen“ überlegen. So schreibt die englische „Financial Times“ am 22. Mai dieses Jahres zur Ankündigung von SAP: „Firmen sollten sehen, was ihre Einstellungspolitik aus dieser Sache lernen kann. Und Regierungen sollten sich fragen, warum Privatunternehmen dort erfolgreich sind, wo sie selber scheitern, für beide gilt: Talent ist eine zu wertvolle Sache, um sie zu vergeuden.“

132 Wertungen (4.84 ø)

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14 Kommentare:

Bürgerin Marina Bausmer
Bürgerin Marina Bausmer

menschen mit asperger leiden an Überforderungen am Arbeitsplatz oder in der Privatsphäre wie alle anderen menschen auch, auch diejenigen die supertalente haben wie bei den anderen auch, ich finde gerade die supertalente sollten wissen das wir alle supertalente sind ein jeder auf der welt und nicht eine Klassifizierung vornehmen die keinem hilft eher Probleme macht weil die einen sich erhöht fühlen ,und die anderen erniedrigt-

#14 |
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M. Saljé, B.A.
M. Saljé, B.A.

Danke, Herr Dr. Lederer, dass Sie auch erwähnen, dass manche Autisten auch Muster in Musikstücken erkennen usw. – ich als autistische Musikerin mit einer hohen Begabung für musiktheoretische Zusammenhänge falle leider nicht unter diejenigen AutistInnen, die geeignet wären für den sich gerade erschließenden Arbeitsmarkt für IT-Begeisterte. Bei der erwähnten Firma Auticon (in Berlin) habe ich mich beworben und am Eignungstest teilgenommen, diesen bestanden – wurde aber dennoch nicht angenommen, wahrscheinlich, weil die anderen BewerberInnen noch viel geeigneter waren als ich. AutistInnen mit sogenannten kreativen Fähigkeiten wie ich haben es schwer auf dem Arbeitsmarkt. Artikel wie der Ihrige geben dringend benötigte Informationen und ich habe die Hoffnung, dass die nachfolgenden Generationen mit autistischen Menschen es leichter haben werden, wenn die breite Öffentlichkeit und damit auch ArbeitgeberInnen noch besser informiert sind über die möglichen Fähigkeiten von AutistInnen.
Anmerken möchte ich nur noch kurz die Formulierung “Krankheit”: eine Krankheit sehe ich als etwas Vorübergehendes an, Autismus jedoch hat man lebenslänglich – ich persönlich fühle mich mit dem Begriff “Schwerbehinderung” sehr wohl – denn ich bin und werde immer wieder schwer behindert durch gewisse (soziale) Umstände.

#13 |
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Werner Kelnhofer
Werner Kelnhofer

Immer wieder wird von Asperger-Autisten als von “leicht” Betroffenen geschrieben und das nur, weil sie oft besser kompensieren können. Kompensieren kostet aber viel Kraft und ist KEINE Heilung! Dies habe ich auch auf der Titelseite meiner Website http://www.as-tt.de kommuniziert; es wäre gut, wenn sich das mal all jene zu Herzen nehmen würden, die obige Äußerungen machen.

#12 |
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Dr. med.sin. Gunter Neeb
Dr. med.sin. Gunter Neeb

Zum Thema: Einmal Autist – (n)immer Autist?
Dank der Suche nach Sonderwegen habe ich nicht nur Nischen meine zweite Unilaufbahn in Asien absolviert (kein Augenkontakt erwünscht) und bin dank der Neuroplastizität des Gehirns nach 5 Dekaden auch längst so weit, daß mein vor 4 Jahren erst entdecktes AS noch als “schrullig” durchgeht. Die Entdeckung war also keine wirkliche Hilfe zur Lösung des “Leidens”, sondern mehr ein Aha-Effekt, der viele Kindheits- und Jugenderlerbnisse nun endlich erklären konnte. Interessant wird es nun bei der Beobachtung eines meiner Kinder, das wohl die genetische Konstellation geerbt hat.

#11 |
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Altenpfleger

Zum Thema “unter Autismus/Asperger leiden”:
Wahrscheinlich leiden ja wir “Gesunden” einfach nur darunter, dass wir die “Kranken” nicht verstehen.
Vielen Dank für die engagierten Kommentare der Betroffenen!
Liebe Grüße Thomas Schneider

#10 |
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Herr Johannes Neubauer
Herr Johannes Neubauer

Sehr guter Artikel, vielen Dank dafür, Herr Lederer!
Es gibt eventuell einen weiteren Grund, weswegen Menschen mit Asperger-Syndrom begehrte Arbeitnehmer sind: infolge einer ggf. schwächer ausgeprägten Fähigkeit, sich sozial zu behaupten, sind ihre Gehälter unter dem Durchschnitt, und das bei überdurchschnittlichen Leistungen und besserer Disziplin. Es sollte also auch ein Augenmerk darauf gelegt werden, dass diese Menschen mit ihren “neu entdeckten” Fähigkeiten nicht einfach nur ausgebeutet werden. Es ist schlimm genug, dass Personen wie Stefan Raab die leicht zu identifizierenden “modischen Besonderheiten” dieser außergewöhnlichen Menschen zum Anlass nehmen, sie in ihrem erbärmlichen Privatfernsehen in aller Öffentlichkeit der Lächerlichkeit preiszugeben.

#9 |
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Doris Hamacher
Doris Hamacher

Da geht ein Wirtschaftsunternehmen hin und möchte eine bestimmte Gruppe Menschen einstellen,weil es sinnvoll und wirtschaftlich erscheint.Und sofort wird da von karikativer Aktion und Ausbeutung geschwafelt.Es ist doch aber gerade für Autisten viel Sinnvoller,bei SAP zu arbeiten als in einer sog.Behindertenwerkstatt zu arbeiten und arbeiten und dort fragt keiner nach Ausbeutung.Ein Wirtschaftsunternehmen ist kein Sozialamt und wird auch keines werden.Sie zahlen Lohn und es gibt Arbeitnehmerrechte.Die sind immer wichtig und sollten auch eingehalten werden.Und das nicht nur,wenn man als Autist eine Arbeit findet.

#8 |
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Schwester eines Autisten, Sandra
Schwester eines Autisten, Sandra

Herr Nolte hat vor einigen Jahren bei meinem Bruder das Asperger Syndrom diagnostiziert, anfangs weiss man nicht wie man damit umgehen soll. Aber mittlerweile sind wir alle ein einestpieltes Team zu Hause. Und dem Beitrag von Claudia kann ich ne zustimmen. Es sind keine behinderten, Autisten sind besonderes Menschen mit einem besonderen Herzen. LG Sandra

#7 |
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dipl. Psych Heike Palm
dipl. Psych Heike Palm

Mein Mann ist Asperger Autist und meine 18jährige Tochter auch. Klar, sie “leiden” beide nicht unter dem Asperger Syndrom an sich, aber sehr wohl unter den gesellschaftlichen Folgen. mein Mann hat sehr bittere Erinnerungen an seine Kindheit und Schulzeit und an seinen Vater, der ihn lange nicht so akzeptiert hat, sondern einen “richtigen” Jungen aus ihm machen wollte. Heute mit 50 Jahren geht er sehr reflektiert damit um, lässt sich von mir auch mal eine Rückmeldung geben, wenn eine Situation schwierig ist. Für unsere Tochter war es auch oft sehr schwer, allerdings hatte sie den Vorteil, dass wir sie sehr unterstützt haben. Sie ist überdurchschnittlich begabt, kann das aber kaum in schulische “Leistung” umsetzen. Sie hat jetzt nach der 12 die Schule verlassen, weil sie auf dem Weg in die Depression war. Sie konnte aber im Gegensatz zu meinem Mann ein gesundes Selbstwertgefühl aufbauen. Meine Erfahrung ist, dass Kinder mit Asperger sehr wohl leiden, dass man aber als Eltern sehr viel auffangen kann und muss. Natürlich haben wir ihr immer vermittelt, dass sie nicht “behindert” ist, haben immer die Stärken auch betont, trotzdem war es ein sehr schwerer Weg. In unserer Gesellschaft werden nicht stromlinienförmige Menschen immer noch gnadenlos aussortiert.

#6 |
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Medizinjournalist

Sehr geehrter Herr Zimmermann und unbekannter “Gast”,
natürlich haben sie recht – und genau das ist das Feed-back, das ich mir auf meine Artikel wünsche, um in Zukunft noch besser zu schreiben: “Floskeln vermeiden!”.
Wie bei vielen ist auch bei mir noch im Kopf die feste Assoziation: “wer zum Arzt geht (und es sind ja Ärzte die die Diagnose “Asperger” stellen), LEIDET an etwas.” Hier gibts wieder ein schönes Beispiel dafür, dass das nicht immer stimmt. Danke.

#5 |
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Psychologin

Genau,
Sind wir nicht alle zwischendurch mal Autisten? Wie sieht man denn die Welt richtig?
Gruss Heidi

#4 |
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Nichtmedizinische Berufe

Ohne Autismus wäre ich jetzt nicht Agrar-Ingenieur mit Bachelorabschluss und (fast) fertigem Master. Unter Asperger leider ist nun wirklich eine unangebrachte Formulierung. Einzig die Gesellschaftlichen Zwänge (Karrieredenken, Jobsuche, Arbeitsamt, soziale Unsicherheit) sind die Dinge, unter denen ich leide.

#3 |
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heilpraktikerin Claudia Behrens
heilpraktikerin Claudia Behrens

hallo,
Autisten sind keine behinderten Menschen.
Sie haben eine andere Art zu sein und die ist oft von Ehrlichkeit und eine besondere Art das Leben zu sehn wo sich die sogenannten Neurotypischen Menschen
mal ein Beispiel nehmen sollten.

Herzliche Grüsse
Claudia behrens

#2 |
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Gast
Gast

Warum in aller Welt wird ständig davon geredet das Menschen mit dem Aspergersyndrom unter Ihrem Autismus leiden???….Hallo, mir geht es hervorragend damit und ich leide nicht. Ich fühle mich sehr gut damit so zu sein wie ich bin, einzigartig, wie jeder, egal ob Autist oder nicht!!!
Grüsse

#1 |
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