Online-Petition: Grüße an den neuen Bahr

8. August 2013
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Pünktlich zum Wahlkampf starten Elternvereine eine bundesweite Petition. An seinem ersten Arbeitstag soll dem neuen Bundesgesundheitsminister ein Stapel Unterschriften überreicht werden, der ihm klar macht, wo im Gesundheitswesen die Hütte besonders brennt.

Den Namen „Ich bin keine Fallpauschale“ hätte sich eine professionelle PR-Agentur nicht besser ausdenken können. Doch es liegt sicherlich nicht nur am Namen, dass die Petition innerhalb weniger Tage schon mehrere tausend Unterzeichner gefunden hat. In den Krankenhäusern der Maximalversorgung wird die Luft zum Atmen zunehmend knapper. Weil das DRG-System mit Fallpauschalen arbeitet, die auf Durchschnittswerten der dem Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) zuarbeitenden Kliniken beruhen, sind jene Krankenhäuser, die schwerstkranke Patienten annehmen oder sich gar darauf spezialisiert haben, strukturell im Nachteil.

Schon zwei Langlieger können die Bilanz kippen

Besonders gravierend ist die Situation in den Universitätskinderkliniken. Hier landen Kinder, die nirgendwo anders behandelt werden können und die teilweise monatelang, mitunter auch jahrelang stationär bleiben. Häufig sind das Kinder, die irgendwann eine Organtransplantation benötigen. Das sind nicht viele. Aber aufgrund der extrem aufwändigen Therapien, die bei schwerer Mukoviszidose, schwerer pulmonaler Hypertonie oder bei Komplikationen nach angeborenen Herzfehlern nötig sind, reichen einige wenige Kinder aus, um einer Klinik die Bilanz zu verhageln. Schon zwei „Langlieger“ können in einer sonst gut wirtschaftenden, kinderintensivmedizinischen Abteilung einen Quartalsverlust im hohen sechsstelligen Bereich verursachen.

Zu spüren bekommen dieses Problem nicht nur die Klinikchefs, sondern auch die Elternvereine. „In Tübingen haben wir insgesamt 13 Eltern- und Fördervereine, die die Universitätskinderklinik teilweise seit Jahren finanziell unterstützen“, sagt Sigrid Kochendörfer, Mitglied im Vorstand des Tübinger Vereins. Unter dem gemeinsamen Dach dieses Vereins setzen sich die 13 Eltern- und Fördervereine für die Interessen schwer kranker Kinder und ihrer Familien ein. Mit der am 25. Juli gestarteten Kampagne „Ich bin keine Fallpauschale“ wollen die Tübinger jetzt die Politik und die breite Öffentlichkeit mobilisieren. „Wir haben alle Universitätskliniken angeschrieben und ihnen Informationsmaterial geschickt mit der Bitte, die Unterlagen weiterzugeben“, erläutert Kochendörfer das Vorgehen. „Unser Ziel ist, dem neuen Bundesgesundheitsminister die Unterschriftenliste an seinem ersten Arbeitstag vorzulegen.“

Fördervereine subventionieren die Krankenversorgung

Dass mit der Finanzierung der Universitätskinderkliniken einiges im Argen liegt, merken die Eltern- und Fördervereine ganz unmittelbar, betont Kochendörfer. „Wir haben ein Spendenparlament, in dem jeder einen Antrag auf Projektfinanzierung stellen kann. Der wird dann gemeinsam besprochen. Was wir deutlich sehen ist, dass sich der Spendenzweck in den letzten Jahren verschoben hat. Immer häufiger müssen Personalstellen in der Pflege und der Medizin mitfinanziert werden, um zumindest teilweise die reguläre Krankenversorgung zu sichern. Das kann natürlich keine Dauerlösung sein.“

Stephanie Rich, die Kaufmännische Geschäftsführerin der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin der Universität Tübingen, bestätigt das gegenüber DocCheck: „Die Fördervereine unterstützen uns finanziell in wachsendem Umfang. Das betrifft viele Kliniken, aber in den Kinderkliniken ist das ausgeprägter. Dabei geht es längst nicht mehr nur um Clown-Programme und um die Stationsausstattung, sondern zunehmend auch um Stellen.“ Kein Wunder also, dass von Seiten der Universitätskinderklinik Rückendeckung kommt: „Wir unterstützen diese Kampagne ausdrücklich, weil wir als Universitätskliniken bei diesen kleinen Patienten das letzte Glied in der Kette sind. Aus unserer Sicht muss das InEK bei Patienten, die monatelang bei uns liegen, anders kalkulieren. Wir erhalten bei diesen Kindern zwar Zuschläge, aber die sind bei weitem nicht kostendeckend.“

Negativer Deckungsbeitrag  von knapp 3,2 Millionen Euro

Um die Initiative „Ich bin keine Fallpauschale“ mit Daten zu unterfüttern, haben die Tübinger für die Jahre 2011 und 2012 Daten zur finanziellen Situation der Kinderklinik aufgelistet. So lagen die Kosten im Jahr 2011 bei jedem zwanzigsten von der Universitätskinderklink Tübingen abgerechneten „Fall“ um mindestens 50% über den InEK-Standardkosten. Das resultierte in einem negativen Deckungsbeitrag für diese insgesamt 536 Kinder von knapp 3,2 Millionen Euro. Im Jahr 2012 sah es kaum besser aus: Knapp 4,5% aller „Fälle“ lagen über den InEK-Kosten, ein negativer Deckungsbeitrag von 2,17 Millionen Euro für 489 „Fälle“.

Den Lippenbekenntnissen müssen Taten folgen

Nun ist es nicht so, dass die Politik komplett die Augen schließen würde. Mitte Juni 2013 hat die Bundesregierung bekanntlich ein Hilfspaket für alle deutschen Krankenhäuser beschlossen, das für 2013 und 2014 einen Versorgungszuschlag vorsieht, als prozentualen Aufschlag auf die Fallpauschalen. Bis Ende 2014 soll außerdem ein Bericht vorgelegt werden, der analysieren soll, wie das Vergütungssystem in Bezug auf Extremkostenfälle weiterentwickelt werden kann.

Mit der Tübinger Initiative soll der Druck im Wahljahr aufrechterhalten oder sogar erhöht werden. „Seitens der Politik ist es an der Zeit nach den Lippenbekenntnissen nun auch Taten folgen zu lassen“, betont Rich. „Wir müssen in der Krankenhausfinanzierung eine breite Diskussion in Gang bringen.“ Einer Abschaffung des DRG-Systems möchte Rich allerdings nicht das Wort reden: „Grundsätzlich finden wir das DRG-System gut. Wir wollen es nicht abschaffen, sondern weiterentwickeln. Es darf nicht sein, dass qualitativ hochwertige Versorgung finanziell bestraft wird. Was wir uns wünschen, ist eine leistungsgerechte, bedarfsorientierte Vergütung.“

 

77 Wertungen (4.68 ø)

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12 Kommentare:

Michael Carl
Michael Carl

Die Petition unterstüzt wieder einmal nur eine kleine Sparte der Krankenhauslandschaft. Es geht hier ausschließlich um die Uni-Kinderkliniken. Die möchten ein größeres Stück vom Kuchen auf Kosten der anderen. Aber was ist mit den KH´s der Maximalversorgung der erwachsenen Patienten? Was ist mit den kommunalen Krankenhäusern? Die schwimmen doch nicht im Geld, oder hab´ ich was verpasst? Diese Petition fordert keine grundsätzliche Lösung des Problems der Unterfinanzierung der Maximalversorger, sondern lediglich eine Umverteilung zu Gunsten einer speziellen Abteilung. Daher sollte diese Petition auf keinen Fall unterstützt werden.

#12 |
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Christiane Zell
Christiane Zell

Guten Abend Frau Hayit,

besten Dank!

C. Zell
– Heilpraktiker + Psychologe –

#11 |
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Nichtmedizinische Berufe

Sehr geehrte Frau Zell,

vielen Dank für Ihren Hinweis bezüglich des Kommentars. Dieser wurde nicht gelöscht, sondern hinsichtlich Länge und externen Verlinkungen von der Redaktion redigiert.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr DocCheck News-Team

#10 |
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Christiane Zell
Christiane Zell

Es muss nicht erst heute unbedingt etwas getan werden zum Wohle der Menschen die krank sind. Die Frage ist nur „wie – was – wo?“ Mehr „Aufbau eines Wasserkopfs“, der hier lediglich nur noch mehr verwaltet anstatt vielmehr aktiv nachhaltig direkt am Menschen zu behandeln und womöglich noch mehr Bürokratie-Wahnsinn zu schüren kann wohl nicht die Lösung sein.

In unserer Gesellschaft sind aber so viele Dinge NICHT in Ordnung – es gibt zahlreiche Baustellen, so vieles ist im Argen. Der Mensch ist – trotz Mündigkeit – vielfältig weitestgehend diesen Machenschaften in Überforderung wohl lediglich ausgeliefert. Solange – nicht nur in der Politik – der erst einmal einzelne Mensch sich hier nicht aktiv in z. Bsp. Mobilisierung seiner nächsten Angehörigen, Nachbarn, Freunde etc. kritisch stark macht auf das diese wach werden „und sich mit gerade machen“ und sich nicht selbst bemüht ehrliche und nicht durch ausschließlich Eigennutz (materielle Motivation, finanzielle Attribute) geleitete Überzeugungsarbeit zu leisten und auf Missstände kontinuierlich immer wiederkehrend unermüdlich hinzuweisen …, wird sich in hiesiger Gesellschaft NICHTS wirklich ändern. Aus dem Macht-/ Profilierungsgehabe der wenigen „Führenden“ (Politiker, Unternehmen, Lobbyisten, …), die hier etwas zu sagen habenden und damit die Geschicke vielfältig zuweilen auch auf Kosten der ihr anver- trauten Allgemeinheit im wirklichen Vertreten von ganz anderen, eigenen Interessen – nämlich Profit, Rendite, noch mehr Macht, noch mehr Gewinn etc. ohne aufrichtig den Menschen dabei zu sehen – kann hier auch in medizinischer Hinsicht nichts Gutes gelingen. Der Mensch in seiner Unversehrt- / Gesundheit steht hier nicht wirklich im Mittelpunkt. So manche Entwicklung, Diskussion, Ergebnisse u. v. m. lässt den kritisch aufmerksamen „Betrachter“ so oft daraus schlussfolgern, dass er nur Mittel zum Zweck ist. Per heute war, ist und bleibt der einzelne Mensch der Benachteiligte.

In der Medizin, wo es um das Leben und die Gesundheit von Menschen geht, wo der sich auf seinen Therapeuten insofern verlassen – ihm vertrauen / sich dort „ausliefern“ – muss, sollte der schon sicher sein können und Verbindlichkeit darüber erlangen, dass er – der Mensch – dort im Mittelpunkt steht.

Ich nutze doccheck schon bestimmt seit 5, 6 Jahren und habe mich hier noch nie zu Wort gemeldet, zumal ich mit Erschütterung feststellen musste, wie sogar hier alleine schon derartige Missverhältnisse und Standesdünkel – auch daraus sind m. E. die vielmehr monetäre vorherrschenden Interessen abzu- leiten – zwischen / unter Schulmedizinern und Heilpraktikern im Rahmen ihrer Beiträge so manches Mal in vollkommen unangemessener Art und Weise ausgetragen wurden, Konfliktpotenzial vielmehr an die Oberfläche kam und so manches eskalierte. Heilpraktiker und Ärzte – sollte man zumindest meinen – beschäftigen sich mit Menschen und ihren Krankheiten und wollen / sollten möglichst helfen! Und auch mancher Heilpraktiker hat einen akademischen Hintergrund … – da sollte doch wohl vielmehr ein kon- struktiver Austausch unter den jeweiligen Therapeuten-Gruppen möglich sein und gegenseitige, zu- weilen sehr abwertende und niveaulose, Beschimpfung KEINEN Raum finden zumal doch eigentlich für eine gleiche Sache gearbeitet wird – nämlich für den Menschen! Mit Anma0ung und substanzloser Aus- sage ist man noch nie wirklich weiter gekommen.

Diese meine Aussage ergibt sich im Erkennen solcher „Machenschaften“ sogar nunmehr hier im Forum aufgrund der – für mich daher sehr interessante Erfahrung – Tatsache, dass heute – am 9.8. – der hier gestern noch aufgeführte Beitrag des „Posters“ Emin Arpaci, der hier einen m. E. durchaus sehr interessanten Beitrag in Sachen Cannabis zzgl. einiger Links am 8.8. gegen 20:16 h eingestellt hatte … (!!!) plötzlich merkwürdigerweise hier nicht mehr aufzufinden ist …!
Da ich allerdings bereits gestern die doccheck-Themen gesichtet habe war es mir insofern möglich, diesen Beitrag abzuspeichern, so dass ich ihn im Rahmen meiner Möglichkeiten streuen werde…!

In Deutschland scheint man die Menschen aber vielmehr eher sterben zu lassen um Gewinneinbrüche bei den Pharmazeuten (ich erkenne da durchaus auch das Dilemma Arbeitsplatz) – da spielen gleicher- maßen bekanntlich auch Krankenkassen und natürlich entsprechend die einen oder anderen, damit auch so manche, Therapeuten mit (ansonsten wurde das ja nicht so sein wie es ist) denen ich mich letztlich anvertraue – zu vermeiden. Ich erinnere in dem Zusammenhang auch an ein ganz bestimmtes Brustkrebs-Medikament, was betroffenen Patientinnen immer noch sehr gern verabreicht wird obwohl seine Wirkung nachgewiesenermaßen fraglich ist…!

#9 |
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Dr Jutta Etscheidt
Dr Jutta Etscheidt

Mein Vater wurde nach kontaminierter Hüft-OP und langer Bettruhe aus der Klinik regelrecht rausgeschmissen, weil die Zeitspanne für die Pauschale längst überschritten war, es aber noch keine freie Reha-Stelle gab. Ergebnis: Er war zu schwach, um vom Taxi (!!) zur Haustür zu laufen, ist kollabiert und hat sich schwere Kopfverletzungen zugezogen – Notaufnahme! So funktioniert unser Gesundheitssystem.
Solange unausgebildetet Politiker und Lobbyisten das Sagen haben und des Volkes Stimme nur alle 4 Jahre mal kurz interessant ist, wird sich nichts ändern.

#8 |
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Diese Flickschusterei ist abartig und dient lediglich dazu, nicht funktionierende Strukturen überleben zu lassen. – Das System ist pleite! Konkursverschleppung von Staats wegen! –
Abschaffen und einmal ganz neu! – Hofschranzen: GKV-, KV-, Verwaltungs-Überschüssige abwickeln ohne Wiedereinstellung durch die Hintertür.
Jeder Beteiligte weiß, dass Geld genug da ist. In einem Selbstbedienungsladen ohne Buchhaltung kann die Kasse nicht stimmen.
Die Ethikfrage muss eine Zielvorgabe haben und nicht Begründungen.

#7 |
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Gesundheits- und Krankenpflegerin

Auf jamaika habe ich sehr alte, gesunde und intelligente menschen kennengelernt. ihre tägliche nahrungsergänzung war cannabis. weshalb wird soviel negatives über die hanfdroge verbreitet ? alles was verboten ist in unserer gesellschaft ,darauf wird man neugierig. die pharmafirmen brauchen kranke menschen um gesund zu werden.

#6 |
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Emin Arpaci
Emin Arpaci

Die Lösung ist wenn jeder Siene Medizin aufe dem Balkon oder Garten anpflanzt.
Sehr geehrter Damen und Herren 10.08.2013 Hanf-Parade Berlin

Sie haben ein Endocannabinoidsystem,so wie ich und alle Menschen und die Wirbeltiere.
Sogar die Fische haben ein Endocannsbinoidsystem.
Mit einfachen Worten,das regelt alles im Körper.Vom Blutdruckregulierung bis…….
Wenn man ein Endocannabinoiddefizit hat,sei es durch Stress oder beim Älterwerden,
ist es möglich Cannabinoide von der Hanfflanze nehmen,um ein Gleichgewicht im Körper zu erhalten,somit bleibt man gesund.
Gorbatschow sagte einmal.Wer zu spät kommt ,den bestraft das Leben.
Wenn Sie sich nicht sofort sich über den grösten Schatz der Menschheit informieren.werden Sie sich lächerlich machen,was noch schlimmer wäre wenn in Ihrem Bekanntenkreis jemand wäre,der/die durch Cannabis geheilt werden könnte,und Sie aus Arroganz oder Bequemlichkeit nicht nachforschen.
Es ist schwer aus der Flut der Informationen das richtige,wahre zu finden.
Ich helfe Ihnen.Über 100videos über den medizinischen Nutzen von Hanf.
Hier sind 23 Patente von GW Pharm(Bayer hat 60millionen ,Allmirall 100 Millionen und noch 3 andere Pharmafirmen X Euro für die Verkaufsrechte bezahlt.
Sie machen Extrakte aus der Hanfflanze die in verschiedenen Verhältnissen ,meisten s CBD zu Thc( zB. Bei Diabetis 20 /1 (CBD/THC9) Bei Schizofrenie 40/1 (cBD/THC).
Die Frage stellt sich.Dienen die Polizisten,Richter ,Staatsanwälte,viele Ärzte der Pharmaindustrie,die aus dem Verbot vom Hanf riesigen Profit schlagen kann,oder den Menschen in diesem Land.
Grobe Rechnung,was für 5.-Euro herstellbar wäre kostet 500.- das heist 10000% Wo gibts sowas?
Unglaublich,aber wahr..
Mein Herz blutet wenn ich an all die Menschen denke ,die an Krebs,Alzheimer,Arthritis,Als,
Asthma,Autismus,Bulämie,Diabetis,Dep- ressionen,Glaukom,Herpes,HIV/Aids,Ms,Spastik,Psorasis
und viele andere Krankheiten leiden,denen mit Hanf(lat.:Cannabis) geholfen werden könnte.

[Kommentar von der Redaktion gekürzt]

#5 |
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Dr. med.dent Stefan Troendle
Dr. med.dent Stefan Troendle

Habe ich da was verpennt ?
Neuer(?) Gesundheitsmister, nach Rösler kam doch Bahr,oder ?
Selbst wenn ihm der Urlaub gut getan hat, ” neu ” wurde er dadurch nicht.
Er wurstelt weiter im alten Trott.
Trotzdem ist er tausendmal besser als es ein SuperGAU mit Fliegenlauterbach wäre.Das wäre der endgültige Zusammenbruch des Gesundheitssystems.

#4 |
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Helmut Heckele
Helmut Heckele

Helmut Heckele
Med.Techniker
Eine begrüßenswerte Aktion.Hier muss unbedingt eine Weiterentwicklung hinsichtlich gerechterer Leistungshonorierung erfolgen.
Auch wenn die SPD Vorgängerin im Amt zusammen mit Herrn Lauterbach diese Fehlentwicklung zu verantworten hat, der nächste Gesundheitsminister muss es dringend ” richten”. Darf man nur hoffen, dieser heißt nicht Lauterbach.

#3 |
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Ad Dr. Clemens Sirtl:
Vielen Dank für Ihre klare Aussage.
Dem dürfte wohl nichts mehr hinzuzufügen sein.

#2 |
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Super die Aktion, aber sie müßte sich eigentlich gegen Ullalala Schmidt und deren Gesundheits”Kinski” Lauterbach richten!! Sie sind die Urheber der heutigen Misere! Sie haben das Diktat der Ökonomie gegen die “Leistungserbringer” perfektioniert. Der Verwaltungsleiter ist ALLES, der arzt ist NICHTS. Es lebe der eral existierende Sozialismus!

#1 |
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