Zahnhygiene: Kein Abspann beim Biofilm

22. November 2012
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Zahnärzte haben ein neues Verständnis der Kariesprophylaxe entwickelt. Das Zauberwort heißt Biofilm-Management. Zahnbürsten haben noch nicht ausgedient, Forscher tüfteln aber an neuen Ideen. Ihre Strategien: Antikörper oder transgene Bakterien.

Bei schlechter Zahnreinigung entstehen zusammen mit Epithelresten Pellikel. Schließlich siedeln sich Bakterien wie Streptococcus mutans an, diese haften gern gut geschützt im Biofilm. Diese sind kleine Welten für sich: Die Matrix enthält Kohlenhydrate, speziell Dextrane und Proteine als Nahrungsreserve, ansonsten haben Wissenschaftler kleine Signalmoleküle nachgewiesen. Über Quorum Sensing entsteht eine optimale Populationsdichte an Bakterien – mit hohen Stoffwechselraten. Produkte wie organische Carbonsäuren haben Karies zur Folge.

Forscher an der Bürste

Von der Wiege bis zur Bahre hören Patienten deshalb von ihrem Zahnarzt immer die alte Leier: Zähne putzen. Jetzt haben sich Wissenschaftler des Themas angenommen. Um der Frage nachzugehen, was moderne Zahnpflege wirklich leisten kann, durchforsteten niederländische Kollegen 2.119 Fachartikel und identifizierten schließlich 59 Papers mit hoher Qualität. Ein Fazit: Patienten, die ihre Zähne regelmäßig putzten, konnten Beläge dadurch um 42 Prozent reduzieren. Als vergleichsweise effektiv erwiesen sich abgewinkelte Bürstenhaare, besonders schlecht war die Wirkung abgeflachter Borsten. Im Schnitt nahmen nach einer Minute Putzdauer Plaques um 27 Prozent und nach zwei Minuten um 41 Prozent ab. Da sich nur wenige Veröffentlichungen mit dem Putzen nach Anleitung beschäftigten, waren dazu keine statistisch signifikanten Aussagen möglich. Einzelne Arbeiten zeigen aber durchaus interessante Aspekte.

Patienten auf der Schulbank

Zahnärzte und Biologen aus Köln nahmen sich gemeinsam dieses schwierigen Themas an und verglichen verschiedene Methoden der Patientenschulung bei Jugendlichen. Sie ordneten 157 Schüler randomisiert drei verschiedenen Gruppen zu:

  • Schulung durch einen Zahnarzt
  • Unterweisung durch Gleichaltrige
  • ein Teamevent mit Zahnärzten, Lehrern und Patienten auf Augenhöhe

Im Rahmen von Follow-ups wurde untersucht, ob Probanden von kindlicher Zahnpflege zu üblichen Technik bei Erwachsenen wechselten. Nach einstündiger Anweisung reproduzierten 90 Prozent aller Teilnehmer die gewünschte Methodik. Einer Woche später betrug die Adhärenz bei Gruppe eins nur noch 28,5 Prozent, bei Gruppe zwei waren es 39 Prozent und bei Gruppe drei immerhin 95 Prozent. Auch drei beziehungsweise neun Monate später zeigte die dritte Gruppe immer noch signifikant bessere Resultate: ein klares Votum für das sogenannte “adherence triangle concept”.

Anleitung zum Zähneputzen

Soviel zu Kindern – am Institut für medizinische Psychologie der Uni Gießen standen Erwachsene im Mittelpunkt. Die Fragestellung war, wie leicht Studierende gängige Putztechniken erlernen. Als Anleitung diente eine zusammen mit Zahnmedizinern entwickelte Computerpräsentation, die 30 bis 45 Minuten Zeit in Anspruch nahm. Probanden, welche die einfachere “Fones-Technik” erlernen sollten, schnitten besser ab als ihre Kollegen in der “Bass”-Gruppe. Beide Gruppen waren jedoch weit vom Optimum entfernt. Für die zahnärztliche Praxis bedeutet das, nicht jeder Patient mit schlechter Zahnhygiene ist zwangsläufig ein Putzmuffel, oftmals scheitert es an der Technik. Jetzt sollten Lehrmaterialien für den Heimgebrauch entwickelt werden – entsprechende Instruktionen sind in dieser Ausführlichkeit nicht während regulärer Kontrolluntersuchungen möglich. Auch fragen Patienten häufig, welche Zahnbürste empfehlenswert sei.

Bürste 2.0

Noch vor einigen Jahren hatte die Cochrane Collaboration lediglich Handzahnbürsten mit elektrischen Pendants verglichen. Damals war das Fazit, elektrische Zahnbürsten könnten bereits während eines kurzen Zeitraums Beläge wirksamer entfernen und Zahnfleischentzündungen stärker vermindern als die manuelle Variante. Längere Beobachtungszeiträume von drei Monaten oder mehr besserten eine Gingivitis noch deutlicher. Jetzt widmeten sich britische Forscher am Frenchay Hospital der Frage, welche elektrische Zahnbürste den besten Nutzen bringt. Sie nahmen 15 Studien mit insgesamt 1.015 Probanden in ihre systematische Review auf, fanden aber keine signifikanten Unterschiede.

Effektiv und harmlos

Eine Cochrane-Metaanalyse mit 17 Studien und 1.369 Teilnehmern lieferte Hinweise, dass Geräte mit oszillierend-rotierender Bürste besser reinigen als Varianten, die nur auf Seitwärtsbewegungen setzen. Die Autoren sprechen jedoch von “unklaren beziehungsweise hohen Risiken eines Bias”. Deshalb könne noch keine endgültige Schlussfolgerung zur Überlegenheit gezogen werden. Zahnärzte der Universität Sheffield untersuchten die Sicherheit oszillierender, sich drehender Bürstenköpfe. Ihr Fazit aus 35 Studien: Elektrischen Zahnbürsten würden weder harte noch weiche Gewebe in Mitleidenschaft ziehen.

Kampf dem Keim

Das Biofilm-Management hört beim Zähneputzen aber nicht auf. Vor allem Engstände oder Fissuren sind mit der Bürste schwer zu erreichen, hier entwickeln sich wahre Biotope. Mittlerweile haben Zahnärzte deshalb zusätzliche Strategien entwickelt: Antibakterielle Wirkstoffe, etwa Chlorhexidin oder Triclosan, vermindern bei regelmäßiger Anwendung kariesrelevante Keime. Chlorhexidin liegt in medizinischen Zubereitungen als Kation vor und bindet bevorzugt an negativ geladene Bestandteilen bakterieller Biofilme. Auch Zinnfluoride wirken antibakteriell, der Effekt ist jedoch deutlich schwächer ausgeprägt. Und Süßstoffe oder Zuckeraustauschstoffe helfen nicht nur bei Patienten, die unregelmäßig zur Bürste greifen. Xylitol hat schwach bakteriostatische Eigenschaften. Probanden, die über 30 Tage oder mehr regelmäßig entsprechende Kaugummis konsumierten, hatten in ihrem Speichel deutlich weniger Streptococcus mutans-Keime als zuvor.

Neues aus der Gentechnik

Genau an diesem Keim arbeiten Forscher im Labor. Antikörper gegen Streptococcus mutans, in einen Lack verpackt, könnten die Besiedlung von Belägen verhindern. Als Achillesferse dienen Glycosyltransferasen oder Adhäsine, die Bakterien und Pellikel verbinden. Forscher bei Oragenics arbeiten im Rahmen ihrer “SMaRT Replacement Therapy” hingegen mit gentechnisch veränderten, “abgeschwächten” Streptococcus mutans-Stämmen. Diese exprimieren statt des Enzyms Lactatdehydrogenase nur noch Alkoholdehydrogenase – und vorbei ist es mit der Synthese aggressiver Carbonsäuren.

Ein zusätzliches Gen führt zur Bildung von antibiotischem Mutacin. Im Mund sollen transgene Keime die eigentlichen Kariesverursacher verdrängen – jahrelanger Schutz inklusive. Besonders während der ersten Lebensmonate sei dieses Konzept erfolgversprechend, heißt es bei Oragenics. Das „SMaRT“-Projekt befindet sich mittlerweile in einer zweiten klinischen Phase-I-Studie. Maßnahmen zur zahnärztlichen Prävention werden trotzdem nicht überflüssig.

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Forschung, Medizin, Zahnmedizin

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12 Kommentare:

Sven Mielordt
Sven Mielordt

Es ist doch ganz einfach:

1.) gute elektrische Zahnbürste mit 1500ppm Fluorid Zahnpasta
2.) danach Zahnseide und Mund mit klarem Wasser ausspülen
3.) regelmäßig professionelle Zahnreinigung (PZR)

Vor 15 Jahren als Eingangsbehandlung eine (schmerzhafte und aufwendige) Curettage… seitdem keine ernsthaften Probleme mehr!

#12 |
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Dr. Martin Kauer
Dr. Martin Kauer

Zu 5):
Ja eben! CHX ist NICHT als Dauerlösung geeignet! Bitte vor dem Äußern hier genau lesen! Gerade wegen der bekannten Nebenwirkungen favorisiere ich – wie gesagt – CHLORINDIOXID bei entsprechender Indikation – also keineswegs generell! Im Übrigen überwiegt beim streng indizierten GELEGENTLICHEN Einsatz von CHX ganz klar der positive Effekt die (als hier bekannt voraus gesetzten) Nebenwirkungen. Dass allerdings die PZR hier als “SEHR UMSTRITTEN” deklariert wird, da gehört schon ein Stück weit Ignoranz dazu! Es geht den Befürwortern doch um die sehr GRUNDSÄTZLICHE und darüber hinaus mannigfach untersuchte Wirkung der PZR; nicht um im Einzelfall möglicherweise subjektiv oder auch objektiv erlebte schlechte Erfahrungen mit diesem Thema. In diesem Zusammenhang HERZLICHSTEN DANK an Nr.7), 9), 10)!!!

#11 |
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Andreea Catarama
Andreea Catarama

PZR umstritten oh man da kennt sich jemand anscheinend sehr gut aus!!!! Es gibt genügend Studien die zeigen das die Langzeitwirkungen von PZR nicht umstritten ist!! Also wer keine Ahnung hat und nur die Bild der Frau liest aber keine Ahnung von signifikant wertvollen Studien und Artikel hat soll die Kommentare für sich behalten!!

#10 |
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Ingrid Geduhn
Ingrid Geduhn

Der Schwangeren empfehlen sie eine, gerne auch zwei zahnärztliche Kontrollen, dann, um die Infektionsgefahr gering halten – ablutschen von Löffeln, Schnullis und anderem möglichst zu unterlassen. Kinder sind da – Zähne putzen – auch wenn noch gar keine da sind – leichte Massage für den Kieferkamm hilft dem Zahndurchbruch und später erleichtert es das Zähneputzen, dass dann so normal ist, wie Haare kämmen. (Zahnpasta ist anfangs meist noch nicht wichtig)
Später – regelmässiger Zahnarztbesuch, auch und besonders dann, wenn nichts weh tut. Dann Prophylaxe – Zahnfissuren versiegeln lassen. Und natürlich tägliche Zahnreinigung, wenig Süsskram und auch wenig Säfte (selten, auch nicht als Schorle), Honig ist für die Zähne genauso schlecht wie Zucker.
Zahnbürste – schauen Sie sich die Menschen an – wie ist die Motorik? Kinder, die vor TV und PC geparkt werden und auch in der Schule nur rumsitzen, werden nicht die geschicktesten sein – also elektische Zahnbürste. Es sei denn, sie schaffen es, die Familie so zu motivieren, dass die Kinder so rumtoben, basteln und friemeln wie wir früher. ;-)

#9 |
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Für mich ist dieser Artikel doch einigermaßen verwirrend.Was soll ich nun den Müttern für ihre KIinder empfehlen`?

#8 |
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Ingrid Geduhn
Ingrid Geduhn

Bezaubernder Bericht – leider ein “bisschen dünne”.

Für die manuelle Zahnputztechnik eignen sich leider nur eine handvoll Menschen – die haben dann meist eh keine Probleme mit Karies oder Parodontitis.

Die übrigen sind mit guter Einweisung, ein wenig Motivation und elektrischer Verstärkung einfach besser bedient.

Und der positive Effekt regelmässiger PZR ist unbestritten – ein paar Studien mehr dazu und etwas mehr Info an die “unbedarften” Mitmenschen wären da nicht schlecht. Wer glaubt, das ganze PZR “Getue” wäre überflüssig, dem sei gesagt, dass bei entsprechender Beratung und gründlicher Durchführung der PZR sich beginnende Zahnfleischtaschen, Blutungen u.v.a bereits erfolgreich behandeln lassen, auch ganz ohne “chemische Keule”.

Das “richtige Kauen” alleine bringts da auch nicht: Menschen sind nicht aus Prinzip vernünftig und werden sich auch nicht von alleine richtig gesund ernähren. Abgesehen davon fängt alles sehr früh schon an. Oder klärt ein Heilpraktiker die Mütter darüber auf, keine abgelutschten Löffel, Schnuller in die Münder ihrer Kinder zu stecken? DAS wäre eine sinnvolle Präventionsmassnahme. Keine Sorge ich bin nicht HP feinlich gesinnt. Ich hab schon zu viele Antibiotika Nachwirkungen im Mund beobachtet…
Und als Dauerspülung halte ich auch von CHX nichts – aber als wirkames Medikamt generell ist es durchaus einer meiner Favoriten.

…und was bitte ist an einer PZR “sehr umstritten”? Lassen Sie ihren Biofilm mal die nächsten 10 Jahre einfach auf ihren Zähnen, Frau Geissler – und dann schauen wir mal… (neee – lieber nicht, ich wünsch ihnen nix böses ;-))

Hm – die tägliche photodynamische Therapie – das wäre mal ein interessanter Ansatz. Darüber sollte man vielleicht wirklich mal nachdenken.

Ich wünsche Ihnen allen ein schönes Wochenende und keinen Stress mit Zähnen und Halteapparat.

#7 |
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Dr. Florian Krass
Dr. Florian Krass

Hier eine sehr interessante Arbeit aus Israel.
Es muss nicht immer Caries sein! (Frei zitiert nach Mario Simmel)
Vielleicht brauchen wir Glasfaserbündel auf der Zahnbürste, die blaues Licht auf den Zahn leiten, dann können wir uns die Chemie sparen.
S. Mutans kann nämlich zweierlei.: H2o2 als Desinfektionsmittel regulieren,
Und bei krankem Darm und falschem Kauen Biofilm ge. Plaque, erzeugen
Damit thesauriert der Keim für schlechte Zeiten, wenn erhungert.
Das hat uns schon Prof. Rotgans in Aachen beigebracht, vor 20 Jahren.

Hier der Artikel mit Quellenangabe.:

Light Therapy
Complementary Antibacterial Treatment of Oral Biofilm
O. Feuerstein
Department of Prosthodontics, The Hebrew University-Hadassah School of Dental Medicine, P.O.B. 12272, Jerusalem 91120, Israel
osnatf@ekmd.huji.ac.il
Abstract

Conventional antibacterial treatment fails to eradicate biofilms associated with common infections of the oral cavity. Unlike chemical agents, which are less effective than anticipated, owing to diffusion limitations in biofilms, light is more effective on bacteria in biofilm than in suspension. Effectiveness depends also on the type and parameters of the light. We tested the phototoxic effects of non-coherent blue light (wavelengths, 400-500 nm) and CO2 laser (wavelength, 10.6 ¿m), which have different mechanisms of action on the oral bacterium Streptoccocus mutans, in biofilm and on tooth enamel. Exposure of S. mutans in biofilm to blue light had a delayed effect on bacterial viability throughout the biofilm and a sustained antibacterial effect on biofilm newly formed by previously irradiated bacteria. A synergistic antibacterial effect between blue light and H2O2 may enhance the phototoxic effect, which involves a photochemical mechanism mediated by reactive oxygen species (ROS) formation. The effect of CO2 laser irradiation on the viability of S. mutans in biofilm on enamel samples appeared to be higher in the deep layers, due to heating of the enamel surface by the absorbed energy. Biofilms do not interfere with the chemical changes resulting from irradiation, which may increase the enamel¿s resistance to acid attack.

#6 |
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Monika Geissler
Monika Geissler

Zu 1: Daß die professionelle Zahnreinigung sehr umstritten ist bezüglich ihrer Wirkung, ist ja mittlerweile bekannt. Und Chlorhexidin als Dauerspülung ist wohl mehr als fragwürdig.

#5 |
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Heilpraktiker

….Xylitol hat schwach bakteriostatische Eigenschaften … da stellt sich mir die Frage WO ? Im Mund vielleicht ok, doch die Wirkung auf die Darmflora würde mich viel mehr interessieren. Die keimreduzierende wirkung kommt eventuell auch von der Verdünnung durch mehr Speichelfluß wärend des kauens. Besser dem Pat. das ordentliche Kauen beibringen und die Kaugummis weglassen. Abtöten mit Chlorhexidin kann ja wohl nur bei OP’s oder sonstigen Eingriffen sinnvoll sein ..

#4 |
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Dr. Martin Kauer
Dr. Martin Kauer

Zu 2):
Allesamt “INSUFFIZIENT”???
Auweia …

Na dann können wir ja diese Maßnahmen eigentlich einstellen und zusehen was passiert wenn unsere genetisch veränderten Helfer aus der Petrischale in unser Biotop entlassen werden und endlich das Kommando über die restlichen x-hundert Keimarten dort übernehmen schöne neue Welt … bitte weiterträumen.

#3 |
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Dr. med. Maximilian Schönfelder
Dr. med. Maximilian Schönfelder

Ich habe den Artikel mit großem Interesse zur Kenntnis genommen,im besonderen die neueren genetischen Aspekte,mit denen die pathologische Keimbesiedlung der Mundhöhle speziell der des Zahnhalteapparates positiv beeinflusst werden könnte. Ergäben sich doch damit vielleicht bessere Möglichkeiten zur Prophylaxe von Parodondizis und Karies.
Unsere mechanischen Reinigungsmöglichkeiten,egal nun ob manuell,elektrisch oder professionell bleiben da insuffizient.

#2 |
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Dr. Martin Kauer
Dr. Martin Kauer

SCHADE!
Der positive Effekt der PROFESSIONELLEN ZAHNREINIGUNG (PZR) bleibt vollständig unbeleuchtet; ebenso der neben Chlorhexidin und Triclosan neuere Wirkstoff CHLORINDIOXID, der insbes. in USA und GB bereits deutlich weiter verbreitet ist. Ebenfalls kein Wort von der riesigen Spannbreite der genetischen Prädisposition der Patienten, die ein wesentlicher Co-Faktor ist.
Dass die manuelle Technik den elktrischen Helfern ebenbürtig sein soll, ist eine Mär, die nur zu typisch für die aus den Fakultätetn kommenden praxisfernen “Studien” ist!
Insgesamt äußerst mangelhaft recherchiert.

#1 |
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