Was gab es zu essen?

7. Januar 2019

Wir wollen wissen: Was landet auf dem Tablett von Klinikpatienten? Die DocCheck News starten deshalb das Projekt Klinikmenü. Wer mitmachen will, erfährt hier die Details.

Die Teilnahme an unserer Aktion läuft anonym ab, es werden keine Namen – weder von Personen, noch von Kliniken – genannt.

Grund für diese Aktion: Die Redaktion möchte wissen, was ein Ernährungsmediziner von den Mahlzeiten hält.

Diese Infos brauchen wir:
– 1 Foto vom typischen Krankenhaustablett, auf dem das (unverzehrte) Essen zu sehen ist
– die Ursache für den Aufenthalt des Patienten
– das Bundesland, in dem das Foto aufgenommen wurde

Wer an der Aktion teilnehmen will, schickt eine Mail mit Betreff Klinikmenü an: feedback_news@doccheck.com

10 Wertungen (4.7 ø)
Allgemein

3 Kommentare:

Nichtmedizinischer Beruf

Also wenn ich mir mal das Foto oben von diesem schmackhaften Gemüse-Eintopf zusammen mit einer Krönung an frischer Petersilie anschaue, dann bleibt kaum was zu wünschen übrig.Dass das Krankenhaus-Essen ewta zu wenig gewürzt war, denn zu stark gewürztes Essen bekommt ja vielen Kranken nicht sonderlich gut-.oder gar darum als geschmacklos galt,-:Das, so sehe ich ein, darf nicht vorgeworfen werden.Dass es schon immer Nörgler gab, weiß ich auch und werden wohl alle inzwischen wissen.In dieser Hinsicht brauche ich nur an eine Person denken, die das gute und wertvolle Gemüse , das ihr serviert wurde, verabscheute und auf dem Teller liegen ließ:Bevor man ein Urteil fällt, sollte man zuvor gewußt haben, wo man stand.Man sollte sich nicht immer aus falschen Vorurteilen allzu viel gemacht haben.Ich möchte nicht gesagt haben, dass ich in meiner Reha in der Klinik ein Essen bekam, an dem sich sogar ein Hotel -Essen nicht wird besser herausnehmen:Und hierzu gehörte allerdings auch der unbedingt allerfreundlichst-liebevollste Einsatz der Servicekräfte:Und weit mehr noch der beste Einsatz aller Köche und eines jeglichen Personals:Also wenn ich daran denke, so werde ich sagen und bestätigen müssen:Was will einer mehr? Wenn er so superreich sein sollte, jeden Tag Kaviar bezahlen zu können:Meinetwegen.Ich hatte das noch nie nötig.Darum gefalle ich mir nochmals darinnen, zu obigem Foto zu diesem frischen Eintopf zu wiederholen:Eintopf aß ich schon immer gerne.

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Nichtmedizinischer Beruf

Wieso das Foto? Es kann ja nett aussehen, aber ohne alle Nährstoffe sein.
Eigentlich würde reichen, WAS es gab und die ungefähre Portionsgröße.

Allgemein : Ich fiand das Essen auch immer okay, aber zu sehr gesalzen und zu kalorienreich. Als Vegetarierin bekomme ich immer noch zu häufig “Irgendein Gemüse mit Käse überbacken” und Bratlinge triefen vor Fett.
Dennoch: Heutzutage gibt es eine Auswahl und das Essen ist viel besser als vor 20 Jahren.

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Nichtmedizinischer Beruf

Ich kann keine Fotos einschicken:Aber als bescheidener Mensch war ich jederzeit bestens zufrieden mit dem Essen. Sogar der samstägliche Eintopf (den manche leider geringschätzten:Aber lassen wir mal die Köche auch am Samstag ein wenig sich erholen, bitte!) war bestens.Ganz besonders zu loben ist ein Reha-Klinik-Aufenthalt.Besseres konnte da nirgends geboten werden.Weiters las ich von dem Speiseplan in einem Altenheim (BW-Baden-Württemberg), wozu ich sage, dass jeden Tag das Essen für Diabetiker das beste auch für mich gewesen wäre (vielleicht habe ich deswegen immer noch keinen Zucker).Überzogene Unzufriedenheiten,die manche äußern,heiße ich nicht gut.

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