Obstipation: Vibration mit Happy End

11. Dezember 2018

Derzeit wird an einer Kapsel geforscht, die schon bald die Behandlung von Verstopfung grundlegend verändern könnte. Das Besondere an ihr: Sie wird oral eingenommen und funktioniert ohne Wirkstoff – nur durch Vibration.

Eine Pille, die den Darm durch Vibration stimuliert und dadurch Verstopfungen löst – dieses Projekt eines israelischen Unternehmens könnte demnächst eine Zulassung erhalten. Die Nachfrage für ein solches Produkt ist bestimmt vorhanden. Immerhin gehört die Obstipation mit 5-15 Prozent Prävalenz zu den am häufigsten auftretenden gastrointestinalen Störungen. Wie funktioniert diese Pille genau? Und warum ist Obstipation ein so weit verbreitetes Problem?

Abführmittel ohne Wirkstoff

Die neu entwickelte Pille soll bei verschiedenen Formen der akuten und chronischen Obstipationen Abhilfe schaffen. Die Verstopfung wird gelöst durch Vibrationen einer Kapsel im Dickdarm. Die von Patienten eingenommene Pille stößt wiederholt gegen die gastrointestinale Wand und steigert die Aktivität der Darmperistaltik. Dadurch wird der Darminhalt vorangetrieben. „Diese Kapsel eröffnet einen neuen nicht-medikamentösen Therapiesansatz, um Verstopfung zu behandeln, der weitere sorgfältig randomisierte Phase-3-Studien verdient“, sagte Wissenschaftler Satish Rao, der die Pille gemeinsam mit seinem Team entwickelt hat, unlängst bei einem Vortrag.

Die Kapseln wurden bereits 2014 in einer Pilotstudie von Forschern des Sourasky Medical Centers getestet. 26 Versuchspersonen mit chronischer Obstipation erhielten damals die Vibrationspillen. Erfolgversprechende Ergebnisse der Pilotstudie ließen diverse Versuche am Tiermodell folgen. Wie New Scientist berichtete, wurde im Rahmen zweier klinischer Studien der Universität Augusta in den USA die Vibrationspille erstmals in größerem Rahmen getestet.

Derzeit laufen zwei doppelblinde, placebokontrollierte Trials: Insgesamt 245 Personen mit chronischer Obstipation erhielten acht Wochen lang jeweils fünf Kapseln pro Woche. Die Einnahme erfolgte abends vor dem Schlafengehen. Die Hälfte der Probanden erhielt dabei die vibrierende Kapsel, während die restlichen Studienteilnehmer lediglich ein Placebo einnahmen. Die Vibrationskapseln besitzen die Größe einer klassischen Fischölkapsel und beinhalten einen elektronischen Vibrationsmechanimus. Die Vibration kann dabei speziell programmiert werden, sodass eine bestimmte Frequenz und Dauer der Stimulation einstellbar ist.

Doppelt so viele Stuhlgänge pro Woche

Die noch unveröffentlichten Ergebnisse der Trials stellte Satish Rao kürzlich auf einem Gastroenterologen-Kongress in Philadelphia, USA, vor: Der Aktivierungsmodus der Vibrationspille war in zwei Gruppen unterschiedlich eingestellt. In der ersten Gruppe erlebten die Patienten eine einzige Vibrationseinheit (für 2,5 Stunden), in der zweiten erlebten sie zwei Vibrationseinheiten (à 2,5 Stunden). In beiden Gruppen war die Zahl an „spontanen Darmbewegungen“ (CSBM: complete spontaneous bowel movements) höher als in der Placebogruppe. Die Patienten der ersten Gruppe mit nur einer einzigen Vibration erlebten einen Höchststand an CSBM etwa acht bis 12 Stunden nach Einnahme. Bei Patienten aus Gruppe zwei kam es nach 17 bis 21 Stunden nach Einnahme zum CSBM-Höchststand. Die Ausscheidung der Pillen erfolgte in der Regel nach ein bis zwei Tagen.

Probanden, die während der Versuchsreihe die Vibrationskapsel erhalten hatten, zeigten im Vergleich zur Placebo-Gruppe doppelt so viele Stuhlgänge pro Woche. Dabei trat der Stuhlgang häufig direkt nach den Vibrationsperioden der Kapsel auf. Das Forscherteam um den Wissenschaftler Satish Rao konnte zudem kaum Nebenwirkungen der Kapseln feststellen. In der Regel spürten die Probanden die Vibrationen in ihrem Darmtrakt nicht und auch sonst traten kaum Beeinträchtigungen auf. Vielversprechende Ergebnisse, auf die nun weitere Untersuchungen im größeren Umfang folgen werden.

Gründe für die Obstipation gibt es viele

Ab nur einem oder zwei Stuhlgängen pro Woche spricht man von einer Obstipation. Bleibt die Frage, warum so viele Menschen überhaupt unter Verstopfung leiden. „Bei der älteren Generation verlangsamt sich der Stoffwechsel, etwa ein Drittel der älteren Patienten leidet deshalb an chronischer Obstipation“, sagt Internistin Dr. Nazifa Qurishi aus der Praxis. „Etwa 10-15 Prozent der Jüngeren hat ebenfalls mit Verstopfung zu kämpfen“. Frauen seien häufiger betroffen als Männer. Das liegt unter anderem daran, dass sie eher vergessen, genügend zu trinken, vermutet Qurishi.

Vermutlich durch Hormonveränderungen verursacht, leiden viele Frauen in der zweiten Zyklushälfte an einer trägen Darmtätigkeit. Auch verschiedene hormonelle Verhütungspräparate können zu Einnahmebeginn zu einer Verstopfung führen. Zudem treten bei vielen Frauen im letzten Drittel der Schwangerschaft Obstipationen auf. Dies liegt zum einen an dem in diesem Stadium deutlich verminderten Platzangebot im Bauchraum, zum anderen an einem veränderten Hormonspiegel der Schwangeren.

Die Ernährung spielt eine bedeutende Rolle. „Mangelernährung, eine einseitige Ernährung, zu wenig aber auch zu viel Essen sowie ballaststoff- und fettarme Kost können eine Obstipation begünstigen“, fasst Qurishi zusammen. Darüber hinaus wirken sich Bewegungsmangel und eine zu geringe Flüssigkeitszufuhr negativ auf den Stoffwechsel aus. Besonders von Nachteil ist eine Kombination aus allen Faktoren. Ein Verkneifen des Stuhlganges oder eine Umstellung des Darmrhythmus, zum Beispiel auf Reisen oder im Schichtdienst, sind weitere Umstände, die für eine Obstipation verantwortlich sein können. „Ein träger Stoffwechsel ist nicht immer selbstverschuldet. Manche meiner Patienten haben auch einfach per se eine sehr langsame Darmperestaltik“, ergänzt Qurishi.

Auch die Einnahme von Medikamenten kann Einfluss auf die Darmtätigkeit haben. „Opiate bzw. Opioide, Substitutionsmittel, Psychopharmaka und manchmal auch Betablocker sind Medikamente, die mit Verstopfung einhergehen können“, so die Internistin. Ebenfalls auf der Liste: Protonenpumpenblocker oder H2-Rezeptorantagonisten, die eine Überproduktion von Magensäure verhindern sollen, Diuretika, Kaliumantagonisten, Codein, Schlaf,- und Beruhigungsmittel, Antidepressiva, Spasmolytika, Parkinson,- und Epilepsie-Medikamente sowie Medikamente gegen Blasenschwäche.

Einen wichtigen Faktor stellen auch Hormone und Stoffwechselstörungen dar. Eine Hypothyreose beispielsweise kann durch verminderte Hormonausschüttung auch zu einer verringerten Darmtätigkeit führen. Ebenso kann ein Hyperparathyreoidismus durch einen gestörten Kalziumspiegel im Blut die Übertragung vom Nerv zur Darmmuskulatur beeinträchtigen. Hieraus kann ebenfalls eine chronische Obstipation resultieren. Diabetes mellitus geht oft mit einer Obstipation einher. Durch die erhöhten Glucosewerte im Blut kann es hier unter anderem zu einer Schädigung des vegetativen Nervensystems kommen, wovon letztendlich auch der Darm betroffen ist. Doch nicht nur erhöhte Blutzuckerwerte, sondern ebenso eine Hyperkalzämie sind schädlich für die Signalübertragung zum Darm. Bei einer Niereninsuffizienz treten deshalb Obstipationen häufiger auf.

Das zum Bersten volle OTC-Regal

Es gibt unterschiedliche Therapeutika gegen Verstopfung. Neben den klassischen Flohsamenschalen oder Leinsamen gibt es auch verschiedene Laxanzien, die zur Obstipationsbehandlung eingesetzt werden. Man unterscheidet zwischen osmotisch wirkenden Laxanzien, die durch ihre osmotische Wirkung zu einer Erweichung und Volumenvergrößerung des Stuhls führen, und stimulativen Laxanzien. Zu den stimulativen Laxanzien gehört beispielsweise Bisacodyl oder Rizinusöl. Es kommt hier zu einer Stimulation der Motilität des Dickdarmes und einer Inhibition der Wasserresorption. Als Nebenwirkungen können allerdings krampfartige Bauchschmerzen auftreten.

Diverse Zucker und Zuckeralkohole können ebenfalls zur Therapie eingesetzt werden. Lactose oder Mannit beispielsweise wirken im Colon osmotisch und führen, wie auch die bereits genannten Mittel, zur Stuhlerweichung und Volumenvergrößerung. Als unangenehmer Nebeneffekt können hierbei verstärkt Flatulenzen auftreten. Anthrachinone stellen eine weitere Möglichkeit dar, um gegen eine Verstopfung vorzugehen. Faulbaumrinde oder Senna stimulieren dabei die Motilität des Dickdarmes. Auch hier können Nebenwirkungen wie Bauchschmerzen auftreten.

Neuere Vertreter im Kampf gegen die Obstipation sind 5-HT4-Antagonisten. Diese wirken prokinetisch im gesamten Gastrointestinaltrakt und werden häufig bei schwereren Obstipationen angewendet. Wasser,- und Chlorid-Sekretionsinhibitoren, wie zum Beispiel Linaclotid, stellen einen weiteren Therapievertreter dar. Sie aktivieren Chloridionenkanäle und führen so zu einer Chlorid,- und Wassersekretion ins Darmlumen. Dies resultiert wiederum in einer Aufweichung des Stuhls, sowie einer Volumenvergrößerung.

Das Problem mit der Selbstmedikation

Wie viele und wie häufig Menschen tatsächlich an einer Obstipation leiden, lässt sich schwer sagen. Der Arzt wird häufig erst sehr spät aufgesucht, wenn der Leidensdruck der Patienten bereits hoch ist. Viele Menschen versuchen, das Problem auf eigene Faust zu lösen und greifen zu einem OTC-Produkt.

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Selbstmedikation: Die 10 umsatzstärksten Indikationsbereiche in Apotheken inklusive Versandhandel

Das Abführmittel gehört laut Gesundheitsberichterstattung des Bundes zu den Top 10 der umsatzstärksten Indikationsbereiche, wenn es um Selbstmedikation geht. Dass auch starke Laxanzien überhaupt im OTC-Regal stehen, sieht die Internistin sehr kritisch: „Abführmittel sind frei verkäuflich in jeder Apotheke. Das ist ein Problem, wenn man Menschen damit alleine lässt. Die Versuchung, Laxanzien immer öfter einzunehmen, ist für Betroffene groß. Wenn sich der Darm dann an die Mittel gewöhnt, funktioniert er nicht mehr ohne sie. Viele können die gesundheitlichen Auswirkungen eines Gewöhneffekts nicht einschätzen.“

Verharmlosen Ärzte das Problem?

Die Verdauung ist für viele Patienten ein Tabuthema und kommt deshalb bei Arztbesuchen selten zur Sprache. Das macht die folgende Aussage umso problematischer: Patienten werden mit ihren Beschwerden nicht ernst genug genommen, heißt es in der S2k-Leitlinie Chronische Obstipation (Stand 2013), die derzeit überarbeitet wird.

Vor allem die chronische Obstipation würde „nur unzureichend als ein für die Patienten oft relevantes Gesundheitsproblem akzeptiert. Dies wird auch dadurch deutlich, dass etablierte und effektive medikamentöse Therapieansätze, deren regelmäßige Einnahme für schwerer Betroffene meist unverzichtbar ist, lediglich unter der undefinierten Etikettierung „Laxans“ in die Sparte der nicht-verschreibungsfähigen Selbstmedikation verbannt und quasi allein in die Hände der Apotheker übergeben worden sind,“ so die deutliche Kritik in der Leitlinie. Die Gesundheit von Betroffenen wird aber nicht nur durch die Einnahme von Abführmitteln gefährdet. „Durch wiederholtes Pressen, um den Stuhlgang herbeizuführen, entwickeln viele Patienten Hämorrhoiden, in seltenen Fällen können ältere Patientinnen durch dieses Verhalten eine Harninkontinenz begünstigen“, warnt die Internistin.

Großer Trial im Januar

Obwohl es ein so großes Angebot an unterschiedlichen Laxanzien gibt, sieht Raos Forscherteam weiterhin Bedarf auf dem Sektor: „Glücklicherweise gibt es viele Behandlungsoptionen […] Dennoch können bis zu 50 Prozent der Patienten nicht zufrieden gestellt werden“, betonte er unlängst auf dem American College of Gastroenterology Annual Meeting. Ein großer Trial soll im Januar beginnen. „Wenn wir erfolgreich sind, könnte die vibrierende Kapsel in drei Jahren erhältlich sein,“ so Rao.

In der aktuellen Studie wurden gewisse Variablen nicht in die Auswertung miteinbezogen. Eine Verbesserung der Beschwerden in Hinsicht auf Bauchschmerzen, Gasbildung und Blähungen sowie die Patientenzufriedenheit und gesundheitsbedingte Lebensqualität sollen in zukünftigen Forschungsarbeiten berücksichtigt werden, betonen die Studienautoren. Mit der vibrierenden Kapsel behaupten sie, eine Marktlücke schließen zu können. Mit ihrem vibrierenden Produkt werden die Hersteller bestimmt für Aufsehen sorgen, ob die Kapsel auch das Leben der Patienten erleichtert, wird sich zeigen.

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Bildquelle: Sharon Mollerus, flickr / Lizenz: CC BY

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9 Kommentare:

Dr. med. Hans Joachim Schmeck-Lindenau
Dr. med. Hans Joachim Schmeck-Lindenau

Ich halte die “Vibrationspille” für zumindest relativen Unsinn. Wenn wir Mediziner, wie leider auch in dem Beitrag geschehen, nicht einmal zwischen einer Slow-Transit- und einer Outlet-Constipation unterscheiden, dann ist auch unser gesamter Umgang mit dem Problem der Obstipation von mangelnder Kompetenz gekennzeichnet. Viele Mediziner nehmen sich nicht die Zeit für einer problembezogene Anamnese und qualifizierte rektale Untersuchung und kennen die differenzialtherapeutisch verschiedenen Ansatzpunkte der pharmakologischen und funktionellen Behandlungen nicht und können so auch nicht ihre Patienten gut beraten. So überlassen sie in der Tat die Behandlung den Apotheken und der Werbung. Abgesehen davon, dass die Erfahrungen mit der neuen Pille noch sehr gering sind im Gegensatz zur jahrzehntelangen Erfahrung mit “Abführmitteln” und dass die Pille bei einer Outlet-Constipation sinnlos sein dürfte, wird sie auch kaum preislich für die meisten unter Verstopfung leidenden Menschen attraktiv sein.

#9 |
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Dr. med. Otto Suleder
Dr. med. Otto Suleder

Auch bei Divertikulose könnte das gefährlich werden, wenn sich die Kapsel in eines der Divertikel hineinvibriert.
Nicht erwähnt wird, dass Laxantien von der GKV nur bei den folgenden Indikationen bezahlt werden (s. AMR):

“Zur Behandlung von Erkrankungen im Zusammenhang mit Tumorleiden, Megacolon, Divertikulose, Divertikulitis, Mucoviszidose, neurogener Darmlähmung,
vor diagnostischen Eingriffen (wie vor einer Darmspiegelung),
bei phosphatbindender Medikation bei chronischer Niereninsuffizienz (wie Antiphosphat®, Calciumacetat Nephro®, Dreisarcarb®, Fosforenol®, Renacet®, Renagel®),
bei Opiat- sowie Opioid-Therapie und in der Terminalphase.”

#8 |
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Kain Voss
Kain Voss

Man könnte doch so ähnlich wie Podologe oder Hebamme, eine Art Lehrberuf aus der Darmpflege machen, Proktopraktiker oder so. Hätte den Vorteil, dass Ärzte Därme nicht mehr selbst ausräumen müssten und die Verstopften weniger Mittelchen schlucken müssen. Ein Anruf beim Proktopraktiker, der 24/7 Bereitschaft hat und alles flutscht wieder, wie Buttercremetorte.
Vielleicht wäre es auch effektiver, einen kleinen, schlangenartig beweglichen Vibrator von unten her einzuführen, der nicht erst Gefahr läuft, im Wurmfortsatz stecken zu bleiben.

#7 |
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Nichtmedizinische Berufe

Diese “Pille” hätte meiner Meinung nach nur einen engen Indikationsbereich :
eine zu geringe Darmperistaltik.
Um der Gefahr,wie sie H.Dr. Schätzler beschrieben hat, vorzubeugen, sollte vor dem Einsatz der Pille zunächst eine Sonografie desBauchraumes und/oder eine
Darmspiegelung vorgenommen werden.
Sollte sich hier nichts zeigen,dann könnte man es ja mal probieren…..

#6 |
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Stephanie Schlütsmeier
Stephanie Schlütsmeier

Und wieder einmal ist es einfacher dem Patienten eine Pille zu geben, ob nun mit oder ohne Wirkstoff, anstatt ihn über ausreichend Bewegung und eine ballaststoffreiche Ernährung aufzuklären. Über die zusätzliche Umweltverschmutzung (denn keiner mag wohl seinen Stuhlgang sieben), denkt hierbei wohl keiner der Hersteller nach!?

#5 |
  2

Was für eine vibrierende Schnapsidee!
Oral bei bereits bestehender Obstipation eingenommen, beträgt die Magen-Darm-Passage dieses “Tools” mindestens 48 Stunden. Bei einer organischen Ursache für die Obstipation wie z. B. ein stenosierender Darmtumor kann sich die Kapsel mit ihrem Vibrations-Vortrieb durch das poröse Tumorgewebe bohren und im wahrsten Sinne des Wortes eine Durchwanderungs-Peritonitis verursachen.

#4 |
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Fein, ein Quirl oder ein Maulwurf, … :-)

#3 |
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Student der Humanmedizin

Und wie sieht es mit dem Abbau nach der Ausscheidung aus? Hat man da auch die Umwelt im Blick ?

#2 |
  2
Dr. rer. nat. Helmut Aach
Dr. rer. nat. Helmut Aach

Wird die elektronische Pille nach erfolgreicher Anwendung aus dem Stuhl zurückgeholt, oder spült man sie Richtung Kläranlage?

#1 |
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