Chronic Fatigue: Schlapp durch Viren

17. November 2009
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US-Forscher fanden bei Patienten mit chronischem Fatigue-Syndrom einen gemeinsamen Nenner: 95 Prozent wiesen Antikörper gegen ein bestimmtes Retrovirus auf, zwei Drittel der Patienten waren mit dem Virus infiziert, das auch beim Prostatakarzinom eine Rolle spielt. Lösung gefunden?

Beim chronischen Fatigue-Syndrom (CFS) verhält es sich ähnlich wie bei anderen unscharf definierten Erkrankungen wie Burn-Out-Syndrom oder Fibromyalgie-Syndrom: Es fehlen objektive Krankheitskriterien wie auch eine klare Diagnostik und spezifische Therapie. Zudem überschneiden sich die Symptome der Syndrome, was zur Klärung der einzelnen Krankheitsbilder nicht unbedingt beiträgt.
An Krankheitstherorien mangelt es nicht: In der Vergangenheit wurden die Psyche, Traumata, Infektionen und Umweltfaktoren verantwortlich gemacht. Einigkeit besteht mittlerweile über Fehlregulationen des Immunsystems. Aber immer, wenn man wenig weiß, klingt multifaktorielle Krankheitsgenese nach viel.

Ist CFS eine Infektionskrankheit?

Auf eine Beteiligung des Immunsystems weist auch eine aktuelle Studie von US-Forschern um Vincent Lombardi und Judy Mikovits vom Whittemore Peterson Institute in Reno, Nevada, hin. Sie stützt die Theorie der Virusinfektion. Wie im Journal Science berichtet, konnten sie bei 68 von 101 CFS-Patienten (67 Prozent) in Monozyten des peripheren Bluts Virusgene des Retrovirus XMRV (Gammaretrovirus, Xenotropic murine leukemia virus-related virus) nachweisen (Science 2009; doi: 10.1126/science.1179052). Bei gesunden Kontrollpersonen waren nur 3,7 Prozent infiziert. Das Virus gehört zur gleichen Familie wie das AIDS-Virus und ist im Tierreich mit Lymphomen und Leukämien assoziiert. Beim Menschen ließ sich das Virus in Zellen des Prostatakarzinoms nachweisen (PNAS 2009; doi 10.1073/pnas.0906922106), der Beweis für die Assoziation des Virus mit malignen Zellen beim Menschen. Die Infektion ließ sich zudem bei besonders bösartigen Tumoren nachweisen.

Nach Veröffentlichung ihrer Arbeit fanden Lombardi und Mikovits an 300 CFS-Patienten heraus, dass 95 Prozent Antikörper gegen das Virus haben. Darüber hinaus wiesen sie im Rahmen der Studie in Zellkulturen nach, dass das Virus infektiös ist.

Epidemische CFS-Erkrankungen sind bekannt

Eine einfache Ursache-Wirkungsbeziehung können und wollen die Forscher aufgrund der neuen Erkenntnisse jedoch nicht ableiten. Sie halten es für möglich, dass weitere beisteuernde Faktoren eine Rolle spielen, wenn sich Personen mit dem Virus infizieren. Dies könnten die verschiedensten Faktoren wie auch die Müdigkeit selbst oder andere Gesundheitsstörungen sein. Nicht unwahrscheinlich, dass das Virus auch bei anderen Patienten etwa mit Fibromyalgie und nicht nur Krebspatienten zu finden ist. Zudem stehen bereits verschiedene andere Viren in Verdacht, an CFS beteiligt zu sein, u.a, das Epstein-Barr-Virus und Herpesviren.

Besonderes Interesse haben die Forscher für die Übertragung des Virus in der realen Welt, etwa innerhalb von Familien. Bekannt wurden regelrechte Ausbrüche der Erkrankung etwa in einem Symphonieorchester in North Carolina. In diesen „epidemischen Fällen“ lassen sich laut Wissenschaftlern ähnliche Infektionsraten des XMRV belegen. Bevor die genauen Mechanismen jedoch bekannt sind, sind weitere Studien an Tiermodellen notwendig.

Therapie in Sicht?

Die neuen Erkenntnisse haben durchaus auch für Patienten einen Nutzen, die nicht nur gegen die Müdigkeit kämpfen, sondern auch gegen Vorurteile. Sie erhöhen die Akzeptanz einer bislang kaum zu fassenden Erkrankung. Zudem besteht Hoffnung auf zukünftige wirksame medikamentöse Therapien. Zu prüfen etwa ist die Wirksamkeit verschiedener antiviraler Medikamente wie reverse Transkriptasehemmer. Helfen diese, wäre dies ein weiteres Indiz für die infektiöse Genese der Erkrankung.
Mittelfristig, innerhalb der nächsten sechs Monate, steht die Entwicklung eines Tests auf dem Plan, der Ärzten helfen soll, das Virus zu identifizieren. Die Diagnose anhand eines einzelnen Testergebnisses zu stellen, erscheint aber vielleicht doch etwas vermessen, bevor die Bedeutung dieser Infektion wirklich geklärt ist.

Das Thema wurde angeregt von unserer Leserin Tanja Rührmund

223 Wertungen (4.39 ø)
Allgemein

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23 Kommentare:

Doris Hillenbrand
Doris Hillenbrand

es mag durchaus daran liegen, dass diese Studie gestoppt wurde, da Amantadin, das sehr hilfreich ist bei Bornadisease (wohl auch bei CFS) schon seit 20 Jahren oder länger auf dem Markt ist und es daran nichts mehr zu verdienen gibt..
Borna scheint eine Zoonose zu sein, aber Keinen interessiert das mehr. Außerdem sind in Blutspenden Erreger gefunden worden durch Frau Bode, aber nichts geschah trotz Aufforderung vieler namhafter Ärzte Blutspenden, Blutplasma auch daraufhin zu untersuchen…

#23 |
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Doris Hillenbrand
Doris Hillenbrand
#22 |
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Doris Hillenbrand
Doris Hillenbrand
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Doris Hillenbrand
Doris Hillenbrand

ich meinte zu 24 -anonymus – 23 ist wohl verlustig gegangen..

#20 |
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Doris Hillenbrand
Doris Hillenbrand

zu 23: Sie haben absolut recht:
Publikationen von Köster-Patzlaff – MHH Hannover und
Frau Bode war am RKI, genau, siehe:
http://www.vdw-ev.de/images/stories/vdwdokumente/whistleblower/Emrich_Wodarg_2006.pdf
ein Schreiben von Prof Dietrich und Prof. Emrich an das RKI bzgl. der Bornavirus-Forschung !

zu 22:
ich denke, Sie waren in Eile und haben nicht alles durchgelesen.
schöne Grüße

#19 |
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Michael Kiy
Michael Kiy

Klinische Studien….

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Doris Hillenbrand
Doris Hillenbrand

Dass das CFS eine multifaktorielle Erkrankung darstellt, wird schon lange nicht mehr bestritten. Trotzdem sind die meisten Fragen nicht beantwortet und die “saubere” Forschung in dieser Hinsicht mitunter gestoppt, was einen schalen Geschmack hinterlässt. Bei einer Tagung, Prof. Ludwig wie Dr. Bode sprachen hier auch, gab es rege Diskussion vor 3 Wochen.
Das Bornavirus (RNA-Virus) könnte ein nicht unbeträchtlicher Faktor in diesem Geschehen sein – aber, es durfte nicht weitergeforscht werden – siehe hierzu den link ziemlich am Ende zu der Page der Deutschen Wissenschaftler.
Bornavirus, Infektionserreger der sogenannten Borna’schen Krankheit (englisch: Borna disease; Borna disease virus = BDV)
Borna tritt sehr häufig zusammen mit Borreliose auf; eine Studie zeigte doppelt so oft Antikörpter bei Borrelioseerkrankten an wie bei nicht Borreliosekrankten. Des weiteren treten oft auch Herpesviren mit auf, insbesondere der EBV. Auch bei CFS, dem sogenannten chronischen Müdigkeitssyndrom ist nach neuen Erkenntnissen dieses Virus mitverursachend bei Immunregulationstörungen.

Aber nicht nur das Bornavirus und die Borrelien siedeln sich im limbischen System im Gehirn an, sondern auch Quecksilber – der Großnerv leitet Quecksilber ins limbische System. Von daher sind emotionale Störungen, Verschiebungen sehr häufig, mit allem was dazu kommt und die Symptome greifen oft ineinander über, so dass man sie schwer auseinanderpuzzeln kann !! Deshalb wird es wohl auch keine klare Definition geben können.
Das Bornavirus ist beteiligt am klinischen Krankheitsbild von manisch-depressiven und bipolaren Störungen, Zwangsstörungen (OCD), wahrscheinlich auch CFS und möglicherweise auch an Panikattacken. Die tatsächliche latente Durchseuchung, insbesondere beim Menschen, ist vermutlich noch höher einzuschätzen als mit den heutigen Methoden erfaßbar. Praktisch jeder Dritte ist damit latent infiziziert. Es wird von 30 – 40 % latent Borna-Infizierten in der Bevölkerung ausgegangen, 5 % von ihnen erkranken ernsthaft mit Selbstmordabsichten. In der Habilitationsschrift von Dr. Liv Bode kann man sich umfassend über das Virus bei Mensch und Tier informieren.
In 2007 wurde Dr. Liv Bode von der Vereinigung deutscher Wissenschaftler der Whistleblower-Preis für ihre Bornaforschungen zuerkannt. Mit dem Preis sollen jährlich auf internationaler Ebene Persönlichkeiten geehrt werden, die in ihrem Arbeitsumfeld oder Wirkungskreis schwerwiegende, mit erheblichen Risiken oder Gefahren für Mensch und Gesellschaft, Umwelt oder Frieden verbundene Missstände aufgedeckt haben.Interessierte finden darüber viel Material auf

der Page der deutschen Wissenschaftler http://www.vdw-ev.de,

die sich der Traditon verantwortlicher Wissenschaft verpflichtet fühlen. Aus den ganzen Dokumenten geht hervor, dass die neuen Erkenntnisse über das Virus in Deutschland, aus welchen Gründen auch immer, nicht unbedingt an die Öffentlichkeit gelangen sollen, was sich aber schon aus den zahlreichen Berichten aus der Pferdewelt bzw. ihrer (oft betroffenen) Besitzer Gottseidank nicht vermeiden läßt.
Hier noch die Dankesrede von Dr. Liv Bode anläßlich der Übergabe des Whistleblower-Preises 2007 – ein umfassender Bericht aus Vergangenheit zur aktuellen Gegenwart über die Entstehung von Depressionen, die Verbindung mit dem Bornavirus im limbischen System – Gemütsvirus als evolutionäres Erbe? – Krankheitserreger – Begleiter von Anbeginn – wann werden schlafende Bornaviren zum Risiko, etc.:

http://vdw-ev.de/festveranstaltung/Dankesrede%20Bode.pdf

Erstaunlicherweise konnte gerade mit naturheilkundlicher Unterstützung, manchmal auch mit Amantadin, am besten unterstützt werden.

Einen guten Tag Ihnen !

#17 |
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Doris Hillenbrand
Doris Hillenbrand

zu Kommentar 2 – real dog –
Welche Studien führen Sie denn in der Humanmedizin auf ? Würden diese alle hinkommen und sich bewähren, bräuchetn wir doch keine Heilpraktiker u. ä. mehr, oder !!??

#16 |
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Dr.rer.nat Andres Tello
Dr.rer.nat Andres Tello

Es ist schon lange bekannt, dass EBV der Verursacher für die “Chronic fatigue” Erkrankung sein sollte. Das zusätlich ein anderer Virus hinzu kommt, kann ja nur auf ein gut funktionierendes Testsystem zurückgeführt werden kann. Wenn eine positive Reaktion stattgefunden hat, dann muss der Test 100-% einsetzbar sein, sonst ist Kreuzreaktivität oder andere Gründe die die Nachweisgrenze verfälscht. Die Forschung der Medikation mit antiviralen Mitteln steht nach wie vor im Dunkeln, bis auf wenige Ausnahmen. Soll der Staat diktieren was die Pharmainsustrie produziert? Wozu hat die Pharmaindustrie die hochdotierten Wissenschaftler und Manager? Ihre Pflicht ist “voraus” zu denken und handeln und nicht unbedingt auf sichere Aufträge zu reagieren. Zurück zu den Artikel: Seit unsere Kindheit werden wir von Viren atackiert und der Körper (Immunsystem mit alle möglichen aktiven Funktionen, Antikörper, Cytokine, Arachidonsäure-Kaskade oder die pasive Immunisierung ) kann geheilt werden, aber manche Viren bleiben wie Varizella Zoster bis einer Immunitätminderung stattfindet. Hierzu gibt es ein Mittel aber was geschieht mit den anderen Viren die submers Warten bis sie wieder aktiv werden? Ich glaube, dass manche Publikationen zu früh veröffentlicht werden. Die Industrie, mit ihren riesigen Gewinne sollte konkretes bringen.

#15 |
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cand. Dr. Corinne Heitz
cand. Dr. Corinne Heitz

@2 Vor Pauschalverurteilung vielleicht auch Hintergründe nachlesen, Mikorimmuntherapie verwendet Cytokine, hat sich seit über 30 Jahren bewährt mit zahlreichen klinischen Studien insbesondere zur Therapie von EBV

Für “rael doc’s” gibt es Weiterbildung in 5 Ländern

#14 |
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Frau Sheila Bertzick
Frau Sheila Bertzick

Wie Moniks sagt, Viren können nur Unheil verursachen wenn das Immunsystem es zulässt. Der Keim ist nichts, das Millieu alles.

#13 |
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Weitere medizinische Berufe

Klasse.. dass zur Bekämpfung des Fatigue Syndroms die Forschung weiter geht. Die betroffenen Patienten werden im allgemeine meist als Simulanten oder Schauspieler bezeichnet. Es ist aber eine schwere und unangenehme Erkrankung, mit der der Patient erst mal fertig werden muss. Wenn die Virologen, und nicht die Zahnärzte, das Virus entschlüsselt haben, geht es hoffentlich weiter.

#12 |
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Weitere medizinische Berufe

Anmerkung zu Antwort 10

Hauptsache.. der Zahnarzt hat seine Meinung in einem so umfangreichen Bereich wie die Virologie. Dann brauchen wir ja keine Virologen mehr und können uns bei der nächsten Untersuchung beim Zahnarzt beraten lassen.

#11 |
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Dr. Anton Safer
Dr. Anton Safer

@10: das gehört nicht hierher!
Wohl verguckt, oder?

#10 |
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Dr. Anton Safer
Dr. Anton Safer

Nicht so vorschnell!
Noch sind das Hypothesen, die auf ein paar Indizien beruhen.
Schon sind einige Vorschnelle mit mehr oder minder obskuren Therapieansätzen) dabei, zu heilen oder zumindest zu lindern.
Erst epidemiologische und klinische Studien werden zeigen ob die Hypothesen auch tragfähig sind. Dann erst können wir weitere Studien ansetzen, um die optimale(n) Therapie(n) zu ermitteln.

#9 |
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Zahnarzt

Das Rad neu erfunden ? Soll das heißen, dass die jetzt anlaufende Grippewelle exakt zur rechten Zeit kommt, nur weil der Impfstoff gerade am Ausliefern ist ?
Mitnichten ! Dem BMG und jedem Einzelnen von uns ist doch seit Studienzeiten bekannt, dass in einer subakuten Phase einer Erkrankung der Patient (Status fraglich) weder operiert noch unnötig belastet werden darf ! Eine Impfung stellt eine ausserordentliche Belastung deshalb dar, weil der Immunabwehr suggeriert wird, dass der Impfort akutes Handeln erfordert.
Auch die Immunabwehr hat ein limitiertes Potential- ein Großteil wird durch die Impfung in Beschlag genommen und dies leider auch noch zur falschen Zeit !
Ist es nicht komisch, dass jedes Jahr und ausgerechnet zu der Zeit gegen Influenza geimpft wird wenn sie gerade am Ausbreiten ist ?
Da ist es doch längst zu spät ! Eine Impfung in der influenzafreien Zeit hätte viel größeren Nutzen.
Selbst wenn die Viren vom Vorjahr wären ! Auch deren Evolution läuft nur selten über Quantensprünge.
Das scheint eher ein Beitrag für notleidende Pharmaforscher und Virologen zu sein, die ihr Gesamtverständniss der Humanphysiologie über das “Fachspezifische Wissen” und Businessmarketing verloren hat.

Interssant ist vielmehr festzustellen, wie effektiv die Bekämpfungsmaßnahmen einer Pandemie in der BRD greifen könnten:
nämlich gar nicht !
Selbst wenn ein infernales Szenario drohte- bis die Regierung mit der Pharmaindustrie verhandelt , bis der Impfstoff hergestellt ist- bleibt fetzustellen_-der Impfstoff kommt zu spät. Die Isolierung und Früherkennung von infizierten Trägern kann als derart mangelhaft wie nicht vorhanden klassifiziert werden.

Die jetzige Situation erlaubt doch gewisse, wenn auch teure Erkenntnisse. Auch Fehlversuche können von Nutzen sein.
Vorrausetzung ist die Bereitschaft zur Einsicht und Glaubwürdigkeit.

Im Mai hieß es täglich 400 Neuinfektionen. Jetzt sollen es täglich 1500 sein. Rechnen die eigentlich mit einer lineaare Funktion ?
Die Schweinegrippe hat längst 100 % in der Bevölkerung erreicht und die Influenza ist auch schon da. Für das Ausbrechen einer Erkrankung bei einem Individduum ist ausschließlich dessn Immunstatus relevant. Und jetzt wird es richtig spannend !
Werden statistisch mehr Menschen sterben ? Am Ende wird man wieder sagen, dass ohne die Impfung es mehr gewesen wären.
Wirklich ? Und wie könnte der Gegenbeweis angetreten werden ?
Gar nicht ? Uuups- haben dann BMG und Viropharm doch Recht gehabt ?

Beim nächsten Mal feiern wir lieber eine Party für das Geld und wracken unsere Kompetenz vor der Unabsehbarkeit vernünftigen Handelns ab.

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Diätassistentin

Interessant die vielen Ansätze. Und wer bringt nun Ordnung in die Bereiche und kooperiert effektiv für Klinische Studien. Ich kooperiere gerne mit Ärzten zusammen, ganz im Sinne von Diaita: Essen und Lebensführung!

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Dr. med. Bärbel Theuerkorn
Dr. med. Bärbel Theuerkorn

Ist es nicht doch interessant, dass wieder ein Agens gefunden wurde, welches für Syndrome und ihre Symptome ursächlich ist? Vor dreißig Jahren war es ein Erreger, der…

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Dr. Hans Doll
Dr. Hans Doll

Vielleicht ein interessanter Ansatz für eine ernährungswissenschaftliche Therapie.

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Frau Monika Schreck
Frau Monika Schreck

Die Frage die zu klären ist, verursacht das Virus die Störung oder ist es da weil eine Störung vorliegt.

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Dr. med. dent. Steffen  Heitland
Dr. med. dent. Steffen Heitland

Cytokine:Wie sieht der Interleukin 1 Genotyp aus? Die IL 1 und die antagonistische IL 1RA Constellation entscheiden über den Lowresponder und den Highresponder.
Umweltschadstoffe: Insbesondere zahnmedizinische Materialien wie Metalle und Kunststoffe und allgemeine Schadstoffe im häuslichen ( z.B. Schimmelpilze ) und beruflichen Bereich ( z.B. PCB )eruieren. Der LTT und die Effektorzelltypisierung sind diagnostisch besonders wichtige Hilfsmittel.

Dr. Steffen Heitland UmweltZahnMediziner

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Naturwissenschaftler

Interessanter im Zusammenhang mit CFS scheinen mir die Ansätze von Martin L. Pall zu sein, wie in seinem Buch “Explaining unexplained illnesses” beschrieben. Über chemische/biochemische Erklärungen kommt er der Sache schon recht nahe, denke ich.

#2 |
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cand. Dr. Corinne Heitz
cand. Dr. Corinne Heitz

Für die Therapie von viralen Reaktivierungen hat sich die Mikroimmuntherapie bewährt.

#1 |
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