Grippeimpfung: Schweinisches Geschnatter

21. August 2009
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Die Impfung gegen Schweinegrippe hat zum bizarren Nachrichtenreigen geführt. Einigen auch von ärztlicher Seite sekundierten Kritikern zufolge steht Deutschland vor einem gigantischen Menschenversuch mit ungewissem Ausgang. Die Realität ist prosaischer.

Das Rumpeln und Poltern war bis in die Hauptnachrichten hinein zu hören: Bei einer harmlosen Erkrankung, der Schweinegrippe oder „neuen Grippe“, werde mit einer Milliarde Euro ein Großversuch am deutschen Bürger unternommen, konnten wir hören. Ein in Studien ungenügend getesteter Impfstoff werde massenhaft unters Volk gestreut, um – hier gab es dann zwei Versionen – entweder die erst kürzlich eingeführten Pandemiepläne zu testen oder aber die Pharmalobby zu bedienen. Zu den aufgefahrenen Schreckgespenstern gehörte das Guillain-Barré-Syndrom, eine Nervenerkrankung, die in den 70er Jahren in den USA nach einer Schweinegrippe-Impfaktion aus bis heute unklaren Gründen leicht gehäuft auftrat. Die anderen üblichen Verdächtigen in Sachen Impfkomplikationen kamen natürlich auch nicht zu kurz: Multiple Sklerose und Krebs zum Beispiel. Eine kurze Umfrage in der Nachbarschaft belegt, dass diese Botschaften angekommen sind: „Gegen Schweinegrippe impfen? Bist du irre?“

Auch bei mildem Verlauf drohen viele tausend Tote

Deutschland geht also psychologisch gut gerüstet in den möglicherweise übelsten Grippe-Herbst seit Jahrzehnten. „Dass sich eine Grippe auf der Nordhalbkugel im Juli und August ausbreitet, ist schon sehr ungewöhnlich“, sagte der Präsident des Paul Ehrlich-Instituts, Professor Johannes Löwer, der als Reaktion auf die mediale Hysterie prompt in Berlin zu einer Pressekonferenz vorstellig wurde. Er hält es deswegen für überhaupt nicht aus der Luft gegriffen, dass die im Moment scheinbar so harmlose Erkrankung in den nächsten Monaten kräftig anfängt zu wüten. Löwer erinnerte auch daran, dass zumindest bei zwei der großen Grippepandemien im 20. Jahrhundert kleine Sommerepidemien am Anfang der Katastrophe standen. Das muss nicht heißen, dass es auch diesmal knüppeldick kommt. Aber selbst die normalen saisonalen Grippen führen wegen der immensen Erkrankungszahlen Jahr für Jahr zu vielen tausend Todesfällen. Nicht umsonst wird von der Ständigen Impfkommission für Risikopatienten seit Jahren eine Impfung gegen die saisonale Grippe empfohlen. „Da wäre es schon etwas unlogisch, bei der neuen Grippe nicht zu impfen“, so Löwer in Berlin. Von einer Massenimpfung der ganzen Bevölkerung war bisher ohnehin noch nicht die Rede: Auch bei der Schweinegrippe geht es um Risikogruppen, die freilich etwas anders strukturiert sind als bei der herkömmlichen Grippe. Laut WHO-Daten sind – wie bei der saisonalen Grippe – chronisch kranke Menschen besonders gefährdet. Dazu kommen aber, und das ist neu, fettleibige Menschen und schwangere Frauen. Neu ist auch, dass über alle Risikogruppen hinweg die Gefahr größer wird, je jünger die Betreffenden sind.

Pandemieimpfstoffe: Mehr Lokalreaktionen, sonst nix

Was aber ist nun dran an der These von angeblich ungenügend getesteten Impfstoffen? Deutschland hat Verträge mit zwei Herstellern geschlossen, GSK und Novartis. Die kürzlich bestellten 50 Millionen Impfstoffdosen für 25 Millionen Menschen kommen von GSK. Der GSK-Impfstoff basiert auf dem aus Anlass der Vogelgrippe entwickelten Pandemieimpfstoff Pandemrix. „Für die aktuelle Impfaktion werden hier nur die Antigene ausgetauscht“, so Löwer. Das ist genau derselbe Prozess, der Jahr für Jahr bei den Impfstoffen gegen die saisonale Grippe durchlaufen wird – ohne erneute Großstudien. Das ursprüngliche Pandemrix freilich hat eine ganz normale Impfstoffzulassung durchlaufen. Von ungetestet kann also keine Rede sein. Anders sieht es bei dem Impfstoff von Novartis aus. Dieser wird mit neuer Technik nach dem so genannten Zellkulturverfahren hergestellt. Eine Musterzulassung wie bei Pandemrix existiere hier noch nicht, so Löwer. Für diesen Impfstoff laufen deswegen derzeit die Zulassungsstudien. Erst nach erfolgreichen Abschluss dieser Untersuchungen wird er zur Verfügung stehen, wenn alles glatt läuft irgendwann Ende des Jahres.

Der entscheidende Unterschied zwischen den Pandemieimpfstoffen und den Impfstoffen gegen die saisonale Grippe besteht in der Beigabe eines Adjuvanz, also eines „Verstärkers“ der Immunantwort. Der wurde nötig, damit im Falle einer Pandemie die enorm großen Impfstoffmengen, die weltweit benötigt werden, überhaupt hergestellt werden können. „Das Adjuvanz führt dazu, dass wir bei den Pandemieimpfstoffen mehr Lokalreaktionen haben“, so Löwer. Darüber hinaus gab es bisher aber bei den Nebenwirkungen keine Unterschiede zur nicht-adjuvantierten Impfung.

Kein Hinweis, dass Grippe-Impfung auf die Nerven geht

Das wird die Skeptiker freilich nicht überzeugen: Der Kern der Impfhysterie bestand darin, dass es ja Nebenwirkungen geben könne, die in den Zulassungsstudien nicht auffallen, weil sie zu selten sind. Nun ist der Einsatz von Adjuvanzien aber nichts Neues in der Impfstoffhistorie. Das von Novartis eingesetzte Adjuvanz beispielsweise ist in dem schon im Jahr 2000 zugelassen Impfstoff Fluad enthalten, der bisher mehr als 40 Millionen Mal verimpft wurde. Und auch die Adjuvanzien der anderen Pandemieimpfstoffe sind marktüblichen Adjuvanzien zumindest sehr ähnlich. Das in den USA in den 70er Jahren nach Schweinegrippe-Impfungen aufgetretene Guillain-Barré-Syndrom (GBS), eine Nervenerkrankung, lässt sich ohnehin nicht mit Adjuvanzien erklären. Denn die vier damals eingesetzten Impfstoffe enthielten allesamt keine Verstärker. Nicht zuletzt als Reaktion auf diese Episode wurde die Impfung gegen saisonale Grippe immer wieder auch im Hinblick auf die GBS-Inzidenz untersucht. Sieben Studien waren negativ, in zweien zeigte sich eine ganz leichte positive Korrelation. Statistisch lässt sich daraus jedenfalls kein Feindbild konstruieren.

276 Wertungen (3.59 ø)
Allgemein

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25 Kommentare:

Dr. med Karen Awiszus
Dr. med Karen Awiszus

zu Kommentar 57:

Sorry, verrechnet.
Die Sterblichkeit liegt bei 1799 Toten von 182166 erkrankten natürlich bei ca. 1 % und nicht 1 Promill.

Da zeigt sich übrigens eine Tendenz: Im Juni bewegten sich diese Zahlen noch bei einer Sterblichkeit von ca. 0,5 %.
Bin gespannt wie das im Oktober aussieht.

#25 |
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Philip,

ich würde gerne noch ergänzen, dass wir keinen redaktionellen Einfluss auf die Aussagen Deines Artikel genommen haben.

#24 |
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Zum Thema Interessenkonflikte: Der Autor erklärt, dass er von DocCheck für die hier publizierten Beiträge bezahlt wird. Weitere KOnflikte bestehen nicht.

#23 |
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Dr. rer.nat. Helmut Erhardt
Dr. rer.nat. Helmut Erhardt

Haben Sie wirklich ein gutes Gefühl bei diesem Impfstoffschnellschuß? Haben Sie wirklich ein gutes Gefühl dabei, nach der vergleichsweise minimalen Anzahl von Testpersonen und nur extrem kurzen Testzeitphase diesen Impfstoff bei einer absoluten Massenimpfung einzusetzen? Dabei ist schon die Wirksamkeit des jährliche saisonalen Grippeimpfstoffes umstritten (siehe einschlägiger Fachliteratur bei der eigentlich viel zu wenig Impflinge einen wirklich prophylaktisch sinnvollen Titer entwickeln!) So ist auch hier zu befürchten, dass der Impfschutz nicht ausreichend sein wird und sich der H1N1 munter weiter ausbreiten wird. Und das auch noch vor dem Hintergrund ungeklärter, unter Umständen schwerer Nebenwirkungen, die man nicht so locker kleinreden sollte. Das ganze riecht schon nach Schnellschussaktionismus, sicher durch die rührige Pharmalobby tatkräftig unterstützt. Herrn Graetzel wäre ich sehr dankbar, wenn er, wie heute seriöser weise üblich, mögliche Interessenkonflikte zur Pharmaindsutrie benennen würde!!

#22 |
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Dr. Michael Kirch
Dr. Michael Kirch

Sorry, aber hier haben so einige GARNICHTS verstanden: wer sich nicht impfen läßt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern dadurch, dass er Verbreiter wird, seine Mitmenschen in doppelter Hinsicht. Einmal durch direkte Ansteckung, zum zweiten, weil er der Verschmelzung der saisonalen mit der H1N1 Grippe Vorschub leistet. In ddiesen zu erwartenden neuen Stämmen liegt nämlich die eigentliche tödliche Gefahr.
Auf jeden Fall aber bitte: Hände häufiger waschen, Menschenansmmlungen und ÖPNV nur mit Mundschutz oder meiden und keine vermeibaren Reisen!

#21 |
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Selbstst. Apothekerin

Seltsam in diesem Zusammenhang ist die rätselhafte Haltbarkeitsverlängerung von Tamiflu auf 2 Jahre! Da sieht man doch die willkürliche Festsetzung solcher Daten aus Geschäftsgründen. Je früher ein Medikament “verfällt”, je mehr müssen davon hergestellt werden. Die verfallenen werden ja nicht vergütet, sondern die Kosten werden von den Käufern getragen.
In meinen Augen ist die Schweinegrippe ein Sommerlochfüller und ein Riesengeschäft der von der Gesundheitsreform gebeutelten Pharmaindustrie. Ich werde mich jedenfalls nicht impfen lassen. Gott sei Dank ist es ja noch nicht Pflicht.
Eine Frage noch: warum sollen sich ausgerechnet Fettleibige auf Staatskosten impfen lassen? könnte man nicht sagen, dass sie billiger abnehmen sollten?

#20 |
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Uwe Dietze
Uwe Dietze

Mich hat schon immer gewundert, dass Patienten mit jährlich wiederkehrenden fiebrigen Bronchitiden nicht dsagagen geimpft werden (Pneumovax). Der Impfschutz hält ca. 5 Jahre an und ist super verträglich. Statt dessen werden immer wieder Antibiotica gebraucht. Inzwischen sterben wieder Leute an der Lungenentzündung weil die Keime gegen Antibiotica resistent geworden sind. Ich habe mich seit vielen Jahren nicht gegen Grippe geimpft aber gegen Bronchitis mit Erfolg, nach dem Motto “Grippe kommt vielleicht, aber Bronchitis sicher”

#19 |
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Weitere medizinische Berufe

Die Steigerung der Aufregung von Kommentar zu Kommentar würde mich belustigen, wenn das ganze Thema nicht so traurig wäre. Ich werde mich impfen lassen, denn ich bin durch SLE, COPD, Asthma und Diabetes sowieso schon chronisch krank – da brauche ich nicht noch die Grippe A H1N1 zusätzlich!!

#18 |
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Weitere medizinische Berufe

Ich habe eine Frage zu der Schweinegrippe und der
empfohlenen Impfung. Warum, wird uns eigentlich nicht
geraten in dieser Zeit einen Mundschutz zu tragen?
Und nicht nur geraten, sondern warum ist es keine Pflicht?
Wenn man diesen immer trägt und regelmäßig die Hände
wäscht, ist man dann dagegen geschützt?
Wenn ja, wäre die Impfung mit all ihren Nebenwirkungen
und Unsicherheiten hinfällig …
Ich weiß auch, dass derjenige der bereits an der Schweinegrippe erkrankt ist, einen Mundschutz tragen soll um andere vor einer Ansteckung zu schützen. Aber dennoch
denke ich, wenn wir alle einen Mundschutz tragen würden,
wäre uns damit doch geholfen, oder? Ja und zusätzlich könnte man auch noch Handschuhe tragen. Mir wäre diese
Art des Schutzes lieber, als eine Impfung

#17 |
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Petra Stuckmann
Petra Stuckmann

Schade – und das ist nur ein milder Ausdruck – , dass immer wieder medizinisch Halb- und Viertelgebildete (obwohl ich auch vernünftige Heilpraktikerinnen kenne) die wirksame und gut verträgliche Prophylaxe mittels Impfung zu vermiesen suchen! Ich jedenfalls habe am erstmöglichen Tag mich selbst, meine Helferinnen, eine Praktikantin und zuletzt meine Kinder gegen die saisonale Influenza geimpft. Uns geht’s bestens! Mit dem H1N1-Impfstoff werde ich genauso verfahren.
Ich behaupte, nicht zu impfen bzw. die Impfung nicht anzubieten, ist unterlassene Hilfeleistung und damit ein Straftatbestand. Ich habe mehrere ältere Patienten, die als Kinder an Poliomyelitis erkrankten und lebenslänglich an den Folgen, nämlich erheblichen Lähmungen mit nunmehr zunehmenden weiteren Folgeschäden leiden. Dank der damaligen staatlichen Impfkampagne gibt es so gut wie keine jüngeren Polio-Geschädigten.
Übrigens: Wenn man vor Jahrzehnten 40 Millionen Amis geimpft hatte, konnte sich natürlich eine Pandemie dort nicht ausbreiten, was definitiv das Ziel der Impfkampagne war …
Petra Stuckmann, Ärztin

#16 |
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Dr. med.dent. Georg Fischer
Dr. med.dent. Georg Fischer

Dr.med.dent. Georg Fischer
Zahnarzt
Auch ich sehe diese Art der Pandemie-Hysterie-Erzeugung als äußerst problematisch an. Wer weiß, wer da alles noch mitmischt! Gesunde Abhärtung, Ernährung und Bewegung wären bestimmt als Prophylaxe-Maßnahme viel erfolgversprechender. Die Krankenkassen sollten sich von Praktikern beraten lassen, effiziente Prophylaxe bezuschussen und nicht Handlanger irgendwelcher Machenschaften (politischer, pharmazeutischer, …)sein!

#15 |
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Katharina Schippan
Katharina Schippan

Aber nun zum eigentlichen Thema, die Schweinegrippe, wie auch die sogenannte Vogelgrippe sind Wirtschaftsobjekte, nichts weiter.
Bei den Toten der sogenannten Grippe weiß man rein gar nichts über die Vorgeschichte der Patienten, sie hätten ja auch ohne Grippe tot sein können.

#14 |
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Ursula Wahl
Ursula Wahl

Puh Nr 27, da besteht wohl noch Nachholbedarf, was Homöopathie ist…
Es hört sich toll an, das es schon Pandemrix gibt, klasse , vielen Dank – oder ist es vielleicht der sich am Ablaufdatum befindliche Versuch ein Vogelgrippenimpfstoff herzustellen?
Für mich bitte keine Impfung. Aber zum Artikel selber: den Zwangsimpfwahn einiger Kollegen teile ich nicht. Danke für den klärenden Artikel

#13 |
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Fiona Brockmann
Fiona Brockmann

Außerdem, was ich mich frage: Das jetzige Virus ist ist im Vergleich zu anderen saisonalen Grippe-Viren relativ harmlos, doch die WHO, heißt es, befürchtet eine Mutation des Schweinegrippe-Erregers, der dann viel schwerere Verläufe mit sich ziehen könnte.
Dann wirkt aber doch ihre Impfung, die sie so mühselig jetzt hergestellt haben auch nicht mehr, da der Erreger sich dann doch wieder verändert hat..?!

#12 |
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Carsten Florstedt
Carsten Florstedt

… wäre es nicht sinnvoller noch ein paar Studien zu machen, bevor mit mit aus Krebszellen gewonnen Impfstoffen auf 50 Millionen Kinder und Ältere Personen losgehe? Übrigens waren die an dem “Schweinegrippenvirus” verstorbenen Personen meist mittleren Alters (s. WHO Zahlen).

#11 |
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Diana Lovisa
Diana Lovisa

Damke für die Aufklärung; bin sehr froh, daß ich nicht alleine Bedenken habe!!

#10 |
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Vorbereitung und Einführung der Aktio sind so exakt organisiert und realisiert, dass Befürchtungen größer als bei jeder Grippeimpfung unsinnig sind. Der Medienrummel sollte sich zurückhalten.

#9 |
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Ist Ihnen bewußt, dass der Impfstoff auf Tumorzelllinien beruht. Die erforderlichen Grundsätze für eine adäquate klinische Prüfung können aus Zeitmangel nicht eingehalten werden. Kein anderes Arzneimittel würde je unter diesen Umständen zugelassen. Niemand, auch der Verfasser des Artikels nicht, kann die Sicherheitslage des Impfstoffs beurteilen.

#8 |
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Angelika Butscher
Angelika Butscher

Weltweit sind ungefähr 500 Menschen in der Zwischenzeit an “Schweinegrippe” gestorben. Da wird gleich von einer Pandemie geredet. Wieviele Menschen sind denn im gleichen Zeitraum an Nebenwirkungen von Medikamenten und Behandlungsfehlern gestorben? Das sind sicherlich signifikant mehr. Darüber redet niemand. Für mich kommt eine Impfung nach wie vor nicht in Frage. Der Artikel lenkte bewusst in nur eine Richtung. Nett geschrieben aber nicht überzeugend.

#7 |
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Hannelore Marondel
Hannelore Marondel

Vielen Dank für die Aufklärung!

#6 |
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Claudia Meinhart
Claudia Meinhart

Danke für die Info. Die Angelegenheit mit dem Adjuvanz hat mich verunsichert. Aber die Sache mit Fluad hat mich überzeugt.

#5 |
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Michael  Wüst michael   wüst
Michael Wüst michael wüst

man befürchtet eine industriell gesteuerte impfkampagne. sachliche aufklärung- wie in diesem artikel- ist dringend nötig. aussagen unserer bundesgesundheitsministerin sind eher kontraproduktiv.

#4 |
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Apotheker Wolfgang Frey
Apotheker Wolfgang Frey

Mir fehlt jetzt bloß noch die Grippe…..

#3 |
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Angestellte Apotheker

Diese Argumente haben mir wirklich gefehlt!
Danke

#2 |
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Selbstst. Apothekerin

Danke für die sachliche Aufklärung gegen die”Impfhysterie”

#1 |
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