Der Da-Vinci-Kot

2. Oktober 2018

Der Hype um das Mikrobiom nimmt kein Ende. Im Gegenteil: Immer mehr Anbieter verkaufen Mikrobiom-Stuhltests. Anhand der Ergebnisse soll es möglich sein, das perfekte Essverhalten zu entwickeln und so Krankheiten vorzubeugen. Die Realität sieht anders aus.

Zeig mir deinen Stuhl und ich sage dir, was du essen sollst. Nach diesem Prinzip soll ein käuflicher Stuhl-Test funktionieren, der die individuelle Zusammensetzung des Mikrobioms analysiert und dann voraussagt, mit welcher Ernährung sich Krankheitsrisiken minimieren lassen und der Stoffwechsel optimal arbeitet. Auch im wissenschaftlichen Bereich gibt es immer mehr Studien, die dafür sprechen, dass sich das Darmmikrobiom auf Bereiche wie den Glukosestoffwechsel und die Insulinsekretion auswirkt. Welchen Nutzen haben Analysen des Darmmikrobioms tatsächlich für Patienten? Ein Überlick über bislang gesicherte Erkenntnisse.

Hoffnung auf personalisierte Ernährungsempfehlungen

Auf dem Gebiet der Forschung lassen Ergebnisse der viel beachteten Studie von Zeevi et al. auf personalisierte Ernährungsempfehlungen hoffen. Die Forscher nutzten „Shotgun Metagenomics“. Eine Methode, die Rückschlüsse auf Vielfalt, Diversität und Stoffwechselleistungen der Mikroorganismen in einer Probe zulässt. Sie zeigten damit, dass die Blutglukosekonzentrationen ihrer 800 Probanden nach dem Verzehr bestimmter Nahrungsmittel individuell unterschiedlich hoch waren, und dass dieser Effekt mit der Diversität und Qualität des Darmmikrobioms der Testpersonen im Zusammenhang stand. Demnach hatte z. B. Pizza auf manche Testpersonen weniger gesundheitlich nachteilige Auswirkungen als auf andere Probanden. Dies spricht dafür, dass sich neben den genetischen Voraussetzungen, dem Lebensstil und der Insulinsensitivität auch die Zusammensetzung des Darmmikrobioms auf den Glukosestoffwechsel auswirkt.

Mikrobiome werden mittlerweile per Hochdurchsatzsequenzierung in Echtzeit untersucht und ergeben eine Datenfülle, die nur mit bioinformatischen Methoden auswertbar ist. Diese Methoden werden immer besser, beispielsweise können durch die Entwicklung von selbstlernenden Programmen aus den riesigen Datenmengen individuelle Muster, aber auch einzelne Spezies identifiziert werden, die mit bestimmten Krankheiten in Verbindung gebracht werden.

 

Mikrobiomanalyse_resize

Vorgehensweise bei der Mikrobiomanalyse. ©Emmagraham505 [CC BY-SA 4.0], Wikimedia Commons, adaptiert von K. Zoufal

Einfluss auf das Körpergewicht

Immer mehr Studien deuten darauf hin, dass die etwa zwei Kilogramm Bakterien, die den Darm eines Menschen besiedeln, einen wesentlich größeren Einfluss auf das Körpergewicht und die Gesundheit haben als bislang gedacht. Bekannt ist, dass diese für uns Vitamine und Cofaktoren herstellen. Mikrobiomanalysen haben dieses Wissen deutlich erweitert und lassen Assoziationen mit dem Körpergewicht erkennen: Beispielsweise ist die Art Akkermansia muciniphila bei Adipositas und Insulinresistenz seltener zu finden. Auch gibt es Hinweise, dass bakterielle Stoffwechselprodukte das Gewicht eines Menschen beeinflussen. Propionat, das Salz einer kurzkettigen Fettsäure, die Darmmikrobiota aus pflanzlichen Ballaststoffen produziert, hat positive Effekte auf das Körpergewicht und die Insulinsekretion. Sekundäre Gallensäuren werden ebenfalls von Darmbakterien gebildet und beeinflussen den Energiehaushalt.

Auch mit einer Reihe von anderen Erkrankungen wurden Besiedelungsmuster, Bakteriengattungen oder einzelne Spezies in Verbindung gebracht. Beispielsweise werden bestimmte Mikrobiomveränderungen mit Typ 2 Diabetes, kolorektalem Karzinom, rheumatoider Arthritis oder Arteriosklerose assoziiert. Erkrankungen wie Depression, Reizdarm, Autismus, atopische Dermatitis, Fruchtbarkeitsstörungen oder ein erhöhtes Thromboserisiko werden ebenfalls in diesem Zusammenhang genannt.

Wie sich das Mikrobiom verändern lässt

Geänderte Essgewohnheiten haben schon nach kurzer Zeit deutliche Auswirkungen auf das Mikrobiom. Veränderungen des Gehaltes an Ballaststoffen, Fetten oder Protein beeinflussen das Vorkommen von 30–40 % aller enthaltenen Arten.

Zeevi et al. entwickelten in ihrer Studie einen Algorithmus, mit dem sie den individuellen Anstieg des Blutzuckers nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel besser vorhersagen konnten (R = 0,68), als wenn nur der Kohlenhydratgehalt des Lebensmittels berücksichtigt wurde (R = 0,38). Sie stellten anhand der Daten von 800 untersuchten Personen fest, dass es eine Reihe von „Kohlenhydrat-unempfindlichen“ Personen gab, bei denen der Blutzucker auch bei hohem Kohlenhydratgehalt der Nahrung nur wenig anstieg. Diese Ergebnisse geben Hinweise darauf, dass die Zusammensetzung des Mikrobioms zu individuellen Reaktionen auf Nahrungsmittel führt. Der Idealfall wäre es also, mit dem Einsenden einer Stuhlprobe ganz persönliche Ratschläge zu erhalten, welche Nahrungsmittel der eigenen Gesundheit zuträglich sind und welche nicht.

Zahlreiche Anbieter von Stuhl-Mikrobiomtests in Deutschland machen sich das Interesse der breiten Öffentlichkeit am Mikrobiom zunutze. Eingesendete Stuhlproben werden auf ihre mikrobielle Zusammensetzung hin untersucht, und der Kunde bekommt einen mehrseitigen Befund, in dem Diversität, Dysbiose, Mikrobiomtyp und einzelne Artenvorkommen numerisch und grafisch dargestellt werden.

Stuhltest-Ergebnisse: Nichts als Verunsicherung?

Die meisten Kunden dürften mit der Interpretation der Ergebnisse überfordert und beunruhigt sein, wenn sie erfahren, dass das Resultat nicht optimal ist oder ein erhöhtes Risiko für bestimmte Erkrankungen besteht. Deshalb wird von den Anbietern der Tests meist empfohlen, dies mit einem Arzt oder Apotheker zu besprechen. Andere bieten direkt passende Produkte für die Sanierung des Mikrobioms an und verdienen damit gleich doppelt.

Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) rät in einer Pressemitteilung klar von Stuhltests zur Analyse des Darm-Mikrobioms ab und bezeichnet sie als „teuer und sinnlos“. Prof. Dr. Stefan Schreiber, Direktor der Klinik für Innere Medizin I des Kieler Universitätsklinikums kritisiert: „Man nutzt die Verzweiflung von Menschen aus, um ein Heilsversprechen zu machen, das hinterher nicht eingelöst werden kann.“ Schreiber hält das Vorgehen für eine unnötige Pathologisierung: „Es ist nicht möglich, eine Beziehung zwischen der Zusammensetzung des Mikrobioms und Krankheiten herzustellen. Wir können auch keine gezielten Veränderungen des Mikrobioms erreichen. Es ist derzeit nicht einmal möglich, reproduzierbare Ergebnisse zu erzielen. Es gibt keine Standards und auch keine wie auch immer geartete Qualitätskontrolle.“

Das ist wahrscheinlich der Grund, warum einige Kunden bereits beschrieben haben, dass sie an der Reproduzierbarkeit dieser Tests zweifeln oder unterschiedliche Ergebnisse und Empfehlungen von verschiedenen Anbietern erhalten haben.

Was man weiß – und was nicht

So vielversprechend die Ergebnisse einiger wissenschaftlicher Studien auch klingen mögen, auf dem Weg in die Praxis und zu individuellen Ernährungsempfehlungen befindet man sich erst am Anfang. Man weiß heutzutage, dass sich eine vielseitige und ballaststoffreiche Ernährung positiv auf die Diversität der Darmbakterien auswirkt, und dass eine geringe Diversität das Risiko für Infektionen und Entzündungen erhöht. Momentan ist der allgemeine Tenor der aus den Analysen abgeleiteten Ratschlägen jedoch eine altbekannte Weisheit: Esst mehr Obst und Gemüse! In den seltensten Fällen werden wirklich individuelle Vorschläge zur Änderung der Ernährungsweise gemacht. Laut Schreiber „lässt sich keine Beziehung zur Diät herstellen, die über Gemeinplätze und das kleine 1 x 1 der Ökotrophologie hinausgeht.“

Das Potenzial ist aber durchaus groß, Schreiber schätzt: „In 5-10 Jahren werden wirklich reproduzierbare und standardisierte Tests zur Verfügung stehen. Bis zu konkreten Diätempfehlungen wird es vermutlich aber noch 10-20 Jahre dauern.“ Derzeit können Mediziner ihren Patienten aufgrund fehlender wissenschaftlicher Evidenz anhand der Stuhl-Mikrobiomanalysen also kaum mehr als allgemeine Diättipps mit auf den Weg geben. Deshalb werden die Kosten für solche Untersuchungen auch nicht von Krankenkassen übernommen.

84 Wertungen (4.49 ø)
Bildquelle: Thomas Galvez, flickr / Lizenz: CC BY

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13 Kommentare:

Heilpraktikerin

Frau Zoufal hätte den Unterschied zwischen der genetischen Mikrobiomanalyse und der Darmflora-Analyse mittels Anlegen von Kulturen ganz deutlich herausstellen müssen. Was sie in ihrem Artikel schreibt trifft auf die genetischen Mikrobiom-Tests zu. Sind sind relativ neu und bedürfen noch weiterer Erforschung, um damit Patienten helfen zu können. Seit einigen Jahrzehnten bereits gibt es die Darmflora-Analysen mittels Anlegen von Kulturen, hier werden vor allem die Leitkeime getestet, die jeder Mensch haben sollte. Diese Tests haben sich seit Jahrzehnten bewährt und sind mit weiteren Parametern zusammen eine große Hilfe bei der Diagnostik und Therapie von Darmbeschwerden. In meiner Praxis und auch in der vieler Kolleginnen und Kollegen ist diese Untersuchung nicht mehr wegzudenken und hat schon vielen verzweifelten Patienten geholfen, wieder gesund zu werden und ein normales Leben zu führen.

#13 |
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@ “Urotherapeutin” (?) Franziska Ott u.a. –
Mir sind eher umfassend kritisch beleuchtende Artikel von Karen Zufall allemal lieber, als vorgefertigte Meinungen z.B. des “Privatarzt Dr. med. Jörn Reckel”, der unter “Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin” mit einem Sammelsurium für sich wirbt:
“BIMEDICAL – DR.MED. JÖRN RECKEL ALLGEMEINMEDIZIN – FORTBILDUNGEN: DIAGNOSE- & THERAPIEVERFAHREN – Thermographie Biologische Tumortherapie Bioresonanztherapie Darmsanierung Ernährungstherapie Homöopathie Mikrobiologie Orthomolekulare Medizin Phytotherapie Sauerstofftherapie
PRAXIS-SCHWERPUNKTE Allergien Darmerkrankungen Hauterkrankungen Heuschnupfen
Nahrungsmittelallergien Neurodermitis Reizdarmsyndrom Wechseljahre
ABRECHNUNG Privat
VERBANDS-MITGLIEDSCHAFTEN
GfBK – Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V.
ÖGOM – Österreichische Gesellschaft für orthomolekulare Medizin”.

Der Neurogastroenterologe und Reizdarmexperte Prof. Dr. med. Thomas Frieling, Helios-Klinikum Krefeld
https://www.rundschau-online.de/magazin/meist-nervensache-therapie-eines-reizdarms-ist-oft-langwierig-30600036
ist in erster Linie Kliniker, Forscher und Naturwissenschaftler bzw. kein Darm-Naturheiler oder Mikrobiom-Exeget.

#12 |
  2
Gesundheits- und Krankenpflegerin

Solch ein Betrag hätten lieber fachkundig Menschen schreiben sollen!!!
Wie zum Beispiel Dr.med.Jörn Reckel oder Prof.Thomas Frieling.

#11 |
  13
Heilpraktikerin

@ Frau Dr. Jäger,

gehört es nicht zur Aufgabe der Hausärzte sich weiterzubilden? Und gerade dieses Thema ist es wert. Ihre Patienten werden es Ihnen danken!
@. Herr Boss:

Genau meine Erfahrung! Darmgesundheit ist unverzichtbar.

#10 |
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Medizinische Dokumentarin

Durch die massiven medialen Ernährungsempfehlungen haben die Menschen völlig verlernt, auf ihren eigenen Geschmackssinn zu vertrauen. Bauchgefühl vs. Ernährungstipps? Da bleibe ich lieber beim Bauchgefühl.

#9 |
  9

Bei allen seriösen, pseudo- oder parawissenschaftlichen Verrenkungen: Die “Stuhl-Exegese” / das Mikrobiom gehört m. E. zu den am meisten überschätzten Gebieten der medizinischen Grundlagenforschung und hat einen voreilig-irrationalen Hype in der Naturheilkunde ausgelöst.

Der Kot ist eben nicht alles Wissenswerte bei Gesundheit und Krankheit/Physiologie und Pathophysiologie des Menschen. Und es ist auch nicht alles Kot.

Ich persönlich halte es mit: “Eßt Scheiße, zehn Millionen Fliegen können nicht irren” – Die 400 besten Zeichnungen. Sammelband Broschiert – letzte Auflage November 1991 – Diogenes Verlag AG von Chaval (Autor)

#8 |
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Heilpraktiker

Also, liebe Frau Zoufal, da haben Sie sich umsonst halb zu Tode recherchiert. Und leider wieder nur eine Seite gehört. Es ist nämlich genau andersrum:

Prof. Paul Enck, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Universitätsklinikum Tübingen, Tätigkeitsschwerpunkt: Psychophysiologie, Neurogastroenterologie (Stressforschung, Schmerzforschung, Biofeedback-Anwendungen, kortikale Bildgebung, Essstörungen, funktionelle Magen-Darm-Störungen, Placebo-Forschung) sagte 2015 in Heidelberg:
„Es geht heute nicht mehr darum in Abrede zu stellen, was viele Naturheilkundler bereits seit über 60 Jahren predigen, sondern vielmehr darum, in den kommenden 10 Jahren zu erforschen, warum das so ist.“

So rum wird ein Schuh d´raus. Und ich sehe es ja an mir selbst und an vielen meiner Patienten, dass es funktioniert. Doch es genügt einfach nicht, nur das Zeug zu verordnen, man muss auch damit umgehen können. Und Sie brauchen nicht irgendein Labor zur Auswertung der Tests, sondern das richtige Labor (z. B. Symbiopharm, Ardeypharm). Sie dürfen das Fachpersonal nicht mit einseitiger Recherche verunsichern. Es ist wie fast immer, aber das bringt uns wir alle nicht weiter. Meinen Patienten verordne ich die Mittel gerne. Und die sind froh und dankbar. Klar, stehen wir noch am Anfang der Forschung. Aber nicht, um zu sehen, ob es funktioniert, sondern um endlich ernsthaft nachzusehen, warum das so ist. Federführend arbeitet in dieser Hinsicht die Expertin Priv.-Doz. Dr. Maria J.G.T. Vehrenschild, Uni Köln. An ihr orientiert sich die renommierte Fachwelt. Ich habe sie schon des Öfteren gehört. Ihre Darstellung, liebe Frau Zoufal, ist sehr kontraproduktiv. Bitte recherchieren Sie sauber und sehen Sie meine Kritik – als seriöser Medizinjournalist – einfach als positive Kritik. Morgen kann es Sie selbst treffen, dann sind Sie froh, dass wir die Tröpfchen und Pülverchen haben, wenn viele Schwätzer (die Wendehälse von morgen) nicht weiterkommen.

Ich grüße Sie recht herzlich
Horst Boss
Medizinjournalist

#7 |
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Dr. med Birgit Jäger
Dr. med Birgit Jäger

Alles schön und gut, ob nun sinnvoll oder nicht. Ich frage mich nur immer wieder, wer eigentlich den Zeitaufwand vergütet, den wir Hausärzte damit haben, den Patienten Rede und Antwort zu stehen bezüglich all der tollen neuen Entdeckungen, Tests und daraus resultierenden Konsequenzen, an denen sich dann diverseste Anbieter eine goldene Nase verdienen….

#6 |
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Heilpraktiker

…dann warten Sie doch gerne noch “10-20 Jahre”, bis Wissenschaft und Krankenkasse Brief und Siegel geben. Solange nehmen sich gerne mutige Ärzte/Heilpraktiker der (auch durch Artikel wie den obigen) verunsicherten Patienten an. Sie haben gute Chancen mit etwas Recherche und Menschenverstand diejenigen Therapeuten und Labore zu finden, die sie unabhängig und mit jahrelanger Erfahrung beraten. Die zahlreichen Anbieter mit fraglichen Seriösität zeigen doch nur die Relevanz der Thematik.

#5 |
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dipl. med. Rainer Hansen
dipl. med. Rainer Hansen

Es ist gut, daß sich die Forschung zunehmend um unsere Mitbewohner und ihre Bedeutung kümmert. Aber daß die bislang nur vorläufigen Ergebnisse der Grundlagenforschung der obskuren Geschäftemacherei dienen darf, ist im wahrsten Sinne des Wortes Schei….

#4 |
  4
Student der Humanmedizin

@Rita Altmeyer: gehen denn konventionelle Ställe auch, “Massentierhaltung” quasi? Oder sollte es ein Bio-Stall sein? Wie ist Ihre Ansicht diesbezüglich?

#3 |
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Heilpraktikerin

Gut dass es mal jemand auspricht.
Die Schulmedizin fängt mit diesem Thema ja jetzt erst richtig an.
HP`s machen das schon seit Jahrzehnten.
Das ganze ist mittlerweile ein riesiges Geschäftsmodell und die
Präparate kosten einen haufen Geld.
Ich kann mit meiner Erfahrung sagen, dass es nicht wirklich was bringt irgendwelche Keime aufzufüllen.
Schickt die Patienten in den Kuhstall und hört auf mit dem ständigen desinfizieren und schon entwickelt sich der Darm/Patient prima.

#2 |
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Chemiker

Also mal wieder ein neues Abkassiermodell ohne reellen Nutzen für den Patienten.

#1 |
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