Ein Bonbon gegen Karies

23. November 2018

Selbst intensive Mundhygiene reicht oft nicht aus, um Karies und Parodontitis zu verhindern. Jetzt bringen Zahnmediziner Prä- und Probiotika ins Spiel: Lassen sich orale Volkskrankheiten durch den Einsatz von Lutschtabletten besser in den Griff bekommen?

Wenn es um die Forschung an Pro- und Präbiotika geht, steht das Darm-Mikrobiom im Vordergrund. Nur ein Bruchteil der Aufmerksamkeit richtet sich auf die Bakteriengesellschaften im Mund. Dabei sind Bakterien die wichtigste Ursache für Karies und Parodontitis – die häufigsten oralen Erkrankungen. Probiotika lassen sich einfach im Mund einsetzen, da die enthaltenen Mikroorganismen direkt wirken können, ohne die Magenpassage lebend überstehen zu müssen.

Entsprechende Therapien und Produkte sind in der Zahnmedizin nicht etabliert, in der Forschung werden aber zunehmend positive Effekte von Pro- und Präbiotika auf die Mundgesundheit beschrieben. Prof. Dr. Ulrich Schlagenhauf, Leiter der Abteilung Parodontologie am Universitätsklinikum in Würzburg, beschäftigt sich seit Langem mit der Wirkung von Pro- und Präbiotika auf Erkrankungen des Zahnfleisches. Auf einem Symposium der Deutschen Gesellschaft für Präventivzahnmedizin in Dortmund machte er Vorschläge für ihren erfolgreichen Einsatz in der Zahnmedizin.

Bakterielle Fehlbesiedelungen begünstigen Parodontitis

In einem Review-Artikel beschreibt der Mikrobiologe George Hajishengallis die Entstehung von Zahnfleischentzündungen folgendermaßen: Potentiell pathogene Keime wie Porphyromonas gingivalis, die in geringer Anzahl natürlicher Bestandteil des Keimspektrums der gesunden Mundhöhle sind, werden durch Kommensalen in ihrer Ausbreitung gehindert. Von den Schleimhäuten gebildete antimikrobielle Peptide verhindern das Eindringen dieser Erreger.

Stress kann diesen Schutzmechanismus stören, da bei hohen Kortisolkonzentrationen die Produktion antimikrobieller Peptide reduziert ist, so dass pathobionte Keime leichter eindringen und zu Zahnfleischentzündungen führen können. Eine kürzlich bei Nature veröffentlichte Studie unterstreicht die Bedeutung von stressinduziertem Kortisol für die Entstehung und fortschreitende Entwicklung der Parodontitis. Auch eine chronisch erhöhte Konzentration proinflammatorischer Zytokine, wie sie bei Diabetes oder Schwangerschaften typisch sind, begünstigen die Ausbreitung proteolytischer Keime. Das Immunsystem reagiert darauf mit der Freisetzung von Komplementproteinen.

Im Gegensatz zu den Kommensalen ist P. gingivalis in der Lage, diese zu inaktivieren. Die Aktivierung des Immunsystems wirkt in diesem Fall also kontraproduktiv durch die Beseitigung der Kommensalen und hat eine Dysbiose zur Folge. Die Ausbreitung entzündungsfördernder Keime führt schließlich zu einer chronischen Entzündung mit der massiven Ausschüttung von Zytokinen, die langfristig den Zahnhalteapparat schädigt. Solange nur das Zahnfleisch betroffen ist, liegt eine Gingivitis vor, bei Ausbreitung auf den Zahnhalteapparat, das Parodontium, spricht man von einer Parodontitis.

Schlagenhauf weist darauf hin, dass Diversität und Reichhaltigkeit der kommenalsen Mikroorganismen für die Stabilität des Systems wichtig sind: „Je höher die bakterielle Vielfalt, umso besser. Bei einseitiger Ernährung verschwinden viele Keime aus der Mundhöhle und dem Darm, weil sie bestimmte für ihr Überleben essentielle Nahrungsbestandteile nicht mehr in ausreichender Menge erhalten .“

Wie lässt sich eine Parodontitis vermeiden?

Zahnfleischentzündungen kann man vorbeugen, indem der Biofilm durch regelmäßiges Zähneputzen oder professionelle Zahnreinigung entfernt wird. Dies führt in aller Regel zur Auflösung krankheitsauslösender bakterieller Fehlverteilungen (Dysbiosen) in den bakteriellen Zahnbelägen. Das Problem dabei ist, dass auch bei noch so intensiver Reinigung Keime an den Schleimhäuten verbleiben, die sich wieder ausbreiten. Wenn nicht gleichzeitig weitere für die Dysbiose verantwortliche Faktoren wie Fehlernährung, Rauchen oder systemische Entzündungen beseitigt werden, kommt es innerhalb weniger Monate erneut zur Parodontitis. Schlechte häusliche Zahnpflege begünstigt das Rezidiv als weiterer Risikofaktor.

So wirken Präbiotika

Mit Hilfe von Präbiotika können Mikrobiota und die Wirtsantwort beeinflusst werden. Es handelt sich um Nahrungsbestandteile mit gesundheitsförderlicher Wirkung, die der Mensch nicht aufschließen kann, die jedoch von Bakterien verstoffwechselt werden. Dazu zählen z. B. unverdauliche Fasern, die durch saccharolytische Clostridien zu kurzkettigen Fettsäuren (SCFA) abgebaut werden. Diese wirken entzündungshemmend, indem sie dendritische Zellen des Immunsystems dazu anregen, vermehrt die Ausreifung regulatorischer T-Zellen zu stimulieren.

Schlagenhauf

Prof. Dr. Ulrich Schlagenhauf, Leiter der Abteilung Parodontologie am Universitätsklinikum in Würzburg

Ein anderes Beispiel ist nitratreiches Kohl-, Blatt- und Wurzelgemüse. Schlagenhauf berichtete von einer klinischen Studie, die er mit seinem Team durchgeführt hatte: Binnen zwei Wochen führten Smoothies aus nitratreichem Kopfsalat bei Personen mit chronischer Gingivitis zu einer deutlichen Reduktion der Entzündung, die mit der Wirkung einer antiseptischen Mundspülung vergleichbar war. Eine Tagesdosis von 200 mg Nitrat aus Kopfsalatsaft (knapp unter der als unbedenklich eingestuften Menge von 222 mg) halbierte das Ausmaß einer chronischen Zahnfleischentzündung von einem durchschnittlichen Gingival Index von 0,6 auf 0,3, während sich die gingivale Entzündung in der Placebogruppe nicht signifikant veränderte. Dieser Rückgang entsprach dem einer vergleichbaren Studie unter regelmäßiger Anwendung einer antibakteriellen Chlorhexidin-Mundspüllösung.

„Die langfristige Verwendung antibakterieller Mundspülungen ist problematisch“, gibt Schlagenhauf zu bedenken. „Da sie durch die Desinfektion auch der Zunge auch die bakterielle Produktion von Nitrit unterbindet und so den Körper an Nitrit und NO verarmen lässt, was eine potentiell gesundheitsschädliche Beeinträchtigung der natürlichen Regulation des Blutdrucks mit sich bringt.“

Die entzündungshemmende Wirkung des Konsums von Nitrat aus der Nahrung beruht auf seiner Verstoffwechselung zu antibakteriell und antientzündlich wirksamem Nitrit durch Bakterien, die den Zungenrücken besiedeln. Das mit dem Speichel verschluckte Nitrit wird dann im sauren pH des Magens spontan zu Stickstoffmonoxid (NO) verwandelt, welches einen Bestandteil der natürlichen Blutdruckkontrolle bildet.

Nitrat: Gut oder böse?

Aber ist Nitrat nicht schädlich? Schließlich warnt die Stiftung Warentest: „Viel Nitrat im Salat“. Der Konsum von Nitrat und Nitrit wird mit der Gefahr der Bildung kanzerogener Nitrosamine in Verbindung gebracht. So stuft die International Agency for Research on Cancer (IARC) der WHO den regelmäßigen Konsum von nitritgepökelten Wurst- und Fleischwaren als sicher krebserregend ein. Schlagenhauf beunruhigt das nicht: „Tierexperimentell konnte der Beweis einer Krebsauslösung durch vermehrten Konsum von Dauerwurst nie belegt werden. Vegetarier und Veganer, die im Vergleich zu regelmäßigen Dauerwurstessern wesentlich höhere Mengen an Nitrat über den Konsum nitratreicher Gemüsesorten zu sich nehmen, zeigen in großen epidemiologischen Studien im Gegenteil sogar ein signifikant erniedrigtes Erkrankungsrisiko für Magen-, Speiseröhren- und Mundhöhlenkrebs im Vergleich zu Personen, die nur selten und in geringen Mengen nitratreiche Gemüsesorten verzehren. Ursache hierfür könnte sein, das die auch in nitrareichem Gemüse stets vorhandenen Antioxidantien und Vitamine die Verbindung von Nitrit und biogenen Aminen zu kanzerogenen Nitrosaminen sicher unterbinden können.“ Er stellte eine Untersuchung vor, in der der Konsum von Blatt- und Wurzelgemüse umgekehrt mit dem Risiko von Magenkrebs assoziiert war: Bereits drei Portionen wöchentlich reduzierten das Risiko um durchschnittlich 36 %.

„Zweitbeste Lösung“: Probiotika

Mögliche positive Effekte probiotischer Produkte wie beispielsweise Joghurt wurden von Herstellern lange zur Vermarktung genutzt. Im Jahr 2012 wurden allgemeine gesundheitsbezogene Werbeaussagen wie „steigert die Abwehrkräfte“ von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) weitestgehend verboten, da der Nachweis aus kontrollierten klinischen Studien dafür fehlt. Was ist aber mit Kau- oder Lutschtabletten, die probiotische Keime enthalten?

Laut Schlagenhauf können sie leicht aufgenommen werden, lokal direkt wirken und auf diese Weise der Pflege der Oralflora dienen. Eine Bakterienart, die dafür genutzt wird, ist Lactobacillus reuteri. Ihre probiotische Wirksamkeit ist durch Studien belegt. L. reuteri kann eine Reihe pathogener Keime durch die Bildung von Bakteriozinen wie Reuterin oder Reutericyclin direkt hemmen. Schlagenhauf und sein Team konnten demonstrieren, dass Schwangere mit Gingivitis im letzten Trimester vom täglichen Konsum zweier Lutschtabletten mit L. reuteri (≥ 108 cfu) signifikant profitierten.

Waren zu Beginn der Untersuchung nur etwa ein Drittel aller untersuchten Gingivabereiche ohne erkennbare Entzündung, so erhöhte sich ihr Anteil in der Testgruppe nach einer durchschnittlichen Einnahmedauer von sechs Wochen auf fast 80 %, während in der Kontrollgruppe keine Veränderungen nachgewiesen werden konnten. Auch der Plaqueindex der Schwangeren in der Testgruppe verbesserte sich im Vergleich zur Placebogruppe signifikant, obwohl weder Hinweise zur Verbesserung der Mundhygiene gegeben wurden noch eine professionelle Zahnreinigung durchgeführt wurde.

Ausblick

Welche positive Effekte durch die Einnahme von Probiotika seiner Ansicht nach mögich sind, beschrieb Schlagenhauf anhand eines Beispiels: Marinesoldaten, für die es auf See schwierig ist, eine regelmäßige Mundhygiene durchzuführen, „die haben täglich diese Tabletten gelutscht und sind gesünder wiedergekommen als sie losgefahren sind.“

Derzeit reichen die wissenschaftlichen Belege noch nicht aus, um das Zähneputzen durch probiotische Lutschtabletten zu ersetzen. In besonderen Fällen oder unter erschwerten Bedingungen könnten Prä- und Probiotika jedoch einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung der oralen Gesundheit leisten.

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Bildquelle: Kaboompics .com, pexels / Lizenz: CC0
Allgemein

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16 Kommentare:

Diätassistentin

Ich finde es interessant und sehr spannend, dass die Mediziner sich immer mehr der alternativen Medizin öffnen und somit in Zukunft ein gemeinsames Agieren diverser Fachbereich möglich ist und somit der zu behandelnde Mensch eine optimierte und umfangreiche Behandlung erfahren kann bzw. erfährt.
Welche genauen Probiotika werden von Ihnen empfohlen zur Paradontitisbehandlung bzw. Vorsorge? Nur der Naturjoghurt???

#16 |
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Dr. Gero Beckmann
Dr. Gero Beckmann

Tatsächlich wurden die mikroökologischen Verhältnisse im Mundbereich lange Zeit wenig beachtet. Insofern sind die neueren Forschungen zu Prä- und Probiotika zu begrüßen. Allerdings sollte man auch nicht erwiesenermaßen bewährte Naturheilmittel außer Acht lassen: die klass. Myrrhe-Tinktur wirkt in Tier- und Humanmedizin “Wunder”. – Etwas irritiert bin ich über die robusten Äußerungen von Prof. Schlagenhauf zu Nitrat und insbesondere Smoothies: welche Imponderabilien bei Letzteren dräuen, hat das Bundesunstitut für Risikobewertung in einer ausführlichen Stellungnahme 2017 berichtet. Wenn Salat und Gemüse, dann mal schön die Beißerchen bemühen…..

#15 |
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Dr. med. Frank Bollig
Dr. med. Frank Bollig

Edit: Mein Beitrag richtet sich natürlich an Herrn Wagner und Herrn Tiroke.

#14 |
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Dr. med. Frank Bollig
Dr. med. Frank Bollig

Sehr geehrter Herr Wagner, sehr geehrter Herr Zittrell,
können Sie das vielleicht einmal genauer spezifizieren, in welcher Weise sich Heilpraktiker vor 30 Jahren schon mit dem Mikrobiom beschäftigt haben?
Welche Art von Diagnostik und welche Art von Therapie?
Waren Heilpraktiker auch an der Etablierung der 16S rRNA Sequenzierung beteiligt, die es uns heutzutage ermöglicht, mehr als 10.000 verschiedene Arten von Darm-, Mund- und Hautbakterien zu analysieren?
(die letzte Frage ist zugegebenermaßen etwas rhetorisch, die erste Frage ist ernst gemeint).
MfG, F. Bollig

#13 |
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Per Fossdal
Per Fossdal

Ich habe den thread durchgelesen und konnte keine Klugscheisser finden. Wahrscheinlich haben sie sich nach Ihrer Schelte verstekt.
Wer als Zahnmediziner regelmäßig Fortbildungen besucht, hat von Prof. Schlagenhauf bereits vor einigen Jahren von Probiotika zur Parodontitisbehandlung gehört. Wir verwenden sie seit über drei Jahren mit sehr gutem Erfolg

#12 |
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Heilpraktiker

Sehr geehrter Herr Dr. Hildebrand, bereits vor ca. 20 Jahren gab es sehr gute Vorträge, beispielsweise von der Fa. Ardeypharm zum Thema Darmflora und Auswirkungen eines gestörten Mikrobioms. Leider trafen damals diese Erkenntnisse meist auf taube Ohren… Der Zeitgeist war halt noch nicht so weit;-)

#11 |
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Dr Erhard Hildebrand
Dr Erhard Hildebrand

Die Klugsch…… in dem Thread ist so etwas von entbehrlich. Wenn das alles schon so bekannt ist seit Jahrzehnten, warum wurde das denn von den Altwissenden nicht kompetenter verbreitet. Prof. Schlangenhauf sei Dank, dass er das Thema in den Fokus unserer Wahrnehmung stellt. Zum Wohle unserer Patienten.

#10 |
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Eberhard Zittrell
Eberhard Zittrell

Artgerechte Ernährung ist für mich sinnvoller als Probiotika, damit schlägt man mehrere Fliegen mit einer Klappe.
Ich habe schon vor 50 Jahren darüber gelesen dass Parodontalprobleme etwas mit Ernährung zu tun haben (Weston Price, Dr. Schnitzer, Dr. Bruker….)

#9 |
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Nichtmedizinische Berufe

Na ja,Antibiotika scheinen mir besser zu sein als Probiotika.Myrrhetinktur erwähne ich, nun aber stieß ich auf H2O2:Mal sehen.

#8 |
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Heilpraktiker

Ich finde es schon spannend, wie plötzlich die Schulmedizin auf einen Zug aufspringt, der eigntlich schon seit Jahrzehnten durch die Lande fährt, nämlich die Gabe von Probiotika bei Störungen der Schleimhautflora. Solange es noch banal Darmflora hieß, hat sich kein Schwein darum gekümmert, Ausnahmen bestätigen nur die Regel, aber seitdas Kind einen neuen Namen hat, nämlich Mikribiom, ist es plötzlich in aller Munde. Eine der Ausnahmen war schon vor dreissig Jahren ein mir bekannter Zahnarzt, der damals schon die Meinung vertrat, eine Paradontose/Paradontits kann nur dauerhaft durch Gabe von Probiotika geheilt werden und auch vor dem Setzen von Implantaten sollte man sich die Mund- und Darmflora ansehen, wenn man keine Überraschungen erleben will.
Aber ich finde es gut, daß amn jetzt endlich das Richtige tut. Übrigens, auch die Bronchialschleimhat ist kein neutrales Gebiet, sondern besiedelt. Ohne diese Immunbarriere hätte die Lunge sicher ein Problem.

#7 |
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In diesen Sinne, Ernährung, Probiotika und Parodontitis: https://zahnheilkunde-herrmann.de/wp-content/uploads/2017/07/NHJ_5-16_10-14.pdf

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DR peter matscheko
DR peter matscheko

aus der Erfahrung: gute Erfolge bei Mundaphthen, aber auch Parodontitis mit Bioflorin ( enterok faec). Rauchen oder Zucker( auch die Marmelade am Brot!) natürlich TABU. Die kps einfach auf Herd legen und zergehen lassen 3-4xtgl.

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Mitarbeiter von DocCheck

Liebe Frau Gerlach, vielen Dank für den Kommentar. Im Großteil des Textes geht es tatsächlich um Präbiotika. Die Lutschtabletten beinhalten aber – wie Sie richtig angemerkt haben – Probiotika. Wir haben die Überschrift angepasst.
Viele Grüße aus der DocCheck News Redaktion

#4 |
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Frau Damaris Pfeiffer-Böhme
Frau Damaris Pfeiffer-Böhme

Alles, was man über Zahngesundheit und artgerechte Ernährung wissen muss, findet sich in den Forschungen des Zahnarztes Dr. Weston A. Price – z. B. hier: https://www.amazon.de/Nutrition-Physical-Degeneration-Weston-Price/dp/0916764206/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1542983638&sr=8-1&keywords=weston+price
Ich wünsche interessante “neue” Erkenntnisse… z. B. dass die Zähne noch so dreckig sein können, vorausgesetzt, die Ernährung stimmt…

#3 |
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Monika Gerlach
Monika Gerlach

ist es möglich, dass hier Prä und Probiotika in der Überschrift verwechselt wurden?

#2 |
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Heilpraktiker

Ähnlich positive Effekte mit dem L. reuteri habe ich in meiner Praxis gemacht bei sehr resistenten Helicobacter pylori. Triple-Therapie und 4-fach Therapie mit AB und Magenschutz brachten in diesen Fällen keinen Erfolg, eine weitere AB-Therapie war nicht sinnvoll. Der Durchbruch kam mit dem Lact. reuteri.

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