Kein Wässerchen getrübt?

13. Januar 2010
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Über 130 Liter Mineralwasser trinkt im Mittel jeder Bundesbürger pro Jahr - Tendenz steigend. Beliebter ist nur noch Kaffee. Aber ist Wasser wirklich so gesund wie vermutet? Die Wissenschaft kann sich noch nicht entscheiden.

„Magnesiumreiches Mineralwasser ist Nervennahrung pur“, heißt es etwa auf der Webseite der Informationszentrale Deutsches Mineralwasser (IDM). Denn Magnesium reguliere „unter anderem die Stabilität und Erregbarkeit der Zellmembranen sowie des vegetativen Nervensystems“. Und wenn das Mineralwasser mehr als 200 Milligramm Natrium enthalte, sei es sogar ein richtiger und vor allem ein „natürlicher Powerdrink, für alle, die alles geben“. Wer zudem etwas für seine Knochen und seine Schönheit tun will, müsse außerdem noch calciumreiches Mineralwasser trinken, denn das „Beauty-Mineral“ sorge „nicht nur für stabile Knochen und gesunde Zähne, sondern ebenfalls für straffe Haut, schöne Haare und gesunde Fingernägel“.

Soweit die Werbung. Aber was meint die Wissenschaft dazu? Sind Mineralwässer wirklich so gesund wie vielfach vermutet und behauptet? Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gibt sich eher bedeckt: Manche Mineralwässer mögen als Lieferanten von Mineralstoffen und Spurenelementen zwar ganz nützlich sein. Aber ausreichende Belege für gesundheitliche Wirkungen gebe es nicht, heißt es. Daher erteile man auch keine Empfehlungen zu Mindestmengen von Inhaltsstoffen in den Mineralwässern.

Intensiv untersucht hat die medizinische Relevanz von Mineralwässern Professor Wolfgang Marktl von der Medizinischen Universität Wien. Die Untersuchungsergebnisse des Physiologen lassen die kalorienfreien Wässerchen zwar insgesamt nicht schlecht aussehen, belegen allerdings, dass selbst die Wissenschaft hier noch sehr wenig weiss.

Gute Bioverfügbarkeit

Unstreitig ist die Notwendigkeit, Mineralstoffe wie Magnesium, Natrium und Calcium zu sich zu nehmen. Aber sind dafür mineralstoffhaltige Wässerchen überhaupt eine Hilfe? Werden durch ihren Genuss überhaupt Mineralstoffe in ausreichendem Maße vom Organismus aufgenommen? Laut Marktl gibt es zur Bioverfügbarkeit von Mineralwasserstoffen bislang leider nur für Calcium und Magnesium ausreichende Daten. Diese sind aber recht gut: Die Resorptionsraten für Calcium aus Mineralwässern sind zum Teil sogar besser als die aus Milch. Bis zu 50 Prozent beträgt die Bioverfügbarkeit des Knochenminerals. Ähnlich hoch ist die Bioverfügbarkeit von Magnesium, allerdings abhängig davon, ob gleichzeitig feste Nahrung zu sich genommen wird oder nicht: Mit fester Nahrung beträgt sie 52 Prozent, ohne 46 Prozent. Belege für die immer wieder geäußerte Vermutung, dass bei einem calcium- und magnesiumhaltigen Mineralwasser die Resorption gegenseitig vermindert werde, hat Marktl nicht gefunden. Insgesamt, so sein Fazit, sei die Bioverfügbarkeit von Mineralstoffen aus Getränken besser als aus festen Speisen.

Auf die Verbindungen kommt es an

In Abhängigkeit vom Calcium-Gehalt kann man mit Mineralwasser sogar seinen täglichen Bedarf an Calcium von rund einem Gramm decken – vorausgesetzt, man schafft es, vier Liter täglich zu trinken. Aber wer es nur auf einen Liter bringt, deckt so immerhin bis zu 25 Prozent des Bedarfs. Wichtig ist aber nicht allein die Menge, sondern auch die Art der Calciumverbindung, die das Mineralwasser enthält. In Mineralwässern liegt Calcium meist als Calciumsulfat oder Calciumhydrogencarbonat vor. Mineralwässer, die sowohl das Sulfat als auch das Carbonat in höheren Konzentrationen enthalten, gibt es nicht. Für die so genannte Knochengesundheit relevant ist ein hoher Calciumcarbonat-Gehalt, da dies zu einer Harnalkalisierung und einer verminderten renalen Calciumausscheidung führt. Ein hoher Sulfat-Gehalt dagegen bewirkt eine Ansäuerung des Urins und erhöht damit laut Marktl „theoretisch die Calcium-Ausscheidung“.

Mit einem Magnesium-reichen Mineralwasser kann sogar ein noch größerer Anteil des täglichen Bedarfs von rund 350 Milligramm gedeckt werden – und zwar bis zu knapp 58 Prozent, wenn man einen Liter trinkt. Ob dies bei bestimmten gesundheitlichen Störungen jedoch etwas bringt, ist unklar. Immerhin konnte in einer Studie gezeigt werden, dass rund 200 Milligramm Magnesium in einem Liter Mineralwasser gegen Stress wirken.

Natrium im Mineralwasser: kein Grund zur Sorge

Wenn es um das Natrium in Mineralwässern geht, ist die häufigste Frage die, ob natriumreiches Mineralwasser den Blutdruck erhöht oder natriumarmes zur Blutdrucksenkung beiträgt. Beide Fragen können laut Marktl verneint werden. Denn zum einen ist der Natrium-Gehalt in Mineralwässern mit 3 bis 500 Milligramm pro Liter im Großen und Ganzen recht gering. Zum anderen liegt Natrium in Mineralwässern überwiegend als Natriumhydrogencarbonat und nicht als Natriumchlorid vor. Natriumhydrogencarbonat erhöht jedoch im Gegensatz zur Chloridverbindung nicht den Blutdruck. Unbegründet ist auch die Sorge einer zu hohen osmolaren Belastung durch regelmäßigen Mineralwasser-Konsum. Denn in Relation zur physiologischen Plasmarosmolarität sind Mineralwässer deutlich hypoosmolar. Und da der Organismus in der Regel über Haut, Schleimhäute, Schweißdrüsen, Darm und Nieren hypoosmolare Flüssigkeiten verliert, ist der Ersatz durch hypoosmolare Mineralwässer sogar sinnvoll.

Gut für Knochen, gut für Zähne und vielleicht sogar für die Psyche

Ernährungsphysiologisch relevant sind zudem die in Mineralwässern enthaltenen Spurenelemente Jod, Fluor und auch Lithium. Angesichts der in einigen europäischen Regionen unzureichenden alimentären Jodversorgung ist es beruhigend zu wissen, dass man sogar mit jodhaltigem Mineralwasser einen Teil des täglichen Jodbedarfs von 150 bis 200 Mikrogramm decken kann. Nach den Untersuchungen von Marktl enthält zum Beispiel ein in Österreich erhältliches Mineralwasser 160 Mikrogramm pro Liter. Mit manchen Mineralwässern kann sogar eine gezielte Kariesprophylaxe betrieben werden. Denn mit etwa einem Milligramm Fluorid pro Liter liegt der Fluorid-Gehalt mancher Mineralwässer genau in dem Bereich von 0,5 bis 2 Milligramm Fluorid täglich, der für eine Kariesprophylaxe empfohlen wird.

Weniger klar ist, welche gesundheitlichen Auswirkungen die Lithium-Aufnahme durch Mineralwässer hat. Lithium wird ja seit vielen Jahren zu Dauertherapie von Patienten mit bipolaren Störungen, Depressionen und schizoaffektiven Psychosen verwendet. Marktl hat in seinen Untersuchungen Konzentrationen von 1,5 bis 1320 Mikrogramm pro Liter Mineralwasser gefunden, was deutlich unter den therapeutisch verwendeten Mengen liegt. Aber die tägliche Lithium-Aufnahme könne durch Mineralwässer immerhin erheblich gesteigert werden, sagt der Physiologe. Und aus mehreren Studien sei bekannt, dass die Aufnahme des Spurenelements über die Ernährung oder das Trinkwasser die Psyche bzw. die Stimmung beeinflusse. Ob allerdings lithiumhaltige Mineralwässer antipsychotisch wirken, ist unbekannt.

Fazit von Marktl: Sicher ist, dass durch Mineralwässer ein alimentärer Mangel an Mineralstoffen und Spurenelementen zum Teil ausgeglichen werden kann – und das auch noch ohne Kalorien. Ob allerdings durch regelmäßigen Konsum natürlicher Mineralwässer definierte Gesundheitsstörungen positiv beeinflusst werden können, ist zwar nicht völlig unwahrscheinlich, aber unzureichend gesichert. Die wissenschaftliche Datenlage ist zu dürftig. Im Gegensatz wahrscheinlich zur Datenlage für Bier und Wein.

228 Wertungen (4.27 ø)
Allgemein

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34 Kommentare:

Der Beitrag von Mineralwässern zur Ernährung erscheint mir vernachlässigbar gering. Außerdem ist die Umweltbilanz von Trinkwasser aus dem Wasserhahn erheblich besser.
Zur objektiven Meinungsbildung empfehle ich die gut lesbare Dissertation “Ein Beitrag zu Vorkommen und Herkunft von Uran in deutschen Mineral- und Leitungswässern”.
http://www.digibib.tu-bs.de/?docid=00027200
Darin findet sich auf Seite 40 eine Tabelle in der alle Inhaltsstoffe von Leitungswasser mit denen von Mineralwasser verglichen werden.
Seitdem verzichte ich auf die Fahrten zum Getränkehändler.

#34 |
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Dr. med. Ingrid Weimann
Dr. med. Ingrid Weimann

Liebe Leute, trinkt bitte Wasser, wenn Ihr Euch davon überzeugt habt, dass es “sauber” ist – es gibt nichts Besseres.Schlimm ist nur, dass der moderne Mensch das Wasser trübt – siehe die Diskussion – mit allen möglichen Wasser schädigenden Stoffen.
Wie rief doch der am oberen Laufe des Baches stehende Wolf in der Fabel des guten alten PHAEDRUS (B. 1, Fab. 1) dem weiter unten stehenden Lamme zu: Warum hast du mir, der ich trinke, das Wasser trübe gemacht? (Für die “Lateiner”: CUR, (inquit), TURBULENTAM FECISTI MIHI AQUAM BIBENTI?). Der Mensch behauptet immer, er könne kein Wässerchen trüben; leider ist diese Behauptung falsch.

#33 |
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venenfachberaterin Ulrike Schwanitz
venenfachberaterin Ulrike Schwanitz

Ich denke ebenfalls das über dieses Thema viel zu viel geredetet wird. Unsere tägliche Arbeit zeigt doch, das wir ganz andere Probleme mit der Gesundheit haben.
Übergewicht, Diabetes, daraus resultierend das metabolische Syndrom. Ich arbeite seid 30 Jahren im Apothekenwesen und bin seid 6 Jahren Fachassistentin für Ernährung und stelle jeden Tag auf`s neue fest, das der größte Teil der Bevölkerung gar keine Ahnung davon hat, was Nahrungsmittel, Wasser und andere Getränke in unsesrem Körper bewirken.

#32 |
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Apotheker

Meine Damen und Herren,
Sie zerbrechen sich aufwändig und zahlreich den Kopf über Wasser – in welcher Form und Zubereitung auch immer.Wenn ein Mensch in unserer Zeit sich den Mineralwässern statt dem Alkohol, Nikotin bzw falscher Ernährung zuwendet ist doch schon viel gewonnen.Leider sieht doch die Realität so aus, dass vor allem unsere Jugend sehenden Auges dem gesellschaftlichen Zwangstrinken, Zwangsrauchen und Schnellimbissessen zugunsten entsprechender Grossanbieter dieser Produkte ausgestzt ist. Für mich liegt der wichtigste Ansatzpunkt im juristischen Bereich, um endlich solche Killer jeder normalen jugendlichen Entwicklung, ergo die Wurzeln des Übels zu packen.Als Apothekerin im täglichen Gespräch mit Kunden fällt mir auf ,wie oft das Ungleichgewicht im menschlichen Leben schuld ist, dass in der Folge eben auch die Gesundheit ins Wanken kommt.Dazu braucht man nicht einmal Studien, man sieht es mit blossem Auge.Kümmern wir uns um bessere Entwicklung unserer Jugend, was auch die Ernährung betrifft.Da kann mir Mineralwasser – natürlich und frisch – nur gut erscheinen.

#31 |
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Tina  Wagner
Tina Wagner

Dreißig Kommentare – und keiner erwähnt, dass ein großer Teil der Weltbevölkerung keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser hat, während wir Luxuskreaturen nur den Hahn aufdrehen müssen und auch noch Unmengen durch Wanne und Kloschüssel jagen! Zum Kotzen.
Wasser ist lebensnotwendig – und es “ist zum Waschen da”.
In beiden Fällen sollte es sauber sein.
Mineralien, Spurenelemente… also wirklich!
Jawohl, Herr Dr. Kauer (Komm. 1): Herr, wirf Hirn vom Himmel…

#30 |
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Dr. med. Christian Mitt
Dr. med. Christian Mitt

Leider hat Mineralwasser auch manchmal unangenehme Wirkungen. Aus eigener Betroffenheit erinnere ich an die Sufitintoleranz, die bei mir nach dem Genuss von Sulfathaltigem Mineralwasser regelmäßi zu Schleimhautschwellungen in Nasen-Rachen-Bereich bis hin zu asthmatischen Beschwerden geführt hat. Zum Glück gibt es auch Sulfatfreie Wässerchen.

#29 |
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Dr. Burkhard Salfner
Dr. Burkhard Salfner

Zur Notitz von Herrn Dr. Hartwig Müller, dass Stadtwerke Wasser durch Ionenaustauscher laufen ließen ist mir nichts bekannt. Wäre aufwendig und würde mineralstoffarmes, weiches. also im Endeffekt unnatürliches Wasser liefern. Im Gegenteil ist “hartes Wasser”, das zwar unsere Kochtöpfe verkalkt, gesund, denn es enthält ausreichend Calcium und Magnesium.

Das wäre auch ein Argument dafür sich des Wassers aus dem Wasserhahn zu bedienen, denn es ist immer frisch und unterliegt einer laufenden chemischen und mikrobiologischen Kontrolle, dessen Werte und erlaubten Grenzkonzentrationen in deutschen Städten immer öffentlich einsehbar sind. Die gefürchteten Schwermetalle
wie Blei, Kupfer, kommen höchstens in den Haushalten sehr alter Häuser bei längerer Verweildauer in solchen Rohren zur Lösung.

Sicherlich werden auch auf Flaschen gezogene Mineralwässer laufend kontrolliert. Doch wo und wie lange stehen sie dann, vor allem wenn sie aus südlichen Ländern kommen besonders im Sommer nicht immer kühl und lichtgechützt wie empfohlen, herum. Zwar übersteigen die aufgefundenen Werte von Acetaldehyd aus Kunststoffflaschen (PET) nicht die erlaubten Grenzkonzentrationen, beeinträchtigen jedoch die Geschmacksqualität. Also lieber kohlensäurehaltiges Wasser in Glasflaschen, das ist aus mikrobiologischer Sicht unbedingt vorzuziehen. Bei dem Gebrauch für Säuglinge und Kinder ist Abkochen ein Muss.

Interessanterweise hat sich die WHO bis heute zu einer generellen Zertifizierung von abgefüllten Mineralwässern nicht durchringen können.

Urlauber in manchen afrikanischen oder asiatischen Ländern sollten in Restaurants bestellte Mineralwässer grundsätzlich sich vor ihren Augen öffnen lassen. Selbst da ist nicht immer Gewähr dass nicht manipuliert wurde. Zu kostbar ist dort das lebensnotwendige Nass. Kenner der dortigen Verhältnisse die dort länger leben, verhindern das Wiederauffüllen mit Leitungswasser durch Zertreten der Plastikflaschen.

#28 |
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Artur Helmut Arnheiter
Artur Helmut Arnheiter

Auf die Frage mit oder ohne Kohlensäure? Mit Kohlensäure wird Wasser haltbar gemacht. Kohlensäure ist ein Zellgift.

#27 |
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Ja, richtig.Viele zu viel Geschwätz.Übergewicht und Depressionen sind unser Problem-nicht eine etwaige Imbalance der Mineralien.
Salve

#26 |
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Biologisch- / Chemisch- / Physikalisch-technischer Assistent

@ R. R.

folsäuresubstitution…

viele tumore zeigen eien überespression derfolat-rezeptoren…

noch fragen???

#25 |
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karl-heinz stingel
karl-heinz stingel

ich wünsche mir nur eines: REINES WASSER.
und diese definition als gesetzesvorlage.

#24 |
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Dr. rer.nat. Annelie Weiske
Dr. rer.nat. Annelie Weiske

Interessant, wie ein “einfacher” natürlicher Stoff die Diskussion anfacht! Ein wesentlicher Aspekt wurde noch nicht angesprochen – ist aber aus meiner Erfahrung essenziell: je weniger Salze gelöst im Wasser vorhanden sind, desto stärker wird die Diurese angeregt. Trinke ich also im Sommer bei sportlicher Betätigung Wasser mit wenig Mineralien und wenig Natrium, so brauche ich mich über verstärkte Muskelkrämpfe nicht zu wundern, werden die verknappten Mineralien aus dem Körper noch zusätzlich ausgeschwemmt. Meine Erfahrungs-Faustregen, die ich meinen Klienten immer mitgebe: wenn unten mehr rauskommt als Sie an Wasser oben einfüllen, stimmt der Gehalt an Salzen im Wasser nicht – dann in der Situation auf ein angepasstes anderes Wasser umsteigen.

#23 |
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Ein halbwegs objektiver Blick auf die Bedeutung von Mineralwasser für die Gesundheit des Menschen muss die Entstehung der Mineralwässer und die eigentliche ökologischen und physiologischen Funktionen einbeziehen. Über hunderte von Jahren und oft hunderte von Metern in die Tiefe gesickert nimmt es die löslichen Substanzen auf, die auf diesem Weg vorkommen, auch radioaktive. Was das Wasser letzlich enthält, charakterisiert es. Wasser (H2O) ist in erster Linie Lösungs- und Transportmittel, außerhalb des Körpers wie auch im Organismus. Natürliches Wasser, nicht Wasserdampf, enthält immer gelöste Substanzen.
Die mineralische Zusammensetzung des Meerwassers haben landlebende höhere Organismen, vor allem Säugetiere in ihrem Blutkreislauf “mitgenommen” und für ein Leben außerhalb des Meeres in ihren speziellen Habitaten optimiert. Mineralstoffarme Wässer , z.B. Regenwasser oder Schnee, sind eigentlich keine guten Quellen, dieses Meerwassermilieu aufrecht zu erhalten. Wässer, die diese Substanzen enthalten, helfen dem Organismus. Unser Köper ist so programmiert, dass er mit dieser Zusammensetzung und in diesem Milieu seine Stoffwechselleistungen am besten erbringen kann. Wenn er dies nicht kann, reguliert er das, durch Auschwemmen, Puffern, Herauslösen. Woher die Elemente kommen, ist ihm egal, aus Wasser, aus Kokosmilch, Äpfeln, Fleisch, Fisch usw. .
Schließlich werden all diese mehr oder wenigen festen Lebensmittel erst einmal zerkleinert und verflüssigt, bevor sie an irgend einer Stelle im Körper ihre Funktionen erfüllen können.
Insofern ist alles, was immer wir zu in nehmen, eine wässrige Zubereitung, eben ein Mineralwasser.
Unter Umwelt- und Gesundheitsgesichtspunkten ist es tragisch, dass wir durch die Förderung/Herstellung, Aufbereitung, den Transport und die Lagerung die natürlichen Mineralwässer verändern und eine Menge Energie verschwenden, das Wasser aus fernen Ländern herbeizukarren, von dem wir glauben, dass es gesünder sei als das vom nächstgelegenen Brunnen.
Und auch bei den Wasserinhaltsstoffen hat sich einiges getan. Insbesondere bei der Reinigung von Flaschen gelangen nach neueren Erkenntnissen der Universität Frankfurt östrogenartig wirkende Substanzen in in unser abgefülltes Mineralwasser. Aber auch ausgeschiedene Medikamentenreste und Medikamentestoffwechselprodukte könnten in einigen Jahren zum ernsten Problem in der Versorgung mit sauberem Trinkwasser werden, da sie durch unsere momentan bestehenden Reinigungstechnologien nicht eliminert werden können.
Bereits heute schon finden wir in den Flußabschnitten unterhalb Kläranlagenausläufen eine Verweiblichung bestimmter Fischpopulationen, die auf die Pille, östrogenartig wirkende Substanzen aus Körperpflegemitteln und Weichmachern und aus dem Einsatz von Östrogenen in der Fleischproduktion zurückgeführt werden. Dazu kommen noch diverse andere Quellen für derartige Xenoöstrogene. Gerade Mediziner und Heilpraktiker sind hier gefragt, die Verschreibung von Medikamenten auch unter diesem Aspekt zu betrachten. Beispiel Diclofenac: es löst bei Bachforellen Nierenschäden und Schädigungen des Immunsystems aus. Aufgrund der Zunahme des Medikamenteneinsatzes durch die alternde Gesellschaft wird eine Steigerung der Konzentration von Medikamentenwirkstoffen im Wasser in den nächsten 20 Jahren von 30 Prozent vorausgesagt.
Die Forschungsinstitute sollten alles daran setzen, die Ihnen zur Verfügung stehenden Mittel dafür einzusetzen, die Vermeidung von derartigen Anreicherungen im Wasser zu ergründen, denn diese verändern wirklich die Physiologie, und die Mittel nicht, wie in der Untersuchung der Universität Wien, für Untersuchungen verwenden, die keine verwertbaren Ergebnisse liefern können und vielmehr die “Aposteln der heiligen Wassergeometrie” auf den Plan rufen.

#22 |
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Max Toepfer
Max Toepfer

Eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass auf diesem Portal Fachkräfte ihren Kommentar abgeben. Von Molekularbiologie scheinen aber die wenigsten eine Ahnung zu haben. Sicher haben aber alle schon von der sogenannten Nahrungskette gehört – Boden, Pflanze, tier Mensch. Dass anorganische Mineralstoffe vom Körper nur sehr schlecht zu verstoff-wechseln sind, dürfte eigentlich auch bekannt sein.
Überhaupt gibt es Mineralwasser erst seit dem 2. Weltkrieg – während der ganzen Evulution haben sich Mensch und Tier aus Quellen, Bächen und Flüssen versorgt.
Und wenn die Verbraucherschützer immer wieder Radon und sogar Uran in Mineralwässern finden, sollte man sich wirklich überlegen, ob man seinen wichtigen Flüssigkeitsbedarf darüber deckt. Außerdem ist Kohlensäure ein Konservierungsstoff, der auch noch die Volkskrankheit Azidose fördert – wohl bekomms.

#21 |
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Dr. med. Bernhard Geiselmann
Dr. med. Bernhard Geiselmann

Mir fehlt ein Hinwies, wie stark verkeimt (z.B. durch Coli) die Mineralwässer sein können. Ich meine gelesen zu haben, dass das Berliner Leitungswasser diesbezüglich sauberer ist als viele Mineralwässer.

#20 |
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Als Urologe sehe ich die Dinge pragmatisch: Würden wir mehr Zeit mit Wasser trinken verbringen als darüber zu reden und nachzudenken, welches Wasser nun wirklich gesund ist, würden sich viele Gesundheitsprobleme von selbst erledigen. Denn Fakt ist: Viele Menschen trinken zu wenig und reden zu viel!
Verflixt, jetzt ist mir doch schon wieder mein Hunzawasser aus Nordpakistan ausgegangen…

#19 |
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Alexander A.W. Scheibeler
Alexander A.W. Scheibeler

Ich trinke pro Tag 3 Liter Wasser und zwar Leitungswasser. Ich halte die Mineralwasser für überteuert und den Transport für unnötig. Weiter gibt es die Diskussion über die Verpackung in Kuststoffflaschen. Ich habe am Tegernsee für 0,25 Ltr. San Pelligrino 4,50 EUR d.h.18 EUR für den Liter bezahlt. Für einen Liter Superbenzin bezahle ich 1,50 EUR. Für 1000 Ltr. Leitungswasser zahle ich ca. 6 EUR! Was rechtfertigt den Preis? Die Abfüller von Mineralwasser müssten sich eigentlich den ganzen Tag totlachen.

#18 |
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Tilmann Fiedler
Tilmann Fiedler

Wie ist hier die Wechselwirkung der gängigen Verpackungen mit dem Wasser berücksichtigt und wie steht es mit den negativen,bzw fehlenden positiven Wirkungen der H²Co³,das für mich nur ein lukratives Vermarkten eines Abfallproduktes der Industrie darstellt.Aber es prickelt so schön….

#17 |
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Tilmann Fiedler
Tilmann Fiedler

Alles gut und schön,aber wie ist die Transportverpackung und deren Auswirkungen berücksichtigt,wie steht es mit Sinn und Unsinn des Stoffes Kohlensäure an sich(Abfallprodukt der Industrie,das eigentlich wenig positives in unserem Körper tut,aber so schön prickelt….?

#16 |
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Dipl.-Kfm. Klaus-Rupprecht Wasmuht
Dipl.-Kfm. Klaus-Rupprecht Wasmuht

Kein Wässerchen getrübt?
Die Gretchenfrage lautet mineralreiches Wasser oder mineralarmes Wasser ? Hierzu gibt es in der Tat sowohl von Laien als auch von Wissenschaftlern sehr unterschiedliche Antworten!

Professor Wolfgang Marktl kommt aufgrund seiner Untersuchungen zu dem Ergebnis einer guten Bioverfügbarkeit von Mineralwasserstoffen wie Calcium und Magnesium.

Wie wichtig ist überhaupt Wasser als Mineralstofflieferant?

Professor Dr. Helmut Heseker, Ernährungswissenschaftler der Universität Paderborn, untersuchte diese Frage und kam zu dem Ergebnis, daß sowohl die Bedeutung von Trinkwasser, Mineral-, Quell- und Heilwasser als Mineralstoffquelle deutlich überschätzt wird. Mineralstoffe würden überwiegend mit festen Nahrungsmitteln aufgenommen und durch abwechslungsreiche Mischkost sei eine ausreichende Bedarfsdeckung mit lebenswichtigen Mineralstoffen gegeben.

Der Hydrologe, Professor Louis-Claude Vincent stellt im wesentlichen auf die Qualität des Trinkwassers ab. Wasser mit hohem elektrischem Widerstand (weiches, mineralarmes Wasser) wird nach Professor Vincent vom Organismus leichter aufgenommen. Ein weiteres Indiz für ¿gesundes¿ Wasser ist das Redoxpotential, gemessen am rH2-Wert. Gesundes Wasser muß stets unter dem Neutralwert von rH2 28 liegen.
Leitungswasser hat einen jedoch einen Wert von: rH2 32 bis rH2 34 und konventionelles Mineralwasser einen Wert: rH2 30 bis- rH2 34. Schließlich sollte das Trinkwasser idealer Weise einen pH-Wert (stellt die Protonenkonzentration dar) im leicht sauren Bereich zwischen pH 6,4 und pH6,8 aufweisen. Ein derartiges Wasser ist nach Professor Vincent für den optimalen Stoffwechsel unerläßlich.
Der amerikanische Wasserforscher Patrick Flanagan untersuchte unter anderem Gletscherwasser im Hunzatal im Norden Pakistans, da die Qualität dieses Wassers mit der besonderen Langlebigkeit des dortigen Bergvolkes in Verbindung gebracht wurde. Er entdeckte dort wie er sagte die heilige Geometrie des Wassers.
Das Hunzawasser hat eine besonders stabile innere Clusterstruktur. ¿Die heilige Geometrie ist der Schlüssel zu den geheimen Zusammenhängen unseres Universums. Wasser ist ein zentrales Element, in dem sich diese Geheimnisse manifestieren.¿ Flanagan stellte fest, daß das Hunzawasser wie auch das menschliche Körperwasser eine geringe Oberflächenspannung aufweisen. Leitungswasser hat eine große Oberflächenspannung und ist vergleichsweise chaotisch strukturiert und hart.
Wenn einiges nicht so klar geworden ist, so mögen die nachfolgenden Worte des Physikers und Wasserforschers Wilfried Hacheney ein Trost sein: ¿Ein ehrlicher Wissenschaftler müßte zugeben, daß er nicht weiß, was Wasser ist. Es ist weder physikalisch noch mit chemischen Mitteln der gängigen Wissenschaft erklärbar. Es folgt keinem der Gesetze. Wasser ist eine naturwissenschaftliche Unmöglichkeit.¿.

#15 |
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Der Chemismus des Mineralwassers ist sicher von komplexer Natur,laborchemische Analysen geben uns sichere Auskunft über die einzelnen Bestandteile. Aber die Verstoffwechslung im menschlichen Organismus ist nicht minder komplex und die z. T. vorgenannten pseudowissenschaftlichen Interpretationen entbehren doch weitgehend einer nachvollziehbaren wissenschaflich-physiologischen Realität. Als Facharzt für Augenheilkunde halte ich mich dahingehend eher zurück und kann somit nur die Aussagen eines Ernährungsphysiologen mit entsprechendem wissenschaftlichen Hintergrund aktzeptieren. Meine bescheidene Frage zu diesem Thema betrifft lediglich die “Verpackung” – Interaktion der unseligen Kunststofflaschen mit dem Inhalt??

#14 |
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Die Frage nach dem Nutzen von Mineralwässern war schon vor 35 Jahren Gegenstand medizinischer Promotionen
gewesen. Damals wie heute : Es ist egal, welches Wasser getrunken wird: aber stimmt das ? kommt es für das Wohlbefinden nicht viel mehr darauf an, wie der Geschmack des Wassers, seine Frische oder Temperatur empfunden wird ?
Daher wird es nie das Einheitswasser für alle geben..
Ich finde Volvik richtig kalt super.
Etwas wärmer ist Teinacher mein Favorit. Jedem die seinen eben.

#13 |
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Artur Helmut Arnheiter
Artur Helmut Arnheiter

Wasser muß absolut rein sein. Mineralien im Wasser sind Anorganisch und werden im Körper abgelagert. Der ppm Wert muß
unter 60 liegen, dann kann das Wasser Schadstoffe aus den Zellmembranen lösen und ausscheiden. Die Werbung in Deutschland über Wasser, ist eine der größten Lügen.Wasser ist ein Informationsträger und alle Destruktiven Informationen bei z.B. Leitungswasser sollten tranformiert werden und neu informiert werden, wie in der Homöopathie.
Ich habe die Mineralwasser mit großen Namen, aus der Werbung gemessen, zwischen 400 und 650 ppm und unter 60 ppm sollten sie haben. Osmosewasser aus der eigenen Herstellung mit 5 ppm und das ohne Kisten zu schleppen.

#12 |
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Medizinjournalist

Wasser ist ein Elexier für Gesunde – ein Medikament für Kranke – Wasser ist Leben!

Wir trinken 90% all unserer Krankheiten (Louis Pasteur)

Wasser ist ein Lebensmittel – es ist unser Lebensmittel Nr.1
Bei dem hohen Wasseranteil unseres Organismus kann es nicht gleichgültig sein, welche Qualität unser Trinkwasser hat, da ja der tägliche Bedarf durch die Trinkwasseraufnahme gedeckt werden muss.

Warum ist der Gesundheitszustand in weniger zivilisierten Gegenden oftmals besser, als bei uns, z.B. was die koronare Herzkrankheit, den Bluthochdruck und alle unsere sog. Zivilisationskrankheiten betrifft? Liegt es dort vielleicht am reineren Trinkwasser?

Es ist viel zu wenig bekannt, wie wichtig die Trinkwasserqualität für die Gesundheit von Mensch und Tier ist. Die Trinkwasserqualität ist entscheidend für Gedeih und Verderb des Menschen.

Für unseren Organismus ist das Trinkwasser in erster Linie ein Lösungs- und Reinigungsmittel. Ein Lösungsmittel muss aber eine höhere Reinheit haben als das zu reinigende Medium. Es muss also selbst frei von gelösten Stoffen sein; man kann dies vergleichen mit einem voll beladenen Lastwagen.
Was kann wohl ein überladener Lastwagen noch an Ladung aufnehmen? Genau so kann ein mit zahlreichen Stoffen gesättigtes Trinkwasser wohl kaum seine ihm zugedachte Entgiftungsfunktion – nämlich das Herauslösen von Schlackenstoffen (zB. Salze, Elektrolyte) aus dem Körper -bewerkstelligen.

Diese Fähigkeit des Lösens von Schlacken eines Wassers ist ohne große Schwierigkeiten mittels einer Technik nach dem französischen Forscher und Hydrologen L.C. Vincent messbar.
Vincent hat gezeigt, dass für jedes Medium bzw. jede Flüssigkeit drei Messgrößen von entscheidender Bedeutung sind, um das sog. “biologische Terrain” zu bestimmen.
– pH – Wert
– rH2 – Wert
– R – Wert (Ohmscher Widerstand).

Nachzulesen in dem Buch “Hilf Dir selbst mit Wasser” im VITA Verlag Wegberg sowie “Die teuerste Straße der Welt”
und “Der kürzeste Weg zur Gesundheit”.

#11 |
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In meiner Praxis gehe ich seit vielen Jahren so vor, dass ich diejenigen Mengen- und Spurenelemente, die vor allem intrazellulär vorkommen, zum Beispiel Mg, K, Zn, Se im Vollblut bestimmen lasse. Na und Ca befinden sich vorwiegend im extrazellulären Bereich, weswegen ich diese im Serum untersuchen lasse.
Mein Fazit: Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass es für jeden Manechen einen individuellen Bedarf gibt, der z.T. erheblich von der allgemeinen Norm abweichen kann. Bei manchen Menschen läßt sich dieser Bedarf alleine aus der Ernährung decken, bei dem weitaus größeren Teil meiner Patienten bestand jedoch Bedarf nach einer orthomolekularen Substitution.

#10 |
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Heilpraktikerin

Ich schließe mich der Kollegin Patricia Grill an und weise außerdem noch auf einen erheblichen Verjüngungseffekt bei ausreichendem Wassergenuss hin!

#9 |
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Nichtmedizinische Berufe

Aus Sicht des Ausdauersportlers kann der deutlich erhöhte Mineralbedarf ohnehin nicht über die Wassermenge erreicht werden. Also muß eh substituiert werden. Und wer über viele Jahre hinweg eine beständige und hohe Ausdauerleistungsfähigkeit erhalten will, trinkt generell sehr viel Wasser – mind.2L täglich-und setzt die nach diversen Empfehlungen/Tabellen erforderlichen Mineralstoffe zu.
Da kann man selbst experimentieren und geht dann auf die sichere Seite.

#8 |
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und dann bleibt noch die Frage, ob links- oder rechtsdrehend
(das war jetzt nicht politisch gemeint), zu welchen Konstellationen der Himmelskörper welche Wässerchen was trüben u.v.a. mehr

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Dr. Erich Behrendt
Dr. Erich Behrendt

Um kalorienneutral Magnesium in größeren Mengen zu sich zu nehmen, ist ein entsprechendes Mineral- oder Heilwasser (neben Nahrungsergänzungsmitteln) erste Wahl. Die im Artikel andiskutierten Themen kann man auf beliebige Lebensmittel anwenden: Wie hoch der individuelle Bedarf und der individuelle Status von Mineralien ist, lässt sich nur sehr aufwendig diagnostizieren und bleibt auch dann noch spekulativ.

#6 |
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na nun ist ja alles klar

#5 |
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Unternehmensberater

Flüssigkeitszufuhr ist in jedem Fall von Nutzen! Nicht nur im Hinblick auf die Entgiftung des Körpers. Was mich allerdings mal interessieren würde ist, ob es besser ist stilles oder kohlensäurehaltiges Wasser zu trinken? Oder ist es schlichtweg egal?

#4 |
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Heilpraktikerin Patricia Grill
Heilpraktikerin Patricia Grill

Egal, ob mehr oder weniger Natrium, Kalium oder Calcium im Wasser. Würde der Mensch generell mehr Wasser trinken, könnten bestimmte pathologische Zustände im Körper verbessert werden.

#3 |
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Dr. Hartwig Müller
Dr. Hartwig Müller

Mich würde mal interessieren, welche Langfristauswirkungen die Behandlung von Trinkwasser durch die jeweiligen Stadtwerke z.B. mit Ionenaustauschern hat. Hier wird ja die temporäre Härte des Wassers durch andere Ionen ersetzt, die möglicherweise das Wirkungsspektrum beeinflussen könnten. Im übrigen halte ich nichts von künstlicher Anreicherung des Leitungswasser z.B. mit Iodiden oder Fluoriden, weil die Kontrollierbarkeit völlig verloren geht (wie z.B. beim Iod in Lebensmitteln, gegen das ein wachsender Anteil der Konsumenten schon allergisch reagiert, weil sich die Iodierung in bestimmten Versorgungssituationen ungünstig addieren kann).

#2 |
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Dr. Martin Kauer
Dr. Martin Kauer

Herr wirf Hirn vom Himmel…
Hier wird so getan, als ERNÄHRE man sich von HazweiO inkl. Inhaltsstoffen! Dabei dürfte der Gehalt der hier besprochenen Stoffe in unserer zu unsgenommenen “festen Nahrung” den im “Mineral”wasser meist um einige 10er-Potenzen übersteigen!

#1 |
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