Ärzte im Tattoo-Business

6. September 2018

Die Entfernung von Tattoos durch Laser-Behandlungen birgt Risiken wie Verbrennungen und Narben. Das Bundeskabinett hat jetzt beschlossen, dass Tattoos künftig nur noch von Dermatologen oder plastischen Chirurgen entfernt werden dürfen. Tätowierer sind wenig begeistert.

„Die Anwendung starker Lichtquellen in der Kosmetik ist mit gesundheitlichen Risiken verbunden“, warnen Experten am Bundesamt für Strahlenschutz (BfS). Bei einer repräsentativen Umfrage mit rund 9.600 Teilnehmern ab 18 Jahren fanden sie heraus, dass 6,6 Prozent bereits Laser-Anwendungen genutzt haben, etwa zur Tattoo-Entfernung, zur Beseitigung von Pigmentstörungen oder Hautunebenheiten sowie zur Epilation. Bei 40 Prozent aller Anwendungen kam es zu temporären und bei weiteren 18 Prozent zu dauerhaften Nebenwirkungen.

Das ist erstaunlich, denn 83 Prozent ließen sich beim Arzt behandeln, und nur 14 Prozent wählten Kosmetik- oder Tattoo-Studios. „Die Umfrage bestätigt, dass die optische Bestrahlung der Haut unliebsame Folgen haben kann“, so BfS-Präsidentin Inge Paulini. „Wir setzen uns daher für eine fundierte Ausbildung derjenigen Personen ein, die professionell solche Anwendungen in der Kosmetik anbieten.“

Fest in ärztlicher Hand

Gestern hat das Bundeskabinett nun Modernisierungen im Strahlenschutzrecht beschlossen. Dazu zählen auch Laser. Ein Referentenentwurf sieht unter anderem vor, dass die erforderliche Fachkunde entweder durch Schulungen oder durch eine fachärztliche Weiterbildung in den Bereichen Dermatologie oder plastische bzw. ästhetische Chirurgie nachzuweisen ist. Anwendungen, bei denen die Epidermis verletzt wird, dürfen künftig nur noch von den genannten Fachärzten oder von Personal mit Fachkunde unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden.

Die Laserbehandlung berge „erhebliche gesundheitliche Risiken“ und solle „nur von fachkundigem Personal“ durchgeführt werden, so eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums zur Funke-Mediengruppe. „Auch wenn die Laserbehandlung aus kosmetischen Gründen erfolgt, ist bei der Durchführung fachärztliche Expertise erforderlich.“

Dermatologen hoch erfreut

Dr. Ralph von Kiedrowski vom Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) bewertet die Reformpläne als „ein Stück weit erfreulich, wenn es am Ende nicht wieder überreguliert wird“. Nur ein Mediziner könne entscheiden, ob es im Bereich von Tattoos Hautveränderungen wie aktinische Keratosen gebe. „Der Arztvorbehalt an sich ist daher gut , und das haben wir auch schon 2016 gefordert“, ergänzt Kiedrowski.

Ärztliche Behandlungen schlagen je nach Größe des Tattoos mit 80 bis 500 Euro pro Sitzung zu Buche. Es können 10 bis 15 Behandlungen erforderlich sein, bis ein kosmetisch befriedigendes Resultat entsteht.

Kritik aus der Tätowierer-Szene

Zuvor hatte der Bundesverband Tattoo versucht, die Reformpläne mit einer Stellungnahme zu verhindern. Im Dokument wurde gefordert, auch eine Fachausbildung für Tätowierer als Nachweis der Fachkunde anzuerkennen – ohne Erfolg. Außerdem hätte sich die Branche gewünscht, die „unmittelbare Aufsicht“ durch Ärzte zu streichen und nicht ablative Anwendungen einfach in ärztlicher Verantwortung zu sehen. Auch diese Anregungen wurden nicht berücksichtigt. Große Kosmetik- oder Tattoo-Studios müssen künftig mit Fachärzten kooperieren oder – eher unwahrscheinlich – Mediziner einstellen. Ansonsten schlägt ihren Lasern die letzte Stunde.

Zu welchen Problemen es bei der Tattoo-Entfernung kommen kann, berichtet Jörg Laske von der Deutschen Gesellschaft für Dermatochirurgie im Gespräch mit der DPA: „Die Pigmentartikel in der Haut zerplatzen durch Einwirken hoher Temperaturen in kleinste Einzelteile und werden anschließend über das Lymphsystem abtransportiert.“ Der Experte ergänzt: „Am leichtesten zu entfernen ist der schwarze Farbstoff, weil die dunklen Farben am meisten Energie absorbieren.“ Blau, Grün und Rot seien problematischer; Patienten hätten mit mehreren Sitzungen zu rechnen. Trotzdem blieben oft Reste zurück. Laske berichtete auch von Neuerungen: „Die technische Entwicklung geht vom bisher gebräuchlichen Nano- zum Pikolaser, der mit noch kürzeren Energieimpulsen die Nebenwirkungen der Laserbehandlung wie Verbrennungen und Narbenbildung noch weiter mindern soll.“ An den Risiken durch toxische Verbindungen ändere sich aber nichts. Grund genug für den Gesetzgeber, härter durchzugreifen.

Regierung plant rasche Umsetzung

Wie geht es jetzt weiter? Die Zustimmung des Bundesrates steht zwar noch aus, gilt aber als recht wahrscheinlich. Läuft alles nach Plan, könnten die neuen Vorschriften zum 31. Dezember in Kraft treten.

19 Wertungen (4.79 ø)
Bildquelle: Kelvyn Skee, flickr / Lizenz: CC BY

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8 Kommentare:

@#4: Hallo Herr Rossmanith, in meinem Empfinden hinkt Ihr Vergleich aber gewaltig. Natürlich bergen Fußball und andere Sportarten gewisse Extra-Risiken (Bewegungsmangel aber wohl noch mehr). Der große Unterschied zwischen Sport und Tattoos ist aber, dass der Sport grundsätzlich gsundheitsförderlich ist. Bei Tattoos ist mir keine einzige Studie bekannt, die irgendeinen gesundheitlichen Nutzen aufzeigt, wohl aber unkalkulierbare Risiken wegen der Inhaltsstofe, Infektionsrisiken etc. Ich stimme Ihnen zu, dass die Laserentfernung durch Dermatologen ausgeführt, weniger risikant sein dürfte als durch Tätowierer. Aber wer sich für Tattoos entscheidet, sollte sich vorher über Rsiken informieren. Wenn er/sie diese einzugehen bereit ist, sollte er auch bei einer Laser-Entfernung entscheiden dürfen, ob er sich wieder einem Tätopwierer oder einem Arzt anvertraut und in beiden Fällen selbst bezahlen. Ich will doch keinem Dermatologen die Laserentfernung verbieten. Aber diejenigen, die lieber zum Tatowierer gehen, sollen es tun und machen so ärztliche Kapazitäten frei.
Sie werfen mir Intoleranz vor. Da haben Sie mich gänzlich mißverstanden. Die Geschmäcker sind verschieden und jeder soll sich von mir aus verzieren, wie es ihm gefällt, aber auch eigenständig für bekannte Risiken aufkommen. Mein Hinweis auf die “Ignoranz” war nicht als Urteil über den Gesamtcharakter gemeint, sondern bezieht sich ausschließlich auf die offensichtliche Unkenntnis (lat. ignorare = nicht wissen) oder das bewusste Eingehen der mit dem Tätowieren verbundenen Risiken. Dass Sie eine gänzlich unflätige Ausdrucksweise mit dem Hinweis auf meine angebliche Intoleranz rechtfertigen, finde ich mehr als befremdlich. Ihr Tipp ist geradezu anmaßend, da Sie doch gar nicht wissen, wie und wo meine Aufklärungsarbeit stattfindet. Ein berühmter Philosoph und Arzt (recherchieren Sie mal, wer das war) hat einmal gesagt: “Die schlechten Ratschläge gibt man anderen – die guten nutzt man nur für sich selbst”. Nichts für ungut Herr Rossmanith, ich akzeptiere und toleriere Ihre Meinung sowie Ihre Tattooleidenschaft. Bitte tolerieren Sie auch meine Ansicht. Freundliche Grüße

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Mitarbeiter Industrie

Offensichtlich erscheint es so, dass sich die genannte Ärztegruppe ein neues Geschäftsfeld erschließen will.
Welcher Teil der medizinischen Ausbildung befähigt einen Hautarzt mehr, die eigentliche Laserbehandlung durchzuführen?
In der Praxis wird das so aussehen, dass der Arzt in Zimmer eins 10 sek. Die betroffene Region begutachtet und dann den Patienten ins Zimmer zwei schickt, wo die Azubi-Arzthelferin dann eifrig Lasererfahrung sammelt.
Nur dass dies für den Kunden als IGEL- Leistung fünf mal so viel kostet, als würde er mit der ärztlichen Unbedenklichkeitsbescheinigung zu seinem Tatto-Entferner eigener Wahl gehen.
Abgesehen davon scheint mir die eigentliche Tätowierung ein wesentlich gravierender Eingriff in den Körper zu sein, als deren Entfernung! Reden wir mal gar nicht von Piercing, etc…
Kleiner Nachtrag zum Strahlenschutzgesetz: was ist eigentlich mit Sonnenstudios, in denen man einen ganz fürchterlichen, unter die oberste Hautschicht gehenden Sonnenbrand bekommen kann? Ist ja ganz eindeutig nichtionisierte Strahlung in Form von Licht, wie beim Laser!
Also, in Zukunft nur noch beim Hautarzt bräunen, 50€ pro 10 min nach gründlicher Vorsorgeuntersuchung. Na wenn da mal nicht wieder die Azubine an der Zeitschaltuhr dreht.

#7 |
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Nichtmedizinische Berufe

Am coolsten finde ich hier ja die Kommentare der “Tierärzte” zum Thema!! Sind sie nicht diejenige Medizinergattung, die ihre Patienten selbst tätowiert oder mal tätowiert hat? (neben den Züchtern…schon klar).
Warum feuern gleich immer alle volle Pulle gegen die Tätowierer & Tätowierten? Ist es nicht auch Chef’s Ehegattin, die sich einst die Lippenkontur hat pigmentieren oder die Augenbrauen mit Farbe hat auffüllen lassen? Jaaa, sie werden alle sterben!!! Und wir alle müssen fürs Dahinsiechen zahlen!! Für die Alkoholiker, die Raucher, die Fastfoodesser, die Sonnenanbeter, die Haarfärber, die Grillfleischesser und selbst für die, die nix davon zu bieten haben und immer gesund gelebt haben und doch krank geworden sind.
Ouw, ich kenne einen Semiprofi-Golfer, der ist an einer Düngemittelvergiftung und darauffolgenden Krebserkrankung verstorben, weil er seinen Ball immer mit eigener Spucke an seinen frisch angeleckten Fingern sauber gemacht hat. Was ist mit dem? Auch nix für die versicherte Solidargemeinschaft oder?

Meine Frage an DocCheck und auch zu den im Artikel aufgeführten Argumenten der DGD (Herr Laske): Wird die Laserbehandlung zur Tattooentfernung “gesünder”, wenn es der Hautarzt oder Plastiker macht?
Zur Forderung des Bundesverband Tattoo e.V: Reformpläne wurden niemals versucht zu verhindern. Das Ziel ist und war immer gewesen, dass es eine adäquate Sachkunde für die Laseranwendung gibt!! Für ALLE! Mediziner, sowie Nicht-Mediziner!! Hinzukommt, dass die ABLATIVE Laserbehandlung in Ärztehand gesehen wird. Nicht die NICHT-ABLATIVE!! Das wird im Artikel falsch beschrieben und wäre ja auch “ein bisschen” unlogisch!! Hinzukommt noch etwas ganz wichtiges: Antworten hat der BVT bis dato nie auf seine Forderungen und Befürchtungen erhalten. Dazu muss man auch wissen, dass der Tätowiererverband nur durch einen Zufall von den bereits seit Ende 2017 laufenden Bemühungen des BMU erfahren hat. Viele andere betroffenen Verbände sind bis heute nicht in den Vorgang involviert. Fun-Fact an dieser Stelle. Ärztegruppen wie Augenärzte, Zahnärzte, Gynäkologen & Co., die ebenfalls gewerbliche/kosmetische Laserbehandlungen durchführen, wussten bis zum Tag der Kabinettsvorlage noch gar nichts von ihrem Glück.

Immer schön, wenn Profis am Werk sind. Es dreht sich bei weitem nicht nur um die Laser-Tattooentfernung!! Also: Guten Morgen DocCheck :-)

P.S. Was ist eigentlich mit Tierärzten? Nutzen die Laser? Röntgen? Ja? Und? Bei der Novellierung des Strahlenschutzgesetzes involviert?

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Medizinische Dokumentarin

Bin durchaus der Meinung, dass man gerade auch von Sportlern eine Extra-Versicherung verlangen kann. Die Solidargemeinschaft, die für seine Verletzungen zahlt, hat ihn ja nicht zu extremen Leistungen gezwungen. Für Profisportler gilt das schon lange.
Und natürlich sollte die Entfernung eines plötzlich ungewünschten Tattoos vom Patienten selbst beglichen werden. Späte Einsicht kann nun einmal unangenehm sein, vielleicht soll sie das sogar.

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Rettungsassistent

Herr Dr. Graf, wenn man Ihrer Argumentation flogt ist ein Hobby-Fußballer nicht auch selbst an seinem Kreuzbandschaden schuldig und bindet er nicht auch Ressourcen, die Ihrer Meinung nach, besser für unverschuldet Verunfallte geschont würden?
Prinzipiell ist es absolut richtig die Kosten für Tattooentfernungen den Patienten selbst zahlen zu lassen, ebenso wie die meisten Fälle der sozial anerkannten Schönheits-OPs und anderer Eingriffe.
Völlig falsch und kurzsichtig ist es allerdings einen Bereich, der sich einfach nur Ihnen nicht erschließt, sich selbst zu überlassen, bis der Patient, der sich bei der laienhaften Entfernung gesundheitliche Probleme zuzieht, am Ende doch bei einem Dermatologen Hilfe sucht.
Derartige Behandlungen sollten von Professionellen Anwendern durchgeführt und die Kosten durch die Patienten selbst getragen werden.
Es gilt wie immer, wir leben in einer aufgeklärten Gesellschaft, in der jeder überall Informationen beziehen und damit selbst Entscheidungen treffen kann.
Es wird ja schließlich auch kein Dermatologe dazu gezwungen diese Leistungen anzubieten.
Und für Ihre Zukunft ein Tipp, Toleranz wirkt wahre Wunder. Wenn Sie Ihre persönliche Meinung so vetreten, dass Sie dabei Ihre Mitbürger nicht als ignorant, naiv, verblendet oder geschmacksverirrt beleidigen, wird Ihnen aller Wahrscheinlichkeit nach auch seltener empfohlen Geschlechtsverkehr mit Ihrem Knie zu vollziehen.
Viele Grüße, ein „Tattoomaniac“, der Sie nicht für zurückgeblieben, sondern nur für sehr ungeschickt hält.

#4 |
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Wer naiv und ignorant genug ist, sich Pigmente unter die Haut stechen zu lassen, die trotz Tätowiermittelverordnung teils hoch toxische/carcerogenverdächtige Inhaltsstoffe enthalten und nicht vollständig in der Haut verbleiben, sondern nachweislich ins Lymphsystem übertreten, der soll auch die Konsequenzen tragen. Spricht man “Tattoomaniacs” auf die Risiken ihrer “Stechsucht” an, wird man bestenfalls als “zurückgeblieben”, öfter aber mit der Aufforderung zum Geschlechtsverkehr mit dem eigenen Knie verhöhnt. Wen die Risiken des Tätowierens nicht interessieren und wer seine Individualität dardurch herausstellen möchte, dass er genau dasselbe tut wie alle annderen, durch fragwürdige “Trendsetter” Verblendete seiner Generation, der soll auch richtig zur Kasse gebeten werden, wenn er/sie sich ein A..geweih oder den Nahmen des/der Ex von einem Hautarzt weglasern lässt. Denn dem Arzt geht diese Zeit für die Behandlung unverschuldet hauterkrankter Patienten verloren. Wem es so an Risikobewusstsein mangelt, dass er sich freiwillig großflächig tätowieren lässt, der soll sich auch ruhig wieder für den Entfernungsversuch an seinen Stechkünstler wenden und am besten auch von ihm behandeln lassen, wenn etwas schiefgeht. Warum soll die Solidargemeinschaft der GK-Versicherten für den unbedarften Spleen freiwillig Geschmacksverirrter aufkommen?

#3 |
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Für mich stellt sich die Frage wieviel von den Tatoos mit einer echten medizinischen Indikation weggelasert werden müssen, gibt es hier neutrale Studien? Die meisten Tatoos werden vermutlich weggelasert, da das Sujet/ Farbe/ eintätowierter Name nicht mehr gefällt, nicht mehr aktuell ist, nicht mehr in ist – oder? Nun zur Kostenfrage. Ist eine medizinische Indikation vorhanden wird es vermutlich von den Krankenkassen bezahlt, vielleicht ein Anreiz für Dermatologen eine Diagnose/ pathologischen Hautbefund zu finden?
Für mich sind Tatoos ein Privatvergnügen oder -wunsch, deswegen sollte hier keine Solidargemeinschaft ( Krankenversicherungsnehmer) finanziell für Korrekturen, Änderungen, Ablationen aufkommen müssen, sondern der Einzelne als Privatperson. Ist dies bei der vorgeschlagenen Lösung der Fall? Die Dermatologen können sich über den aktinischen Keratosen hype freuen, der Ihnen vermutlich bevorsteht.
Lieber Kollege Gabriel, warum haben wir nur bei den Tieren die Tätowierungen in den Ohren abgeschafft ( weil es schmerzhaft war???) als Veterinärdermatologen würden wir uns jetzt goldenen Nasen verdienen!!

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Dr. med.vet. Stefan Gabriel
Dr. med.vet. Stefan Gabriel

Eingriffe, die unter die Haut gehen, gehören in Ärztehand ! am besten wohl in die von Chirurgen…UNd ordentlich weh muss es tun !!!
;-)
Vielleicht hören PiPimädchen und -jungs dann eher auf, sich aus Gruppenzwang in der pubertären Unsicherheit bei “Artisten” maltraitieren zu lassen. Und warum soll die Solidargemeinschaft die Folgerkrankungen später bezahlen? Viele Stoffe, die als Tätowierpigment verwendet werden, sind nicht sicher verträglich. Bin leider kein Humandermatologe, sondern nur Tierarzt. Wir schneiden verdächtige Hautpartien aber großzügig raus ….

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